Der Heimathafen Neukölln ist seit April 2009 im ehemaligen Saalbau angesiedelt. Hier wird nun endgültig der Staub vom Volkstheater gefegt und Alt-Berliner Possen und Gassenhauern ein neuer Glanz verliehen.
Zugleich holt der Heimathafen mit aktuellen Stücken das heutige Neukölln auf die Bühne - Aber vor allem: Die Berliner sollen ihr altes Vergnügungsviertel Rixdorf wieder bekommen, und sich hier richtig amüsieren!
Volkstheater ist einfach, direkt und für jeden zugänglich. Und das möchte der Heimathafen Neukölln in Anlehnung an die alten Stücke auch heute fortführen. Mit neuen Inszenierungen von Alt-Berliner Stücken soll an die Vergangenheit des Saalbaus im berüchtigten Vergnügungsviertel Rixdorf angeknüpft werden. Mit Arbeiten von Neuköllner und Berliner Autoren von heute setzt sich der Heimathafen Neukölln gleichzeitig mit den aktuellen Themen des Bezirks auseinander. Aber zum Volkstheater gehörte schon in den 20er Jahren noch mehr: Kabarett, Musik und natürlich: Tanz.
In der Karl-Marx-Straße haben von jetzt an unterschiedliche kulturelle Aktivitäten unter einem Dach Platz. Da ist für jeden was dabei: Neben Eigenproduktionen im Schauspiel und Musiktheater sowie ausgewählten Gastspielen gibt es Konzerte, „TV NOIR“ – das Wohnzimmer der Songwriter mit Tex, Lesungen, den größten Neuköllner Dichterwettstreit „Saalslam“, einen Theaterjugendclub und mehr.
| Adresse: |
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Straße 141
12043
Berlin
|
|---|---|
| Telefon: | 030- 56 82 13 33 |
| Internet: | www.heimathafen-neukoelln.de |
| Nahverkehr: | Bus:
U-Bahn:
U Karl-Marx-Str.: U7 |

