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Digitale Angebote

Ausstellung: »Bürgerliches Leben um 1900« im Museumsstandort Heynstraße

Virtueller Rundgang

Ein virtueller Rundgang mit zahl­reichen Hinter­grund­informationen führt durch die Ausstellung.

Einführung in die Sonderausstellung »Übergangsgesellschaft – Akteure der Trans­formation in Berlin und Brandenburg nach 1989«

Ausstellung bis 06.02.2022

Kurzer Einführung

»Übergangsgesellschaft – Akteure der Transformation in Berlin und Branden­burg nach 1989« führt zurück in die Zeit des Um­bruchs nach der Fried­­lichen Revo­lution und lässt die viel­fältigen Aspekte und die Komplexität dieser Jahre am Beispiel der Lebens­­wege von 14 Frauen und Männern le­ben­dig werden. Die Aus­stellung blickt dabei auf eine Zeit, die heute so um­stritten ist wie nie zuvor. Während die einen von einer ge­lunge­nen Einheit sprechen, glauben andere, der Osten sei fremd­­bestimmt und vom Westen kolonisiert.

Einführung in die Sonderausstellung »Aufbruch und Reformen« mit Museumsleiter Bernt Roder.

Moderne Sozialarbeit um 1920 unter Walter Friedländer.

Kurzer Ausstellungs­rundgang

Die Ausstellung war vom 20.03. bis 24.10.2021 zu sehen.

Interviews zur Ausstellung »Aufbruch und Reformen«

Pionierinnen und Pioniere der modernen Sozialarbeit in Prenzlauer Berg während der Weimarer Republik

Interviews zur Ausstellung (Audio)

Moderne Sozialarbeit in Prenzlauer Berg um 1920 – wir sprechen mit Aus­stel­lungs­macher_innen und Exper­tinnen und Experten!

Wer war lmmanuel Kirch?

125 Kirchengeschichte in Prenzlauer Berg

Hier geht es zum Blog: kirchengeschichtepberg.de

Die Ausstellung war vom 21.02. bis 05.09.2021 zu sehen.

2019 – Themenjahr 30 Jahre Friedliche Revolution

Link zu: Aufbruch im Herbst 1989 – Erinnern 2019
Bild: Karla Sachse

Aufbruch im Herbst 1989 – Erinnern 2019

Website mit über 150 Zeitzeugeninterviews aus Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee

>>> Übersichtskarte über alle Orte und vier Routen
Das Projekt der Künstlerin Karla Sachse wurde realisiert im Auftrag des Bezirksamtes Pankow in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin GmbH und gefördert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds.