Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Der Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unterstützt den Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU), der gemäß Stasi-Unterlagengesetz (StUG) die Unterlagen verwaltet und den Zugang gewährt, bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben.

Neben dem Berliner Beauftragten gibt es die Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, den sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, den Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur.

Die nächsten Veranstaltungen:

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 19 Uhr

„Heißes Herz, kühler Kopf, saubere Hände …“ – Korruption und Verfall in der Stasi

Ort: Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal, Karl-Marx-Allee 31, Berlin-Mitte

(Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.)

Dienstag, 10. Oktober 2017, 18.00 Uhr

Wem gehört der Osten? Bauern, Rote Barone und Agrarkonzerne auf dem Land

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin

(Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.)

Sonderveranstaltung:

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr

Als RAF-Terroristen im Osten abtauchten: Silke Maier-Witt und ihr Leben in der DDR.

Ort: DDR-Museum – Besucherzentrum, St. Wolfgang-Straße, Berlin-Mitte

Einführung zur Geschichte der RAF: Stefan Aust (Herausgeber „Welt / N 24“)

„Als RAF-Terroristen im Norden abtauchten – Silke Maier-Witt und ihr
Leben in der DDR“. Fernsehdokumentation von Kathrin Matern, Erstausstrahlung
NDR III 21. Juni 2017, 45 Minuten

Podiumsgespräch mit Silke Maier-Witt, Dr. Frank Wilhelm (Autor “RAF im Osten: Terroristen unter dem Schutz der Stasi”) und Stefan Aust