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18.01.2013: Einladung zur Veranstaltung: "Die Praxis von Vorurteils- und Gewaltprävention in zwei Berliner Quartieren"

Im Auftrag der Landeskommission Berlin gegen Gewalt hat die Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin einen Forschungsbericht vorgelegt. Thema ist vorurteilsgeleitete Gewalt und Möglichkeiten ihrer Prävention bei Kindern und Jugendlichen. Am kommenden Dienstag werden die Ergebnisse im Rahmen einer Veranstaltung vorgestellt.

Der Fokus der Untersuchung liegt dabei auf der konkreten Praxis vor Ort. Untersucht werden zwei Quartiersmanagement-Gebiete im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“: Moabit-West Beusselstrasse in Mitte und Falkenhagener Feld Ost in Spandau.

Die Einführung in das Thema erfolgt durch Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Nach der Vorstellung des Forschungsberichts durch Dr. Michael Kohlstruck von der Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus folgt eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Die Veranstaltung beginnt mit einem Grußwort des Vorsitzenden der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Andreas Statzkowski.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 22. Januar 2013, von 16.15 bis 19.15 Uhr, im Festsaal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.

Die Studie wird im Anschluss verteilt. Sie ist ab dem Veranstaltungstag als „Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 47“ erhältlich und kann abgerufen werden unter

Medienvertreter sind herzlich eingeladen.