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Erster Regenbogenkuchenanschnitt in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport

(v. l. n. r.) Bastian Finke (Leiter von MANEO), Staatssekretär Andreas Statzkowski und Robert Schmiel (Hotel Scandic) beim Anschnitt des Regenbogenkuchens
Bild: MANEO

Anlässlich des Regenbogenkuchenanschnitts in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport erklärte Staatssekretär Andreas Statzkowski:

„Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein Leben in Würde und unter Achtung seiner Privatsphäre zu führen, ohne Angst vor Gewalt oder Repressalien, Diskriminierung oder Verfolgung – und das gilt auch für homosexuelle, und transsexuelle Menschen. Dieses zu gewährleisten, sehen wir als unsere Aufgabe an. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport beteiligt sich gerne an der Aktion ,Regenbogenkuchen-Anschnitt’, weil sie ein deutliches Zeichen gegen Homophobie, Diskriminierung und Gewalt setzt. Denn das ist uns nicht nur ein Feiertagsanliegen, wie an besonderen Jahrestagen wie dem 17. Mai¹, sondern in unserer täglichen Arbeit ein besonderes Anliegen. Insbesondere in der Landeskommission Berlin gegen Gewalt wirken wir auf die Gestaltung einer langfristigen und nachhaltigen Präventionsarbeit in Berlin hin und unterstützen und fördern sie. Einer der Schwerpunkte der Arbeit liegt in der Verhinderung homo- und transphober Straftaten“.

Gleichzeitig übermittelte Staatsekretär Andreas Statzkowski Grüße von Berlins Innensenator Frank Henkel.