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40 Jahre Opferrechte – der WEISSE RING

Vortrag von Sabine Hartwig

Zur Person

Portrait von Sabine Hartwig
Sabine Hartwig
  • 30 Jahre lang Kriminalbeamtin bei der Berliner Polizei, 20 Jahre davon beim Mobilen Einsatzkommando
  • seit 1994 ehrenamtlich im WEISSEN RING e. V. tätig, zehn Jahre als Außenstellenleiterin; in dieser Zeit Spezialisierung auf die Beratung von vergewaltigten Frauen
  • seit 2002 Landesvorsitzende in Berlin und Mitglied des Bundesvorstandes
  • von Beginn an starkes Engagement in der Aus- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen im WEISSEN RING
  • seit 2011 Vorsitzende des Fachbeirates Aus- und Weiterbildung, einem Beratungsgremium von Expertinnen und Experten für den Bundesvorstand, die Seminarpraxis sowie die Weiterbildung von Referentinnen und Referenten
  • 2009: Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland für ihr Wirken in Berlin und bundesweit

Zum Vortrag

Vor 40 Jahren entstand der WEISSE RING unter Leitung von Eduard Zimmermann als erster und bisher einziger Opferhilfeverein, der bundesweit tätig ist. Die Gründungsmitglieder, darunter der damalige Polizeipräsident in Berlin, Klaus Hübner, waren mit dem Opfergedanken ihrer Zeit weit voraus.

In den vier Jahrzehnten hat sich der WEISSE RING nicht nur in der Opferhilfe bewährt und einen Namen gemacht, sondern er ist auch ein europaweites Beispiel für herausragendes ehrenamtliches Engagement.

Das Referat gibt Informationen über die Arten der Hilfe für Kriminalitätsopfer in Berlin, die ehrenamtliche Arbeit und die Lobby-Arbeit des WEISSEN RINGES. Der WEISSE RING finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen, Geldbußen und Nachlässen, er erhält keinerlei öffentliche Gelder. Seine Jahresabschlüsse sind jeweils im Internet veröffentlicht: www.weisser-ring.de.