Einbürgerung in Berlin - Das Thema an Berliner Schulen

Junge attraktive Frau mit langen dunklen Haaren auf Plakat mit Text: "Berlinerin. Deutsche. Ich"
Bild: Der Beauftragte des Senats für Integration und Migration

Im Rahmen der Einbürgerungskampagne wird das Thema Einbürgerung auch in die Berliner Oberschulen der Sekundarstufen I und II getragen. Dies erfolgt in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Unterrichtseinheit

Erstellt wurde dazu eine Unterrichtseinheit , die sich insbesondere an Lehrkräfte richtet und ihnen didaktisch kompetent vermitteln soll, wie sie das Thema Einbürgerung in ihre Arbeitspläne einbauen können, um Schülerinnen und Schüler umfassend über Einbürgerung zu informieren. Autorinnen der Unterrichtseinheit sind zwei erfahrenen Pädagoginnen Evelin Lubig-Fohsel und Hülya Savvidis, die bereits auf diesem Gebiet gearbeitet haben. Das Unterrichtsmaterial basiert auf Interviews mit 6 Jugendlichen zwischen 16-18 Jahren, die in Porträts vorgestellt werden. Behandelt werden darüber hinaus Themen wie: Was bedeutet Einbürgerung? Wer kann sich einbürgern lassen? In einem Glossar sind die wichtigsten Begriffe erläutert. Lehrkräfte erhalten Hinweise, wie sie das Thema Einbürgerung in ihre Arbeitspläne einbauen können, um Schülerinnen und Schüler umfassend über Einbürgerung zu informieren.

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien zum Thema Einbürgerung für die Sek I und Sek II

PDF-Dokument (10.4 MB)

Film

Ein wichtiges Modul ist dabei ein ergänzender 16-minütiger Film zum Thema. Produziert wurde er von der Firma Filmproduktion – Renate Teucher, die vielfältige Erfahrungen auf dem Gebiet didaktischer Lehrmaterialien besitzt. Der Film stützt sich im Wesentlichen auf Interviews mit Schülerinnen und Schülern, stellt eine Einbürgerungsfeier vor und gibt Einblick in die Arbeit der Einbürgerungsbehörden. Video-Download demnächst wieder hier.

Die Materialien werden in Zusammenarbeit mit der Bildungsverwaltung an Berliner Schulen abgegeben und sind auch erhältlich bei der Integrationsbeauftragten des Senats. Sie sind kostenlos.