Geschichten über Helfende

Newcomer für die Digitalwirtschaft

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Bei den Devugees werden internetaffinen Newcomerinnen und Newcomern Programmier- und Webentwicklungskentnisse vermittelt. Bild: Publiplikator GmbH

Devugees ist ein Fort- und Weiterbildungsprogramm, das Geflüchteten die Chance bietet, eine berufliche Qualifikation zu erwerben. Mit dem Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt und können sofort in den digitalen Bereichen vieler Unternehmen anfangen.Weitere Informationen

Berufsorientierung im Gesundheitswesen

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Die unterschiedlichen Herkünfte der Teilnehmer waren in diesem SpraBo-Kurs nie ein Problem. Bild: Publiplikator GmbH

Das Projekt SpraBo von Charité und Vivantes unterstützt Geflüchtete dabei, sich im Berliner Gesundheitswesen eine berufliche Perspektive aufzubauen. Die Teilnehmer haben die unterschiedlichsten religiösen und kulturellen Hintergründe.Weitere Informationen

Die Erinnerung aufrechterhalten

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Nora Azzaoui und Vera Günther haben 2016 mimycri gegründet. Ein Unternehmen, das Taschen aus alten Flüchtlingsbooten herstellt. Bild: Jean-Pierre_Vicario

Das Berliner Non-Profit-Projekt „mimycri“ fertigt aus alten Flüchtlingsbooten moderne Taschen, Portemonnaies und Rucksäcke. Das hat auch für Geflüchtete eine positive Wirkung.Weitere Informationen

Vom Hilfeempfänger zum Hilfegeber

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Hanna Lutz ist Mitgründerin der Plattform vostel, die es den Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, sich aktiv für soziale Projekte zu engagieren. Bild: Publiplikator GmbH

Vostel vermittelt freiwillige Helferinnen und Helfer an soziale Projekte – darunter auch immer mehr Geflüchtete, die sich in Berlin engagieren möchten. Eine Möglichkeit, sich sinnstiftend zu betätigen und teil einer Gemeinschaft zu sein.Weitere Informationen

Den Alltag hinter sich lassen

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Bild: Pupliplikator GmbH

CHAMPIONS ohne GRENZEN gibt Geflüchteten die Möglichkeit durch Fußball ihrem Alltag zu entfliehen und sich ein Stück soziale Identität aufzubauen. Seit 2012 setzt sich der Berliner Verein durch Sportangebote für die nachhaltige Integration Geflüchteter in die Gesellschaft ein.Weitere Informationen

Was für ein Theater

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Bei Mund:ART sind alle Beteiligten mit großem Engagement dabei. Bild: Publiplikator GmbH

Im Projekt mund:ART lernen Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte die deutsche Sprache spielerisch: über Theaterarbeit. Dazu kommt ein gezieltes Integrations- und Jobcoaching. Nicht nur die Teilnehmer sind mit hohem Engagement dabei.Weitere Informationen

Start with art

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Jonas Nipkow hat bereits bereits drei Social Businesses gegründet, mit denen er soziale, ökologische oder gesellschaftliche Probleme lösen will. Bild: Publiplikator GmbH

Der 23-jährige Student Jonas Nipkow hilft mit RESTART geflüchteten Kunstschaffenden beim Neuanfang. Er vermittelt Räumlichkeiten und Materialien an Künstlerinnen und Künstler und vernetzt sie miteinander.Weitere Informationen

Streetfood aus der Heimat

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„Essen spricht seine eigene Sprache und verbindet die Kulturen", sagt Aymann Azzawi von REFUEAT Bild: Publiplikator

Sie stehen auf Kreuzberger und Neuköllner Märkten und bieten auf knallbunten Lastenfahrrädern Spezialitäten aus ihrer Heimat an: die Macher von REFUEAT. Ihr Geschäftsmodell soll Geflüchteten neben einem Einkommen auch ein Stimmrecht geben.Weitere Informationen

Die eigene Stimme finden

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Marwa Abidou möchte ein Angebot für geflüchtete Frauen schaffen. Bild: Publiplikator

„Fadfadah“ ist arabisch und bedeutet so viel wie „sich zutiefst ausdrücken“. Im Workshop von Dr. Dr. Marwa Abidou können Frauen ihre eigene Stimme finden.Weitere Informationen

Hand in Hand für gelungene Integration

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Ali Hassan und Jens Orthman arbeiten seit Februar 2017 als Job-Tandems in Lichtenberg. Bild: Publiplikator

MdB Dr. Martin Pätzold hat gemeinsam mit dem Jobcenter Berlin-Lichtenberg das Tandem-Job-Projekt ins Leben gerufen. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, langzeitarbeitslosen und geflüchteten Menschen gemeinsam eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt im Stadtbezirk Lichtenberg zu geben.Weitere Informationen