So funktioniert Integration in Berlin

Den Wandel im Kiez mitgestalten

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Der Coop Campus, ein Nachbarschaftsprojekt des Berliner Vereins S27 - Kunst und Bildung Bild: Publiplikator GmbH

Der Coop Campus ist eine grüne Oase, mitten im quirligen Bezirk Berlin-Neukölln. Auf einem alten Friedhofsgelände wird hier die Zukunft des Stadtraums neu ausgehandelt.Weitere Informationen

Vom Iran an die Werkbank

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Hamid Sadeghi hat durch den Verein FairWelcome den richtigen Job für sich gefunden. Bild: Publiplikator GmbH

Wenn Hamid Sadeghi eine technische Zeichnung sieht, weiß er sofort, was zu machen ist. Das blaue Kabel muss hier her verlegt werden, die Wand an dieser Seite des Gehäuses angebracht werden. Diese Universalsprache gilt immer, egal ob in Deutschland oder im Nahen Osten.Weitere Informationen

Dieses Netzwerk lässt keine Fragen offen

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Cornelia Röper und Henriette Schmidt möchten die Fragen beantworten, die Geflüchteten und Newcomern unter den Nägeln brennen. Bild: Publiplikator GmbH

Cornelia Röper und Henriette Schmidt haben Wefugees gegründet, eine Plattform, die Newcomerinnen und Newcomer mit den Antworten versorgt, die sie dringend brauchen.Weitere Informationen

Berufsorientierung im Gesundheitswesen

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Die unterschiedlichen Herkünfte der Teilnehmer waren in diesem SpraBo-Kurs nie ein Problem. Bild: Publiplikator GmbH

Das Projekt SpraBo von Charité und Vivantes unterstützt Geflüchtete dabei, sich im Berliner Gesundheitswesen eine berufliche Perspektive aufzubauen. Die Teilnehmer haben die unterschiedlichsten religiösen und kulturellen Hintergründe.Weitere Informationen

Hass mit Humor bekämpfen

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Mit seinem ersten Buch gibt Firas Alshater deutschlandweit Lesungen Bild: Publiplikator GmbH

Mit Humor und seiner offenen Art begeistert Firas Alshater Tausende Fans. Der syrische Filmemacher und Autor wurde hierzulande vor allem durch seinen YouTube-Kanal bekannt und hat jetzt ein Buch nachgelegt.Weitere Informationen

Aufgeben kommt nicht infrage

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Alen und Jasmina Cevic mit ihrer jüngsten Tochter Ajna Bild: Buddy Bartelsen

„Wir sind keine Wirtschaftsflüchtlinge, das wollen wir allen beweisen!“ Für die junge Familie Cevic aus Bosnien gibt es daher nur einen Weg: arbeiten und eigenes Geld verdienen. Jetzt ist die erste wichtige Hürde genommen.Weitere Informationen

Alleinerziehend in Berlin

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„Angela Merkel war sehr tapfer“, sagt Medea Daghstani Bild: Privat

Weil sich Medea Daghstani in ihrer Heimat politisch engagierte, musste sie mit ihrer kleinen Tochter nach Deutschland fliehen. Hier trafen die beiden auf andere Landsleute und eine offene Gesellschaft.Weitere Informationen

Bis der Funke überspringt

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Die beiden suchen Mentorinnen und Mentoren für Geflüchtete Bild: Buddy Bartelsen

Weil es in einer großen Stadt wie Berlin schwer ist, Zeit füreinander zu finden, vermitteln Rebekka Meyer und Dorothee Kolschewski Patenschaften. Eine Herzensangelegenheit für die beiden.Weitere Informationen

Ahmad Ghaiyad hat seinen Weg gefunden

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Ahmad Ghaiyad lernt mithilfe einer Mentorin Bild: Buddy Bartelsen

Deutsch lernt der junge Syrer mithilfe einer Deutsch-Französin und eines YouTube-Stars, um endlich seinen Traum zu verwirklichen: als Bauingenieur dabei helfen, seine Heimat wiederaufzubauen.Weitere Informationen

Ein Mann mit vielen Talenten

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Abdulhamid Kouko ist gelernter Elektroingenieur und hat gemeinsam mit Freunden ein Produkt im e-Health-Bereich entwickelt. Bild: Publiplikator GmbH

Geflüchtete als Gründer. Das ist noch die Ausnahme und keine Selbstverständlichkeit. Abdulhamid Kouko ist gerade dabei eine eigene Firma zu gründen. Die Herausforderungen sind groß, aber er geht sie mit viel Enthusiasmus an.Weitere Informationen

Am Leben teilhaben lassen

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Gaby Romboy gibt in Berlin Geflüchteten Deutschunterricht Bild: Buddy Bartelsen

Statt Berliner Kindern Englisch und Politik beizubringen, lehrt die Rentnerin Gaby Romboy nun Geflüchteten die deutsche Sprache. Doch in ihrem Unterricht geht es oft auch um anderes.Weitere Informationen

Ein Geflüchteter, der Geflüchteten hilft

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„In Berlin angekommen, ging bei mir alles ganz schnell“, sagt Alan Ibo Bild: Publiplikator

Alan Ibo arbeitet für das Lotsenprojekt „Die Brücke“ und hilft im Bezirksamt Mitte Geflüchteten. Dabei ist er selbst erst seit rund anderthalb Jahren in Deutschland. Das Tempo, mit dem er die Herausforderungen seiner Integration bewältigt, ist fast atemberaubend.Weitere Informationen

Die Künstlerin aus Damaskus

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Narine Ali arbeitet oft im Museum für Islamische Kunst Bild: Mario Firyn

Wenn der Krieg zu Ende ist, will Narine Ali zurück nach Syrien und beim Wiederaufbau helfen. Bis dahin hält sie in Berlin das kulturelle Erbe ihrer Heimat am Leben.Weitere Informationen

Geballte Power

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Cornelia Geigulat, Lehrerin einer Willkommensklasse in Berlin Bild: Buddy Bartelsen

Cornelia Geigulat ist auf einer Mission: Die Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache will ihre Schülerinnen und Schüler einer Willkommensklasse so schnell wie möglich fit für das Gymnasium machen.Weitere Informationen

Flucht ins vertraute Europa

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Jihad Al-Khazali arbeitet als Dolmetscher Bild: Publiplikator

Jihad Al-Khazali schlägt sich mit Wortgewandtheit und Witz durchs Leben. Auch in Marzahn-Hellersdorf hat das dem 27-jährigen Iraker schon oft geholfen.Weitere Informationen

Die eigene Stimme finden

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Marwa Abidou möchte ein Angebot für geflüchtete Frauen schaffen. Bild: Publiplikator

„Fadfadah“ ist arabisch und bedeutet so viel wie „sich zutiefst ausdrücken“. Im Workshop von Dr. Dr. Marwa Abidou können Frauen ihre eigene Stimme finden.Weitere Informationen

Endlich angekommen

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Hardin und Daria Al-Khalq mit ihren Söhnen Hano (links) und Dario (rechts) Bild: Buddy Bartelsen

Ihre Heimat im Norden des Irak verließen sie mit ungewisser Zukunft. In Berlin angekommen, arbeitet die vierköpfige kurdische Familie Al-Khalq nun an ihrem ganz persönlichen Traum. Und kommt diesem jeden Tag ein Stückchen näher.Weitere Informationen

Die Erinnerung aufrechterhalten

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Nora Azzaoui und Vera Günther haben 2016 mimycri gegründet. Ein Unternehmen, das Taschen aus alten Flüchtlingsbooten herstellt. Bild: Jean-Pierre_Vicario

Das Berliner Non-Profit-Projekt „mimycri“ fertigt aus alten Flüchtlingsbooten moderne Taschen, Portemonnaies und Rucksäcke. Das hat auch für Geflüchtete eine positive Wirkung.Weitere Informationen

Ein Syrer führt durch Berlin

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Ursprünglich hat Mohamad in Damaskus Mathe studiert, heute leitet er Führungen durch Berlin. Bild: Refugee Voices Tours Berlin

Bei den Refugee Voices Tours setzt Mohamad Berliner Geschichte in Bezug zu aktuellen Geschehnissen in Syrien. Dabei zieht er politische Parallelen und zeigt den Teilnehmenden, dass die Vergangenheit der deutschen Hauptstadt ebenfalls von Flucht geprägt war.Weitere Informationen

Den Alltag hinter sich lassen

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Bild: Pupliplikator GmbH

CHAMPIONS ohne GRENZEN gibt Geflüchteten die Möglichkeit durch Fußball ihrem Alltag zu entfliehen und sich ein Stück soziale Identität aufzubauen. Seit 2012 setzt sich der Berliner Verein durch Sportangebote für die nachhaltige Integration Geflüchteter in die Gesellschaft ein.Weitere Informationen

Hand in Hand für gelungene Integration

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Ali Hassan und Jens Orthman arbeiten seit Februar 2017 als Job-Tandems in Lichtenberg. Bild: Publiplikator

MdB Dr. Martin Pätzold hat gemeinsam mit dem Jobcenter Berlin-Lichtenberg das Tandem-Job-Projekt ins Leben gerufen. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, langzeitarbeitslosen und geflüchteten Menschen gemeinsam eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt im Stadtbezirk Lichtenberg zu geben.Weitere Informationen

Jeden Tag ein bisschen besser werden

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Mohammed Sukari hilft es, mit arabischen Mitschülern und Mitschülerinnen nur Deutsch zu sprechen Bild: Buddy Bartelsen

Seine Vergangenheit liegt in Syrien, doch seine Träume will Mohammed Sukari in Berlin verwirklichen. Dabei helfen ihm Mathe, Physik und ein Stück alter Heimat.Weitere Informationen

Humor und Herzenswärme helfen

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Franziska Menzel sucht Patenfamilien für Geflüchtete Bild: Buddy Bartelsen

Für Franziska Menzel bräuchte der Tag mehr als 24 Stunden, so sehr sprüht die 40-Jährige vor Energie und Tatendrang. Die engagierte Zehlendorferin hilft Geflüchteten, in Berlin Fuß zu fassen.Weitere Informationen

Knoten und Kontakte knüpfen

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Elisabeth Shahzad Alvani arbeitet jetzt im Backshop Bild: Buddy Bartelsen

Als ihre Liebe zu Gott stärker wurde als zu ihrer Heimat, begab sich Shahzad Alvani auf die Reise. In Berlin verbindet sie nun alte Traditionen mit neuen Werten und Worten.Weitere Informationen

Integration am Esstisch

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Benjamin Hanstein (l.) und Hosein Fahed bringen Geflüchtete und Berliner an einen Tisch Bild: Publiplikator

In einem fremden Land von Einheimischen zum Essen eingeladen zu werden, kann nicht nur eine unvergessliche Erinnerung sein, sondern auch einen Einblick in die noch unbekannte Kultur geben. Genau hier setzt „Welcome Dinner Berlin“ an.Weitere Informationen

Kämpfer für Menschenrechte

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Der Syrer Yahya Alaous ist Journalist Bild: Publiplikator

Yahya Alaous ist Journalist. In seiner Heimat Damaskus schrieb er hauptsächlich über den sozialen und politischen Alltag sowie Frauenrechtsthemen, bis er 2015 beschloss, mit seiner Familie nach Deutschland zu gehen.Weitere Informationen

Kaugummis, Handys und Männer verboten

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Barbara Schaeffer-Hegel und ein paar ihrer Schülerinnen Bild: Publiplikator

Die einen machen nach ihrer Pensionierung eine Weltreise. Andere wie Barbara Schaeffer-Hegel engagieren sich weiter für ihre Mitmenschen, zu denen in Berlin immer öfter auch Neuankömmlinge aus aller Welt gehören.Weitere Informationen

Lernen Leben zu retten

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14 Monate geht der Kursus für Rettungsschwimmer im FEZ Bild: Publiplikator

Im FEZ werden Geflüchtete zu Rettungsschwimmern ausgebildet. Die erste Gruppe hat es bereits geschafft.Weitere Informationen

Newcomer für die Digitalwirtschaft

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Bei den Devugees werden internetaffinen Newcomerinnen und Newcomern Programmier- und Webentwicklungskentnisse vermittelt. Bild: Publiplikator GmbH

Devugees ist ein Fort- und Weiterbildungsprogramm, das Geflüchteten die Chance bietet, eine berufliche Qualifikation zu erwerben. Mit dem Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt und können sofort in den digitalen Bereichen vieler Unternehmen anfangen.Weitere Informationen

Mit Stolz und Stärke

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Familie Merey aus Libyen Bild: Buddy Bartelsen

Es gab diesen einen Augenblick im Herbst 2014 – der Moment, in dem es um Leben und Tod ging. Dennoch, Familienvater Mohamed Merey zögerte keine einzige Sekunde. Die Flucht über das Meer war ihre einzige Chance.Weitere Informationen

Start with art

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Jonas Nipkow hat bereits bereits drei Social Businesses gegründet, mit denen er soziale, ökologische oder gesellschaftliche Probleme lösen will. Bild: Publiplikator GmbH

Der 23-jährige Student Jonas Nipkow hilft mit RESTART geflüchteten Kunstschaffenden beim Neuanfang. Er vermittelt Räumlichkeiten und Materialien an Künstlerinnen und Künstler und vernetzt sie miteinander.Weitere Informationen

Mit Vokabelheft zum Industriekaufmann

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Mamadou Tounkara, Nariman Malkari und Mahmoud Asad (v.l.n.r.) haben im Berliner Arbeitsmarkt Fuß gefasst. Bild: GASAG/Thomas Ecke

Für Geflüchtete ist es schwer, Arbeit zu finden. Mit Hilfe einer Berufsausbildung haben drei junge Männer aus Syrien, Iran und Guinea Fuß im Berliner Arbeitsmarkt gefasst.Weitere Informationen

„Arbeit ist der Schlüssel zur Integration“

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Parham D. Afshar hat einen Verein gegründet, der Firmen mit Geflüchteten zusammenbringt Bild: Publiplikator

Parham D. Afshar hilft Geflüchteten dabei, ihr Potenzial für den deutschen Arbeitsmarkt zu erkennen und Kontakt zu Firmen aufzunehmen. So konnte er bereits Dutzende Menschen in Praktika und Festanstellungen vermitteln.Weitere Informationen

„Deutschland etwas zurückgeben“

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„Ohne Sprache keine Integration, ohne Integration keine Arbeit, ohne Arbeit keine Zukunft“, sagt Gamal Abou Agwa Bild: Michael Klein

Weil sein Sohn nicht ohne Mutter und Vater aufwachsen sollte, flüchtete Gamal Abou Agwa mit seiner Familie aus Homs in das Land der Dichter und Denker. Denn hier sieht der Software-Experte seine größten Chancen.Weitere Informationen

„An Spargel werden wir uns wohl nie gewöhnen“

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Auf der Flucht vor dem Terror landet Familie Nazah in Berlin und findet dort sogar eine gute Freundin. Bild: Publiplikator GmbH

Die irakische Familie Nazah floh vor dem Terror und landete so eines Nachts in Berlin. Hier lernen die Eltern und ihre drei Söhne klassische Musik, deutsches Fernsehen und eine ganz besondere Freundin kennen.Weitere Informationen

Was für ein Theater

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Bei Mund:ART sind alle Beteiligten mit großem Engagement dabei. Bild: Publiplikator GmbH

Im Projekt mund:ART lernen Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte die deutsche Sprache spielerisch: über Theaterarbeit. Dazu kommt ein gezieltes Integrations- und Jobcoaching. Nicht nur die Teilnehmer sind mit hohem Engagement dabei.Weitere Informationen

Zukunft schenken

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Gule Ahmad und Thaer Al Mustafa lernen gemeinsam Deutsch im Berliner Zentrum "Wilma" Bild: Buddy Bartelsen

Obwohl die syrischen Eheleute Thaer Al Mustafa und Gule Ahmad noch auf eine Entscheidung des BAMF warten müssen, haben die beiden trotzdem schon mit ihrer Integration begonnen – mit Erfolg.Weitere Informationen

Vor der eigenen Haustür helfen

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Aus Fremden wurden Freunde: Zwei Familien aus Berlin und Syrien Bild: Publiplikator

Eine Berliner Familie will verstehen, was mit Familien geschieht, die sich in die Fremde aufmachen mussten und nicht überall mit offenen Armen aufgenommen wurden.Weitere Informationen

Was bewegt junge Geflüchtete?

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Cornelia Geigulat und ihre Schülerinnen und Schüler Bild: Buddy Bartelsen

Sie wollen Ärztin, Architekt oder Gamedesigner werden. Doch vorher müssen Nour, Ahmad und ihre Klassenkameraden ganz normale Schulprobleme meistern – wenn der „Schimmelreiter“ nur nicht wäre.Weitere Informationen

Vom Hilfeempfänger zum Hilfegeber

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Hanna Lutz ist Mitgründerin der Plattform vostel, die es den Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, sich aktiv für soziale Projekte zu engagieren. Bild: Publiplikator GmbH

Vostel vermittelt freiwillige Helferinnen und Helfer an soziale Projekte – darunter auch immer mehr Geflüchtete, die sich in Berlin engagieren möchten. Eine Möglichkeit, sich sinnstiftend zu betätigen und teil einer Gemeinschaft zu sein.Weitere Informationen

Sprachkurse und Kinofreikarten

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Majdi Alachkar sammelt Informationen darüber, was Geflüchtete benötigen Bild: Buddy Bartelsen

Ein Programm für Mobiltelefone einer jungen Firma hilft Geflüchteten mit vielen kostenlosen Angeboten. Majdi Alachkar ist selbst geflüchtet und weiß, was in einer solchen Situation benötigt wird. Als Praktikant fördert er seine eigene Integration.Weitere Informationen

Streetfood aus der Heimat

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„Essen spricht seine eigene Sprache und verbindet die Kulturen", sagt Aymann Azzawi von REFUEAT Bild: Publiplikator

Sie stehen auf Kreuzberger und Neuköllner Märkten und bieten auf knallbunten Lastenfahrrädern Spezialitäten aus ihrer Heimat an: die Macher von REFUEAT. Ihr Geschäftsmodell soll Geflüchteten neben einem Einkommen auch ein Stimmrecht geben.Weitere Informationen