Integration im Dialog in Lichtenberg

Viele Menschen stehen bei Integration im Dialog in Lichtenberg im Kulturhaus Karlshorst und sprechen über Integration.
Integration im Dialog in Lichtenberg
Bild: Publiplikator GmbH

Was ist Integration?

Bei unserer Veranstaltung „Integration im Dialog“ in Lichtenberg am 24. Januar hat ein Team von AMAL Berlin gedreht.

Der Staatssekretär für Integration Daniel Tietze und andere erklären einen nicht ganz einfachen Begriff.

Formate: video/youtube

Weitere Informationen:
Amal Berlin
Umfrage von Anas Khabir und Fatma: Umfrage

Ergebnisse des Vorbereitungsprozesses mit aktiven Geflüchteten

Bereits im Vorfeld von „Integration im Dialog“ haben sich aktive Menschen mit und ohne Fluchthintergrund aus verschiedenen Unterkünften, Sprachcafés, Familienzentren und anderen Einrichtungen und Netzwerken in Lichtenberg in verschiedenen Runden – u.a. zu einem Workshop am 22.01.2018 mit ca. 25 Teilnehmer*innen – getroffen und sich gemeinsam auf die Veranstaltung vorbereitet.

Die Ergebnisse dieses Vorbereitungsprozesses spiegeln weitgehend die Wahrnehmungen und Vorschläge der teilnehmenden aktiven Menschen mit Fluchthintergrund wider.

Ansprechpartnerin für Fragen zu dem Vorbereitungsprozess und zu den Ergebnissen ist Cordula Weigel aus dem Familienzentrum „Die Brücke“.
Kontakt: bruecke@kinderdorf-berlin.de

Tisch 1: Wohnen

Wie kann die Wohnsituation von Geflüchteten verbessert werden?

Thema: Wohnungssuche

Was läuft gut?

  • Netzwerke sind wichtig. Kontakte zu Deutschen erleichtern die Wohnungssuche.
  • Deutschkenntnisse sind wichtig.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es gibt zu wenige Wohnungen.
  • Manche Vermieter*innen sind rassistisch.
  • Es werden oft hohe Maklerprovisionen für die Wohnungsvermittlung unter der Hand verlangt (3.000 – 7.000 Euro).
  • Es kommt zu Betrug bei der Wohnungsvermietung (doppelte Vermietung von Ein-Zimmer-Apartments).
  • Geflüchtete in Wohnungen werden durch Hilfesystem schwer erreicht.
  • Rigide, vom Jobcenter umgesetzte Regeln zu minimaler Wohnungsgröße verhindern den Umzug in Wohnungen. Vor allem für große Familien ist es fast unmöglich, geeignete Wohnungen zu finden, die den Regeln entsprechen.
  • Unterschiedliche Standards zu Mietobergrenzen bei LAF und Jobcenter sorgen für Probleme beim Wechsel des Rechtskreises, wenn die bestehende Wohnung plötzlich zu teuer oder zu groß ist.
  • Für Geflüchtete in Lichtenberg gibt es zu wenig Beratung / Unterstützung bei der Wohnungssuche.

Ideen

  • Engere Zusammenarbeit zwischen Jobcenter und Wohnungsbaugesellschaften.
  • Interkulturelle Öffnung der Wohnungsbaugesellschaften oder soziale Arbeit in Wohnungsbaugesellschaften.
  • Mehr Unterstützung bei der Wohnungssuche (Wohnungslots*innen)
  • Beratungsstelle zur Wohnungssuche in Lichtenberg.
  • Rechtliche Vorgaben gegen die Diskriminierung bei der Wohnungssuche aufgrund von Herkunft.

Thema: Unterbringung in Unterkünften

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Ghettoisierung verhindert Integration.
  • Keine Privatsphäre, wenig Platz.
  • Schlechte Organisation in den Heimen.
  • Container sind oft zu kalt, da schlecht isoliert. Deshalb gibt es viele Krankheiten.

Tisch 2: Bildung

Wie können wir eine bedarfsgerechte Bildung für alle ermöglichen?

Thema: Deutschlernen

Was läuft gut?

  • Deutschkurse sind für (fast) alle verfügbar.
  • Sprachcafés helfen beim Deutschlernen.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es gibt zu wenige Möglichkeiten, im Alltag Deutsch zu sprechen.
  • In den Sprachkursen sind oft zu viele Teilnehmer*innen, und sie sind zu wenig nach Nationalitäten gemischt.
  • Die Sprachlehrer*innen sind oft nicht gut ausgebildet und/oder haben eine schlechte Aussprache.

Ideen

  • Mehr Unterstützung beim Deutschlernen.
  • Kleine Lerngruppe (2-3 Personen), z.B. als Studentenjob.
  • Mehr und zugänglichere Infos über die Möglichkeiten, Deutsch zu lernen und zu üben.
  • Sprachkurse von Akademiker*innen anbieten (über soziale Netzwerke).

Thema: Schule / Kita

Was läuft gut?

  • Es ist gut, dass alle Kinder in die Schule gehen können / müssen.
  • Die Schule in Deutschland ist gut.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es ist sehr schwierig, einen Kitaplatz zu finden.
  • Zum Teil ist der Umgang mit den Schüler*innen sehr unfreundlich.
  • Häufig sind die Willkommensklassen von anderen Schulen isoliert (Ghettoisierung).
  • In der Schule können viele Kinder nicht folgen, weil es zu schnell geht und manche Lehrer für die Kinder, die noch nicht so gut Deutsch können, nicht extra erklären.

Thema: Ausbildung

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es werden überwiegend Ausbildungen angeboten und empfohlen, die von der deutschen Wirtschaft gebraucht werden, statt nach individuellen Interessen und Fähigkeiten zu schauen.
  • Es gibt zu wenig Angebote der Berufsorientierung, um Berufsbilder kennen zu lernen, bevor man sich für eine Ausbildung entscheidet.

Thema: Studium

Was läuft gut?

  • Der Zugang zum Studium ist leichter geworden.
  • Es gibt finanzielle Unterstützung.

Thema: Praktikum

Was läuft gut?

  • Es ist eine gute Möglichkeit die Sprache zu verbessern und ins Berufsleben einzusteigen.

Tisch 3: Arbeitsmarkt

Wie schaffen wir es, geflüchteten Menschen einen adäquaten Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen?

Thema: Sprache und erste Praxiserfahrungen

Was läuft gut?

  • Als Freiwilliger zur arbeiten, weil man auf diese Weise neue Leute kennen lernt und auch die Sprache üben kann (auch „kleine Jobs“ als Chance).
  • Praktika sind hilfreich um verschiedene Bereiche kennen zu lernen.
  • Praktische Erfahrungen sind eine gute Chance, Fachvokabular und mündliche Sprachkenntnisse zu verbessern.
  • Unterstützung durch Vereine oder private Netzwerke (z.B. durch einen Sportverein).

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Gute Sprachkenntnisse sind sehr wichtig. Daher muss erst lange gelernt und ein Niveau von B2 erreicht werden, um z.B. eine Ausbildung zu beginnen. Es ist problematisch, wenn man lange auf Sprachkurse warten muss.

Ideen

  • Praktika sollten an Erfahrungen und beruflichen Interessen der Menschen anknüpfen.
  • Sprachkurse SOFORT anbieten und mehr Kontakt zu Deutschen ermöglichen.
h3. Thema: Bürokratie

Was läuft gut?

  • Die vielen Regeln und Gesetze können auch positiv sein, weil man z.B. durch Ausbildungen eine professionelle Qualifikation bekommt.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es gibt sehr viele Regeln und Gesetze, sodass es nicht einfach ist, alle Anforderungen zu verstehen.
  • Deutschland ist das Land der Zeugnisse. Man sollte alle Qualifikationen nachweisen. Bei fehlenden Zertifikaten ist das ein Problem.
  • Es wird kaum kooperiert mit Geflüchteten, die beim LAF sind, wenn es darum geht, eine Arbeit zu bekommen und die Ämter verhalten sich sehr unterschiedlich (schwierig, wenn man z.B. ein Studium finanzieren möchte).
  • Oft gibt es rechtliche Hürden oder Arbeitsverbote, die der Berufstätigkeit im Wege stehen.

Ideen

  • Zweiklassensystem für LAF- und Jobcenter-Kund*innn aufgeben.
  • Anerkennung von Zeugnissen beschleunigen.
  • Bei fehlenden Zeugnissen: Mehr Möglichkeiten schaffen, um vorhandene praktische Kompetenzen festzustellen.
  • Darauf aufbauend sollten verkürzte Ausbildungen oder Weiterbildungen angeboten werden, um die fehlenden Qualifikationen nachzuholen.

Thema: Berufsberatung und -orientierung

Ideen

  • In der Beratung (z.B. beim Jobcenter) sollte es nicht nur darum gehen, was es im Angebot gibt, sondern darum: Was sind die beruflichen Interessen? Welche Erfahrungen und Qualifikationen liegen vor? Davon ausgehend sollten passende Angebote gemacht werden.
  • Verschiedene kurze Praktika zur Berufsorientierung ermöglichen.
  • Projekte und Maßnahmen (Jobcenter) sollten enger mit Unternehmen und dem Arbeitsmarkt verbunden werden, um Jobs zu ermöglichen.

Tisch 4: Gesundheitsvorsorge

Wie können wir die medizinische Versorgung für alle sicherstellen?

Thema: Gesundheit

Was läuft gut?

  • Die medizinische Versorgung und Ausrüstung sind fortschrittlicher als in vielen anderen Ländern.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Kritik gibt es daran, dass im Krankenhaus trotz Gesundheitskarte unerwartet Extragebühren anfallen.
  • Die Pflege und Behandlung der Zähne sind viel zu teuer.
  • Es ist schwierig, in die Behandlung von Ärzt*innen – insbesondere Fachärzt*innen – oder Aufnahme eines Krankenhauses ohne Termin zu gelangen.
  • Unklarheit besteht darüber, warum Ärzt*innen nicht immer gleich Medikamente verschreiben.
  • Es fehlt an Sprachmittler*innen im Gesundheitsbereich (in Krankenhäusern, aber auch bei den Behörden).
  • Gesundheitliche Beschwerden hängen oftmals mit der mangelnden Hygiene in den Unterkünften zusammen.

Ideen

  • Lots*innen und Sprachmittler*innen im Gesundheitsbereich.
  • Aufklärung über Gesundheitssystem und Unterschiede zu anderen Ländern.

Tisch 5 Freizeitangebot

Entsprechen die vielfältigen Freizeitangebote für alle Alters- und Bedarfsgruppen den tatsächlichen Bedürfnissen?

Thema: Freizeit

Was läuft gut?

  • Es gibt viele Menschen, die Kunst und Kultur anbieten und dafür extra nach Lichtenberg kommen.
  • Es gibt Sprachcafés und Deutschkursangebote.
  • Es gibt viele Freizeitangebote für Studenten.
  • Sportvereine sind eine tolle Möglichkeit, seine Freizeit zu verbringen und Kontakte zu Einheimischen zu knüpfen.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es gibt zu wenige Begegnungsräume, wo man sich locker und zwanglos treffen kann.
  • Es gibt zu wenig Angebote für Kinder in den Unterkünften.
  • Es gibt nicht genug Informationen über die Angebote im Umfeld.

Ideen

  • Aufstellung, was es für Angebote in Lichtenberg gibt.
  • Familien backen und kochen zusammen.

Tisch 6: Partizipation

Welche Voraussetzungen braucht es, damit Partizipation gelingt?

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es fehlen Strukturen zur Selbstorganisation, z.B. Anlaufstellen oder Projekte, die aktive Geflüchtete zusammenbringen, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung schafft und Trainings zu Projektmanagement und Projektfinanzierung anbietet.
  • Es gibt kaum Kooperation zwischen regulären Beratungs- und anderen sozialen Einrichtungen und Migrantenselbstorganisationen. Letztere könnten eine wichtige Brücke sein zwischen Deutschen und Neuankömmlingen.

Ideen

  • Der Bezirk könnte regelmäßig ein Treffen von aktiven Geflüchteten organisieren, um Input für politische Entscheidungen zu bekommen.
  • Aktive Geflüchtete mit guten Deutschkenntnissen sollten als Multiplikator*innen / Vermittler*innen eingebunden werden, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere Geflüchtete weiterzugeben und sie peer-to-peer zu beraten. Dafür sollten sie auch finanziell belohnt werden.

Thema: Wohnsitzauflage

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Die Wohnsitzauflage schränkt die Möglichkeiten von Geflüchteten, Entscheidungen über ihr eigenes Leben zu treffen und selbstbestimmt an einer Verbesserung ihrer Situation durch Umzug zu arbeiten, erheblich ein.

Ideen

  • Die Wohnsitzauflage sollte abgeschafft werden, um Geflüchteten mehr Selbstbestimmung zu geben und Möglichkeiten zu schaffen, vorhandene Selbsthilfe-Netzwerke zu nutzen.

Thema: Kommunales Wahlrecht

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Menschen, die in Berlin leben, aber keinen deutschen Pass haben, haben keine politische Stimme und stellen kein Wählerpotential dar.

Ideen

  • Das kommunale Wahlrecht für längere Zeit in Berlin wohnhafte Nicht-EU-Bürger*innen würde diesen – darunter auch Geflüchteten – eine politische Stimme geben und sie motivieren, sich aktiv politisch einzubringen.

Tisch 7: Ankommen in Berlin

Wie können Willkommensstrukturen verbessert werden?

Thema: Integration allgemein

Was läuft gut?

  • Integration braucht Bewegung von beiden Seiten.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Beide Communities (die der Deutschen und die der Nicht-Deutschen) neigen dazu, geschlossen zu sein und Angst voreinander zu haben.
  • Rassismus-Erfahrungen machen oft die Motivation zur Integration zunichte.

Ideen

  • Es ist wichtig, dass deutsche Multiplikator*innen (Ehrenamtliche, soziale Einrichtungen, etc.) in der Gesellschaft ein positives bzw. differenziertes Bild von Geflüchteten vermitteln.

Thema: Kontakt zu Deutschen

Was läuft gut?

  • Es gibt viele engagierte Berliner*innen, die helfen, nett sind und gute Herzen haben.
  • Es kommt gut an, wenn man sich bemüht, die Sprache zu lernen, und man dann Kontakte mit Deutschen knüpfen kann.

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es fehlen Pat*innen und Tandems, um Unterstützung bei der Sprachförderung bei der Wohnungssuche etc. zu geben.
  • Viele Geflüchtete kennen nicht die offenen und attraktiven Orte, an denen sie mit Deutschen in Kontakt kommen können (Sprachcafés, soziale Einrichtungen mit Angeboten für freiwilliges Engagement, Familienzentren, etc.).

Ideen

  • Mehr Patenschaftsprojekte.
  • Die Unterkünfte für Geflüchtete sollten eine Rolle als Multiplikator*innen wahrnehmen und an offene und attraktive Orte vermitteln.
  • Es braucht Ansätze, bestehende Hemmschwellen zu verringern, z.B. durch Informationen und persönliche Begleitung zu Aktivitäten.
  • Es braucht offene Räume, die für Aktivitäten genutzt werden können und die auch am Wochenende offen und verfügbar sind.

Thema: Sprache

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Die Sprache ist das große Hindernis dabei, Kontakte mit Deutschen aufzubauen.
  • Sprachkurse vermitteln oft nur die Grammatik, geben aber kaum Gelegenheit, Konversation zu üben.

Thema: Freiwillige Arbeit

Was läuft gut?

  • Freiwillige Arbeit von Geflüchteten hilft sehr dabei, Deutsch zu lernen und soziale Netzwerke aufzubauen.

Ideen

  • Es sollte mehr Werbung gemacht werden, sodass soziale Einrichtungen sich öffnen und Angebote für freiwilliges Engagement machen.
  • Geflüchtete sollten mehr über die bestehenden Möglichkeiten erfahren, durch freiwilliges Engagement sozialen Anschluss zu finden, z.B. durch offensivere Werbung im Jobcenter und im LAF.

Thema: Unterstützung beim Ankommen

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Es gibt zu wenig Unterstützung beim Ankommen und zu wenig systematische Aufklärung zu bürokratischen Prozessen (z.B. Schulsystem).

Ideen

  • Mehr Integrationshelfer*innen und mehr niedrigschwellige Beratungsangebote wie das Willkommenszentrum Berlin, auch auf bezirklicher Ebene.
  • Einbindung von aktiven Geflüchteten mit guten Deutschkenntnissen als Multiplikator*innen / Lots*innen / Multiplikator*innen, um anderen Geflüchteten zu helfen, besser in der Gesellschaft anzukommen.

Thema: Ungewissheit und Restriktionen

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Ständige Ungewissheit, langes Warten auf Asylverfahren und eigene Wohnung, und Angst vor Abschiebung sind große Hindernisse beim Ankommen.
  • Die Wohnsitzauflage verhindert es in vielen Fällen, aus einer schwierigen Situation herauszukommen, die Integration erschwert, und an Orte zu ziehen, an denen bereits soziale Netzwerke bestehen, die für Integration förderlich wären.
  • Die Bürokratie ist grundsätzlich kompliziert und langsam, und manchmal werden Geflüchtete in Ämtern schlecht behandelt.

Ideen

  • Wegfall der Wohnsitzauflage.
  • Interkulturelle Kompetenz der Verwaltung.
  • Verständlichere Sprache in der Verwaltung.

Tisch 8: Angebote für spezielle Gruppen wie Frauen, Männer, Kinder, Traumatisierte

Wie werden die Angebote angenommen? Welche Angebote fehlen?

Thema: Allgemein

Wo gibt es Schwierigkeiten?
*Thema Trauma zu wenig im Fokus.

Thema: Frauen mit Kindern

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Frauen mit Kindern haben weniger Chancen, sozialen Anschluss zu finden, weil sie mit Kinderbetreuung und Haushalt beschäftigt sind und wenig Zeit für Aktivitäten haben.

Ideen

  • Mehr Kita-Plätze und Angebote zur Kinderbetreuung.
  • Trainings zu Zeitmanagement, um Wege aufzuzeigen und zu vermitteln, den – für viele ungewohnt durchgetakteten und komplexen – Alltag so zu organisieren, dass auch Zeit für Aktivitäten bleibt.
  • Mehr Angebote für Aktivitäten am Wochenende, weil Familien oft nur dann Zeit haben.

Thema: Männer

Wo gibt es Schwierigkeiten?

  • Wenig Angebote für Männer.