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Themen


Die Lebenssituationen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen sind von verschiedenen gesellschaftlichen Faktoren bestimmt. Junge Menschen haben anderen Fragen als ältere, Migranten und Transgender spezifische Problemlagen. Der Fachbereich wertet Informationen zu diesen Themen aus und gibt Anregungen für Interessierte und Fachkräfte, zum Beispiel durch Fachtagungen und Veröffentlichungen.

Alter

In Berlin leben ca. 40.000 homosexuelle Frauen und Männer, die älter als 65 Jahre sind. Viele davon führen bis heute ein soziales Doppelleben. Der Grund ist Angst vor Ausgrenzung aufgrund ihrer sexuellen Identität. Sie leben oft vereinzelt und sind einsam, weil sie kaum familiäre Bindungen haben. Gleichwohl wollen sie ihre dritte Lebensphase aktiv planen und Alternativen zu den traditionellen Lebensentwürfen älterer Menschen entwickeln. Die Berliner Seniorenleitlinien entsprechen diesem Wunsch: Sie schaffen Rahmenbedingungen mit dem Ziel, das Verständnis zwischen älteren Menschen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund und verschiedenen sexuellen Orientierungen zu verbessern und damit auch die Bereitschaft, wechselseitig Verantwortung füreinander zu übernehmen.
  • Leitlinien der Seniorenpolitik (Juni 2005)

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    (78302 Bytes)
  • Anders sein u. älter werden

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    (Vortrag von Claus Nachtwey im ICCR, Wien am 4. Juni 2004, 121950 Bytes)
  • Anders sein und älter werden - Lesben und Schwule im Alter

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    (Dokumentation der Fachtagung vom 22./23. November 2002 und Studie "Älter werden - Ältere Lesben und Schwule in Berlin" (2003), 476730 Bytes)
  • Wohnprojekte in Berlin (2003)

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    (29237 Bytes)

Literatur und Links:

Bochow, M.: Ich bin schwul und will das immer bleiben, Schwule Männer im dritten Lebensalter, MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 2005

Kuratorium Deutsche Altershilfe: www.kda.de(Externer Link)

www.Schwulenberatungberlin.de(Externer Link)

www.lesbischeinitiativerut.de(Externer Link)

www.40plus-berlin.de(Externer Link)
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Lesbisch, schwul, transgender - alles ganz normal? Von wegen! Am Arbeitsplatz ausgegrenzt, von Mitschülern verlacht, in der Familie unterdrückt - Schwule und Lesben sind noch längst nicht akzeptiert. 34% der deutschen Bevölkerung lehnen homosexuelle Menschen ab.
Die Verfassung von Berlin Artikel 10 Abs. 2 besagt, dass niemand aufgrund seiner sexuellen Identität bevorzugt oder benachteiligt werden darf. Dieser Verfassungsgrundsatz ist in das Gesetz zur Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlicher sexuellen Identität auf einfachgesetzlicher Ebene in Berlin umgesetzt worden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung.
  • Vielfalt: Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

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    (Vortrag des Staatssekretärs R.M. Fritsch beim EUMASS-Kongress am 25.9.2010, 760733 Bytes)
  • Initiative sexuelle Vielfalt: Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Homophobie

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    ((Senatsbeschluss 16.02.2010), 270420 Bytes)
  • Gesetz zur Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlicher sexueller Identität, Berlin, Erläuterungen

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    (58750 Bytes)
  • Gleichberechtigungsgesetz im Wortlaut

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    ((24.6.2004), 54496 Bytes)
  • Aufsatz ADG

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    (67327 Bytes)

      Literatur und Links:

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      Arbeitsplatz

      Mehr als die Hälfte aller Lesben und Schwulen verschweigen am Arbeitsplatz ihre gleichgeschlechtliche Lebensweise. Nur 25% der Lesben und Schwulen erfahren keine Diskriminierung in ihrem Arbeitsbereich. Deutsche Unternehmen und Verwaltungen brauchen eine offene und akzeptierende Personalkultur. Insbesondere in einigen Großunternehmen sind gute Beispiele nach der Methode „Diversity-management“ bereits zu finden. In manchen Firmen existieren Betriebsgruppen für Lesben und Schwule, andere Unternehmen haben Selbstverpflichtungserklärungen mit dem Betriebsrat geschlossen, wonach niemand aufgrund seiner sexuellen Identität diskriminiert werden darf.

      • Diversity: Berlin - Stadt der Vielfalt

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        (Vortrag von Claus Nachtwey im Rahmen der Diversity Konferenz der Deutschen Bank, Juni 2003, 58977 Bytes)
      • Vielfalt in europäischen öffentlichen Verwaltungen

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        (21116 Bytes)

      Literatur und Links:

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      Behinderung & Gesundheit

      Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) mit Behinderung erleben häufig Benachteiligungen, Unverständnis und Ausgrenzung. In den LSBTI-Communities erfahren sie Diskriminierung wegen der sichtbaren oder nicht-sichtbaren Behinderung, in den Behinderten“szenen“ auf Grund der sexuellen Identität. Sie haben einen Anspruch auf Gleichbehandlung und volle gesellschaftliche Teilhabe, doch die Realität sieht häufig anders aus.

      • Inklusive Leidenschaft _Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung

        Inklusive Leidenschaft _Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung laden »

        (Dokumentation der Fachtagung 21.-22.9.2010, Berlin 2012, 8286903 Bytes)
      • Homosexualität und Gesundheit

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        (Artikel von Claus Nachtwey 2011, 147683 Bytes)
      • Inklusive Leidenschaft - Bericht von der Fachtagung

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        ( Fachtagung Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung 21.-22.9.2010, 27468 Bytes)
      • Senatorin Bluhm : Mehr Selbstbestimmung für Lesben und Schwule mit Behinderung. Pressemitteilung

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        (Fachtagung Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung 21.-22.9.2010, 16949 Bytes)
      • Staatssekretär R.M.Fritsch: Begrüßung zur Fachtagung

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        (Fachtagung Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung 21.-22.9.2010, 20947 Bytes)
      • Fachtagung

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        (Fachtagung Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung 21.-22.9.2010, 3549426 Bytes)
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      Bildung

      Auf Schulhöfen ist „schwul“ ein weit verbreitetes Schimpfwort. Lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Schülerinnen und Schüler brauchen jedoch gerade in der Zeit des Coming-outs ein freundliches und akzeptierendes Umfeld - genauso wie die Kinder homosexueller Eltern. Auch lesbische Lehrerinnen und schwule Lehrer fürchten häufig Diskriminierung. Der Berliner Senat hat Richtlinien und Rahmenlehrpläne entwickelt, damit homo- und heterosexuelle Lebensweisen in Schulen als gleichwertiger Ausdruck menschlicher Sexualität und Identität vermittelt werden.

      • Lesbische und schwule Lebensweisen. Handreichung

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        (Handreichung für die Berliner Schule, Sekundarstufe 2, 2. Auflage 2008, 7927041 Bytes)
      • Rahmenlehrpläne für die Berliner Schule

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        (Schuljahr 2006/2007, 48740 Bytes)
      • Rundschreiben I 103/2005

        Rundschreiben I 103/2005 laden »

        (Information über gleichgeschlechtliche Lebensweisen auch bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, 44845 Bytes)
      • Infopaket und Unterrichtsmaterialien zum Einsatz des Plakats „Çiğdem ist lesbisch. Vera auch! Sie gehören zu uns. Jederzeit!“

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        ((2005), 770171 Bytes)
      • Materialien zur Sexualerziehung für die Grundschule

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        (April 2004, 50898 Bytes)
      • Materialien zur Sexualerziehung für die Sonderschule

        Materialien zur Sexualerziehung für die Sonderschule laden »

        (April 2004, 43489 Bytes)
      • Anregungen für den Umgang mit dem Thema „Gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ in der Schule

        Anregungen für den Umgang mit dem Thema „Gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ in der Schule laden »

        (25.03.2004, 27138 Bytes)
      • Materialien zum Thema „sexuelle Orientierung/gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ für die Schule

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        (05.03.2004, 91568 Bytes)
      • Berliner Schulgesetz

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        (vom 26.01.2004, 34861 Bytes)
      • Education Equality

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        (Pilotprojekt in Finnland vom 20. --27. Juli 2002, 238179 Bytes)
      • Sexualerziehung in der Berliner Schule

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        (Allgemeine Hinweise zu den Rahmenlehrplänen AV 27: Sexualerziehung, 2001, 58620 Bytes)
      • In jeder Klasse. Lesbische und schwule Jugendliche in der Schule.

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        (Eine Studie aus den Niederlanden (1996), 593345 Bytes)
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      Familie

      Wenn Eltern lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind, wachsen die Kinder in einer Familie auf, die als „Regenbogenfamilie“ bezeichnet wird. Wenn sich ein Jugendlicher als schwul oder lesbisch outet, sind seine Eltern -meist unerwartet - damit konfrontiert. Der Berliner Senat setzt sich für gleiche Rechte und Chancen für alle Kinder ein und sensibilisiert pädagogische Fachkräfte, zum Beispiel in Kindertageseinrichtungen und Erziehungsberatungsstellen.

      2012: Berlin setzt sich in Bundesratsausschuss für Kinderwunschförderung auch bei unverheirateten und gleichgeschlechtlichen Paaren ein.
      Am 15.2.2012 hat Berlin im Bundesratsausschuss für Jugend und Frauen einen Ergänzungsantrag gestellt. Mecklenburg-Vorpommern hat einen Antrag eingebracht, wonach der Bund zusätzlich zu den Krankenkassen Kosten für Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung übernehmen soll. Berlin möchte, dass diese Unterstützung auch unverheirateten und lesbischen Paaren zu Gute kommt. Rheinland-Pfalz hat sich dem Antrag angeschlossen. Der Berliner Antrag verfehlte nur knapp die Mehrheit. mehr

      • Kinderwunschförderung auch für unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare

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        (Antrag Berlins und Rheinland-Pfalz im Bundesratsausschuss 15.02.2012, 104915 Bytes)
      • Ehe und Lebenspartnerschaft: Gleichstellung im Kindschaftsrecht

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        (Berliner Antrag im Bundesrat 1.3.2011, 68970 Bytes)
      • Studie zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften

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        (im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz 2009, 12045 Bytes)
      • Regenbogenfamilien Literatur und Links

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        (Juni 2007, 75229 Bytes)
      • Kindertagesförderungsgesetz berücksichtigt sexuelle Identität und soziale Elternschaft

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        (01.08.2005, 30229 Bytes)
      • Berliner Erfahrungen mit gleichgeschlechtlichen Eltern

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        (Pflegekinder- Adoptivkinder - Inseminationskinder, Vortrag vom 21.04.2004, 54100 Bytes)
      • Vortrag Regenbogenfamilien

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        (17./18.8.2002, 153731 Bytes)
      • Blickpunkt Kita 2/2002

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        (545160 Bytes)
      • Fachtag

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        (am 17.09.2001, 436714 Bytes)
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      Gewalt

      Täglich kommt es zu Homosexuellenfeindlichkeit, Vorurteilen und Diskriminierungen gegenüber Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen. Die homophobe Gewalt in Form von Beleidigungen, Bedrohungen und Angriffen zielt auf die Persönlichkeit und somit auf die sexuelle Identität eines Menschen. Die Gewalt gegen Schwule ist ein dauerhaftes Problem. Ungefähr jeder dritte schwule Mann muss antihomosexuelle Gewalt innerhalb eines Jahres erfahren. Viele Straftaten werden nicht angezeigt und es gibt eine hohe Dunkelziffer (ca. 95%) von Gewalttaten an Schwulen. In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über Ursachen antihomosexueller Gewalt, Motive der Täter und Präventionsmaßnahmen.

      • Homophobie in Europa

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        (2006, 82689 Bytes)
      • Antischwule Gewalt

        Antischwule Gewalt laden »

        (Vortrag von Claus Nachtwey zum Deutschen Jugendhilfetag 1996, 50981 Bytes)
      • Vertrauensbildung

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        (1995, 49265 Bytes)
      • Gewalt gegen Schwule und Lesben

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        (Artikel von Claus Nachtwey, 1994, 90573 Bytes)
      • Jugendgewalt gegen Schwule. Studie zu psychosozialen Faktoren bei Tätern (1994)

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        (vergriffen, 875964 Bytes)
      • Nr. 15: Opfer- Täter- Angebote. Gewalt gegen Schwule und Lesben

        Nr. 15: Opfer- Täter- Angebote. Gewalt gegen Schwule und Lesben laden »

        (1996, 570741 Bytes)
      • Nr. 6: Gewalt gegen Schwule - Gewalt gegen Lesben

        Nr. 6: Gewalt gegen Schwule - Gewalt gegen Lesben laden »

        (Ursachenforschung und Handlungsperspektiven im internationalen Vergleich (1992), vergriffen, 1827244 Bytes)
      • Nr. 3: Gewalt gegen Schwule - die Opfer schweigen

        Nr. 3: Gewalt gegen Schwule - die Opfer schweigen laden »

        (Perspektiven für vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Schwulen und der Polizei (1991), vergriffen, 277261 Bytes)

      Literatur und Links:

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      Migration

      Berlin ist eine weltoffene Stadt, in der ca. 20.000 Migrantinnen und Migranten leben, die Sex mit gleichgeschlechtlichen Partner/innen haben. Lesben, Schwule und Transgender mit Migrationshintergrund leben oftmals zwischen den Kulturen, was für sie nicht einfach ist. Fast 50 % der eingetragenen Lebenspartnerschaften sind binational. In jeder Kultur gibt es Schwule und Lesben. Diese Tatsache wird nicht immer akzeptiert, es kann zu Spannungen zwischen traditionellen Wert- und Normvorstellungen und der Forderung nach Respekt für gleichgeschlechtliche Lebensweisen kommen. Gleichzeitig muss die deutsche Mehrheitsbevölkerung akzeptieren, dass Migrant/innen ihre eigene Kultur, ihre Gebräuche und ihre Religion hier leben. Der Senat fördert Vereine, die im Feld "Migration und Homosexualität" arbeiten und Anlaufstellen für gleichgeschlechtlich lebende Migrant/innen und ihre Angehörigen sind. Im 2008 bevorstehenden "Jahr des interkulturellen Dialogs" wird der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in diesem Rahmen verstärkt Maßnahmen unterstützen, die dabei auch die Belange von Lesben, Schwulen und Transgender besonders berücksichtigen.

      Hilfs- und Beratungsangebote


      • GLADT (Gay and lesbians aus der Türkei e.V.) www.gladt.de(Externer Link)
      • MILES (Zentrum für für Migranten, Lesben und Schwule im LSVD Berlin e.V.) www.miles.lsvd.de(Externer Link)
      • LesMigraS (Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben), Projekt zur Bekämpfung der multidimensionalen Diskriminierung in der Lesbenberatung Berlin e.V. www.lesmigras.de(Externer Link)
      • Menschenrechte und sexuelle Identität, Amnesty International www.mersi-amnesty.de(Externer Link)

      Literatur und Links

      • Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten in Berlin; Dokumente lesbisch-schwuler Emanzipation, Nr. 19. >>Download
      • Homo migrans - Zur Situation binationaler lesbischer und schwuler Partnerschaften, Dokumente lesbisch-schwuler Emanzipation, Nr. 23. >>Download
      • Homosexualität in Migrationsfamilien, Handbuch für Multiplikatoren. www.migrationsfamilien.de(Externer Link)
      • Das Recht, anders zu sein. Zur Problematik von Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Identität. Querverlag 2007, ISBN: 978-3-89656-150-3
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      Jugend

      Etwa fünf Prozent aller jungen Menschen entwickeln eine gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung, eine/r von 3.000 ist trans- oder intersexuell. Das Alter, in dem sie sich ihrer sexuellen Identität bewusst werden (Coming-Out), liegt zumeist zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr. Sie erleben häufig Diskriminierung und Ausgrenzung, die zu starken psychischen Belastungen führen kann. Der Fachbereich gibt Anregungen, damit das Thema „sexuelle Identitätsentwicklung“ in den Tätigkeitsfeldern der Jugendhilfe beachtet wird.



      LSBT-Jugendliche - online gut beraten? Senatsverwaltung stellt Studie vor, in der es darum geht, ob lesbische, schwule und bisexuelle sowie transsexuelle und transgender Jugendliche im Internet Rat und Hilfe zu ihren Fragen und Problemen finden. 51 Anbieter haben sich an der Umfrage beteiligt. Hier finden Sie die Pressemitteilung, den vollständigen Bericht unter Studienergebnisse, weitere Informationen auf www.online-gut-beraten.de(Externer Link)

      • Kindertagesförderungsgesetz berücksichtigt sexuelle Identität und soziale Elternschaft

        Kindertagesförderungsgesetz berücksichtigt sexuelle Identität und soziale Elternschaft laden »

        (01.08.2005, 30229 Bytes)
      • „Sexuelle Orientierung“ beim Deutschen Jugendhilfetag

        „Sexuelle Orientierung“ beim Deutschen Jugendhilfetag laden »

        (Juni 2004, 41020 Bytes)
      • Wie etabliere ich das Thema „sexuelle Orientierung

        Wie etabliere ich das Thema „sexuelle Orientierung" in der Jugendhilfe? laden »

        (April 2004, 18391 Bytes)
      • Sexuelle Orientierung ist ein relevantes Thema der Jugendhilfe

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        (Beschluss der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter Mai 2003, 67628 Bytes)
      • Sie liebt sie Studie Zusammenfassung

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        (1999, nicht als PDF-Datei vorhanden, 644640 Bytes)
      • Lesbische Mädchen. (Kein) Thema für die Jugendarbeit?

        Lesbische Mädchen. (Kein) Thema für die Jugendarbeit? laden »

        (1993, 281898 Bytes)

      Literatur und Links:

      Sie liebt sie Zusammenfassung

      Broschüren, Bücher, Adressen und Websites
      zum Thema „sexuelle Orientierung/ gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ für junge Menschen, Jugendhilfe und Schule laden »

      (Sie liebt sie Zusammenfassung, 644640 KB)
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      Lebenspartnerschaften

      Lesben und Schwule können heute so frei leben wie nie zuvor in Deutschland. Zusätzlich hat sich die rechtliche Situation von Lesben und Schwulen deutlich verbessert.
      Seit August 2001 gibt es das Lebenspartnerschaftsgesetz, das als eigenes familienrechtliches Institut für gleichgeschlechtliche Paare geschaffen wurde und deren rechtliche Situation in vielfacher Hinsicht verbessert hat. Gleichwohl gibt es einige Lebensbereiche, in denen eine Gleichstellung nicht erreicht worden ist, zum Beispiel im Steuer- und Adoptionsrecht. Im Folgenden finden Sie Gesetzesgrundlagen und Hinweise zur Eintragung einer Lebenspartnerschaft.
      • Das Lebenspartnerschaftsgesetz: Volle Gleichstellung oder Stückwerk?

        Das Lebenspartnerschaftsgesetz: Volle Gleichstellung oder Stückwerk? laden »

        (Claus Nachtwey in: BzGA-Forum 2 - 2009, 153687 Bytes)
      • Landesbesoldungsgesetz2009

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        (Familienzuschlag und Hinterbliebenenrente für Beamtinnen und Beamte, 162648 Bytes)
      • Verfahren zur Eintragung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften

        Verfahren zur Eintragung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften laden »

        (26389 Bytes)
      • Kurzinformationen über die Eintragung der homosexuellen Lebenspartnerschaft

        Kurzinformationen über die Eintragung der homosexuellen Lebenspartnerschaft laden »

        (nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) in Berlin, 80620 Bytes)
      • Anzahl Lebenspartnerschaften in Berliner Bezirken

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        (60507 Bytes)
      • Auswirkungen der Güterstände auf das Erbrecht eingetragener Lebenspartner

        Auswirkungen der Güterstände auf das Erbrecht eingetragener Lebenspartner laden »

        (78095 Bytes)

        Literatur und Links:

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        Trans- und Intergeschlechtlichkeit

        Alle Menschen werden nach der Geburt dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet und dementsprechend sozialisiert. Die an die Geschlechterrollen geknüpften Erwartungen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Für manche Menschen ist die Zuordnung nach der Geburt und das Zwei-Geschlechtersystem nicht passend.

        • Position der Staatssekretärin Loth zum Bericht des Deutschen Ethikrats

          Position der Staatssekretärin Loth zum Bericht des Deutschen Ethikrats laden »

          (Stellungnahme vom 27.02.2012, 68115 Bytes)
        • Kleine Anfrage: Umgang mit Intersexualität und Intersexuellen in Berlin

          Kleine Anfrage: Umgang mit Intersexualität und Intersexuellen in Berlin laden »

          (17.06.2010, 37262 Bytes)
        • Nr. 22: männlich-weiblich-menschlich?

          Nr. 22: männlich-weiblich-menschlich? laden »

          (Trans- und Intergeschlechtlichkeit (2006), 3611526 Bytes)
        • Männlich-weiblich -menschlich?

          Männlich-weiblich -menschlich? laden »

          (Kurztext aus der Einladung zur Fachtagung Trans- und Intergeschlechtlichkeit (November 2004), 93647 Bytes)

        Runder Tisch Trans- und Intergeschlechtlichkeit

        Der Runde Tisch Trans- und Intergeschlechtlichkeit (bisher auch "Runder Tisch Transgender" genannt) trifft sich seit 2005 im halbjährlichen Rhythmus. Er wird moderiert von der Landesantidiskriminierungsstelle. Ziel des Runden Tischs ist es, durch Kooperation und Transparenz die Lebenssituation von trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu verbessern und Diskriminierungen abzubauen.
        Teilnehmende sind: Psychotherapeut/innen, Gutachter/innen, Sozialpädagog/innen, Mediziner/innen, Vertreter/innen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, der Selbsthilfegruppen und der politischen Emanzipationsbewegung. Erörtert werden Themen der medizinischen Versorgung, der rechtlichen Anerkennung, Alltags- und Diskriminierungserfahrungen.

        • das Transsexuellengesetz - reformieren oder abschaffen?

          das Transsexuellengesetz - reformieren oder abschaffen? laden »

          (Protokoll des Runden Tischs Transgender vom 27. 09 .2011 , 156845 Bytes)

        Kontakt

        Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

        Antidiskriminierungsstelle
        Oranienstr. 106
        10969 Berlin
        Telefon (030) 9028-1866
        E-Mail