Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin - Februar 2018

Inhalt des Newsletters Februar 2018

Vorbemerkung in eigener Sache: Landesdenkmalamt Berlin mit eigenem Internetauftritt

Die Internetseiten des Landesdenkmalamtes Berlin wurden in den letzten Monaten umgestellt – von www.stadtentwicklung.berlin.de auf www.berlin.de/landesdenkmalamt.
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Auch der Newsletter erscheint nun in einem neuen Format und außerdem illustriert – das entschädigt hoffentlich für die lange Pause seit dem letzten Newsletter.

European Cultural Heritage Year (ECHY)

2018 findet das European Cultural Heritage Year (ECHY) statt – ein Themenjahr, das die Europäische Kommission für 2018 ins Leben gerufen hat und das auch in Deutschland von zahlreichen Organisationen mitgetragen wird. Die Leitidee der Kampagne lautet SHARING HERITAGE (das Erbe teilen).Sie lebt von der Überzeugung, dass „Europa“ nicht etwas Fernes, Abgehobenes ist, sondern dass auch unser lokales kulturelles Erbe ganz viel „Europa“ in sich trägt und ohne Einflüsse aus ganz Europa nicht denkbar ist. Das Landesdenkmalamt Berlin richtet eine Reihe von Veranstaltungen zum European Cultural Heritage Year aus (siehe Einladung zum Berliner Denkmaltag gleich anschließend und Terminübersicht ganz unten).

Weitere Informationen:

Einladung zum 32. Berliner Denkmaltag in Treptow

Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park

Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park

Als ersten größeren Beitrag zum ECHY lädt das Landesdenkmalamt Berlin zusammen mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick am 16. März 2018 zum 32. Berliner Denkmaltag ein. Aus Anlass der 450-Jahr-Feier des Ortsteils stehen auf dem Programm:
  • Werkstattberichte der Denkmalpflege, etwa zu Denkmalen der deutsch-deutschen Teilung in Treptow, der Welterbesiedlung Gartenstadt Falkenberg oder zur Instandsetzung des Treptower Parks
  • Führungen und Besichtigungen, zum Beispiel des Zwangsarbeiterlagers Schöneweide oder des Rathauses Treptow
  • Am Nachmittag Blick über die Grenzen, z.B. auf Denkmale in Treptows Partnerstädten in Polen und der Türkei oder Beiträge zu sowjetischen Ehrenmalen in Berlin und Wien
  • Begrüßung durch Bezirksbürgermeister Oliver Igel und den Staatssekretär für Europa, Gerry Woop
  • Infostände, Ausstellungen und ein Empfang am Abend runden das Programm ab.

Der Denkmaltag findet von 10.00 – 19.00 Uhr im Rathaus Treptow statt; der Eintritt ist frei.

Ferdinand-von-Quast-Medaille 2017

Denkmalpreis Quast-Medaille 2017

Preisträger 2017

Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, verlieh am 8. Januar 2018 im Berliner Rathaus den Berliner Denkmalpreis 2017, die Ferdinand-von-Quast-Medaille.

Die Preisträger 2017:

  • Barbara und Dr. Hans-Dieter Jaeschke – ausgezeichnet für die denkmalgerechte Instandsetzung des traditionsreichen Stadtbads Prenzlauer Berg nach langem Leerstand
  • Bürgerverein Hansaviertel e.V. – ausgezeichnet für sein langjähriges Engagement zugunsten des Hansaviertels
  • Rammstein – ausgezeichnet für die denkmalgerechte Sanierung der Hallen 2A-2C auf dem ehemaligen Bergmann-Borsig-Gelände in Berlin-Wilhelmsruh

Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege

Wohnhaus Am Rupenhorn 25

Wohnhaus Am Rupenhorn 25

Mit dem “Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege” wurden am 28. November 2017 im Berliner Rathaus Denkmaleigentümer und Handwerker aus Berlin ausgezeichnet. Die Festrede hielt der Regierende Bürgermeister Michael Müller.

1. Preis:
Dr. Christa Kliemke (und Dr. Robert Wischer†) für die vorbildliche und kompromisslose Erhaltung des Landhauses Am Rupenhorn in Charlottenburg

2. Preise:
Stephan von Lilien für die vorbildliche Denkmalpflege am ehemaligen Landarbeiterhaus von 1738 in Alt Marienfelde

und

“Studentendorf Schlachtensee eG” für die Rückführung des Bauensembles des Studentendorfs Schlachtensee von 1957-1964 auf den qualitätvollen Entwurf und die dabei gleichzeitig erfolgte Anpassung an zeitgemäße Anforderungen

3. Preis:
Kaiserin-Friedrich-Stiftung für die Restaurierung und Erhaltung des Kaiserin-Friedrich-Stiftung-Gebäudes am Robert-Koch-Platz in Berlin-Mitte

Sonderpreis:
Christian Boros für die vorbildlich konsequente Vorgehensweise bei der Wiedergewinnung des Denkmals „Ehemaliges AGFA-Labor“ von 1926 in Lichtenberg

Handwerkerpreise:
Mietshaus, Thomasiusstr. 5, 10557 Berlin-Moabit
Kinderheim Makarenko, Südostallee 134, 12487 Berlin-Johannisthal
Einfamilienhaus Kupferhaus Typ R, Schorlemerallee 16, 14195 Berlin-Dahlem

Der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks gestiftete Preis wird jährlich in zwei Bundesländern verliehen. Er geht an private Eigentümer, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben.

Neu unter Denkmalschutz

Parlament der Bäume

Parlament der Bäume

Das Parlament der Bäume

Das „Parlament der Bäume“ in der Nähe des Reichstagsgebäudes entstand seit 1990 auf Initiative des Berliner Künstlers Ben Wagin. Außerdem gestaltete Wagin, zusammen mit anderen Künstlern, die dort erhaltene Mauer zu einem Gedenkort für die Opfer der innerdeutschen Grenze um. Ende der 1990er Jahre wurde ein Abschnitt der von Ben Wagin gestalteten Mauer in das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus integriert (heute öffentlich zugängliches Mauer-Mahnmal des Deutschen Bundestages). Das Landesdenkmalamt Berlin hat das „Parlament der Bäume“ und das Mauer-Mahnmal des deutschen Bundestages als Teil des Denkmalbereichs Berliner Mauer unter Schutz gestellt. Sie sind als „Dezentrale Orte“ Teil des bezirksübergreifenden „Gesamtkonzepts zur Erinnerung an die Berliner Mauer“.

Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße

Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße

Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße

Das monumentale Hügelhaus in Wilmersdorf (1973-80 von Georg Heinrichs mit Wolf Bertelsmann; Gerhard und Klaus Detlev Krebs) mit den begrünten Höfen und Freiflächen (1979-81 von Paul-Heinz Gischow und Walter Rossow)gehört zu den größten Wohnbauten Europas. Es ist die weltweit einzige Anlage, der es gelang, einen großstädtischen Verkehrsweg tatsächlich für Wohnungsbau zu nutzen.

Nikolaiviertel

Nikolaiviertel

Nikolaiviertel

Das Wohn- und Geschäftsviertel rund um die mittelalterliche Nikolaikirche wurde 1983 – 87 nach Plänen der Architekten Günter Stahn, Rolf Ricken, Heinz Mehlan und anderen gebaut. Auf dem angepassten Stadtgrundriss der Vorkriegszeit entstand um die wiederaufgebaute Nikolaikirche eine „Traditionsinsel“ mit Nachbauten prominenter historischer Bauwerke (Ephraim-Palais, Gaststätte Zum Nußbaum, Lessinghaus, Gerichtslaube). Ein Großteil der etwa 800 Wohnungen wurde in Bauten mit Fassaden aus vorgefertigten Betonplatten untergebracht, die durch historisch wirkende Gestaltungselemente an die Traditionsbauten angepasst wurden. Das Nikolaiviertel ist das prominenteste Beispiel einer veränderten Baupolitik der DDR in den 1980er Jahren. Es steht für eine Phase der Rückbesinnung auf die urbanen Qualitäten gewachsener Stadtteile. In keiner anderen Stadt erreichte diese traditionsbetonte Stadtreparatur die Vollständigkeit und die Einheitlichkeit des Nikolaiviertels.

Mauerfund in Pankow

Das Landesdenkmalamt Berlin leitet die Unterschutzstellung des im Januar 2018 bekannt gewordenen Mauerabschnitts am S-Bahnhof Schönholz ein. Es handelt sich um eine alte Ziegelmauer, die im Zuge der Spaltung von Ost- und West-Berlin als Teil der „Berliner Mauer“ verwendet und gesichert wurde. Ergänzt, erhöht und mit Sperrelementen versehen, sollte sie Fluchtversuche in den Westen verhindern. Das Mauerstück dokumentiert, wie in der ersten Zeit des Mauerbaus vorhandene Strukturen für die schnelle Absperrung der Grenze genutzt wurden. Diese Bauphase ist sonst an keiner Stelle mehr in Berlin derartig authentisch überliefert. Die Mauer stand ursprünglich auf Pankower Gebiet, kam aber im Zuge einer Grenzbegradigung 1988 zum Bezirk Reinickendorf.

Neuerscheinungen

Mitte Händelallee Wohnhaus

Baudenkmal von Walter Gropius

„Gropius-App“ nun auch in Englisch

Sie wurde bereits mehr als 800-mal heruntergeladen: „Gropius to Go“ – Archiguide: Der digitale Gropius-Stadtführer widmet sich den Bau- und Kunstwerken von Walter Gropius (1883–1969) in Berlin. Denn nirgendwo hinterließ der weltbekannte Architekt ein breiteres Spektrum seines Schaffens als in seiner Heimatstadt. Ihren Nutzern bietet die App eine Einführung in die Biografie und das Werk von Walter Gropius und einen Überblick seiner Bauten und Projekte in Berlin. Einen eigenen Menüpunkt bilden die Gropius-Bauten mit Fotografien und Kurzbeschreibungen in kompakter Form. Ebenfalls im Angebot sind vier eigens entwickelte Touren zu Großprojekten und UNESCO-Welterbesiedlungen der Moderne. Die App soll die Arbeit von Walter Gropius in Berlin noch bekannter machen und richtet sich sowohl an „fortgeschrittene“ Architekturinteressierte als auch an Einsteiger.

Im November 2016 hatte das Landesdenkmalamt Berlin bereits eine deutschsprachige Gropius-App herausgebracht und damit einen neuen Weg der Denkmalvermittlung beschritten. Die App wurde vom Landesdenkmalamt Berlin in Kooperation mit visitBerlin und freundlicher Unterstützung des Bauhaus-Archivs / Museum für Gestaltung entwickelt. Nun konnte auch eine englische Sprachversion realisiert werden. Damit soll dem internationalen Stellenwert, den Walter Gropius genießt, Rechnung getragen werden.

Die englische Gropius-App ist ab sofort im iTunes App Store und im google play store unter dem Suchwort „Walter Gropius“ zu finden und steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Berliner Wohnungsbau 1933-1945 Cover

Berliner Wohnungsbau 1933-1945

Berliner Wohnungsbau 1933–1945 (Autor: Michael Haben)

Michael Haben hat nahezu alle Berliner Wohnbauten der Zeit 1933 – 45 in einer Datenbank erfasst und die wohnungsbaupolitischen, aber auch die ideologischen Hintergründe erforscht. Für den Berliner Wohnungsbau in der Zeit des Nationalsozialismus liegt nun eine umfassende Darstellung und Analyse vor.

Michael Haben:
Berliner Wohnungsbau 1933 – 1945: Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen und Siedlungsvorhaben

Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Beiheft 39
Gebr. Mann Verlag, Berlin 2017
ISBN 978-3-7861-2786-4

Euro 119 – erhältlich im Buchhandel oder beim Verlag

NS-Zwangsarbeit ausgraben: Archäologie auf dem Tempelhofer Feld

Im Auftrag des Landesdenkmalamtes führte die Freie Universität (Institut für Vorderasiatische Archäologie unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Bernbeck und Prof. Dr. Susan Pollock) 2012 – 14 Ausgrabungen im Bereich dreier Zwangsarbeiterlager auf dem Tempelhofer Feld (KZ Columbia, NS-Rüstungsproduktion mit großen Zwangsarbeiterlagern) durch. Die Funde der Grabungen werden derzeit umfassend wissenschaftlich untersucht. Einen ersten Überblick bietet die Broschüre „NS-Zwangsarbeit ausgraben: Archäologie auf dem Tempelhofer Feld“. Die reich bebilderte Broschüre ist kostenfrei beim Landesdenkmalamt Berlin erhältlich (solange der Vorrat reicht). Kontakt: Dr. Christine Wolf

NS-Zwangsarbeit ausgraben: Archäologie auf dem Tempelhofer Feld
Hrsg.: Freie Universität Berlin, Institut für Vorderasiatische Archäologie, und Landesdenkmalamt Berlin.
Text und Redaktion: Dr. Barbara Hausmair,
FU Berlin. Berlin 2017

Personalien

Dr. Ruth Klawun

Zum 1. Februar 2018 hat die Kunsthistorikerin Dr. Ruth Klawun die Leitung des Fachbereichs Bau – und Kunstdenkmalpflege im Landesdenkmalamt Berlin übernommen. Zuvor hat sie über 20 Jahre im Land Brandenburg in der Denkmalpflege gearbeitet und leitete dort zuletzt das Referat Baudenkmalpflege. Ihre Ausbildung erfuhr sie an den Universitäten Tübingen und Aachen (RWTH) beziehungsweise im Landesdenkmalamt Niedersachsen. 14 Jahre lang hatte sie einen Lehrauftrag am Masterstudiengang Denkmalpflege der TU Berlin inne. Seit vielen Jahren engagiert sich Frau Dr. Klawun auch in der Arbeitsgruppe Bautechnik der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, deren amtierende Sprecherin sie ist. Frau Klawun wird im LDA auch Ansprechpartnerin für Fragen der Sakraldenkmalpflege sein und die Hauptkirchen im Ortsteil Mitte persönlich fachlich betreuen.

Verleihung des Verdienstkreuzes an Peter Teicher

Peter Teicher erhielt am 30.Oktober 2017 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung gilt seinem jahrzehntelangen Wirken für die Wiedergewinnung, Erhaltung und Vermittlung historischer Orte und Zeugnisse in der Berliner Mitte. Dabei nimmt das in der Klosterstraße gelegene Denkmalensemble Parochialkirche mit Kirchhof und Gruft eine zentrale Rolle ein.

Verstorben: Angus Fowler (3.5.1946 – 10.12.2017)

Angus Fowler engagierte sich seit vielen Jahrzehnten für die Erhaltung alter Kirchen und für das kulturelle Erbe generell. Auch in Berlin war er sehr aktiv und vielen bekannt, etwa als (Ehren)Vorsitzender des Förderkreises Alte Kirchen Berlin-Brandenburg. Wir haben einen bedeutenden Freund und Partner verloren.

Verstorben: Peter Schmidt-Seifert, Landschaftsarchitekt

Peter Schmidt-Seifert war ein Landschaftsarchitekt, dem die Gartendenkmalpflege ein wichtiges Anliegen war. Wir schätzten sein kollegiales Wesen und seine Arbeit in Berliner Parkanlagen, etwa auf dem Victoria-Luise-Platz, in den Welterbesiedlungen Siemensstadt und Weiße Stadt oder an der Freifläche Bethanien. Seine fachliche Expertise in allen Bereichen der Gartendenkmalpflege und sein unermüdliches Engagement, etwa auch beim Tag des offenen Denkmals, waren für uns von großem Wert. Mit großer Bestürzung haben wir vom seinem allzu frühen Tod im Oktober 2017 erfahren.

Termine 2018 – das Landesdenkmalamt Berlin lädt ein

Nähere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender

16. März 2018
32. Berliner Denkmaltag:
“Gemeinsames Erbe teilen – 450 Jahre Treptow
‘Sharing Heritage’ im Europäischen Kulturerbejahr”
Ort: Rathaus Treptow
Das Programm

9./10. April 2018
Denkmalsalon und Denkmaldialog:
„Selman Selmanagic – eine europäische Biographie“
Ort: Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

3./4. Juni 2018
UNESCO-Welterbetag:
„Modernes Erbe in Beton“
Ort: Gutshof Britz

17. Juni 2018
Denkmalsalon:
„Iron Curtain and Green Belt”
Ort: Dokumentationszentrum Berliner Mauer

18. Juni 2018
Ausstellungseröffnung:
„Mit dem Auge des Fotografen. Der Stand der Dinge – 28 Jahre nach dem Mauerfall“
Ort: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

24. Juni 2018
Denkmalsalon:
„Jüdische Friedhöfe des 19. und 20. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa“
Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin, Oranienburger Str. 28-30

8. und 9. September 2018
Tag des offenen Denkmals
Schwerpunktthema: „Entdecken, was uns verbindet“

9. September 2018
Abschlussveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals
Ort: Berliner Rathaus

21. September 2018 – 6. Januar 2019
Ausstellung:
„Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“
Ort: Martin-Gropius-Bau

17.10.2018
21. Berliner Archäologentag
Ort: Martin-Gropius-Bau

Veranstaltungen des GartenForums Glienicke im Schloss Klein-Glienicke:
Details zu Anmeldung, Kosten etc. finden Sie im Veranstaltungskalender

2./3. März 2018
65. Dendrologische Wintertagung „Gehölz-Schadbilder, -Schädlinge und -Stresskompensation“

12. April 2018
„Natur und Kultur sind hier aufs glücklichste vereint“ – Reiseberichte des 18. Jahrhunderts als Quelle der europäischen Gartenkunst
Vortrag: Prof. Dr. Axel Walter

17. Mai 2018:
Zum Anbeißen – Regionale Vielfalt von Obst und Gemüse im Wandel der Zeit
Vortrag: Dr.-Ing. Sylvia Butenschön

Kontakt

Landesdenkmalamt Berlin Dr. Christine Wolf Klosterstraße 47, 10179 Berlin Tel.: 030 90259-3670 Fax: 030 90259-3700