<![CDATA[Kalender von Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee)]]> http://www.berlin.de/land/kalender/ Mon, 22 January 2018 01:29:14 +0000 <![CDATA[Kordula Ullmann: Koris Maskengespräch (7) (25.01.2018)]]> Vier Gäste nehmen nacheinander in Koris Maske Platz. Es sind Menschen mit interessanten Lebenswegen, Brüchen, Neuorientierungen oder einem interessanten Beruf. Sie haben aber alle etwas gemeinsam, denn sie folgen seit längerer oder kürzerer Zeit ihrem Herzen. Und sie haben Mut, denn bei Kori weiß man nie, wie man aussieht, wenn man die Maske verlässt.

Eintritt: 12,- / 7,- €]]>
Thu, 25 January 2018 00:00:00 +0000
<![CDATA[Ausstellung: Familienbande (25.01.2018 10:00 - 19:00 Uhr)]]>
Familien im Wandel

Familien befinden sich konstant im Wandel. Insbesondere im multikulturellen Berlin gestaltet sich ihr Zusammenleben mit unterschiedlichen Kulturen spannend. Um diese Vielfalt abzubilden, hat der Verein Circus Lab Berlin einen Wettbewerb gestartet. Im Rahmen des Fotowettbewerbs wurden Berliner Familien dazu aufgerufen zu zeigen, was Familienglück ganz konkret für sie bedeutet.

Die Ergebnisse sehen Sie ab dem 18. Dezember in einer Ausstellung in der Janusz-Korczak-Bibliothek. Die besten Einreichungen werden zudem von einer Jury bestehend aus Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte Pankow, Jovan Balov, Künstler und Kurator, sowie Anna Czechowska, Mitglied im Landesintegrationsbeirat und Beirat für Familienfragen, prämiert.

Das Projekt „FAMILIENBANDE“ wird gefördert im Rahmen des Kooperationsprojektes „Interkulturelles Kompetenzzentrum für Migrant*innenorganisationen in Berlin” und aus Mitteln des Asyl- Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union kofinanziert.

Der Initiator:
Circus Lab Berlin e.V. wurde im Frühjahr 2017 initiiert, um jungen Familien mit
südosteuropäischem Migrationshintergrund eine Netzwerkplattform zu bieten. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die interkulturelle Bildung im Rahmen von Workshops für Eltern, Spiel- und Musikgruppen für mehrsprachige Kinder sowie Dialogveranstaltungen für junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern. Der Verein fördert zudem den kulturellen Austausch und bietet MigrantInnen die Möglichkeit sich aktiv am ökonomischen, sozialen, kulturellen und politischen Leben zu beteiligen. Dabei ist die Organisation politisch und weltanschaulich unabhängig und neutral. In seiner Kulturarbeit setzt sie sich jedoch aktiv für die Völkerverständigung und gegen jede Form nationalistischer, rassistischer und konfessioneller Diskriminierung ein.

Mehr Informationen über den Verein und seine Projekte finden Sie unter www.circuslab.de.

Eröffnung am Montag, den 18.12.2017, 18:00 Uhr]]>
Thu, 25 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Ausstellung und Gesprächsreihe: Onkel Hasan und die Generation der Enkel (25.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Die Ausstellung Onkel Hasan und die Generation der Enkel setzt zwei Blickrichtungen zueinander in Beziehung: die Perspektive der ersten Generation von – vor allem türkischen – Arbeits-Migrant_innen, die seit Mitte der 1960er-Jahre nach Deutschland gekommen war und die der Enkelgeneration, die hier geboren und auf – gewachsen ist. Die Ausstellung behandelt unterschiedliche Formen der Einwanderung. Sie regt dazu an, eigene Bezüge herzustellen und steht damit exemplarisch auch für die Erfahrungen von Migration andernorts.

Nach Stationen in Dortmund, Hagen, Neuss und Düsseldorf ist Onkel Hasan und die Gene­ration der Enkel nun zu Gast in Berlin-Pankow. Die Inte­gra­tions­beauftragte und das Museum Pankow nehmen die Wanderausstellung zum Anlass, um punktuell Pankower Migrations­geschichte(n) zu erzählen: die der vietnamesischen Vertrags­arbeiter_innen in der DDR sowie der polnischen Arbeits­migration und geht den Spuren russischer Zuwanderung nach. Zudem wird die gegen­wärtige Einwanderung von jungen Europäern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien und Afghanistan thematisiert – in Gesprächen mit Zeitzeugen, bei Buchlesungen und in Filmbeiträgen.

Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Pankow von Berlin – Integrations beauftragte und Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Museum/Bezirkliche Geschichtsarbeit in Kooperation mit dem Verbund sozio-kultureller Migranten organisationen Dortmund vmdo.

Weitere Informationen unter: www.Onkel-Hasan.de]]>
Thu, 25 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Bella Italia (25.01.2018 10:00 - 22:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 17. Januar bis 1. April 2018

Enrico Benassi (1902–1978)
Giovanni Concettoni (1902–1987)
Dino Daolio Duren (1914–1983)
Pietro Ghizzardi (1906–1986)
Albino Menozzi (1915–1999)
Costante Pezzani (1910–1987)
Pellegrino Vignali (1905–1984)

Unter der Überschrift »Primitive Malerei im 20. Jahr­hundert« wird im Museum Haus Cajeth in Heidelberg seit 1982 die Sammlung Hassbecker bewahrt und in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Egon Hassbecker (1924–2013) hatte die Kunst der »Außenseiter« 1967 entdeckt und war ihr seitdem auf zahlreichen Reisen, anfangs vor allem durch Osteuropa, seit 1979 auch durch Italien, bis an sein Lebensende auf der Spur. Mehrere tausend Werke, Gemälde, Zeich­nungen, Skizzen und Skulpturen, die von etwa 80 KünstlerInnen geschaffen worden sind, zeugen von seiner Sammlerleidenschaft.

Die Ausstellung "Bella Italia" zeigt rund 70 Werke von italienischen Malern aus Hassbeckers Sammlung, die zu ihren größten Kostbarkeiten zählen. Dabei ist der Titel durchaus doppel­bödig, denn alle der hier vorgestellten Künstler haben Not, Elend und Ausgrenzung erlebt und bis auf Pietro Ghizzardi erst im späten oder späteren Lebensalter mit ihrer künstlerischen Tätigkeit begonnen.

In der Galerie Parterre Berlin steht diese Schau, die Roland Krischke, der Direktor des Lindenau-Museums Altenburg, im vorigen Jahr für sein eigenes Haus konzipiert hat, zunächst im Kontext der Ausstellungsreihe »Kunst aus Privatsammlungen«. Die Sammlung Hassbecker ist nach denjenigen des Fotografen Bernd Kuhnert, des Sammlers Jost Kloppenburg, des Galeristen Timm Gierig und der Sammlung Linde und Michael de Maizière die fünfte, wiederum eigenständig akzentuierte Ausstellung in dieser Reihe, die in loser Folge besondere Sammler und Sammlungen würdigt.

Sie steht jedoch auch in enger Verbindung zum Engagement der Galerie und der ihr an­ge­schlossenen Kunstsammlung Pankow für die Kunst von »Außenseitern«. In den Aus­stel­lungen "In anderen Wahrheiten" und "Eine Frau für Großvater widmete" sich die Galerie Parterre Berlin in den vergangenen Jahren den Zeichnungen von Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei ging es einerseits um die mehrfach preisgekrönten Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Wohnheim »Maria Frieden« in Berlin-Pankow und andererseits um den völlig aus eigenem Impuls und seit seiner Jugend zeichnenden Art Brut-Künstler Kurt Wanski (1922–2012), der von 1971 bis zu seinem Tod im St.-Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee wohnte und dessen künstlerischen Nachlass die Kunstsammlung Pankow 2013 übernommen hat.

Bella Italia setzt – mit der Konzentration auf Malerei und der komplementären Entstehungs­geschichte der ausgestellten Werke – einen weiteren Akzent und stellt sehr unmittelbare und frappierend feinsinnige, figürliche Malerei vor.

Während der Ausstellung kann der Katalog des Lindenau-Museums zur gleichnamigen Ausstellung mit Texten von Roland Krischke, Thomas Röske, Benjamin Rux, Egon Hassbecker und Barbara Schulz erworben werden; 95 S., ca. 100 Abb., 20 Euro.]]>
Thu, 25 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[zwischen PALAST und GASOMETER (25.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 29.11.2017 bis 08.04.2018]]>
Thu, 25 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Gemeinsam Sprachen lernen (25.01.2018 10:00 - 19:00 Uhr)]]>
NEU

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Möchten Sie eine neue Sprache lernen oder Ihre Sprachkenntnisse verbessern? In der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek können Sie über einen Aushang eine Partnerin / einen Partner finden, der mit Ihnen zusammen eine neue Sprache lernen möchte. Geben Sie das ausgefüllte Formular am Service in der 1. Etage ab. Sie können Ihren Aushang auch selbst gestalten (bis Format DIN A5)]]>
Thu, 25 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Sabina Grzimek: Aus den Zeiten (25.01.2018 12:00 - 20:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 24.01. bis 01.04.2018

Sabina Grzimek blickt auf ein Schaffen von über 50 Jahren zurück. Ihre Plastiken umfassen alle klassischen Genres vom Porträt über Kleinplastik bis hin zu mehrfigurigen Ensembles im Stadtraum und haben Eingang in prominente Sammlun­gen gefunden. Sie ist vor allem Bildhauerin, aber sie ist in ebenso starkem Maße Zeichnerin, Grafikerin und auch Malerin. In ihrer Arbeit verknüpfen sich diese verschiedenen Ausdrucksformen als Bestandteile einer Aus­einander­setzung mit der Realität in einem umfassenden Sinne. Ihre künst­lerischen Arbeiten speist sich aus den sinnfälligen Stationen des eigenen Lebens wie aus einem Tagebuch mit all seinen Fragen. Sie sind Vergewisserungen aus der privaten Existenz heraus. Unabhängig davon, welchen Gattungen sie sich zuwendet, steht in der Mitte ihres künstlerischen Denkens die Frage, was sich mit Mitteln der Kunst über den Menschen noch sagen lässt, wenn er von Ideologien, Konsum und Naturentfremdung gezeichnet ist und in den Bildwelten der Massen­kultur verschwindet.

Die Ausstellung stellt erstmals das grafische Werk der Bildhauerin in den Mittelpunkt und zeigt mit über 100 Werken aus fünf Jahrzehnten erstmals das gesamte Spektrum der Sprach­mittel, Motive und Techniken, in denen sich Sabina Grzimek zeichnerisch deklariert. In Folgen, Einzelblättern und Zustandsdrucken öffnen sich Themenbereiche ihres unmittelbaren Lebens: Die Familie in ihren Generationen, Landschaft und deren Fauna, Auftritte von Jazz­musikern, urbane Milieus, Stillleben und Porträts. Es dominiert der spontane Strich der Kalt­nadelradierung, während der Variantenreichtum von Zustandsdrucken im Aquarell eine expressive Weiterführung erfährt und vom zeichnerischen Werk eine Brücke zur Malerei schlägt. Die meisten Blätter sind noch nie ausgestellt worden, so dass die Ausstellung einer Entdeckung gleichkommt und eine virtuose, viel zu wenig bekannte Zeichnerin offenbart. Ergänzend zu den grafischen Blättern werden in der Ausstellung in der Galerie Pankow Plastiken gezeigt, die im Kontext zu den grafischen Arbeiten entstanden sind und den Werk­prozess anschaulich werden lassen.]]>
Thu, 25 January 2018 12:00:00 +0000
<![CDATA[Die Bastelfabrik - Komm mach mit (25.01.2018 16:00 - 18:00 Uhr)]]>
Die Bastelfabrik – Komm mach mit!

Ein Koffer mit Bastelsachen bietet ein vielfältiges, wechselndes Angebot. Für den Starttermin haben sich die Mitarbeiter*innen etwas ganz Besonderes ausgedacht. Von den Kindern selbst gemalte Bilder werden mit der Kreativ-App Quiver zum Leben erweckt. Vögel spazieren plötzlich über das Papier, Power Ranger erproben ihre Superkräfte, beim Feuerwehrwagen wird die Leiter ausgefahren und es spritzt Löschwasser aus dem Schlauch.

Die Animationen inspirieren zu eigenen Geschichten und können sogar als kleine Filme aufgezeichnet werden.

Der Bastelkoffer steht auch zur selbstständigen Nutzung zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
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Immer Donnerstag unter Anleitung mit wechselnden Themen.*]]>
Thu, 25 January 2018 16:00:00 +0000
<![CDATA[ABC-Piraten willkommen! (25.01.2018 16:15 - 17:15 Uhr)]]> für Vorschulkinder, Willkommenskinder und Kinder im Erstlesealter von 5 – 7

Wir lesen, spielen, schreiben und sprechen mit Tiptoi, Büchern und Tablets
Jedes Kind kann danach mit einem Tablet eine Buchstaben-App ausprobieren.
Jeden 3. Donnerstag im Monat um 16.15 bis 17.15 Uhr]]>
Thu, 25 January 2018 16:15:00 +0000
<![CDATA[Begleitveranstaltung zur Ausstellung: "Bella Italia" - Ist Außen das neue Innen? (25.01.2018 19:00 Uhr)]]>
Vortrag von Dr. Jörg Scheller (Zürich, Hochschule der Künste)

Unterscheidungen wie »Innen und Außen«, »Hochkultur und Populärkultur«, »Krankheit und Gesundheit« sind zunehmend hinfällig geworden. Unterschiedliche Charaktere wie Emmanuel Macron und Donald Trump spielen die Outsider-Karte, im Kunstbetrieb teilen sich Insider und Outsider immer öfter dieselben Räume. Kann in Zeiten umfassender Hybridi­sierung überhaupt noch von »Outsidern« und »Outsider Art« die Rede sein? Oder ist das Außen auf bestem Wege, das neue Innen zu werden?

Jörg Scheller (geb. 1979 in Stuttgart) studierte Kunst­geschichte, Philosophie, Medienkunst und Anglistik, seit 2003 ist er Sänger und Bassist des Heavy-Metal-Duos "Malmzeit". Scheller promovierte 2011 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe mit einer Arbeit über Arnold Schwarzen-- egger und war dort auch als Lehr­beauftragter tätig. Seit 2012 ist Jörg Scheller Dozent für Kunst­geschichte und Kultur­theorie an der Zürcher Hochschule der Künste, wo er derzeit den Bereich Theorie im Bachelor Kunst & Medien leitet. Darüber hinaus ist er seit 2014 Gastdozent an der Universität der Künste Pozna´n in Polen. 2013 kuratierte er den Salon Suisse auf der 55. Venedig-Biennale. Als Journalist publiziert er regelmäßig in Die Zeit, der "Neuen Zürcher Zeitung", im "Schweizer Monat", im "frieze magazine" und in "Camera Austria". 2016 erhielt Jörg Scheller den Art Cologne-Preis für Kunstkritik der Arbeits­gemeinschaft Deutscher Kunstvereine. Die Jury begründete ihre Wahl mit seinem »großen, sprachlichen Erfindungs­reichtum« und seinen verschiedenen Forschungsinteressen: »Ob Outsider-Kunst, die künstlerische Ästhetik von Protestbewegungen oder die klassische Auseinandersetzung mit Kunstinstitutionen – Scheller nutzt sein ungewöhnlich vielfältiges Forschungsinteresse […], um sich Klischees und Denk­schablonen kenntnisreich und mit Leidenschaft zu widersetzen.«

Eintritt: 3,- / 1,- €]]>
Thu, 25 January 2018 19:00:00 +0000