<![CDATA[Kalender von Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee)]]> http://www.berlin.de/land/kalender/ Tue, 20 February 2018 03:01:15 +0000 <![CDATA[Ausstellung und Gesprächsreihe: Onkel Hasan und die Generation der Enkel (23.02.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Die Ausstellung Onkel Hasan und die Generation der Enkel setzt zwei Blickrichtungen zueinander in Beziehung: die Perspektive der ersten Generation von – vor allem türkischen – Arbeits-Migrant_innen, die seit Mitte der 1960er-Jahre nach Deutschland gekommen war und die der Enkelgeneration, die hier geboren und auf – gewachsen ist. Die Ausstellung behandelt unterschiedliche Formen der Einwanderung. Sie regt dazu an, eigene Bezüge herzustellen und steht damit exemplarisch auch für die Erfahrungen von Migration andernorts.

Nach Stationen in Dortmund, Hagen, Neuss und Düsseldorf ist Onkel Hasan und die Gene­ration der Enkel nun zu Gast in Berlin-Pankow. Die Inte­gra­tions­beauftragte und das Museum Pankow nehmen die Wanderausstellung zum Anlass, um punktuell Pankower Migrations­geschichte(n) zu erzählen: die der vietnamesischen Vertrags­arbeiter_innen in der DDR sowie der polnischen Arbeits­migration und geht den Spuren russischer Zuwanderung nach. Zudem wird die gegen­wärtige Einwanderung von jungen Europäern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien und Afghanistan thematisiert – in Gesprächen mit Zeitzeugen, bei Buchlesungen und in Filmbeiträgen.

Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Pankow von Berlin – Integrations beauftragte und Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Museum/Bezirkliche Geschichtsarbeit in Kooperation mit dem Verbund sozio-kultureller Migranten organisationen Dortmund vmdo.

Weitere Informationen unter: www.Onkel-Hasan.de]]>
Fri, 23 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Ausstellung: Bewegende Ferne (23.02.2018 10:00 - 19:00 Uhr)]]>
Carolin Wolke hat schon als Kind angefangen sich künstlerisch zu beschäftigen. So führte der Weg zu eine künstlerische Ausbildung. Nach Stationen an der Burg Giebichenstein in Halle- Saale und der Kunsthochschule Berlin- Weißensee lebt und arbeitet sie in Berlin- Pankow.
Ausgleich zu Ihrer Designertätigkeit ist für sie die Malerei. Seit einigen Jahren vermittelt sie in Kursen das Malen und unterrichtete regelmäßig in Kulturzentrum Jenin und Goethe- Institut Ramallah- Jerusalem. Bereits als Buchillustratorin ist sie in Erscheinung getreten. Der Grund, weshalb Carolin Wolke malt, sind interessante visuelle Erlebnisse und auch die Farben mit ihrem immer wieder neuen Zusammenspiel. Bildthemen sind u.a. Landschaften und Tiere. Inspiration für ihre Bilder findet sie in zahlreichen Reisen im In- und Ausland wie Kuba, Italien, Israel-Palästina oder Island.

„Bewegende Ferne“ Orte und Eindrücke verarbeitet und formt sie zu gegenstandsbezogenen Bildern in Acryl auf Leinwand.]]>
Fri, 23 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[zwischen PALAST und GASOMETER (23.02.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 29.11.2017 bis 08.04.2018]]>
Fri, 23 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Kiez-Spaziergang Deutsch (23.02.2018 10:00 Uhr)]]>
Für Neu-Berliner*innen und Interessierte

Deutsch
Kiez-Spaziergang
Anders als reguläre Stadtführungen ist die Willkommens-Tour für Neu-Berliner*innen und Interessierte, die ihren Kiez kennen lernen wollen, zur Erstorientierung im Kiez gedacht.
Wie arbeitet das Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner?
Wer war sein Namensgeber?
Wo gibt es sonst noch Kultur und Kunst im Kiez?
Wo ist Geschichte besonders interessant?
Wo gibt es gute Freizeitangebote, Cafés, Kneipen oder Einrichtungen des täglichen Bedarfs?
Zudem eröffnet die Teilnahme die Möglichkeit, neue Leute zu treffen und Kontakte zu knüpfen.
Die Tour beginnt und endet am Kultur-und Bildungszentrum Sebastian Haffner. Im Anschluss an den Kiez-Spaziergang können Interessent*innen zusätzlich an einer Bibliotheksführung teilnehmen und einen Einblick in die zahlreichen und vielfältigen Angebote der Bibliothek am Wasserturm erhalten.
Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Wir freuen uns auf Sie!

Die Teilnahme ist kostenlos und dauert ca. 2 Stunden

Treffpunkt: Kultur- und Bildungszentrums Sebastian Haffner, Aufgang A, Hof, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin, Es erwartet Sie Frau Gerburg Hill, von der Bibliothek am Wasserturm.]]>
Fri, 23 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Gemeinsam Sprachen lernen (23.02.2018 10:00 - 19:00 Uhr)]]>
NEU

SprachLERNpartnerin / SprachLERNpartner gesucht?
Möchten Sie eine neue Sprache lernen oder Ihre Sprachkenntnisse verbessern? In der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek können Sie über einen Aushang eine Partnerin / einen Partner finden, der mit Ihnen zusammen eine neue Sprache lernen möchte. Geben Sie das ausgefüllte Formular am Service in der 1. Etage ab. Sie können Ihren Aushang auch selbst gestalten (bis Format DIN A5)]]>
Fri, 23 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Sabina Grzimek: Aus den Zeiten (23.02.2018 12:00 - 20:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 24.01. bis 01.04.2018

Sabina Grzimek blickt auf ein Schaffen von über 50 Jahren zurück. Ihre Plastiken umfassen alle klassischen Genres vom Porträt über Kleinplastik bis hin zu mehrfigurigen Ensembles im Stadtraum und haben Eingang in prominente Sammlun­gen gefunden. Sie ist vor allem Bildhauerin, aber sie ist in ebenso starkem Maße Zeichnerin, Grafikerin und auch Malerin. In ihrer Arbeit verknüpfen sich diese verschiedenen Ausdrucksformen als Bestandteile einer Aus­einander­setzung mit der Realität in einem umfassenden Sinne. Ihre künst­lerischen Arbeiten speist sich aus den sinnfälligen Stationen des eigenen Lebens wie aus einem Tagebuch mit all seinen Fragen. Sie sind Vergewisserungen aus der privaten Existenz heraus. Unabhängig davon, welchen Gattungen sie sich zuwendet, steht in der Mitte ihres künstlerischen Denkens die Frage, was sich mit Mitteln der Kunst über den Menschen noch sagen lässt, wenn er von Ideologien, Konsum und Naturentfremdung gezeichnet ist und in den Bildwelten der Massen­kultur verschwindet.

Die Ausstellung stellt erstmals das grafische Werk der Bildhauerin in den Mittelpunkt und zeigt mit über 100 Werken aus fünf Jahrzehnten erstmals das gesamte Spektrum der Sprach­mittel, Motive und Techniken, in denen sich Sabina Grzimek zeichnerisch deklariert. In Folgen, Einzelblättern und Zustandsdrucken öffnen sich Themenbereiche ihres unmittelbaren Lebens: Die Familie in ihren Generationen, Landschaft und deren Fauna, Auftritte von Jazz­musikern, urbane Milieus, Stillleben und Porträts. Es dominiert der spontane Strich der Kalt­nadelradierung, während der Variantenreichtum von Zustandsdrucken im Aquarell eine expressive Weiterführung erfährt und vom zeichnerischen Werk eine Brücke zur Malerei schlägt. Die meisten Blätter sind noch nie ausgestellt worden, so dass die Ausstellung einer Entdeckung gleichkommt und eine virtuose, viel zu wenig bekannte Zeichnerin offenbart. Ergänzend zu den grafischen Blättern werden in der Ausstellung in der Galerie Pankow Plastiken gezeigt, die im Kontext zu den grafischen Arbeiten entstanden sind und den Werk­prozess anschaulich werden lassen.]]>
Fri, 23 February 2018 12:00:00 +0000
<![CDATA[Bella Italia (23.02.2018 13:00 - 21:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 17. Januar bis 1. April 2018

Enrico Benassi (1902–1978)
Giovanni Concettoni (1902–1987)
Dino Daolio Duren (1914–1983)
Pietro Ghizzardi (1906–1986)
Albino Menozzi (1915–1999)
Costante Pezzani (1910–1987)
Pellegrino Vignali (1905–1984)

Unter der Überschrift »Primitive Malerei im 20. Jahr­hundert« wird im Museum Haus Cajeth in Heidelberg seit 1982 die Sammlung Hassbecker bewahrt und in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Egon Hassbecker (1924–2013) hatte die Kunst der »Außenseiter« 1967 entdeckt und war ihr seitdem auf zahlreichen Reisen, anfangs vor allem durch Osteuropa, seit 1979 auch durch Italien, bis an sein Lebensende auf der Spur. Mehrere tausend Werke, Gemälde, Zeich­nungen, Skizzen und Skulpturen, die von etwa 80 KünstlerInnen geschaffen worden sind, zeugen von seiner Sammlerleidenschaft.

Die Ausstellung "Bella Italia" zeigt rund 70 Werke von italienischen Malern aus Hassbeckers Sammlung, die zu ihren größten Kostbarkeiten zählen. Dabei ist der Titel durchaus doppel­bödig, denn alle der hier vorgestellten Künstler haben Not, Elend und Ausgrenzung erlebt und bis auf Pietro Ghizzardi erst im späten oder späteren Lebensalter mit ihrer künstlerischen Tätigkeit begonnen.

In der Galerie Parterre Berlin steht diese Schau, die Roland Krischke, der Direktor des Lindenau-Museums Altenburg, im vorigen Jahr für sein eigenes Haus konzipiert hat, zunächst im Kontext der Ausstellungsreihe »Kunst aus Privatsammlungen«. Die Sammlung Hassbecker ist nach denjenigen des Fotografen Bernd Kuhnert, des Sammlers Jost Kloppenburg, des Galeristen Timm Gierig und der Sammlung Linde und Michael de Maizière die fünfte, wiederum eigenständig akzentuierte Ausstellung in dieser Reihe, die in loser Folge besondere Sammler und Sammlungen würdigt.

Sie steht jedoch auch in enger Verbindung zum Engagement der Galerie und der ihr an­ge­schlossenen Kunstsammlung Pankow für die Kunst von »Außenseitern«. In den Aus­stel­lungen "In anderen Wahrheiten" und "Eine Frau für Großvater widmete" sich die Galerie Parterre Berlin in den vergangenen Jahren den Zeichnungen von Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei ging es einerseits um die mehrfach preisgekrönten Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Wohnheim »Maria Frieden« in Berlin-Pankow und andererseits um den völlig aus eigenem Impuls und seit seiner Jugend zeichnenden Art Brut-Künstler Kurt Wanski (1922–2012), der von 1971 bis zu seinem Tod im St.-Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee wohnte und dessen künstlerischen Nachlass die Kunstsammlung Pankow 2013 übernommen hat.

Bella Italia setzt – mit der Konzentration auf Malerei und der komplementären Entstehungs­geschichte der ausgestellten Werke – einen weiteren Akzent und stellt sehr unmittelbare und frappierend feinsinnige, figürliche Malerei vor.

Während der Ausstellung kann der Katalog des Lindenau-Museums zur gleichnamigen Ausstellung mit Texten von Roland Krischke, Thomas Röske, Benjamin Rux, Egon Hassbecker und Barbara Schulz erworben werden; 95 S., ca. 100 Abb., 20 Euro.]]>
Fri, 23 February 2018 13:00:00 +0000
<![CDATA[SiDat! Simon Dach Projekttheater: "Die Tage der Commune" von Bertolt Brecht und Hanns Eisler (23.02.2018 19:30 Uhr)]]>
Regie/Ausstattung: Peter Wittig
Musikalische Leitung/Klavier: Uwe Streibel
Choreographie: Nadja Herzog
Regieassistenz: Linda Loechte
Es spielen: Bianca Faber, Anne Sophy Schleicher, Margarete Steinhäuser, Merlin Delhaes, David Hannak, Konstantin Klemm, Markus Riexinger, Robert Schonk, Jerome Winistädt, Michael Matuszewski

Rosa Luxemburg: “Es stimmt, ich habe verfluchte Lust, glücklich zu sein. Babette in Tage der Commune: Für nen armen Hund ist nichts zu schad.”

Das Stück erzählt die Geschichte einer kleinen Arbeiterfamilie und ihrer Freunde inmitten von großer Geschichte: den 72 Tagen der Pariser Commune im Jahre 1871. Es ist Drama, es ist Komödie, auch schwarze Komödie, es hat viel Musik. Es beginnt als Räuberpistole: Einem Kellner werden von den Gästen die Preise gemacht, und ein Brathuhn wird beschlagnahmt. Es endet als Requiem. Der Apfelbaum blüht, aber es sind alle tot. Oder sagen wir: Alle sind tot, doch der Apfelbaum blüht? Wir spielen kein Historiendrama. Wir riskieren den Rückblick auf vergangene Kämpfe als Vorblick auf die zukünftigen.

Eine Produktion von SiDat! Simon Dach Projekttheater / www.sidat-pro.de

Aufführungsrechte bei Suhrkamp

Eintrittspreise: 12,- / 8,- € (ermäßigt für Studenten, Azubis, Arbeitslose); 5,- € (Schülersonderticket mit Schülerausweis I und berlinpass-Inhaber)]]>
Fri, 23 February 2018 19:30:00 +0000
<![CDATA[Die WABE – 1 Jahr auf Instagram (23.02.2018 20:30 Uhr)]]>
Seit einem hat die WABE einen Instagram-Account. Eine Auswahl der 200 bislang veröffentlichten Fotos ist im Januar und Februar während der Veranstaltungen im Foyer zu sehen.]]>
Fri, 23 February 2018 20:30:00 +0000