<![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]> http://www.berlin.de/land/kalender/ Mon, 22 January 2018 03:39:16 +0000 <![CDATA[Die Kampmanns - eine Berliner Künstlerfamilie (21.01.2018 00:11 - 18:00 Uhr)]]> Die Familie Kampmann brachte zahlreiche Malerinnen und Maler, Bildhauer und Architekten hervor. Walter Kampmann (1887-1945) zählte mit seinen expressiven Arbeiten zur Avantgarde der Weimarer Republik und stand als aktives Mitglied der Berliner Künstlervereinigung „Novembergruppe“ im regen
Austausch mit den wichtigsten Vertretern der klassischen Moderne.

Neben Walter Kampmann werden Gemälde, Plastiken und Zeichnungen seines Bruders Alexander (1898–1976), seiner zweiten Frau Kat (1908–1997) und seiner Kinder Bodo (1913–1978), Winnetou (1927–2001) und Utz (1935–2006) ausgestellt.

Der Architekt Winnetou Kampmann realisierte in Berlin eine große Anzahl von Wohn- und Bürohäusern. Er trat dabei virtuos als Planer und Architekt auf und leitete in den achtziger Jahren die Modernisierung wichtiger Berliner Kulturbauten. Dazu zählen neben dem Martin-Gropius-Bau auch das Bröhan-Museum, das Alte Kammergericht in der Kreuzberger Lindenstraße (heute Eingangsbau des Jüdischen Museums) und der Hamburger Bahnhof. Er zählt außerdem zu den Mitbegründern
der Berlinischen Galerie.

10.11.2017 bis 11.03.2018
dienstags bis sonntags 11.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt 5 Euro, erm. 3 Euro
Führungen: sonntags 14.00 Uhr und auf Anfrage
Abb.: Walter Kampmann, Tango, Lithographie, 1922
aus: Heinz Pollack, Die Revolution des Gesellschaftstanzes.
Dresden, 1922]]>
Sun, 21 January 2018 00:11:00 +0000
<![CDATA[Beratung in allen Lebensfragen (21.01.2018 09:00 - 11:00 Uhr)]]> im STB Wuhlestrasse 19D
Telefonische Anmeldung erforderlich Tel.: 0151-71003751

von 09- 11:00 Uhr Maximal 1 Std Beratung]]>
Sun, 21 January 2018 09:00:00 +0000
<![CDATA[Workshop "Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg" (2-teilig, Sa+So) (21.01.2018 10:00 - 16:00 Uhr)]]>
Leitung: Margaretha Müller (Soziologin, systemische Coach)
Kosten: inkl. Imbiss und Kinderbetreuung
56 € (ermäßigt 40 €), SHIA-Mitglied 46 € (ermäßigt 30 €)
Bitte bis spätestens 12.1.2018 auf folgende Bankverbindung überweisen:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE48100205000003319700,
BIC BFSWDE33BER,
Verwendungszweck: Workshop GFK
Ort: SHIA e.V., Rudolf-Schwarz-Str. 31, 10407 Berlin
Anmeldung: bis 12.1.2018 / schriftlich
Auf www.shia-berlin.de / Formular / Anmeldeformular]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[REFRAMING WORLDS - Mobilität und Gender aus postkolonial, feministischer Perspektive (21.01.2018 10:00 - 20:00 Uhr)]]>
Ein Kooperationsprojekt der neuen Gesellschaft für bildende Kunst mit der Galerie im Körnerpark

Galerie im Körnerpark: 4.11.2017 – 21.01.2018
nGbK: 2. 12.2017 – 21.01.2018

Künstler*innen: Akinbode Akinbiyi, Hasan Aksaygın & Aykan Safoǧlu, Maria Thereza Alves, Nathalie Anguezomo Mba Bikoro & Anaïs Héraud-Louisadat, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Antye Greie aka AGF, Rajkamal Kahlon, Susanne Kriemann, Marisa Maza, Judith Raum, Katrin Winkler, Mathilde ter Heijne, Moira Zoitl

Die Ausstellung versammelt Arbeiten Berliner Künstler*innen, die sich mit dem Leben und Werk so unterschiedlicher Frauen wie Gertrude Bell, Agatha Christie, Maria Mandessi Bell Diop, Mia May, Sayyida Salme Prinzessin von Oman und Sansibar alias Emily Ruete oder Ida Pfeiffer auseinandersetzen.

Ausgangspunkte sind bis heute wirksame kolonialistisch geprägte Denkweisen, Bildwelten und Wissenskategorien, deren geschichtliche Konstruktionen offengelegt und reflektiert werden. In ihren Recherchen, die sich mit Reiseberichten, Lebensgeschichten, Pflanzenwelten, Fotografien und anderen Objekten befassen, gehen die Künstler*innen den Erfahrungen von Unterdrückung, Widerstand und Migration nach. Sie untersuchen, wo und wie Spuren davon noch sichtbar sind. Gleichzeitig setzen sie sich kritisch damit auseinander, wie mit Archiven und Archivmaterial heute umgegangen werden kann und welche Rolle sie selbst als Wissensproduzent*innen einnehmen.

Die Ausstellung macht nicht nur Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar, sondern fragt nach der Art des Wissens, das im Kontext der kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet worden ist. Wie und von wem wird Wissen über die Welt erzeugt? Wie wirken die komplexen Verflechtungen von Rassismus und Sexismus bis heute nach und wie kann Feminismus transkulturell und solidarisch gedacht und praktiziert werden?

nGbK-Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel,
Jole Wilcke, Moira Zoitl


Begleitprogramm

PERFORMANCE: Unlistening White Feminism – Ida Pfeiffer’s Travel Diaries Revisited
Eine Sound-Performance von Antye Greie aka AGF [EN]
Sonntag, 5. November 2017, 17 Uhr
Galerie im Körnerpark

GUIDED TOUR: On the Ruins of Paradise
Führung mit Nathalie Anguezomo Mba Bikoro und Anaïs Héraud-Louisadat durch ihre Installation [EN]
Freitag, 24. November 2017, 15 Uhr
Galerie im Körnerpark

ARTIST TALK: How to Buy a Castle & a Farm
Ein Gespräch zwischen Maria Thereza Alves und Nathalie Anguezomo Mba Bikoro [EN]
Sonntag, 3. Dezember 2017, 12 Uhr
Galerie im Körnerpark

GUIDED TOUR [DE/EN]
Galerie im Körnerpark, neue Gesellschaft für bildende Kunst
Sonntag, 3. Dezember 2017, 14 Uhr
Treffpunkt: Galerie im Körnerpark

GUIDED TOUR [DE/EN]
Galerie im Körnerpark, neue Gesellschaft für bildende Kunst
Samstag, 9. Dezember 2017, 17 Uhr
Treffpunkt: Galerie im Körnerpark

TALK: Koloniale Begegnungen. Postkoloniale Reflexionen
Ein Gespräch zwischen Aïcha Diallo und Maria Do Mar Castro Varela [DE]
Samstag, 9. Dezember 2017, 19 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst

GUIDED TOUR [DE/EN]
Galerie im Körnerpark, neue Gesellschaft für bildende Kunst
Samstag, 13. Januar 2018, 17 Uhr
Treffpunkt: Galerie im Körnerpark

FILM SCREENING: Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984 bis 1992
Ein Film von Dagmar Schultz [DE]
Samstag, 13. Januar 2018, 19 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst

LECTURE PERFORMANCE: On Feminotopias. Lecture Performance von Riikka Tauriainen [EN]
Sonntag, 14. Januar 2018, 18 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst

FILM SCREENING: Blind Spot
Ein Film von Claudia von Alemann [DE]
Sonntag, 14. Januar 2018, 19 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst

GUIDED TOUR [DE/EN]
Galerie im Körnerpark, neue Gesellschaft für bildende Kunst
Sonntag, 21. Januar 2018, 17 Uhr
Treffpunkt: Galerie im Körnerpark

LECTURE PERFORMANCE: Rock and Clay Improvisation
Lecture Performance von Judith Raum [DE]
Sonntag, 21. Januar 2018, 19 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Der große Krieg im Kleinformat (21.01.2018 10:00 - 17:00 Uhr)]]> Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000 <![CDATA[Neuköllner Kunstpreis 2018 (21.01.2018 10:00 - 20:00 Uhr)]]> Ausstellungseröffnung und feierliche Preisverleihung im Heimathafen Neukölln:
Samstag, 20. Januar 2018, 20 Uhr

Die Qualität und Quantität der künstlerischen Produktion in Neukölln ist im internationalen Vergleich sehr hoch. Diesem Reichtum und der künstlerischen Professionalität trägt der vom Fachbereich Kultur etablierte Neuköllner Kunstpreis Rechnung. Durch die Ausschreibung, die vom Kulturnetzwerk Neukölln organisiert wurde, waren alle Künstler*innen mit einem Atelierstandort in Neukölln aufgerufen, sich auf den Neuköllner Kunstpreis 2018 zu bewerben. Zehn von ihnen wurden von einer siebenköpfigen Fachjury für den mit 5.000 Euro dotierten Kunstpreis nominiert. Ihre Arbeiten werden mit einer von Cathérine Kuebel kuratierten Gruppenausstellung in der Galerie im Saalbau gewürdigt. Am Tag vor der Preisverleihung tagt die Jury erneut in der Ausstellung, um die drei Preisträger*innen zu ermitteln.

Nominiert für den Kunstpreis Neukölln 2018 sind:

Kristina Berning
Pascal Brateau
Barbara Caveng
Barbara Cousin
Thilo Droste
Peter Hock
Claudia von Funcke
Almyra Weigel
Regina Weiss
Doro Zinn

Anlässlich des Kunstpreises öffnen alle Bewerber*innen im Rahmen der Neuköllner Produktion ihre Ateliers für die Öffentlichkeit.
Der Neuköllner Kunstpreis ist eine Kooperation des Fachbereichs Kultur mit dem Kulturnetzwerk Neukölln. Ideell und finanziell wird dieses Veranstaltungsformat unterstützt durch die Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND und das BIWAQ-Projekt Unternehmen Neukölln.]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Ausstellung und Gesprächsreihe: Onkel Hasan und die Generation der Enkel (21.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Die Ausstellung Onkel Hasan und die Generation der Enkel setzt zwei Blickrichtungen zueinander in Beziehung: die Perspektive der ersten Generation von – vor allem türkischen – Arbeits-Migrant_innen, die seit Mitte der 1960er-Jahre nach Deutschland gekommen war und die der Enkelgeneration, die hier geboren und auf – gewachsen ist. Die Ausstellung behandelt unterschiedliche Formen der Einwanderung. Sie regt dazu an, eigene Bezüge herzustellen und steht damit exemplarisch auch für die Erfahrungen von Migration andernorts.

Nach Stationen in Dortmund, Hagen, Neuss und Düsseldorf ist Onkel Hasan und die Gene­ration der Enkel nun zu Gast in Berlin-Pankow. Die Inte­gra­tions­beauftragte und das Museum Pankow nehmen die Wanderausstellung zum Anlass, um punktuell Pankower Migrations­geschichte(n) zu erzählen: die der vietnamesischen Vertrags­arbeiter_innen in der DDR sowie der polnischen Arbeits­migration und geht den Spuren russischer Zuwanderung nach. Zudem wird die gegen­wärtige Einwanderung von jungen Europäern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien und Afghanistan thematisiert – in Gesprächen mit Zeitzeugen, bei Buchlesungen und in Filmbeiträgen.

Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Pankow von Berlin – Integrations beauftragte und Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Museum/Bezirkliche Geschichtsarbeit in Kooperation mit dem Verbund sozio-kultureller Migranten organisationen Dortmund vmdo.

Weitere Informationen unter: www.Onkel-Hasan.de]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[zwischen PALAST und GASOMETER (21.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Ausstellung vom 29.11.2017 bis 08.04.2018]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Nebeltage (21.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]> Ein Fotoprojekt von Dagmar Gester

„Es ist der nebligste Winter seit achtzig Jahren […]. Die Luftbrücke tut ihr möglichstes,“ schreibt die Schriftstellerin Ruth Andreas-Friedrich 1948 in ihrem Tagebuch. Über ein Jahr lang versorgten Amerikaner und Briten die Berliner Westsektoren mit lebenswichtigen Gütern.
70 Jahre nach Beginn der Berliner Luftbrücke unternimmt die Fotografin und Journalistin Dagmar Gester eine Bestandsaufnahme des geschichtsträchtigen Ortes am ehemaligen Tempelhofer Flugfeld.
Wechselnde Nutzungskonzepte haben hier ihre Spuren hinterlassen. Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen wie im Nebel. Dagmar Gester nutzt dieses Paradox für ihre Bilderchronik. Daraus entsteht ein persönlicher Blick auf einen der wichtigsten Erinnerungsorte des Kalten Krieges.]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Wie aus Feinden Freunde wurden (21.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Der erste Teil der Dauerausstellung im ehemaligen Kino Outpost Theater beleuchtet die Jahre 1945 bis 1950. Hier geht es um den Sieg der Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges, die ersten Jahre der Besatzung und den Prozess der demokratischen Erneuerung. Im Mittelpunkt steht die Berliner Luftbrücke während der sowjetischen Blockade 1948/49.
Auf dem Freigelände ist das britische Luftbrückenflugzeug Hastings TG 503 zu sehen, der Speisewagen des französischen Militärzuges, das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie und Segmente der Berliner Mauer. Diese Großobjekte sind eindringliche Zeugnisse der Insellage West-Berlins inmitten der sowjetischen Besatzungszone und stehen für die Gefährdung der Zugangswege in den westlichen Teil der Stadt.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek nimmt die Zeit von 1951 bis 1994 in den Blick. Der Fokus richtet sich auf die militärische Konfrontation von Ost und West während des Kalten Krieges. Berlin war ein besonders wichtiger Schauplatz für das Kräftemessen der gegnerischen Geheimdienste. Neben dem Alltagsleben in den Garnisonen werden schlaglichtartig auch die Ereignisse von der Deutschen Einheit 1990 bis zum Abzug der Westmächte beleuchtet.

Die Texte in der Dauerausstellung sind fast alle dreisprachig in Deutsch, Englisch und Französisch verfasst.]]>
Sun, 21 January 2018 10:00:00 +0000