<![CDATA[Veranstaltungskalender von Friedrichshain-Kreuzberg]]> http://www.berlin.de/land/kalender/ Hier gelangen Sie wahlweise zu den unterschiedlichsten Themenbereichen aus Politk bis Kultur.
Wir hoffen, es ist auch was Interessantes für Sie dabei. ]]>
Thu, 19 October 2017 15:02:55 +0000 <![CDATA[Konzert der Streichorchester (19.10.2017 18:30 Uhr)]]> Thu, 19 October 2017 18:30:00 +0000 <![CDATA[Migrantenökonomie: Fallstudie über in Berlin lebende Polen (19.10.2017 19:00 Uhr)]]> Fallstudie über in Berlin lebende Polen

Präsentation der Forschungsergebnisse: Motive der Firmengründung, Bedingungen, Probleme und Perspektiven.
Alle Informartionen über das Projekt finden Sie hier:http://www.iz.poznan.pl/geb/de/projekt-2/

Die ausgearbeitete Handlungsempfehlungen für Unternehmer, polnische und deutsche Institutionen werden somit auch vorgetragen

Referentin: Dorota Kot
Stipendiantin der deutsch-polnischen Wissenschaftsstiftung, freie Mitarbeiterin des Westinstituts in Poznan, Absolventin der Anthropogeographie an der Freien Universität Berlin und baldige Absolventin der Stadt-und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin. Sie realisiert das Projekt „Ethnische Ökonomie – eine Fallstudie über in Berlin lebende Polen“ selbstständig.
Wohnhaft seit 13 Jahren in Deutschland und 10 Jahre in Berlin. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in polnischsprachigen Vereinen – sie ist Vorstandmitglied des Polnischen Sozialrates und der Städtepartnerschaft Stettin e.V.

Eintritt frei – Spenden willkommen


Das Projekt „Osteuropa-Tage Berlin 2017“ ist eine Initiative der Städtepartnerschaft Stettin e.V.]]>
Thu, 19 October 2017 19:00:00 +0000
<![CDATA[Lesbenfrühstück (21.10.2017 11:00 - 14:00 Uhr)]]>
Neue Teilnehmerinnen sind immer herzlich willkommen und dürfen jederzeit bei uns reinschnuppern. Wir freuen uns auf euch!]]>
Sat, 21 October 2017 11:00:00 +0000
<![CDATA[Textremisten - Textwerkstatt mit Jordan T.A. Wegberg (21.10.2017 11:00 Uhr)]]>
Natürlich ist sowohl das Besprechen der Texte als auch die Teilnahme an den öffentlichen Lesungen freiwillig - wer möchte, kann auch nur zum Zuhören zu den Textremisten kommen!]]>
Sat, 21 October 2017 11:00:00 +0000
<![CDATA[Was bleibt (24.10.2017 19:00 Uhr)]]>
Das neue Buch von Marlies Schmidl enthält sechs Erzählungen - Gehörtes und Erlebtes. In einer dieser Geschichten schildert sie den Beginn und einige Stationen einer lebenslangen Freundschaft. Eine andere handelt von einer jungen Frau, die sich nach ihrer großen Liebe sehnt. Als sie scheinbar am Ziel ihrer Träume ist, kommt jedoch alles anders als erhofft. Eine weitere Erzählung stellt anhand eines Konflikts zwischen einem Arbeiter und dem Ministerium für Staatssicherheit die Probleme des Lebens in einem totalitären Staat dar. Was bleibt ist ein Streiflicht über verschiedene Erlebisse und zeigt, dass das, was bleibt, jeder für sich tragen muss.

Marlies Schmidl, wurde 1934 in Berlin-Weißensee geboren. Sie studierte Kunstwissenschaft sowie Belletristik und nahm als Gasthörerin am Studium des Zivil-/ Urheberrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin teil. Längere Zeit leitete sie die Kurverwaltung in Grünheide und kehrte 1977 wieder nach Berlin zurück. Hier übernahm sie in der Urheberrechtsgesellschaft der DDR (AWA) das Sachgebiet "Mechanische Vervielfältigung", Ressort Diskotheken. Einige Jahre der Galerietätigkeit schlossen sich daran an und sie besuchte Malkurse bei Rainer Gerson. 2012 war sie an einer Ausstellung im Kunsthaus Tacheles beteiligt. Sie ist Mitglied des Friedrichshainer Autorenkreises und veröffentlichte bisher mehrere Lyrik- und Prosabände: Mitlesebuch 85 (2004), Stille atmen: Gedichte und Grafik (2007), eine rosa seidenbluse (2010), Es ist nie ein anderer Ort (2012), Zuflucht Shanghai: Erinnerungen 1938 -1948 (2014). Zudem veröffentlichte sie Beiträge in Anthologien und Zeitschriften (u.a. Die Brücke).]]>
Tue, 24 October 2017 19:00:00 +0000
<![CDATA[Zelle 12: Songs in 10 Sprachen (26.10.2017 18:00 Uhr)]]> Thu, 26 October 2017 18:00:00 +0000 <![CDATA[Zelle 12: Songs in 10 Sprachen (28.10.2017 18:00 Uhr)]]> Sat, 28 October 2017 18:00:00 +0000 <![CDATA[Versehentliche Asymmetrien (07.11.2017 20:00 Uhr)]]>
Vier Berliner Autor*innen erzählen von küssenden Walen, Bikinis als Seeschlangen, tätowierten Armen, mutigem Handeln, zu optimierenden Körpern und zu ändernden Hosen.

Esther Becker liest aus ihrem entstehenden Körperroman Frauen und Behinderte (Arbeitstitel) Der Körper der Icherzählerin macht, was er will – nicht was er soll: Die Augen sehen nicht gut und stehen zu eng für eine Filmkarriere, die bikiniunfähige Brust vereitelt das Schwimmabzeichen, die Pubertät lässt den schlanken Kinderkörper zu einem unverschämt fetten, faulen, ungewaschenem Ding werden. Der Körper wird im wörtlichen Sinn zu einer Angriffsfläche, die es zu optimieren bzw. minimieren gilt.

Sebastian Janata liest aus seinem entstehenden Roman die ambassadorin (Arbeitstitel), der in Berlin und Wien spielt, auf Beerdigungen und Familienessen, in Kneipen und der Änderungsschneiderei von Tessa.

Mariola Grzyb liest Gedichte aus ihrem entstehenden Lyrikband Versehentliche Asymmetrien (Arbeitstitel). Haltungen, Räume und Lücken werden erkundet und ausgebreitet, erleben Ortswechsel. Das Gedicht, ein gelenkiges Gebilde, das auch im Außen bewegt werden will.

Bold, Never Regular ist der Titel der szenischen Erzählung von Magdalene Schrefel, nach der Tätowierung auf dem Arm einer Kollegin der Sicherheitsfachkraft, die im Zentrum der Erzählung steht. Im Interview mit einer Radioreporterin rekonstruiert die Ereignisse des Tages, an dem sie eben so gehandelt hat: mutig und nicht einfach nur regelgerecht.

Esther Becker ist Dramatikerin, Erzählerin und Performerin. Sie absolvierte den Masterstudiengang Scenic Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihre Theatertexte werden vom Verlag Felix Bloch Erben vertreten.

Sebastian Janata arbeitet als Musiker und Autor in Berlin. Seit 2006 ist er Mitglied bei der Gruppe Ja, Panik. Nach fünf erfolgreichen Studioalben (Coverstorys unter anderen im Musikexpress, Spex, Falter) veröffentlichte die Gruppe 2016 das im Kollektiv geschriebene Buch FUTUR II, welches sich auf unkonventionelle Weise mit der eigenen Bandhistorie auseinandersetzt.

Mariola Grzyb wurde in Zbrosławice geboren und lebt nach Stationen in Minden und Bielefeld seit 2008 in Berlin. Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrerin, Tänzerin und Choreographin arbeitet sie seit einigen Jahren als Autorin und Musikerin.

Magdalena Schrefel ist geboren und aufgewachsen in Wien. Nach längeren Arbeitsaufenthalten in Vukovar und Göteborg studierte sie Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Universität Wien, sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie schreibt Prosa und szenische Texte und lebt in Berlin.]]>
Tue, 07 November 2017 20:00:00 +0000
<![CDATA[„A Soul for Europe“ Konferenz 2017 (10.11.2017)]]>
Thema: “Wer übernimmt Verantwortung für Europa?”

Europa wird häufig mit den Institutionen in Brüssel gleichgesetzt. Dies gefährdet den Prozess der europäischen Einigung angesichts der Probleme der europäischen Gemeinschaft, die aktuelle Krise zu bewältigen, wie die letzten Europawahlen mit dem Erfolg zahlreicher rechter und europafeindlicher Parteien gezeigt haben.

Die gemeinsame Union muss in Zukunft stärker kulturell ausgerichtet sein. Sie kann nur „von unten“, von den Bürgern und von den Städten und Regionen her mit Leben erfüllt werden, denn in den Städten ist die Kultur, ist Europa zu finden. Berlin kann hier eine Vorreiterrolle übernehmen, denn Europa gehört zu Berlins Zukunft.

Die Initiative, heute getragen von rund 40 jungen Europäerinnen und Europäern aus über 20 Ländern, arbeitet daran, das kulturelle Potenzial Europas für den europäischen Einigungsprozess einzusetzen. Ausgehend von ihren Basispunkten in Amsterdam, Belgrad, Berlin, Brüssel, Porto und Tiflis bildet die Initiative ein internationales Netzwerk aus europäischen Städten und Regionen, dem Kultur- und Wirtschaftssektor sowie europäischen politischen Entscheidungsträgern.


Weitere Informationen folgen in Kürze.

Die Online-Debatte der A Soul for Europe Konferenz 2017 lädt dazu ein, sich vor der eigentlichen Konferenz mit ihrer Fragestellung „Wer übernimmt Verantwortung für Europa?“ kritisch auseinanderzusetzen. Auf der Plattform www.medium.com/asoulforeurope bündelt die Debatte Stimmen verschiedener Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Kultur und stellt ihre Beiträge zur Diskussion mit dem Konferenzpublikum bereit.]]>
Fri, 10 November 2017 00:00:00 +0000
<![CDATA[„A Soul for Europe“ Konferenz 2017 (11.11.2017)]]>
Thema: “Wer übernimmt Verantwortung für Europa?”

Europa wird häufig mit den Institutionen in Brüssel gleichgesetzt. Dies gefährdet den Prozess der europäischen Einigung angesichts der Probleme der europäischen Gemeinschaft, die aktuelle Krise zu bewältigen, wie die letzten Europawahlen mit dem Erfolg zahlreicher rechter und europafeindlicher Parteien gezeigt haben.

Die gemeinsame Union muss in Zukunft stärker kulturell ausgerichtet sein. Sie kann nur „von unten“, von den Bürgern und von den Städten und Regionen her mit Leben erfüllt werden, denn in den Städten ist die Kultur, ist Europa zu finden. Berlin kann hier eine Vorreiterrolle übernehmen, denn Europa gehört zu Berlins Zukunft.

Die Initiative, heute getragen von rund 40 jungen Europäerinnen und Europäern aus über 20 Ländern, arbeitet daran, das kulturelle Potenzial Europas für den europäischen Einigungsprozess einzusetzen. Ausgehend von ihren Basispunkten in Amsterdam, Belgrad, Berlin, Brüssel, Porto und Tiflis bildet die Initiative ein internationales Netzwerk aus europäischen Städten und Regionen, dem Kultur- und Wirtschaftssektor sowie europäischen politischen Entscheidungsträgern.


Weitere Informationen folgen in Kürze.

Die Online-Debatte der A Soul for Europe Konferenz 2017 lädt dazu ein, sich vor der eigentlichen Konferenz mit ihrer Fragestellung „Wer übernimmt Verantwortung für Europa?“ kritisch auseinanderzusetzen. Auf der Plattform www.medium.com/asoulforeurope bündelt die Debatte Stimmen verschiedener Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Kultur und stellt ihre Beiträge zur Diskussion mit dem Konferenzpublikum bereit.]]>
Sat, 11 November 2017 00:00:00 +0000