<![CDATA[Veranstaltungskalender von Steglitz-Zehlendorf]]> http://www.berlin.de/land/kalender/ Sun, 25 February 2018 13:11:08 +0000 <![CDATA[Geflecht (25.02.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]> Sun, 25 February 2018 10:00:00 +0000 <![CDATA[Wie aus Feinden Freunde wurden (25.02.2018 10:00 - 18:00 Uhr)]]>
Der erste Teil der Dauerausstellung im ehemaligen Kino Outpost Theater beleuchtet die Jahre 1945 bis 1950. Hier geht es um den Sieg der Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges, die ersten Jahre der Besatzung und den Prozess der demokratischen Erneuerung. Im Mittelpunkt steht die Berliner Luftbrücke während der sowjetischen Blockade 1948/49.
Auf dem Freigelände ist das britische Luftbrückenflugzeug Hastings TG 503 zu sehen, der Speisewagen des französischen Militärzuges, das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie und Segmente der Berliner Mauer. Diese Großobjekte sind eindringliche Zeugnisse der Insellage West-Berlins inmitten der sowjetischen Besatzungszone und stehen für die Gefährdung der Zugangswege in den westlichen Teil der Stadt.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek nimmt die Zeit von 1951 bis 1994 in den Blick. Der Fokus richtet sich auf die militärische Konfrontation von Ost und West während des Kalten Krieges. Berlin war ein besonders wichtiger Schauplatz für das Kräftemessen der gegnerischen Geheimdienste. Neben dem Alltagsleben in den Garnisonen werden schlaglichtartig auch die Ereignisse von der Deutschen Einheit 1990 bis zum Abzug der Westmächte beleuchtet.

Die Texte in der Dauerausstellung sind fast alle dreisprachig in Deutsch, Englisch und Französisch verfasst.]]>
Sun, 25 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[„JAZZ MATINEE” mit SYDNEY´S BLUES (25.02.2018 11:00 Uhr)]]> .
Kostenbeitrag für Gäste: 8,00 €
Kostenbeitrag für Fördermitglieder: 6,00 €
inkl. 1 Glas Sekt, weitere Getränke und ein Brunchbuffet stehen gegen Entgelt für Sie bereit.

Anmeldung empfohlen

Eine Veranstaltung des Fördervereins der Freunde des Hans-Rosenthal-Hauses e.V.

Einlass: 10:00 Uhr]]>
Sun, 25 February 2018 11:00:00 +0000
<![CDATA[ONLY INTENSE (25.02.2018 14:00 - 19:00 Uhr)]]> Die großen stets quadratischen Formate legt Roland Beier beim Malen vor sich auf den Boden und arbeitet auf der Leinwand mit Naturmaterial wie Sand, Putz und Lehmerde plus Zusatz von Latexbindemittel und Spachtelmasse. Aber auch Blattgold, verrostetes Blech und Wolle werden als eine Material-Collage auf diesen Untergrund zu vorwiegend verwendeten Acrylfarben eingesetzt. Er dreht die Leinwand während des Malprozesses, bis sich in der Verdichtung eine Bildidee abzuzeichnen beginnt, welche aber abstrakt bleibt.
Spuren werden in den weichen, noch nicht trockenen Untergrund gekratzt wie ein Wechselspiel von Formverdichtung und Zeichen , in das aber immer auch der Zufall eingeladen wird, denn das Unkontrollierbare und das Zufällige werden zur gewollten Möglichkeit.
Er malt, übermalt, wäscht und schabt wieder ab, kratzt hinein.
Diese Oberflächen haben durchaus eine sinnliche Komponente. Verschiedene Ebenen überlagern sich, geben den Bildern dann eine räumliche Tiefe. Strukturen auf diesen Flächen werden zu anschaulichen Gebilden und so haben viele Bilder eine ausgesprochen plastische Oberfläche, welche in einem oft langwierigen Prozess von Hinzufügen und Wegnehmen entsteht.
Durch Mehrschichtigkeit und stetes „Übermalen“ der vorherigen Schichten bekommen einige Bilder mitunter eine Transparenz, als ob es ein Dahinter gibt . . . sanft aufgesetzte Schichten und wieder verwischte Spuren wechseln mit den spontanen Kratzern. Es scheint, als hätte ein Dirigent mit seinem Taktstock den Rhythmus der Linien und Strukturen auf dem weichen Untergrund hinterlassen. Beier zeichnet dann beidhändig mit Sushi-Stäbchen. Seine Bildtitel beziehen sich oft auf die ausgewählte Musik, welche der Künstler während des Malprozesses mit Kopfhörern hört. Er ermuntert die Betrachter, ihre eigene Assoziationskraft zu einem Ausblick in eine poesievolle Landschaft zu entfalten. Das Thema Musik mit Interpretationen zur Musik von Bach, Mozart bis John Cage und Philip Glass, sowie auch die impressionistische Klaviermusik von Erik Satie und Claude Debussy, inspirieren zu neuen malerischen Bildfindungen aus einem anscheinend kreativ unerschöpflichen Fundus. Neue Bilder entstehen auch durch Übermalung vorheriger Bilder, bei denen die alten Strukturen durchscheinen. Einige Bilderideen haben durchaus die Anmutung eines Vexierbildes.
Bei einigen seiner Schrottplatten-Druckgrafiken löst sich die Grenze zwischen Druckgrafik und Malerei stellenweise auf. Seine Porzellanexperimente: Platten, Vasen und Schalen sind spannungsvolle Arrangements einer zuweilen unbefangenen Experimentierfreude und entstehen seit einer Studienreise 2010 in die historische japanische Porzellanstadt Arita in der Porzellanmanufaktur Freiberg/Sachsen.

Er ist auch Cartoonist und Illustrator für Kinder- und Schulbücher wie Mathematik, Englisch, Latein, Philosophie, Ethik, Religion uvm. Aber, das ist eine ganz andere Seite in Beiers vielseitigem künstlerischem Schaffen...

Eintritt 1,50 Euro]]>
Sun, 25 February 2018 14:00:00 +0000
<![CDATA[ Aisuke Kondo diasporaMemoria (26.02.2018 10:00 - 20:00 Uhr)]]> interniert war. Politische Geschichte, Familiengeschichte und Autobiografisches verbinden sich in der künstlerischen Erinnerungsarbeit und Spurensuche.
Gezeigt werden Fotomontagen, Installationen mit Objekten sowie
Videos.

Kommunale Galerie Steglitz
im Boulevard Berlin, 1. OG
Veranstalter: Kulturamt Steglitz - Zehlendorf in Kooperation mit
Boulevard Berlin
Mo-Sa 10-20 Uhr
Infos: 90 299 2211 | Eintritt frei]]>
Mon, 26 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[After the Rain – Civilization and its Discontents (26.02.2018 10:00 - 20:00 Uhr)]]> the Rain“ auf Max Ernsts „Europe after the rain“ referiert, zeigt die südkoreanische Künstlerin neue Arbeiten, Stadtlandschaften und erstmals auch Porträts u.a. von Tolstoi und Schopenhauer, die sich durch eine symbolträchtige Materialästhetik und durch Dreidimensionalität auszeichnen:
Kim setzt Gaze ein, die aus dem Bildraum heraus in den Realraum tritt. Eine weitere Interpretationsebene eröffnet die Bezugnahme auf Sigmund Freuds einflussreiche kulturtheoretische Schrift „Das Unbehagen in der Kultur“ im
Ausstellungsuntertitel.

Veranstalter: Kulturamt Steglitz-
Zehlendorf in Kooperation mit
Boulevard Berlin
Mo-Sa 10-20 Uhr
Infos: 90 299 2211 | Eintritt frei]]>
Mon, 26 February 2018 10:00:00 +0000
<![CDATA[Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin (26.02.2018 16:00 - 19:00 Uhr)]]>
Kosten: 5 bis 7,50 € (Beratung, 30 oder 45 Minuten)

Nur nach Terminvereinbarung. Kostenfreie Rufnummer: 0800-809 802 400.]]>
Mon, 26 February 2018 16:00:00 +0000
<![CDATA[Beratung und Spracheinstufung der VHS Steglitz-Zehlendorf (26.02.2018 16:00 - 19:00 Uhr)]]>
Beratung in der Bibliothek
Montag: 16:00 - 19:00 Uhr / Donnerstag: 10:00 - 13:00 Uhr

Telefonische Beratung
Montag: 13.30 - 15:00 Uhr
Donnerstag: 15:00 - 18:30 Uhr. Tel (030) 90299 2050

Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. Information: Tel. (030) 90299-2410 (Bibliothek) und 90299-5020 (VHS).]]>
Mon, 26 February 2018 16:00:00 +0000
<![CDATA[VR-Sprechstunde in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek (26.02.2018 16:15 - 18:00 Uhr)]]>
Um die virtuelle Realität ausprobieren und genießen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich. Auch Fragen zur VR-Brille werden beantwortet.
Der Eintritt ist frei.

Voraussetzungen:
Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene können die Brille ca. 15-20 Minuten testen.
Kinder ab 10 Jahren testen die VR-Brille in Begleitung ihrer Eltern für
max. 10 Minuten.

Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin, Sitzungsraum
Information & Anmeldung: Tel. (030) 90299 2407.

Du möchtest etwas posten? Verwende die folgenden Hashtags: #inges_place2be, #inges_gamezone

Viel Spaß!]]>
Mon, 26 February 2018 16:15:00 +0000
<![CDATA[„Ali Baba und die 40 Räuber“ (26.02.2018 19:00 Uhr)]]> Regie: Stefan Kleinert
Für kleine und große Zuschauer ab 8 Jahren

Ali Baba und Kasim sind Brüder. Der eine, Ali Baba, ein freigiebiger Mensch, der andere, Kasim, geizig und habgierig. Beide haben nach dem Tod ihres Vaters ein kleines Vermögen geerbt. Das reicht aber nicht für ein sorgenfreies Leben. Kasim heiratet Suleika, ein wohlhabendes Mädchen. Glücklich ist er dennoch nicht. Im Gegenteil zu Ali Baba. Er begegnet dem jungen Mädchen Morgiana und findet die Frau seines Lebens. Eines Tages trifft Ali Baba auf eine gefährliche Räuberbande und ihren Hauptmann, die einen großen kostbaren Schatz erbeutet haben. Ali Baba kommt in Versuchung, Gold und Diamanten zu stehlen. Nun nimmt das Leben von Ali Baba und seinen Angehörigen einen neuen und turbulenten Verlauf.

Darsteller: YAS Junges Schlosspark Theater mit: Matteo Schmidt, Marvin Kalmbach, Oliver Szerkus, Marie Langner, Melodi Öcal, Anna Gauger, Lenja Twellenkamp und Alena Prothmann sowie Stefan Kleinert als 1. Erzähler

Karten und weitere Informationen unter:
Karten für Kinder bis 12 Jahren 5 €,
für Kinder ab 13 Jahren und Jugendlichen bis 18 Jahren 7 €,
für Erwachsene 10 €
Reservierungen unter: kunst_und_kultur_im_gutshaus@aol.de]]>
Mon, 26 February 2018 19:00:00 +0000