Von der Liebesheirat zur Zwangsehe?

Deutschland und Europa nach der Wiedervereinigung (Bildungsurlaub).

Seminar

2019 feiern Deutschland und ganz Europa 30 Jahre Mauerfall. Das Ende des Kalten Krieges öffnete den Weg nicht nur für die Wiedervereinigung von BRD und DDR – sondern auch für das Zusammenwachsen Europas.

Doch drei Jahrzehnte später ziehen Bürgerinnen und Bürger in Ost und West eine mehr als ernüchterte Bilanz. Warum verläuft die Integration so unbefriedigend? Worauf beruhen die offensichtlich noch immer vorhandenen Unterschiede, etwa wenn es um die Migrationspolitik oder den Wahlerfolg rechtspopulistischer Parteien geht?

Wollen die Ostmitteleuropäer die EU vielleicht am liebsten wieder verlassen? Und was muss die Politik tun, um die Blockaden bei der Annäherung von Ost und West zu überwinden?

Tagungsleitung:
Heinrich Warneke ist ein externer Tagungsleiter. Er organisiert und führt Bildungsveranstaltungen durch, in der Europäischen Akademie Berlin im Auftrag der VHS Diepholz, dort zumeist zu den Themen des europäischen Einheitsprozesses und des jüdischen Lebens in Deutschland.

Weitere Informationen und Anmeldungsformalitäten sind bitte dem Programmentwurf auf der angegebenen Homepage zu entnehmen.

Bildungsseminar mit Besuchen vor Ort und Zeitzeugengesprächen der VHS im Landkreis Diepholz in Kooperation mit der Europäischen Akademie Berlin mit freundlicher Unterstützung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (erbeten).

Kategorien: Infoveranstaltungen, Politik, Bürgerservice

Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

Veranstaltungsort

Europäische Akademie Berlin
Bismarckallee 46/48
14193 Berlin

Veranstalter

Europäische Akademie Berlin e.V.
Bismarckallee 46-48
14193 Berlin
Ilona Rathert,
Tel: 030 89 59 51 27

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