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Opfer von Gewalttaten

02.01.2012 - Start des Modellprojektes Traumaambulanzen für Gewaltopfer

Das Modellprojekt Traumaambulanzen als Hilfe für Opfer von Gewalttaten starten in Berlin ab 01.01.2012.
Mit diesem im Rahmen des Opferentschädigungsgesetzes angelegten Projekt wird Opfern von Gewalttaten (http://www.berlin.de/lageso/versorgung/entschaedigungsrecht/opfer-von-gewalttaten/index.html) und deren Angehörigen eine zeitnahe, schnelle psychotherapeutische Erstversorgung angeboten, um chronische Belastungsstörungen und andere psychische Spätfolgen wirksam zu vermeiden.
Als Vertragspartner des LAGeSo konnten die Psychiatrische Universitätsklinik im St. Hedwig-Krankenhaus (für die Traumaambulanz für Erwachsene) und die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité (Traumaambulanz für Kinder und Jugendliche) gewonnen werden.
Auf den Link der Traumaambulanz des St.Hedwig-Krankenhauses www.alexianer-berlin-hedwigkliniken.de/Traumaambulanz(Externer Link) sowie auf die Web-Seite der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité - http://kjp.charite.de/klinik(Externer Link) - wird in diesem Zusammenhang aufmerksam gemacht.



Sie haben Schlimmes durchgemacht - und überstanden. Bei der Bewältigung der Folgen können Sie Hilfe erwarten. Unschuldige Opfer einer Gewalttat und deren Hinterbliebene haben ein Anrecht auf Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Gewalttat.
Vermögensschäden können hier allerdings nicht ersetzt werden, auch die Zahlung von Schmerzensgeld kann nicht erfolgen.
Opfer und Hinterbliebene gewalttätiger Übergriffe haben Anspruch auf sämtliche Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechtes

  • Rentenleistungen
  • Leistungen der Heil- und Krankenbehandlung
  • Leistungen der Orthopädischen Versorgungsstelle
  • Leistungen der Hauptfürsorgestelle

Ob und welche Ansprüche Sie haben, erfahren Sie bei unseren Mitarbeitern der eingerichteten Beratungsgruppe.

Sprechzeiten:
Montag, Dienstag und Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung

Die Anschlüsse sind montags bis freitags während der Dienstzeit besetzt, außerhalb dieser Zeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter 90229 - 6040 hinterlassen, wir rufen Sie dann zurück.

Zu den Publikationen
Zu den Anträgen

Weitere Hinweise zum Opferentschädigungsgesetz (OEG) finden Sie in der Broschüre "Hilfe für Opfer von Gewalttaten", erhältlich beim

Bundesministerium für Arbeit und Soziales.(Externer Link)

Ansprechpartnerinnen / Ansprechpartner

Birgid Hollatz
III A 2
Telefon: 90229-6040

Birgit Kirchner
ZS A 12
Telefon: 90229-1407

Susanne Hähnel-Tybus
III B 025
Telefon: 90229-6225

Ulrike Glausch
III B 043
Telefon: 90229-6243


E-Mail

(nicht für Dokumente mit elektronischer Signatur)

Kontakt

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)
Versorgungsamt
Sächsische Str. 28
10707 Berlin

Stadtplan


Postanschrift
(für alle Dienstgebäude)
Postfach 31 09 29
10639 Berlin

Sprechzeiten
Montag, Dienstag und Freitag
von 9:00-12:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Tel.:(030) 90229-0

Fahrverbindungen

U-Bahnhof:
Fehrbelliner Platz:
U3, U7

Bushaltestelle:
Fehrbelliner Platz:
101, 104, 115

"Berlin barrierefrei"

Signet Berlin barrierefrei
Dem Dienstgebäude in der Sächsischen Straße 28 wurde das Signet "Berlin barrierefrei" verliehen

Weitere Infos zum Signet finden Sie beim Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung