Gemeinnützige Arbeit als Weg zur Integration

Arbeiten beim CJD(christliche Jugenddorfwerke Deutschland) in der Fahrradwerkstatt
Bild: CJD

Eine gute Möglichkeit, um nach der Ankunft in Deutschland die ersten Schritte in Richtung Integration zu gehen, sind gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten. Sie bieten praktische Arbeitserfahrungen und eine sinnvolle Beschäftigung und schaffen zugleich viele Anlässe, um in Kontakt mit bereits hier lebenden Menschen zu treten. So können Flüchtlinge ihre Sprachkompetenz erweitern und gewinnen zudem einen ersten Einblick in die deutsche Gesellschaft.

Es gibt bereits für Menschen im laufenden Asylverfahren eine Reihe von Möglichkeiten, eine gemeinnützige Arbeit aufzunehmen. Auf den folgenden Seiten werden die Besonderheiten und Anforderungen der verschiedenen Maßnahmen aufgezeigt. Sie werden beim LAF beantragt und abgerechnet.

Es handelt sich meist um einfache Tätigkeiten, die in Flüchtlingsunterkünften, bei kommunalen Einrichtungen oder gemeinnützigen Trägern und Vereinen durchgeführt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Maßnahmen erhalten eine Aufwandsentschädigung, die mit Ausnahme des BFD-Programms nicht auf die vom LAF gezahlten Leistungen angerechnet werden.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Programmen, die Geflüchtete für den ersten Arbeitsmarkt qualifizieren oder direkt in Erwerbsarbeit vermitteln.

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