Programm

Dezember

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Budweis Quartet
Bild: Budweis Quartet

Freitag, 15.12.2017, 20.00 Uhr | Eintritt: 15,- / 11,- € (Kein Vorverkauf, keine Reservierung.)

TANZhaus WABE – Folkweihnacht
HoPp, Budweis Quartett, Javallon

19:30 Uhr gibt es eine Tanzeinführung in den Fandango von Thomas Römer.

HoPp sind drei junge und doch erfahrene Musiker aus Angermünde und Eberswalde. Anfang des Jahres 2016 haben sie sich für ein Schulprojekt zusammen gefunden. Dort entdeckten sie gemeinsam ihre Freude an der Folkmusik und treten seitdem gemeinsam auf. Zum Zuhören, Tanzen und Träumen gibt es Tanzmusik aus eigener und fremder Feder. Ob grooviger Schottisch oder gefühlvolle Mazurka, die Musik des Trios geht direkt in die Beine. Ganz getreu dem Motto: 1, 2, 3, HoPp!

Besetzung:
Marcus Fabian (Schäferpfeife, Whistles), Lea Oppelt (Geige), Jenny Plötz (Gitarre)

BUDWEIS QUARTETT, das heißt: Spaß am Musizieren verspielter Melodien aus aller Herren Länder und Experimentieren mit traditionellen Rhythmen. Geprägt von Swing Manouche, Balkantanzhäusern, Tango und natürlich von der langjährigen Folktanztradition spiegeln ihre Kompositionen, fantasievollen Improvisationen und beschwingt-groovigen Arrangements das Leben in all seinem Facettenreichtum. Farbenfroh und vielfältig, stets offen für Einflüsse aus anderen Kulturen.

Besetzung:
Jan Budweis (Diatonisches Akkordeon), Bettina Wunderlich (Querflöte), Thomas Dekas (Gitarre), Michael Jach (Kontrabass)

Wenn JAVALLON zum Tanz aufspielt, kann sich kaum jemand der ansteckenden Spielfreude der drei Musiker entziehen. Sie nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Frankreich: Auf eine temperamentvolle Bourrée aus der Auvergne folgt ein gemütlicher Schottisch aus dem Berry, ein Rondeau aus der Gascogne erzählt die Geschichte einer heimlichen Liebschaft, ein sehnsuchts­voller Pariser Walzer lädt zum Träumen ein, bevor ein baskischer Fandango den Tänzern in die Beine fährt.

Besetzung:
Jeannette Klein (Drehleier, Gesang), Dirk Niemeier (5-saitige Geige), Herman Waldner (Akkordeon)

Welcome-Image: Berlin Music Association e. V.
Welcome-Image: Berlin Music Association e. V.

Sonnabend, 16.12.2017, 20.00 Uhr | Eintritt: 8,- €

Reservierung und Vorverkauf (6,- €) über die Bands

Berlin Calling Vol.2
Lane of Lion, Strings of Eighteen, Azteroth

Regelmäßig geben die Berlin Music Association und die WABE jungen Bands, Musi­ke­rinnen und Musikern aus Berlin die Möglichkeit, ihre Musik vorzustellen.

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Jürgen Walter
Bild: Herbert Schulze

Sonntag, 17.12.2017, 20.00 Uhr | Eintritt: 20,- €

Online-Reservierung / Für diese Veranstaltung gibt es keinen Online-Vorverkauf.

Traditionelles Jahresabschlusskonzert
Jürgen Walter

Seit fünfzig Jahren steht der Chanson- und Schlagersänger Jürgen Walter auf der Bühne, seit dreißig Jahren gibt er sein traditionelles Jahresabschlusskonzert in der WABE. Zu hören sind nicht nur seine bekanntesten Lieder, sondern auch zahl­reiche Chansons vom aktuellen Album “Alles kehrt wieder”.

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Thomas Godoj
Bild: Julia Scheibeck / Junited Photography

Dienstag, 19.12.2017, 20.00 Uhr | Eintritt: 29,- €

Online-Vorverkauf (28,20 € zzgl. Gebühren)

V‘stärker aus!
Thomas Godoj

Thomas Godoj macht Ende des Jahres die Verstärker aus und geht auf Akustik-Tour. Godojs Ausnahmestimme und fesselnde Bühnenpräsenz wird nur von zwei Gitarristen begleitet. Sie präsentieren vollkommen neue Versionen seiner Klassiker wie “Helden gesucht”, “Dächer einer ganzen Stadt” oder “Männer” sind so und Songs von seinem jüngsten Album “Mundwerk”.
Godoj pur – ohne überflüssige Showeffekte – mit echten Herzblutmusikern. Im Zentrum steht immer Godojs warme und kraftvolle Stimme. Seine Songs waren wohl noch nie direkter und tiefer erlebbar. Ein Abend zwischen Power und Gänsehaut. Garantiert intensiv und intim.

Januar

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Frieddrums
Bild: Florian Bossle

Freitag, 05.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 10,- / 5,- €
Online-Reservierung | Kein Vorverkauf

Neujahrstrommeln
Frieddrums

Hier kommt eine Gruppe, an die gern das eine oder andere Herz verloren wird.
FRIEDDRUMS, das ist „Samba Berlin Style“ aus Friedrichs­hain und Kreuzberg. Eine junge, neugierige Band, die mit klassischen Samba-Instrumenten, Eimern oder freihändig mit dem Publikum genießt, was sie durch ihre Einzigartigkeit hervorbringt: frech, authentisch, mal laut, mal leise, langsam und schnell und alles herzlich improvisiert.

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Peter Pabst und seine Jonathan Blues Band
Bild: Tom Wielgohs Musikorganisation

Sonnabend, 06.01.2018, 21.00 Uhr | Eintritt: 20,- / 15,- €
Online-Reservierung | Kein Vorverkauf

23. Traditioneller WABE-Neujahrsblues
Peter Pabst und seine Jonathan Blues Band

Der Neujahrsblues in der WABE ist mittlerweile eine Kult­veranstaltung – ein Leckerbissen für alle Fans und Freunde der Rockblues-Musik. Drei Stunden Blues-Power vom Feinsten oder anders ausgedrückt: „Blues and Boogie zwischen Butter und Beton!“
Als Gäste hat sich Peter Pabst hochkarätige Gäste ein­ge­laden: den Sänger und Bluesharp-Spieler Frank „Gala“ Gahler, Gerhard „Hugo“ Laartz, dessen Modern Soul Band ein Stück Ostrockgeschichte mitgeschrieben hat, sowie den Cellisten Tobias Unterberg.

präsentiert von rockradio.de

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Franz Jung, Ausweisbild
Bild: Edition Nautilus

Donnerstag, 11.01.2018, 20:00 Uhr | Eintritt: 10,- / 8,- €
Online-Reservierung | Online-Vorverkauf (8,- € zzgl. Gebühren)

Der Torpedokäfer. Aus dem abenteuerlichen Leben des Franz Jung.
Iris Boss, Bert Papenfuß, HF Coltello
Szenische Lesung mit Musik und Film

100 Jahre Oktoberrevolution, das große kollektive Glücksversprechen des 20. Jahrhunderts, das so schnell scheiterte: Im Gedenken daran darf einer der wichtigsten politisch-literarischen Autoren deutscher Sprache nicht fehlen: Franz Jung (1888-1963). Er war literarisch nicht nur überaus produktiv, er schrieb auch eine der aufsehen­er­regendsten und schonungslosesten Autobiographien des 20. Jahrhunderts (Der Weg nach unten, Arbeitstitel: Der Torpedokäfer). Um nach Russland zu Lenin zu gelangen, kaperte er 1921 zusammen mit einem Genossen ein Schiff. Wegen Schiffsraub auf hoher See gesucht und in den Niederlanden untergetaucht, wurde er von dort in die Sowjetunion abgeschoben, wo er eine Streichholzfabrik in Nowgorod aufbaute, so erfolgreich, dass die UdSSR sie an einen schwedischen Konzern verkaufen konnte. Franz Jung war immer außerhalb der Institutionen und Parteien am Schnittpunkt von Literatur und Politik involviert, darüber hinaus Börsenfachmann und Bohémien, eine extrem schillernde und bis heute inspirierende und verstörende Figur.
Die szenische Lesung beleuchtet 15 Stationen aus Franz Jungs Leben.

Text: Franz Jung, Der Weg nach unten (Edition Nautilus)
Dramaturgie: Hanna Mittelstädt
Film: Marija Petrovic

„Vielleicht ist es das, was Franz Jung heute so besonders macht – der radikale Nein-Sager.“
(Armin Petras)

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Blackbird and Spenser
Bild: Miriam Erttmann

Freitag, 12.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 18,- /12,- €
Online-Reservierung | Online-Vorverkauf (14,- € zzgl. Gebühren)

Brighten My Northern Sky – A Tribute to Nick Drake
Blackbird and Spenser + Band & Strings

Nick Drakes Songs sind voller Melancholie und Tragik, wie geschaffen für dunkle Winter­nächte. Auch 70 Jahre nach seinem Geburtstag, und damit 44 Jahre nach seinem frühen Tod, haben die subtil komponierten Melodien des englischen Songwriters nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Zu diesem Anlass lädt BLACKBIRD AND SPENSER gemeinsam mit Hamburger und Berliner Gastmusikern zu einem Konzertabend, um sich dem schönsten Weltschmerz hinzugeben.
Das Singer-/Songwriter – Duo BLACKBIRD AND SPENSER besticht durch hohes musika­lisches Niveau, feine Arrangements und Instrumentenvielfalt. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums Home in the Sky widmen sich die zwei Musiker nun dem Arrangement und der authentischen Umsetzung von einer Auswahl aus den Drake-Alben Five Leaves Left, Bryter Layter und Pink Moon und präsentieren gemeinsam mit Band und Streichern einen unvergesslichen Abend für Nick-Drake-Liebhaber und alle, die seine einzigartige Musik kennenlernen wollen.

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Dunckerchor
Bild: Bernhard Keller

Sonnabend, 13. Januar 2018, 20:00 Uhr | Eintritt: 10,- / 7,- €
Online-Reservierung | Kein Vorverkauf

Jubiläumskonzert
Dunckerchor

Der DUNCKERCHOR aus Berlin feiert sein 25jähriges Bestehen und begibt sich auf eine musikalisch-szenische Reise durch sein monumentales Œuvre. 1992 in der namensgebenden Dunckerstraße gegründet, besteht der Chor aus elf Berliner Männern im besten Alter, die ihrem Publikum mit A-Capella-Versionen aller namhaften Komponisten der letzten 500 Jahre aufwarten, mit Umwegen über AC/DC und Richard Wagner aber ohne Hindemith.

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Franz Josef Strohmeier
Bild: N. Klinger

Sonntag, 14.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 12,- / 8,- €
Online-Reservierung | Online-Vorverkauf (10,- € zzgl. Gebühren)

Der Kontrabass. Schauspielmonolog von Patrick Süskind
Franz Josef Strohmeier

„Können Sie mir sagen, wieso ein Mann Mitte Dreißig, nämlich ich, mit einem Instrument zusammenlebt, das ihn permanent behindert? Menschlich, gesellschaftlich, verkehrs­technisch, sexuell und musikalisch nur behindert? Ihm ein Kainsmal aufdrückt?“
Ja, man hat es nicht leicht als Kontrabassist in einem großen Orchester. In Patrick Süskinds Stück „Der Kontrabass“ erzählt uns der Protagonist (Franz Josef Strohmeier in einer Parade­rolle) vom Alltag mit dem unhandlichsten und “un-solistischsten” Solo-Instrument, von seinen Nöten und seinen Träumen, von seinem Minderwertigkeitsgefühl – und von seiner heimlichen Liebe zur Sopranistin Sarah.
Seine nörgelnde Unzufriedenheit, seine scharfzüngige Kritik an denen, die schuld sind an seiner Situation, seine Selbstgefälligkeit, offenbaren die Abgründe des Künstlerdaseins.
Ein Solo für einen Schauspieler: einfühlsam, bitterkomisch und voller Esprit.

Der Monolog Der Kontrabass, vor 35 Jahren uraufgeführt am Münchner Cuvilliéstheater und längst ein ebenso berühmtes wie unterhaltsames Stück Theatergeschichte, machte Patrick Süskind auf einen Schlag bekannt. Mit dem Roman Das Parfüm (verfilmt von Tom Tykwer) erlangte er kurz darauf Weltruhm.

Inszenierung: Patrizia Schuster
Aufführungsrechte: Diogenes Verlags AG

“Franz Josef Strohmeier verkörpert eindrücklich eine tragisch-komische Figur, einsam und bindungsunfähig, und kreiert mit seinem Spiel eine Parabel auf die heutige Ich-Gesellschaft”
(Süddeutsche Zeitung)

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Thomas Korn
Bild: Brian Timm

Dienstag, 16.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 5,- €
Online-Reservierung

Neue Reihe: Der kleine #WABEbarbetrieb am krummen Dienstag

Absurdistan und Neuzeitfabeln
Thomas Korn

Lesung (mit Bildern)

Lesung kann vieles sein zwischen Quatsch und Lyrik, zwischen Jubeln und Langeweile. Diese Lesung beginnt weder mit „meine Freundin sagt“ noch berlinert sie auf der Jagd nach Lokalkolorit in ausgetretenen Pfaden des Poetryslams herum. Sprachlich gewitzt und mit Lust am Unerwarteten erzählt Thomas Korn seine Geschichten zum Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken. Mal zart, mal ruppig präsentiert er seinen Kosmos. Von „Affo“, dem Affenanwalt, über Figuren, die seltsame Eigenschaften voyeuristisch zur Schau stellen, bis hin zur reinen Spielfreude am Verzwickten wie Banalen bleibt nichts unberührt. Bekannt aus Lesebühnen wie „Die Reisweinbar“ oder „Dinge die man im Klub nicht tut“ bespielt Thomas Korn hier die Bar der Wabe mit Soloprogramm. Ein heiterer Abend mit dem Anspruch auf Yeah.

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Bettina Wegner und Karsten Troyke
Bild: Lutz Baumann, Dietmar Meixner

Mittwoch, 17.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 20,- / 15,- €
(keine Reservierung mehr möglich, Restkarten an der Abendkasse)

Lieder, die bleiben
Bettina Wegner & Karsten Troyke feat. El Aleman

Die bekannte Liedermacherin Bettina Wegner und der Sänger-Schauspieler Karsten Troyke lassen Zeugnisse einer Liedkultur aufleben, die selten geworden ist. Nicht „cool sein“, sondern sich zeigen, nicht „Spaß haben wollen“ als Ausdruck von Resignation, sondern offenes Lachen und Fragen in Liedern. Beide sind einer Art des Singens verpflichtet, die zunächst schöne Lieder, auch Volkslieder präsentiert, aber durch die politischen Umstände gleichsam dazu gezwungen wird, politische Lieder zu bringen.
Begleitet werden sie von dem Gitarristen El Aleman.

Bildvergrößerung: Sous Le Pont
Sous Le Pont
Bild: Sous Le Pont

Freitag, 19.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 15,- / 11,- € (keine Reservierung, kein Vorverkauf)

TANZhaus WABE – BalFolk
Sous Le Pont

Sous Le Pont komponiert Musik zum Tanzen ohne jedes musikalische Etikett, zwischen traditionellen Stilen, Jazz und aktueller Musik. Im BalFolk und überall, wo sich das Publikum von ihrer innovativen Musik und ihrer kontrastreichen Energie leiten lässt, geht die Laune in die Beine der Tänzer.

Bildvergrößerung: Vagabond Festival Berlin
Vagabond Festival Berlin
Bild: Gestaltung: Tom Baumann

Sonnabend, 20.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 15,- / 12,- €
Online-Reservierung | Online-Vorverkauf (12,- € zzgl. Gebühren)

Vagabond [Festival]
Fabrizio Pocci feat. Erriquez, Currao, Emmet O’Malley, Marina Mulopulos mit Paolo Del Vecchio

“Music is restless – Music is a Vagabond.” Das Festival bringt zum zehnten Mal Musiker_innen und Bands aus ganz Europa zusammen. Dieses Mal sind dabei: Fabrizio Pocci (Italien) feat. Erriquez (Stimme von BANDABARDÒ) – Folk, Ska, Pop aus der Toskana; CURRAO – Popfolkska-Songs mit Berliner Schnauze und kosmopolitischem Herz; Emmet O’Malley – Singer/Songwriter aus Irland; Marina Mulopulos mit Paolo Del Vecchio – Ethno Folk und Blues aus Italien und Griechenland.

Bildvergrößerung: Zhouan Ensemble
Zhouan Ensemble
Bild: Institut für West-Östliche Musik e. V.

Sonntag, 21.01.2018, 19.00 Uhr | Eintritt 25,- / 20,- €

Klassische persische Musik und kurdische Folklore
Zhouan Ensemble

Das ZHOUAN ENSEMBLE, das sich aus namhaften Künstler_innen und Virtuos_innen der klassischen persischen Musik im Iran zusammensetzt, ist im Januar auf großer Europa-Tournee.
Im ersten Teil des Konzerts, das die sechs Musiker_innen auf Einladung des Instituts für West-Östliche Musik in Berlin geben, ist klassische, von Rohan Sobhani komponierte Musik zu hören, im zweiten Teil wird kurdische Folklore gespielt.

Bildvergrößerung: Kordula Ullmann
Kordula Ullmann
Bild: Marcus Renner

Donnerstag, 25.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 12,- / 7,- €
Online-Reservierung | Online-Vorverkauf (10,- € zzgl. Gebühren)

Koris Maskengespräch (7)
Kordula Ullmann & Gäste

Seit 18 Jahren ist Kori Ullmann als Maskenbildnerin unterwegs. Sie interessiert sich für Menschen und liebt Comedy. Aus allem zusammen entwickelte die vielseitige Entertainerin ein völlig neues Konzept für eine Talkshow mit Musik, die sie im Juni 2016 zum Leben erweckte.
Vier Gäste nehmen nacheinander in Koris Maske Platz. Es sind Menschen mit interessanten Lebenswegen, Brüchen, Neuorientierungen oder einem interessanten Beruf. Sie haben aber alle etwas gemeinsam, denn sie folgen seit längerer oder kürzerer Zeit ihrem Herzen. Und sie haben Mut, denn bei Kori weiß man nie, wie man aussieht, wenn man die Maske verlässt.
Die Gäste stehen noch nicht fest.

Bildvergrößerung: Mariela Condo
Mariela Condo
Bild: Marko Bizarro

Freitag, 26.01.2018, 20.00 Uhr | Eintritt: 15,- / 12,- €
Online-Reservierung

Erstes Deutschlandkonzert
Mariela Condo

Mariela Condo wurde 1983 in Cacha-Puruhá, einer indigenen Gemeinde der Provinz Chimborazo im südlichen Gebirge Ecuadors geboren. Dort wurde Marielas musikalische Neugier durch Lieder geweckt, die sie bis heute begleiten.
Konzerte, Kindergesangsgruppen und die Mitgliedschaft in verschiedenen Chören, waren Erfahrungen, die sie, ihre Stimme und ihre Persönlichkeit nachhaltig prägten. Später fing sie an selbst zu komponieren und Lieder über die Luft, den Regen und den Wind zu schreiben. Damit wurde sie zu einer der bekanntesten Sängerin und Liedermacherin Ecuadors.
Mariela Condo teilte die Bühne mit bewundernswerten Künstler_innen wie Lila Downs aus Mexiko, Martha Gómez aus Kolumbien, Victoria Villalobos und Omar Camino aus Peru, Beto Gómez, Aarón Cruz aus Mexiko und Juan Quintero aus Argentinien.
„Als Künstlerin wird sie von der internationalen Presse bereits als eine der einzigartigsten Stimmen des neuen Gesangs Lateinamerikas betrachtet, die damit in die Fußstapfen von Chabuca Granda, Violetta Parra, Mercedes Sosa, Marta Gómez und Lila Downs tritt.“
(El Telégrafo)

Bildvergrößerung: Hanns Eisler Chor Berlin: "dogma macht zweifel"
Hanns Eisler Chor Berlin: "dogma macht zweifel"
Bild: Graphik: Dirk Dassow

Sonnabend, 27.01.2018, 20.00 Uhr und Sonntag, 28.01.2018, 18.00 Uhr |
Eintritt: 18,- / 12,- €
Online-Reservierung und Online-Vorverkauf

dogma macht zweifel
Hanns Eisler Chor

Der Hanns Eisler Chor, 1973 als Studentenchor im damals nicht besonders Eisler-freundlichen (West-)Berlin gegründet und mit 44 Jahren immer noch im besten Alter, hat den 500. Jahrestag der Reformation zum Anlass genommen, über Reformen und Revolutionen, Dogmen und Widerstand nachzudenken und die dabei entstandenen Einsichten und Fragestellungen in musikalische Kommentare zu übersetzen. So findet sich im Programm Musik von Bach und Eisler, Brahms und Dessau, Schütz und Biermann und noch manch anderes zu Texten von Volksmund bis Brecht – in fröhlichem Mit- und bisweilen auch Gegeneinander, mal ernsthaft und kämpferisch, mal fröhlich und frech, aber immer darauf ausgerichtet, übergreifende Zusammenhänge sinnlich erfahrbar zu machen.

Für Kinder

Bildvergrößerung: Musiktheater Nobel-Popel, Fasching
Musiktheater Nobel-Popel, Fasching
Bild: Musiktheater Nobel-Popel

Dienstag, 30.01.2018, 10.00 Uhr und Mittwoch, 31.01.2018, 10.00 Uhr | Eintritt: 4,50 €
Kartenreservierung: karten@nobel-popel.de oder (030) 4455334

Faschingsparty
Musiktheater Nobel-Popel

„Heute, Leute, ist was los“, so lautet das Motto der großen Faschingsparty für Kids von und mit dem Musiktheater Nobel-Popel. Bei dieser lustigen und knallbunten Party wird getanzt, gespielt, gerätselt, gestaunt und gesungen. Eines wissen wir schon jetzt genau: Alle werden ganz schön außer Puste kommen.

Ausstellung

05.01. bis 22.02.2018

Die WABE – 1 Jahr auf Instagram
Fotos von Marc Lippuner – Ausstellung im Foyer

Seit einem hat die WABE einen Instagram-Account. Eine Auswahl der 200 bislang veröffentlichten Fotos ist im Januar und Februar im Foyer zu sehen.

Freitag, 05.012018, 17.00 Uhr | Eintritt frei.

Ausstellungseröffnung