Programm

Bildvergrößerung: Gabriela Jolowicz: “Pivo”, 2015, Holzschnitt
Gabriela Jolowicz: “Pivo”, 2015, Holzschnitt
Bild: Gabriela Jolowicz

DRUCK _ SACHE

Tendenzen zeitgenössischer Druckgrafik

Ausstellung vom 18.04. bis 10.06.2018

Die Ausstellung vereint 28 künstlerische Positionen und über 70 Werke. Sie gewährt einen Einblick in die aktuelle künst­lerische Druckgrafik anhand von Lithografie, Holzschnitt, Linol­schnitt und Radierung, ohne damit jedoch einen An­spruch auf eine vollständige Bestands­aufnahme zu ver­binden. Vielmehr soll hier grafisches Schaffen als eine lebendig gebliebene bzw. wieder entdeckte Tradition zu öffentlicher Aufmerk­samkeit verholfen werden.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Katharina Albers, Ayman Baalbaki, Said Baalbaki, Magdalena Beger, Lothar Böhme, Paula Carralero Bierzynska, Felix Martin Furtwängler, Agustín García, Dieter Goltzsche, Liat Grayver, Claas Gutsche, Konrad Henker, Hanna Hennenkemper, Philipp Hennevogl, Horst Hussel, Gabriela Jolowicz, Mark Lammert, Wolfgang Leber, Kazuki Nakahara, Hans Scheib, Frank Sievers, Anna Slobodnik, Sebastian Speckmann, Strawalde, Genaro Strobel, Muriel Tauber, Eva Vent, Uta Zaumseil

Eröffnung

Dienstag, 17.04.2018, 19.00 Uhr

Einführung: Annette Tietz, Galerieleiterin und Kuratorin der Ausstellung

Bildvergrößerung: Klaus Killisch: "Harmonie & Zerstörung", Collage, 2018
Klaus Killisch: "Harmonie & Zerstörung", Collage, 2018
Bild: Klaus Killisch

Veranstaltungsreihe: Klang Farbe 08

Donnerstag, 26.04.2018, 19.00 Uhr

Theo Boettger und Martin Böttger | Brace, Brace
Harmonie und Zerstörung

“Moma” ist ein musikalisches Projekt der beiden Bildenden Künstler und Brüder Martin Böttger (Skulptur/Video) und Theo Boettger (Malerei/Collage/Installation), welches 2010 aus dem Performanceprojekt BAUT entstanden ist. Beide Künstler arbeiten seit langem mit Sound und Video als Bestandteil ihrer künstlerischen Sprache.

“Moma” ist eine Symbiose. Sie bildet die Schnittmenge der Ideen beider in der Auseinander­setzung mit ihrem Umfeld und zeigt die Arbeitsweise, welche sie im Bild, in der Skulptur sowie in audiovisuellen Performances und Installationen benutzen. Wenn Moma dystopisch und expressiv ist, dann deshalb, weil beide Künstler ihre Visionen von Realität in musikalischer Form zusammen bringen.

“Moma’s Sound” ist eine Mischung aus experimentellen Geräuschkulissen (Noise) und aufgelösten, gebrochenen und überlagerten Melodien, die sich zu Soundtrack-artigen Stücken formen, festgehalten von düsteren Rhythmen und aufflackernden Pop-Strukturen, Spoken Words, Rap sowie Post-Punk Elementen.
“Moma’s Performances” werden live in Kombination mit Videoprojektionen arrangiert.

Begleitveranstaltung zur Ausstellung

Donnerstag, 17.05.2018, 19.00 Uhr

Laboratorium Druckwerkstatt
Steffen Tschesno (Atelier für Lithografie) im Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung

Finissage

Sonntag, 10.06.2018, 17.00 Uhr