Kurt Weill Woche in der Komischen Oper Berlin
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Kurt Weills Gesamtwerk umfasst nicht nur die weltberühmte Dreigroschenoper, die in Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht entstanden ist. Weill schuf von Opern bis Musicals, von der Sinfonie bis zum Requiem zahlreiche Werke. In der Kurt-Weill-Woche in der Komischen Oper Berlin werden einige seiner großen Stücke vorgestellt.
Der 1900 in Dessau geborene jüdische Komponist Kurt Weill, emigrierte 1935 in die USA. Dort nahm er kurze Zeit später die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Zahlreiche berühmte Interpreten setzten Weills Kompositionen in verschiedensten Formen musikalisch um, unter anderem Ella Fitzgerald, Frank Sinatra und Louis Armstrong.
18.01., 22.01.: "Der Kuhhandel"
Die satirische Operette "Der Kuhhandel" wurde vor wenigen Jahren erst durch eine neu bearbeitete Fassung wiederbelebt. Im Mittelpunkt dieser Operette steht eine Kuh, die die Lebensversicherung für Juan und Juanetta darstellt. Doch die politische Lage in ihrer Heimat spitzt sich zu; die Kuh muss verkauft werden.
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19.01.: "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny"
"Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" ist eine Oper in drei Akten und wird mit großem Orchester aufgeführt. Das Stück beschäftigt sich mit den menschlichen Verhältnissen unter den Bedingungen radikaler Marktwirtschaft, in der sich die Bürger Mahagonnys ihre Freiheit erkaufen müssen. Wer kein Geld hat, wird zugrunde gerichtet.
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19.01.: Nachtkonzert - "Weill!"
Im Nachtkonzert wird dem Publikum Musik aus der Dreigroschenoper präsentiert. Arrangiert wurde sie von John Harle für ein Saxophon-Quartett. Außerdem wird das Mahagonny Songspiel von Kurt Weill mit Texten von Bertolt Brecht aufgeführt.
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20.01.: "Last Tango in Berlin" - mit Ute Lemper
Ute Lemper führt das Publikum musikalisch um die halbe Welt. Ausgehend von Kurt Weills Musik bewegt sie sich auf den Spuren des Tango mit Liedern von Kurt Weill, Edith Piaf, Astor Piazzolla und vielen anderen.
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21.01., 23.01.: "Sieben Songs/Die sieben Todsünden"
Die Film- und Fernsehdarstellerin Dagmar Manzel übernimmt die Hauptrolle in dem Ballet "Die sieben Todsünden". Das Stück schildert die Odyssee zweier Schwestern, die beide Anna heißen.
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24.01.: Konzert zur Kurt-Weill-Woche
Das Abschlusskonzert besteht aus einem Konzert für Violine und Blasorchester, aus einer Suite aus der "Kleinen Dreigroschenmusik" für Blasorchester und einer Kantate für Tenor, Bariton, Bass und Blasorchester aus dem "Berliner Requiem".
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| Adresse: |
Kurt Weill Woche in der Komischen Oper Berlin
Behrenstraße 55-57
10117 Berlin
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| Nahverkehr: |
Bus:
Unter den Linden/Friedrichstr. (Berlin): 100, 147, 200, N2, N6, TXL
Französische Str. (Berlin): 147
Französische Str. (Berlin) (U): N6
Brandenburger Tor/Glinkastr. (Berlin) (S+U): 147, 200
Friedrichstr. Bhf (Berlin) (S+U): 147, N6
Mohrenstr./Glinkastr. (Berlin) (U): 147
Brandenburger Tor (Berlin) (S+U): TXL
Behrenstr./Wilhelmstr. (Berlin): 200, N2
Staatsoper (Berlin): 100, 200, N2, TXL
U-Bahn:
S-Bahn:
Tram:
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