Ausstellung "Rotkäppchen kommt aus Berlin! 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen in Berlin"
© Staatsbibliothek zu Berlin
„Rotkäppchen kommt aus Berlin!“
Durchaus provokant klingt der Ausstellungstitel "Rotkäppchen kommt aus Berlin!". Vor 200 Jahren erschien eben hier die Erstausgabe der Sammlung von Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, darin auch die weltweit bekannte Geschichte vom Mädchen mit der roten Kappe.
Im Dezember 1812 veröffentlichte der Berliner Verleger Georg Andreas Reimer den ersten Band der Märchen. Im Nachlass der Brüder Grimm – auch dieser liegt in der Staatsbibliothek zu Berlin - ist die dazugehörige Druck- und Publikationsgeschichte gut dokumentiert.
Rund 100 Ausgaben der berühmten deutschen Märchen
Unter den in der Ausstellung gezeigten rund 100 Ausgaben der berühmten deutschen Märchen wird vermutlich jeder Interessent eben jenes Exemplar entdecken, das die eigene Kindheit oder die der Kinder begleitete. Zu sehen sind auch zahlreiche Dokumente aus dem Leben der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sowie Märchenillustrationen von 30 Berliner Künstlern.
Welchen Widerhall die Kinder- und Hausmärchen in Berliner Theater- und Operninszenierungen fanden und wie sich die Märchen ins Stadtbild Berlins eingeritzt haben, ist ebenfalls Thema der Ausstellung "Rotkäppchen kommt aus Berlin!".
| Adresse: |
Ausstellung "Rotkäppchen kommt aus Berlin! 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen in Berlin"
Potsdamer Straße 33
10785 Berlin
|
| Nahverkehr: |
Bus:
Philharmonie (Berlin): 200, M41
Kulturforum (Berlin): N2, M48, M85
Varian-Fry-Str. (Berlin): 200, N2, M48, M85
Potsdamer Brücke (Berlin): N1, N2, M29, M48, M85
Potsdamer Platz Bhf/Voßstr. (Berlin) (S): M41, M85
Potsdamer Platz Bhf (Berlin) (S+U): M41, M48
S-Bahn:
U-Bahn:
|
Sichern Sie sich Ihre Tickets für unterhaltsame Theater-Vorstellungen auf den Berliner Bühnen.
mehr »
Berlins Freizeitangebote für Kinder: Infos zu Kindertheatern, Museen mit Kinderführungen, Cafés, Veranstaltungen und vielem mehr.
mehr »
(Bilder: BerlinOnline; FEZitty-Hauptstadt der Kinder; Berlin.de; dpa; Klicker/pixelio.de; W. Brückner; Robert Neukum/BerlinOnline; facebook)