Vorstand & Gruppen

KJP10

Das Kinder- und Jugendparlament besteht aus den Regionalen Arbeitsgemeinschaften des Bezirkes und dem gewählten Vorstand.

Was machen die Regionalen Arbeitsgemeinschaften?

KJP-Gruppe

Im Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schöneberg gibt es drei Regionale Arbeitsgemeinschaften,die in ihren jeweiligen Ortsteilen Kiezerkundungen durchführen und Missstände aufzeigen.

Sie treffen sich alle drei Wochen und erarbeiten Anträge, die vom Plenum des Kinder- und Jugendparlamentes beschlossen werden müssen. Die UniversalGruppe trifft sich Regionsübergreifend und beitet auch den älteren Mitgliedern die Möglichkeit, sich für eine Vielzahl von Themen zu engagieren.

Das Kinder- und Jugendparlament arbeitet regional in drei Arbeitsgemeinschaften:

  • Lichtenrade-Marienfelde
  • Schöneberg-Friedenau
  • Tempelhof-Mariendorf

Was macht der Vorstand?

Der Vorstand wird aus den regionalen Arbeitsgemeinschaften gewählt. Jede Region sollte mindestens zwei Vertreter/innen in den Vorstand entsenden.

Die Vorstandsmitglieder führen laut BVV-Beschluss die Geschäfte des Kinder- und Jugendparlamentes. D.h. sie laden zu den Sitzungen ein, besprechen die Geschäftsordnung, sind Ansprechpartner/innen für Innen und nach Außen und natürlich in ihren Regionen, leiten die Anträge weiter und forschen nach, was daraus geworden ist. Außerdem leiten er die Sitzungen und sorgen für einen geordneten Ablauf, damit jede Meinung auch zu ihrem Recht kommt. Außerdem wird dort auch beraten, was mit dem zur Verfügung stehenden Geld gemacht werden soll. Der Vorstand trifft sich neben den “normalen” Terminen in den Regionalen Arbeitsgemeinschaften alle drei Wochen zur Vorstandssitzung in seinen Räumen in der Strelitzstraße 15. Unterstützt werden sie dabei von der Geschäftsstelle.

Die Vorstandsmitglieder stellen sich vor:

Ich möchte die Einstellung verbreiten, dass die perfekte Lösung ein Kompromiss aus verschiedenen Meinungen ist.

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Ich bin 21 Jahre alt und vertrete die Region Lichtenrade-Marienfelde. Meine Ziele für das nächste Jahr im Kinder-und Jugendparlament sind breitgefächert. Mein Fokus liegt dennoch vor allem auf einer kindergerechten Infrastruktur. In Sachen Freiraummanagement will ich, dass die Politik darauf einen großen Schwerpunkt legt diese Freiräume für Kinder und Jugendliche umzugestalten.

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Ich bin Carla und vertrete die Region Schöneberg-Friedenau im Vorstand während dieser Wahlperiode. Für diese habe ich mir vorgenommen mich für mehr Sauberkeit auf den Straßen unserer Stadt einzusetzen. Ebenso möchte ich mich auch für eine größere Bekanntmachung von Kultureinrichtung bei Jugendlichen engagieren und mich für bessere Bedingungen für Schüler und Auszubildende stark machen.

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Im Grundlegenden möchte ich mich auf zwei Aspekte spezialisieren. Zum Einen, dass mehr Fahrradständer und weniger Parkplätze vor den Schulen gebaut werden. Zum Anderen, dass eine kompromisslose Sicherheit im Bezirk durchgesetzt wird.

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Eine partizipative Gesellschaft beruht darauf einander zuzuhören. Dieses Prinzip gilt universell und sohin auch gegenüber Kindern und Jugendlichen.

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Ich möchte mich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Ich möchte, dass Kinder und Jugendliche sorgenlos leben können, ohne Vorurteile und Gewalt.

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Mein Ziel ist es, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu einem Bezirk wird, wo die Kinder und Jugendlichen sich an der Demokratie beteiligen und für ein schöneres Tempelhof-Schöneberg kämpfen. Ich wünsche mir, dass sich Kinder und Jugendliche mehr für ihr Umfeld interessieren und aktiv daran mitarbeiten, sodass Tempelhof-Schöneberg zu einem noch besseren Ort wird und jeder sich in dem Bezirk wohlfühlt.
Mein Hauptziel ist es, dass es mehr Gerechtigkeit in Schulen gibt und das Grünflächen, Parkanlagen, Spielplätze etc. schöner und anschaulicher werden.

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Ich bin im Kinder- und Jugendparlament um anderen Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass auch sie etwas bewirken können ohne erwachsen und große Politiker sein zu müssen.

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