Vorstand & Gruppen

Kinder
Bild: BA T-S

Das Kinder- und Jugendparlament besteht aus den Regionalen Arbeitsgemeinschaften des Bezirkes und dem gewählten Vorstand.

Was machen die Regionale Arbeitsgemeinschaften?

Im Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schöneberg gibt es drei Regionale Arbeitsgemeinschaften,die in ihren jeweiligen Ortsteilen Kiezerkundungen durchführen und Missstände aufzeigen.

Sie treffen sich alle drei Wochen und erarbeiten Anträge, die vom Plenum des Kinder- und Jugendparlamentes beschlossen werden müssen. Die UniversalGruppe trifft sich Regionsübergreifend und beitet auch den älteren Mitgliedern die Möglichkeit, sich für eine Vielzahl von Themen zu engagieren.

Das Kinder- und Jugendparlament arbeitet regional in drei Arbeitsgemeinschaften:

  • Lichtenrade-Marienfelde
  • Schöneberg-Friedenau
  • Tempelhof-Mariendorf

Was macht der Vorstand?

Der Vorstand wird aus den regionalen Arbeitsgemeinschaften gewählt. Jede Region sollte mindestens zwei Vertreter/innen in den Vorstand entsenden.

Die Vorstandsmitglieder führen laut BVV-Beschluss die Geschäfte des Kinder- und Jugendparlamentes. D.h. sie laden zu den Sitzungen ein, besprechen die Geschäftsordnung, sind Ansprechpartner/innen für Innen und nach Außen und natürlich in ihren Regionen, leiten die Anträge weiter und forschen nach, was daraus geworden ist. Außerdem leiten er die Sitzungen und sorgen für einen geordneten Ablauf, damit jede Meinung auch zu ihrem Recht kommt. Außerdem wird dort auch beraten, was mit dem zur Verfügung stehenden Geld gemacht werden soll. Der Vorstand trifft sich neben den “normalen” Terminen in den Regionalen Arbeitsgemeinschaften alle drei Wochen zur Vorstandssitzung in seinen Räumen in der Strelitzstraße 15. Unterstützt werden sie dabei von der Geschäftsstelle.

Den aktuellen Vorstand bilden:

Bildvergrößerung: Vorstand 2017
Bild: BA T-S
* Carla Golm (Vorstandsvorsitzende)
  • Justin Sudbrak (Vorstandsvorsitzender)
  • Melissa Gulde
  • Aaron Ganga-Zandzou
  • Simon Selle
  • Ian Pehrs
  • Christopher Cummerow
  • Ramon Beermann

Aaron

ist 11 Jahre alt und vertritt die Region Schöneberg-Friedenau.
Sein Wunsch für die kommende Wahlperiode ist es, bestehende Ziele durchzusetzen und dadurch Erfahrungen für kommende Ziele zu sammeln.

Außerdem möchte er sich dafür einsetzen, dass die Schule später beginnt. Doch müsste sie verlängert werden damit kein Unterrichtsstoff verloren geht. Zudem sollte es mehr Mitspracherecht für Schüler_innen bei der Unterrichtsgestaltung geben.

Carla

ist 15 Jahre alt und vertritt die Region Schöneberg-Friedenau.
Sie möchte in dieser Wahlperiode erreichen, dass die Stimmen von Kindern und Jugendlichen noch mehr ernst genommen werden.
Außerdem will sie freies W-Lan für alle erreichen und dass es eine Stärkung der Kinder- und Jugendpartizipation gibt. Außerdem sollen Orte für Kinder und Jugendliche sicherer werden und das Wahlrecht für alle Wahlen auch für Menschen unter 18 Jahren eingeführt wird.

Justin

ist 17 Jahre alt und vertritt die Region Schöneberg-Friedenau.
Er möchte der Meinung von Kindern und Jugendlichen mehr Gewicht verschaffen.
Außerdem soll die Meinung des Kinder- und Jugendparlamentes zu allen politischen Themen im Bezirk gehört werden. Dazu soll der Bezirk noch jugendfreundlicher werden.

Simon

ist 15 Jahre alt und vertritt die Region Lichtenrade-Marienfelde.

Persönliche Wünsche & Ziele für die kommende Wahlperiode:
Tempelhof-Schöneberg soll ein lebenswerter Bezirk für alle Kinder und Jugendliche werden, daher möchte ich die Integration und Inklusion in Rahmen der durchs KJP gegebenen Möglichkeiten voran bringen. Es soll klar werden, dass das KJP für alle Kinder und Jugendlichen bereit steht, ganz gleich ihrer Herkunft körperlichen Beeinträchtigung, sexuellen Ausprägung oder der finanziellen Stärke der Familie. Daher muss der Fokus insbesondere auf Schulen der sozialen Brennpunkte fallen, nicht zuletzt um die politische Bildung zu fördern. Außerdem möchte ich die Zusammenarbeit mit vertriebenen Menschen fördern. Ich erachte es als notwendig, ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Jugendlichen zu schaffen, damit sie gegenüber Rassismus oder ähnlicher Diskriminierung zusammenhalten. Darüber hinaus bedarf es einer gesorgten Umwelt, um ein ansprechendes Klima zu schaffen.

Melissa

ist 17 Jahre alt und vertritt die Region Lichtenrade-Marienfelde.
Sie möchte das Kinder- und Jugendparlament offener gestalten, so dass es eine noch bessere Zusammenarbeit mit allen Kindern und Jugendlichen aus der Region geben kann. Dabei sollen diese nicht nur dabei sein, sondern auch aktiv teilnehmen!
Außerdem möchte sie, dass es eine höhere Verkehrssicherheit für Kinder geben muss. Vor allem für diejenigen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Dazu sollen die Fahrradwege ausgebaut werden und besser beleuchtet werden.
Außerdem möchte sie, dass es gezielt Angebote zur Ernährungserziehung geben soll, da viele Kinder und Jugendliche unter einer mangelhaften bzw. unausgewogenen Ernährung leiden. Die Bedeutung eines gesunden Essens soll allen Kindern und Jugendlichen näher gebracht werden.

Michelle

ist 17 Jahre alt und vertritt die Regionale Arbeitsgemeinschaft Lichtenrade-Marienfelde.
Ihr ist das friedliche Beisammen sein während der Schul- und Freizeit sehr wichtig, weshalb sie sich für mehr Kommunikation zwischen den Kindern und Jugendlichen einsetzen möchte. Wenn es Probleme geben sollte, sollte man offen und ruhig darüber reden können, ohne dass es in einem Streit endet und man sich in den Pausen anfeindet. Es muss eine Lösung gefunden werden, um die Kommunikation während Streitigkeiten zu verbessern. Da gehört auch die Aufklärung bezüglich Toleranz und Integration dazu.

Die Essensversorgung der Schüler_innen in den Schulen (besonders in den Oberschulen), ist ungesund und unausgewogen. Übergewicht ist heutzutage in der Gesellschaft bereits so präsent, dass nicht mehr über die Folgen darüber nachgedacht wird. Den Kindern sollten Möglichkeiten geboten werden, wie sie gesund und dennoch lecker essen können.

Ian

ist 15 Jahre alt und vertritt die Regionale Arbeitsgemeinschaft Tempelhof-Mariendorf.
Sein Ziel ist es, die Straßen in Tempelhof und Mariendorf für Jugendliche sicherer zu machen.
Außerderm fordert er bessere Kontrollen des Verkehrs am Mariendorfer- und Tempelhofer Damm und besser markierte Fußgängerübergänge in der Ringstraße.

Christopher

ist 14 Jahre alt und vertritt die Regionale Arbeitsgemeinschaft Tempelhof-Mariendorf.
Er möchte, dass die Stimme der Kinder im Bezirk noch ernster genommen wird und es eine höhere Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche geben muss. Außerdem möchte er, dass das Kinder- und Jugendparlament noch mehr Gewicht bekommt.
Er möchte sich außerdem dafür einsetzen, dass es eine gesündere Essensversorgung in den Schulen gibt.