Arbeitsbedingungen

Arbeitszeit

In den Dienststellen gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Gestaltung einer flexiblen Arbeitszeit. Grundlage sind entsprechende Dienstvereinbarungen. So besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Gleitzeit, Beginn und Ende der täglichen Anwesenheitszeit innerhalb festgelegter Grenzen – der sogenannten Rahmenzeit – selbst zu wählen; nur in der Kernzeit müssen alle Dienstkräfte an der Arbeitsstelle bzw. dem Arbeitsort anwesend sein.

Es werden ferner unterschiedliche und flexible Teilzeitmodelle angeboten. Die Flexibilität bezieht sich sowohl auf eine wochentägliche variable Arbeitszeit als auch in Form einer Reduzierung auf bestimmte Wochentage. Bei der Arbeitszeitgestaltung wird hoher Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. Grundsätzlich sind (bis auf Rufbereitschaft) alle Wochenenden und Feiertage dienstfrei.

Rufbereitschaft

Es gibt Arbeitsbereiche, in denen Rufbereitschaft zur Tätigkeit gehört. Dies ist dann in der jeweiligen Stellenausschreibung vermerkt. Nähere Auskünfte erteilt die Dienststelle im konkreten Einzelfall.

Nebentätigkeit

Grundsätzlich sind Nebentätigkeiten erlaubt. Nicht möglich ist eine Nebentätigkeit in eigenen und/oder dienstlichen Angelegenheiten, sofern diese das Land Berlin betreffen (z.B. Schwerbehindertenrecht im Begutachtungsreferat / Beamtenrecht in der ZMGA). Die Dienststelle entscheidet darüber im Einzelfall anhand der konkret geplanten Nebentätigkeit.

Sonstiges

In allen Dienststellen des Landes Berlin gibt es ein Gesundheitsmanagement für die Beschäftigten. In einigen Dienststellen auch bereits ein betriebliches Sozialmanagement, an das sich die Beschäftigten wenden können.

Informationen zum Download

Broschüre des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) „Mitten im Leben – Arbeiten im öffentlichen Gesundheitsdienst“.