Linksammlung
Die Aktion Mensch ist eine der bekanntesten, nationalen Förderorganisationen im sozialen Bereich. Mit den Einnahmen aus ihrer erfolgreichen Soziallotterie fördert und unterstützt die Aktion Mensch Projekte der Behinderten- sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Zu den drei Säulen des Vereins gehören Lotterie, Förderung und Aufklärung.
Gesellschaftliche Teilhabe aller MenschenAufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit tragen dazu bei, in gesellschaftlichen Diskussionen für die Themen der Aktion Mensch zu sensibilisieren. Damit stellen wir uns der sozialen Verantwortung gegenüber benachteiligten Mitmenschen, der wir durch die Förderung von sozialen Projekten und durch Aufklärungsinitiativen nachkommen und werben für die erfolgreiche Teilhabe aller Menschen an unserer Gesellschaft.
Die Aktion Mensch wird als gemeinnütziger Verein von einer Mitgliederversammlung geführt, zu der die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zusammen geschlossenen Spitzenverbände sowie das ZDF gehören. Neben dem ZDF und den Verbänden unterstützen natürlich vor allem auch die 4,6 Millionen Mitspieler mit ihrer Beteiligung an der Lotterie die Arbeit der Aktion Mensch.
zur Seite der Aktion Mensch: www.aktion-mensch.de/index.php
Seitenanfang
Alle inklusive: Für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung
Barrieren und Trennwände „in unseren Köpfen” zu überwinden – so lautet das Ziel der bundesweit einzigartigen Initiative „Alle inklusive”. Unter diesem Leitsatz knüpfen das Sozialministerium Schleswig-Holstein und der Lebenshilfe Landesverband e.v. soziale Netze für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Landesregierung und Lebenshilfe laden die Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins ein, sich an der Initiative zu beteiligen und „inklusiv” zu werden.
Der Begriff der Inklusion stammt aus der Behindertenpädagogik und hat sich dort bewährt. Aber die Inklusionsidee gilt nicht nur für Behinderungen, sondern für alle Bevölkerungsgruppen. Und sie gilt nicht nur für den Schulbereich, sondern für alle Zweige des Lebens. Inklusion ist der Versuch, Beziehungen für alle zu ermöglichen und Vielfalt zu bejahen. Kategorien wie ‚schwach oder stark’, ‚Mehrheit oder Minderheit’, ‚normal oder anders’ werden zurückgedrängt. Statt dieser Abgrenzungen rückt Inklusion die persönliche Begegnung und die gegenseitige Bereicherung in den Blick.
Tagtäglich erleben die Wohlfahrtsverbände, dass der herkömmliche Integrations-Ansatz an Grenzen stößt. Oft bildet ihre Arbeit ungewollt Parallelwelten, statt eine wirkliche Gemeinschaft. Die gesellschaftlichen Trennwände bleiben allzu häufig bestehen. Diese Ausgrenzungen heißt es aufzulösen und der Inklusion, will heißen: der gleichberechtigten Teilhabe, den Weg zu ebnen.
Für die Landesregierung ist die Initiative „Alle inklusive” ein wichtiger Baustein in einem umfassenden behinderungspolitischen Konzept zur Inklusion. Zu diesem Gesamtkonzept gehört auch das im Mai 2007 eröffnete und vom Landesverband der Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V. umgesetzte Inklusionsbüro.
zur Seite alle-inklusive: www.alle-inklusive.de
Seitenanfang
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Mit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemäß § 25 die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingerichtet.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen zum AGG und zur Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
zur Antidiskriminierungsstelle des Bundes: www.antidiskriminierungsstelle.de
Seitenanfang
Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen NRW
Die Arbeitsgemeinschaft der Hauptschwerbehindertenvertretungen und der Schwerbehindertenvertretungen der Obersten Landesbehörden des Landes Nordrhein-Westfalen ( AGSV NRW), ist der Zusammenschluss der Hauptschwerbehindertenvertretungen aller Ressorts der Landesverwaltung des Landes NRW und der Schwerbehindertenvertretungen, die sich bei den Obersten Landesbehörden gebildet haben.
zur Seite der AGSV NRW: www.agsv.nrw.de
Seitenanfang
Mit Herz und Hand.
Das ist seit den Gründungstagen im vergangenen Jahrhundert nicht nur die grafische Symbolik der Arbeiterwohlfahrt. Haben solche emotionalen und bildhaften Ausdrucksformen in dieser nüchternen, technisierten und so hektischen Welt noch eine Daseinschance? Sie haben!
Viele Dinge müssen in einer großen Organisation mit rund 145.000 Beschäftigten sachlich, nüchtern und konsequent entschieden werden, aber ebenso können viele Dienstleistungen, die von Menschen für Menschen erbracht werden, nicht von der Hand gehen, wenn nicht auch das Herz bei der Sache ist. Hilfe und Unterstützung durch soziale Arbeit setzt immer auch Zuwendung voraus.
Das Leben mit und die Erziehung von anvertrauten Kindern in Kindertagesstätten kann ebenso wie die Betreuung und Pflege älterer Menschen nur gelingen, wenn Herz und Hand eine Einheit bilden. Aus einer einfachen und guten Idee im 20. Jahrhundert ist eine große Gemeinschaft geworden.
zur Seite der AWO: www.awo.org
Seitenanfang
Barrierefrei Kommunizieren
barrierefrei kommunizieren! ist ein Angebot der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg gGmbH) mit Standorten in Berlin und Bonn. Seit 2004 macht sich barrierefrei kommunizieren! stark für die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen mit und ohne Behinderung mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).
Computer und Internet sind aus der Wissens- und Informationsgesellschaft von heute nicht mehr wegzudenken. Für Menschen jeden Alters, für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen und für Menschen mit individuellen Bildungsbiografien bietet die Nutzung von Computer und Internet viele Chancen. Informations- und Kommunikationstechnologien können den Handlungsspielraum von Menschen erweitern, gesellschaftliche Integration und berufliche Rehabilitation ermöglichen. barrierefrei kommunizieren! will Risiken und Barrieren bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie überwinden.
zur Seite Barrierefrei Kommunizieren: www.barrierefrei-kommunizieren.de/front_content.php
Seitenanfang
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange Behinderter Menschen - Hubert Hüppe
Erist der zentrale Ansprechpartner bei der Bundesregierung in allen Angelegenheiten, die behinderte Menschen betreffen. Der Behindertenbeauftragte begleitet aktiv die Gesetzgebung auf Bundesebene und wirbt in allen Teilen der Gesellschaft um Solidarität und Verständnis für die Situation und die Bedürfnisse von behinderten Menschen.
zur Seite von Hubert Hüppe www.behindertenbeauftragter.de
Seitenanfang
Die Integrationsämter und die Agenturen für Arbeit haben bei den Aufgaben, die ihnen das Sozialgesetzbuch IX vorgibt, eng zusammenzuarbeiten. Die Agenturen für Arbeit nehmen vor allem die Aufgaben der Arbeitsförderung wahr. Sie sind daher auch für die Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben nach dem SGB IX in Verbindung mit SGB III zuständig.
Zur Durchführung dieser Aufgaben sind bei den Agenturen für Arbeit besondere Vermittlungsstellen für schwerbehinderte Menschen eingerichtet.
zur Seite der Bundesagentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de
Seitenanfang
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Aufgaben des Ministeriums
Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Menschen aller Generationen und sozialen Hintergründe sollen berufliche Zukunftsperspektiven und Jobchancen bekommen. Dabei ist auch die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sowie eine umfassende soziale Sicherung ein wesentliches Anliegen.
zur Seite des BMAS: www.bmas.de/portal/16702/startseite.html
Seitenanfang
Bundesministerium für Gesundheit
Das Bundesministerium für Gesundheit ist für eine Vielzahl von Politikfeldern zuständig. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.
Zu den zentralen Aufgaben zählt, die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln.
Die Reform des Gesundheitswesens ist eine der wichtigsten Aufgaben des Ministeriums; Ziel ist es, die Qualität des Gesundheitswesens weiterzuentwickeln, die Interessen der Patientinnen und Patienten zu stärken, die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten und die Beitragssätze zu stabilisieren.
Ein Schwerpunkt des Ministeriums im Gesundheitsbereich ist die Prävention, der Gesundheitsschutz, die Krankheitsbekämpfung und die Biomedizin. Durch das Infektionsschutzgesetz werden Prävention, Beratung und Eigenverantwortung bei der Infektionsverhütung deutlich betont, und das öffentliche Gesundheitswesen wird gestärkt. Das Transplantationsgesetz, das Embryonenschutzgesetz und das Stammzellgesetz regeln den rechtlichen Rahmen für diese wichtigen medizinischen Gebiete.
Das Bundesministerium für Gesundheit gestaltet auch die Rahmenvorschriften für die Herstellung, klinische Prüfung, Zulassung, die Vertriebswege und Überwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, um den hohen Anforderungen an Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gerecht zu werden. Wesentliche Daueraufgabe des Ministeriums und seiner nachgeordneten Behörden ist die Sicherheit biologischer Arzneimittel wie Blutprodukte. Darüber hinaus unterstützt das Ministerium die Forschung und ermöglicht neue Versorgungsstrukturen; dies gilt z.B. für die psychische Gesundheit, die Hilfen für chronisch Kranke, die Kindergesundheit und die Beratung und Betreuung von HIV-Infizierten und an AIDS Erkrankten. Um den Wissensstand in Bezug auf das Gesundheitswesen kontinuierlich zu verbessern, werden dazu notwendige Informationen im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung erarbeitet.
Im Rahmen der Krankheitsbekämpfung ist die Prävention der Drogen- und Suchtgefahren ein zentraler Verantwortungsbereich des Ministeriums.
In den Aufgabenbereich des Ministeriums fallen auch die Berufsgesetze für die Zulassung zu den bundesrechtlich geregelten Heil- und Gesundheitsberufen einschließlich entsprechender Ausbildungsregelungen, um die Qualität der entsprechenden Berufsausübung und damit auch der Versorgung zu gewährleisten.
Neben der nationalen Gesundheitspolitik gehört auch die europäische und Internationale Gesundheitspolitik zu den Aufgaben des Bundesministeriums. Die Globalisierung, der Reiseverkehr, die Öffnung zu unseren osteuropäischen Nachbarn führen dazu, dass neue Risiken und verfrüht überwunden geglaubte Gefährdungen gemeinsam mit den Partnern am Ort der Entstehung angegangen werden müssen.
Dem Ministerium zugeordnet sind die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung.
Seitenanfang
Behindertenbeauftragte der Bundesländer
Seitenanfang
Der Behörden Spiegel ist mit einer monatlichen Druckauflage von 104.000 und einer verbreiteten monatlichen Auflage von 99.505 (2. Quartal 2009 IVW-geprüft) die auflagenstärkste unabhängige Zeitung für den Öffentlichen Dienst in Deutschland. Der Vertrieb der Zeitschrift findet über den Postversand und über den Behördenweg statt, aber auch im Zeitschriftenhandel kann man den Behörden Spiegel erwerben. Hinzu kommen Einzel- sowie Sammelabonnements (Abnahme hoher Stückzahlen), die den Vertrieb bei großen Behördenstrukturen garantieren. Neben der Bundeshauptstadt Berlin sind Bonn, die 16 Landeshauptstädte und letztlich jede Kommune und jeder Landkreis Zielpunkte des Vertriebs. Da der Großteil der Auflage direkt in den Dienststellen zugestellt wird, erreichen die Informationen des Behörden Spiegel die Leser am Dienstort und zur Dienstzeit direkt.
Auch im Internet können sich die Leser auf dem Laufenden halten.
zur Seite Behörden Spiegel
Seitenanfang
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE) ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. In Ausgestaltung des Sozialstaatsgebots des Grundgesetzes tritt die BAG SELBSTHILFE unter den Grundsätzen der Selbstbestimmung, Selbstvertretung, Normalisierung, Integration und Teilhabe für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung behinderter und chronisch kranker Menschen ein. Durch sozialpolitische Einflußnahme auf allen staatlichen Ebenen sowie durch Aufklärung und Information der Öffentlichkeit wirkt die BAG SELBSTHILFE darauf hin, behinderte und chronisch kranke Menschen an allen sie betreffenden Entscheidungen wirksam zu beteiligen.
zur Seite der BAG Selbsthilfe: www.bag-selbsthilfe.de
Seitenanfang
Im Deutschen Behindertenrat (DBR ) haben sich alle wichtigen Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland repräsentiert.
Unter anderem ist Aufgabe des Deutschen Behindertenrates, Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen verbandsübergreifend offensiv zu vertreten. Dazu gehört insbesondere auch, auf die Sicherstellung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Lebensgestaltung behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen sowie der Arbeit der für sie notwendigen Dienste und der Selbsthilfestrukturen hinzuwirken.
Der Deutsche Behindertenrat ist ein Aktionsbündnis der maßgeblichen Verbände chronisch kranker und behinderter Menschen und versteht sich als Plattform gemeinsamen Handelns und des Erfahrungsaustauschs. Er ist kein Dachverband und besitzt damit kein generelles Vertretungsmandat. Die Mitgliedsorganisationen sind eigenständig und vertreten sich in aller Regel selbst.
Der Deutsche Behindertenrat vertritt die Interessen behinderter Menschen auf internationaler Ebene und ist Mitglied im Europäischen Behindertenforum.
zur Seite des Deutschen Behindertenrats: www.deutscherbehindertenrat.de
Seitenanfang
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband
Ziel aller Aktivitäten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands (DBSV) ist es, die Lebenssituation der Augenpatienten sowie der blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland nachhaltig zu verbessern.
Als Dachverband vertreten wir die bundesweiten Interessen von 20 Landesvereinen. Hier wird Betroffenen von Betroffenen geholfen. Die Netzwerke der Selbsthilfe informieren über medizinische Fragen und helfen in sozialen und rechtlichen Angelegenheiten. Darüber hinaus engagieren sich 33 Fachorganisationen und Einrichtungen in unseren Gremien. Sie unterstützen im Berufsleben, beraten zu Hilfsmitteln, verleihen Hörbücher, bieten Veranstaltungen, Erholungsreisen und Kurse zur Bewältigung des Alltags wie auch zur Verbesserung der Mobilität.
zur Seite des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes: www.dbsv.org
zur Seite der 20 Landesvereinen www.dbsv.org/dbsv/unsere-struktur/mitgliedsorganisationen/landesorganisationen
Seitenanfang
Der Deutsche Gehörlosen-Bund versteht sich als sozialpolitische, kulturelle und beruflichen Interessenvertretung der Gehörlosen in Deutschland und als Forum für die Gebärdensprachgemeinschaft. Er informiert seine Mitglieder, beruflich mit Gehörlosen befasste Personen und die Öffentlichkeit über aktuelle Themen und berät seine Landesverbände bezüglich notwendiger sozialpolitischer Aktivitäten in ihrem Bundesland.
Mit der gesetzlichen Anerkennung der Gebärdensprache durch das Sozialgesetzbuch IX (2001) und das Behindertengleichstellungsgesetz (2002) wurde ein wichtiges Ziel erreicht. Die Aufklärung über den Anspruch der Betroffenen auf Verwendung der Gebärdensprache und die Umsetzung der Neuregelungen in die Praxis erfordern weitere Anstrengungen seitens des Deutschen Gehörlosen-Bundes. So unterstützt der Verband z.B. Maßnahmen zur Ausbildung von GebärdensprachdolmetscherInnen und gehörlosen GebärdensprachdozentInnen und bemüht sich um den Aufbau einer entsprechenden Qualitätssicherung.
Ferner setzt sich der DGB dafür ein, dass immer mehr Gehörlose im pädagogischen, sozialpädagogischen, technischen und medizinischen Bereich selbst als Fachkräfte tätig werden können. Die Verbesserung des Beratungs- und Bildungsangebots für Gehörlose sowie der Auf- und Ausbau der Jugend-, Frauen- und Seniorenarbeit bilden weitere Schwerpunkte. Für diese besonderen Zielgruppen bietet der Deutsche Gehörlosen-Bund traditionell bundesweite Seminare an. Zusätzlich führt er regelmäßig sogenannte Führungskräfteseminare für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der regionalen Gehörlosenvereine und -verbände durch.
zur Seite des Deutschen Gehörlosenbunds: www.gehoerlosen-bund.de
Seitenanfang
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs. Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der Deutschen Krebshilfe. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die gemeinnützige Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
zur Seite der Deutschen Krebshilfe: www.krebshilfe.de
Seitenanfang
Dienstleistungsportal des Bundes
Der schnelle Zugang zu allen behördlichen Informationen und Service-Angeboten der Verwaltung
zur Seite des Dienstportals des Bundes: www.bund.de/cln_154/DE/Home/homepage_node.html
Seitenanfang
Einfach teilhaben: Das Webportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Verwaltungen und Unternehmen
zur Seite Einfach teilhaben: www.einfach-teilhaben.de
Seitenanfang
Onlineportal bietet über 20.000 aktuelle Adressen
Mit mehr als 20.000 Anlaufstellen ist das neue Onlineportal "Familienratgeber" der Aktion Mensch bundesweit die größte Adressdatenbank für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. Rund 150 regionale Partner tragen dazu bei, indem sie das Onlineportal www.familienratgeber.de
pflegen und mitgestalten. So sind die Adressen und Ansprechpartner vor Ort stets aktuell, und es kommen immer wieder neue hinzu.
Die Datenbank des Familienratgebers bietet ihren Nutzern die Möglichkeit, gezielt nach Einrichtungen sowie Beratungsmöglichkeiten und Ansprechpartnern einer Region zu suchen. Außerdem können sich Betroffene in verschiedenen Gesprächsforen mit Gleichgesinnten austauschen. Zusätzlich stellt der Ratgeber ausführliche Informationen zu Themen wie Schwangerschaft und Geburt, Frühförderung oder Familienleben mit Kindern zur Verfügung. Wissenswertes zum Umgang mit Behinderungen, Krankheiten und Pflege runden das Angebot ab.
Darüber hinaus können Vereine und Organisationen der Behindertenhilfe und Selbsthilfe ihre Angehörigen direkt online in die Datenbank eingeben.
zur Seite des Familienratgebers: www.familienratgeber.de
Seitenanfang
Fürst Donnersmarck-Stiftung
Die Fürst Donnersmarck-Stiftung besteht seit 90 Jahren. 1916 errichtet durch Fürst von Donnersmarck, hat sie deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts erlebt, ertragen - und für die Rehabilitation von Menschen mit Behinderung ihren Beitrag geleistet.
Zur Zeit setzt die Stiftung ihren Satzungszweck, "Rehabilitation, Betreuung, Förderung und Unterstützung" von Menschen mit Behinderung in drei Arbeitsbereichen um: Rehabilitation, Touristik, Bildung. Die einzelnen Arbeitsbereiche stellen sich und Angebote für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörige vor.
zur Seite der Fürst Donnersmarck-Stiftung: www.fdst.de
Seitenanfang
Gebärdensprachdolmetscher/innen (Berufsverband Berlin Brandenburg e.V.)
GebärdensprachdolmetscherInnen kommen in zahlreichen Situationen zum Einsatz: angefangen bei Einsätzen in betrieblichen Zusammenhängen über politische Veranstaltungen, Arztbesuche, bei der Polizei, bei Gericht, kulturellen Veranstaltungen bis hin zu Trauungen usw.
Um Inhalte richtig zu verstehen, sind sie deshalb auf Vorbereitungsunterlagen angewiesen. Hierzu zählen z. B. Unterlagen zur Durchführung von Kursen, Rednerskripte, Organigramme, Namenslisten usw. Das Studium dieser Unterlagen ist erforderlich, um
- Aussagen zu verstehen und adäquat dolmetschen zu können
- Kontexte und Hintergründe zu kennen und somit Äußerungen sowie Interna einordnen zu können
- sich entsprechendes Fachwissen und die damit verbundenen Termini anzueignen
Hatten DolmetscherInnen die Möglichkeit einer fundierten Vorbereitung, werden damit nicht nur die Grundlagen für eine sehr gute Qualität der Verdolmetschung geschaffen, sondern auch die Arbeitsbedingungen der DolmetscherInnen positiv beeinflusst.
zur Seite der Gebärdensprachdolmetscher: www.bgbb.de
Seitenanfang
Die Aufgaben der Integrationsämter sind festgelegt im Schwerbehindertenrecht - Sozialgesetzbuch IX, Teil 2 Schwerbehindertenrecht.
Die Integrationsämter sind zuständig für ...
- die Begleitende Hilfe im Arbeitsleben für schwerbehinderte Menschen
- den besonderen Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen
- die Erhebung und Verwendung der Ausgleichsabgabe
- Seminare und Öffentlichkeitsarbeit für das betriebliche Integrationsteam
Zusammenarbeit:
Die Integrationsämter arbeiten eng zusammen mit Rehabilitationsträgern, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und
Behindertenverbänden sowie mit dem betrieblichen Integrationsteam. Sie verstehen sich als Ratgeber und Partner.
zur Seite der Integrationsämter: www.integrationsaemter.de
Seitenanfang
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V.
Die ISL ist eine von behinderten Menschen selbst getragene Organisation
mit dem Anspruch, die Interessen von Menschen mit Behinderungen auf
allen Ebenen zu vertreten.
zur Seite der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V.: www.isl-ev.de
Seitenanfang
Kein-Handicap - die bundesweite, kostenlose Jobbörse für behinderte und chronisch kranke Menschen.
Job - Arbeit - Freelance
Als Job-Suchender sind Sie hier richtig und als Arbeitgeber sind Sie hier richtig!
Erste private, nicht komerzielle Internet-Jobbörse für Behinderte mit rund 600 Jobangeboten vom allem in den bereichen Informationstechnologie und Multimedia.
zur Seite der Jobbörse: www.kein-handicap.de
Seitenanfang
Kammergericht - Das Oberlandesgericht Berlin
Das Kammergericht ist als Oberlandesgericht des Landes Berlin das höchste Berliner Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit, die traditionellerweise die Zivil- und die Strafrechtspflege zusammenfasst. Im vierstufigen Gerichtsaufbau Deutschlands steht das Kammergericht über den Amtsgerichten und dem Landgericht, aber unterhalb des Bundesgerichtshofs. Neben seinen Rechtsprechungsaufgaben hat es auch eine Vielzahl von Justizverwaltungsaufgaben zu erfüllen.
zur Seite des Kammergerichts: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg
Seitenanfang
Kleisthaus - ein Kulturort in Berlin-Mitte
Da kann ja Jeder kommen!
Kunst und Kultur im Kleisthaus
Barrierefrei & Eintritt frei
Ursprünglich war es ein Anliegen des früheren Behindertenbeauftragten Karl-Hermann Haack, der noch vor dem Einzug in das umgebaute Kleisthaus fragte, "ob man denn nicht etwas "Schönes" in den neuen Räumen veranstalten könnte?" Es folgten in den letzten 7 Jahren ca. 35 Ausstellungen, 120 Begleitveranstaltungen, 90 Konzerte, 60 Lesungen und über 450 Filmaufführungen. Vermutlich haben rund 50. 000 Menschen bisher das Kleisthaus zu Kulturveranstaltungen besucht. Von Anfang an galt: Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei und die Teilnahme ist barrierefrei möglich.
Das Kleisthaus - Der Dienstsitz des Behindertenbeauftragten
Das Kleisthaus
Mauerstraße 53, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 18 527 - 26 48
Fax: 030 / 18 527 - 18 71
Internet:www.kleisthaus.de
E-Mail: astrid.rimmel@bmas.bund.de
Seitenanfang
Seitenanfang
Kompetenzzentrum Persönliches Budget des Paritätischen Gesamtverbandes
"Mit der neuen Plattform zum Persönlichen Budget schafft DER PARITÄTISCHE eine wichtige Informationsquelle zu dieser Hilfeform. Das Persönliche Budget ist ein zentrales Instrument für mehr Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen. Selbst über seinen Unterstützungsbedarf entscheiden zu können ist ein großes Stück Emanzipation." (Hubert Hüppe)
zur Seite des Kompetenzzentrums: www.budgetaktiv.de
Seitenanfang
Kunst kennt keine Behinderung
Die Internet-Galerie stellt für alle Künstler mit Behinderung kostenlosen Raum zur Verfügung, um ihren Beitrag zur zeitgenössischen Kunst leisten zu können.
Unabhängig von welcher Behinderung ein Künstler betriffen ist, gibt es bei www.kunst-kennt-keine-behinderung.de
die Möglichkeit, seine Kunstwerke zu präsentieren.
Unter dem Motto: „Augenblick, verweile doch ... du bist so schön.“ (Goethe, Faust, 2.Teil, 5. Akt), werden die Arbeiten der Künstler vorgestellt.
Unterstützt durch die Aktion Mensch, entstand ein Künstlertreffpunkt, bei dem sich ein Besuch lohnt.
Mehr also auf der Homepage: www.kunst-kennt-keine-behinderung.de
Seitenanfang
Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin
Bürgernähe und Kundenfreundlichkeit sind die zentralen Anliegen unseres Handelns. Wir verstehen uns als qualifizierte Partner/innen unserer Kunden. Wir beachten das Gleichheitsgebot, handeln unparteiisch und mit interkultureller Kompetenz. Wir begegnen unseren Kunden freundlich, offen, vertrauensvoll, tolerant und ehrlich. Wir nehmen die Kundenanliegen ernst und entscheiden zeitnah. Mit kundenorientierten Öffnungszeiten und dem Einsatz moderner Kommunikationstechnik gewährleisten wir eine bestmögliche Erreichbarkeit. Unsere Dienstleistungen präsentieren wir zielgerichtet in der Öffentlichkeit.
zur Seite des LaGeSo: www.lageso.de
Seitenanfang
Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung / Dr. Jürgen Schneider
Sie werden hier eine kleine Auswahl von Verknüpfungen zu den Themenkomplexen Behinderung, Gleichstellung, Antidiskriminierung, Assistenz, selbstbestimmtes Leben, Bundes- und Landesgesetze sowie wie zu Institutionen und funktionellen Partnern finden. Sie sind bemüht nur auf Angebote aufmerksam zu machen, die ihre Informationen überparteilich und behinderungsübergreifend anbieten. Mit dieser Seite erhalten Sie zugleich auf mehreren Seiten einen Einstieg in das Netz der Behindertenbewegung.
zur Seite des Landesbeauftragten: www.berlin.de/lb/behi/barrierefrei/index.html
Seitenanfang
Seitenanfang
nullbarriere.de - die Webseite zum Themenkreis Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen
Schwerpunkte sind Informationen zu den einschlägigen DIN-Normen und damit verbundene Anbieter und Produktpräsentation, die Vorstellung interessanter Projekte und Initiativen sowie Auskünfte zu Fördermitteln, Zuschüssen und Finanzierungsmöglichkeiten.
Unter der Rubrik Wissenswert werden Beiträge, Artikel und Arbeiten von Architekten und Planern vorgestellt.
Literaturhinweise und Downloadmöglichkeiten verschiedener Planungshilfen runden das Angebot ab.
Das Angebot richtet sich sowohl an Planungs- und Ausführungsfirmen als auch an private und öffentliche Bauherren barrierefreier Bauvorhaben.
zur Seite nullbarriere.de: nullbarriere.de/index.htm
Seitenanfang
Online-Beratung für den Umgang mit behinderten Menschen in der betrieblichen Praxis
Seitenanfang
Bundesweite Pflegedatenbank veröffentlicht
Eine bundesweite Pflegedatenbank mit rund 35.000 Leistungsangeboten hat der Bundesverband der Betriebskrankenkasen (BKK) veröffentlicht. Ärzte, Pflegebedürftige und Angehörige können darüber ein passendes Pflegeheim, einen ambulanten Pflegedienst, spezielle Betreuungsangebote für Demenzkranke und behinderte Menschen oder ein Hospiz finden.
Die Pflegedatenbank bietet auch einen Preisvergleich ambulanter Pflegeeinrichtungen und stellt dazu für jeden Pflegedienst eine komplette Preisliste zur Verfügung. Im Bereich der stationären Pflege erhalten interessierte ebenfalls gestaffelt je nach Pflegestufe eine Preisauskunft über das monatliche Heimentgelt, über den Anteil der Pflegekassen und den Anteil des Versicherten. Die Betreuungsangebote erstrecken sich über vollstationäre Pflege, kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege, Hospiz/Kinderhospize, ambulante Pflege sowie spezielle Betreuungsangebote für Demenzkranke und Behinderte.
zur Seite der Pflegedatenbank: www.bkk-pflege.de
Seitenanfang
Seitenanfang
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos im Internet unter www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 80.000 Texte und 19.000 Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung.
Sortiert sind sie nach diesen Themen:
Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschung, Recht, Adressen, Werkstätten, Seminare
Außer den Datenbanken gibt es noch drei weitere Angebote von REHADAT:
- das Programm REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt,
- REHADAT-BuRe, das Buchungssystem für berufliche Rehabilitationsleistungen und
- REHADAT-talentplus, das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung.
REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
zur Seite REHADAT: www.rehadat.de
Seitenanfang
Diese Website enthält in Verzeichnis der bisher im gesamten Bundesgebiet eröffneten gemeinsamen Reha-Servicestellen, gegliedert nach Trägern, Ort oder Bundesland.Außerdem können Sie hier über Postleitzahl und Ort nach der nächstgelegenen Servicestelle suchen und sich einen Anfahrtsplan zusammenstellen lassen.
Die Weichen für den Erfolg einer Rehabilitation werden schon vor Beginn der eigentlichen Maßnahme gestellt. Weil Auskunft, Beratung und eine kompetente Einschätzung des Hilfebedarfs für die Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen von wesentlicher Bedeutung sind, wurden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im SGB IX bis Ende 2002 in allen Landkreisen und kreisfreien Städten gemeinsame Servicestellen eingerichtet, die jedem Rat- und Hilfesuchenden in allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe als Anlaufstelle zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich können behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen und ihre jeweiligen Vertrauenspersonen auch weiterhin das bestehende Beratungsangebot der einzelnen Rehabilitationsträger (Auskunfts-, Beratungs- und Geschäftsstellen) nutzen. Sofern den Betroffenen bereits bekannt ist, welcher Rehabilitationsträger für sie zuständig ist, sollten sie sich - wie bisher - auch direkt an diese Stelle wenden.
Die gesetzliche Rentenversicherung hat in Abstimmung mit den anderen Rehabilitationsträgern die Koordinierung für die Einrichtung der gemeinsamen Servicestellen in den einzelnen Regionen übernommen.
Hier geht es zur Seite der Reha-Servicestellen: www.reha-servicestellen.de
Seitenanfang
Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf
Die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ist eine öffentliche Einrichtung frei von kommerziellen Interessen.
Sie ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern den freien und unkomplizierten Zugang zu Medien und Informationen aller Art. Als öffentliche Bibliothek nimmt die Stadbibliothek eine wichtige Rolle als kulturelles Zentrum und als Begegnungs- und Kommunikationsstätte des Stadtbezirkes wahr.
Die individuellen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger stehen im Vordergrund unserer Arbeit.Wir legen Wert darauf, dass die Qualität unserer Arbeit und unserer Angebote ein hohes Niveau hat. Das erreichen wir durch ein aktuelles und nachfrageorientiertes Medienangebot, durch kompetente und freundliche Beratung, einer engagierten, zuverlässigen, verantwortungs- und kostenbewussten Arbeit und der kontinuierlichen Verbesserung unserer Dienstleistungen.
Seite der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf: www.stb-mh.de
Seitenanfang
special guides - Berlin / Brandenburg / Europa
2006 startete das Projekt Barrieren und Behinderungen - gestern und heute, welches behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam vorbereitet haben und durchführen. Eines der PROJEKTZIELE ist, durch die Methode der Stadtführung für Behinderungen und Barrieren zu sensibilisieren. Auf den Rundgängen möchten wir Ihnen die Stadt, den öffentlichen Raum, Institutionen und Initiativen, aber auch Lebensläufe und Lebenswirklichkeiten von Personen vorstellen. Der Ansatz besteht darin, die Begriffe Barrieren und Behinderungen über die gängige Wahrnehmung hinaus zu fassen.
zur Seite der special guides Stadtrundgänge: www.berlins-spg.de
Seitenanfang
Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX)
Hier finden Sie das gesamte Sozialgesetzbuch und wichtige Sozialgesetze als Online-Version. Die Gesetzestexte befinden sich auf dem Stand des BGBl. I Nr. 40/2004 vom 31.07.2004.
zur Seite Sozialgesetzbuch: www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/09/index.php?norm_ID=0900000
Seitenanfang
Sozialverband Deutschland - Berlin/Brandenburg
Der SoVD versteht sich als Dienstleister in sozialen Angelegenheiten. Unsere Mitglieder können sich in der Landesgeschäftsstelle des SOVD-Berlin-Brandenburg zu allen Fragen des Sozialrechts beraten und informieren lassen.
Wir informieren Sie über die Serviceleistungen des Sozialverbandes Deutschland e.V., Landesverband Berlin-Brandenburg, und möchten Sie zugleich über die aktuellen Entwicklungen in der Sozialpolitik sowie auf dem Gebiet des Sozialrechts auf dem Laufenden halten.
Wir treten ein für:
- gerechte Rentenleistungen
- Chancengleichheit
- Integration für Menschen mit Behinderungen
- einen ausreichenden und gerechten Gesundheitsschutz
- eine fortschrittliche Seniorenpolitik mit dem Ziel die Selbstständigkeit im Alter zu erhalten
- die Gleichstellung der Frau in Beruf und Gesellschaft
- Fortentwicklung des sozialen Entschädigungsgesetzes
Hier geht es zur Seite des SoVD Berlin/Brandenburg:www.sovd-bbg.de
Seitenanfang
Sozialverband VdK Deutschland
Der Sozialverband VdK ist mit 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranken, Seniorinnen und Senioren, Patientinnen und Patienten gegenüber der Politik und an den Sozialgerichten.
Ob Gesundheits-, Rente- und Pflegereform, Behinderten- oder Arbeitsmarktpolitik - der Sozialverband VdK bringt seine Erfahrung in die Gremien der Bundes- und Landesparlamente ein, damit sozial Schwache zu ihrem Recht kommen.
zur Seite des VdK: www.vdk.de
Seitenanfang
Seitenanfang
Infos für Arbeitnehmer mit Behinderung
Unter www.talentplus.de
können sich behinderte Arbeitnehmer und Arbeitssuchende ab sofort über ihre berufliche Möglichkeiten informieren. Ob Ausbildung, Stellensuche oder bereits im Job angekommen: das Internetportal zum Thema Arbeitsleben und Behinderung bietet verständliche und praxisorientierte Informationen. Talentplus beantwortet beispielsweise folgende Fragen:
- Welcher Beruf ist der richtige für mich?
- Wer kann mich beraten?
- Wie sollte meine Bewerbung aussehen?
- Ist ein Praktikum oder eine Probebeschäftigung sinnvoll?
- Welche Förderungen kann ich oder der Arbeitgeber beantragen?
- Welche Arbeitshilfen kann ich bekommen?
- Was nützt mir das Betriebliche Eingliederungsmanagement?
- Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr. Was soll ich tun?
- Bei mir ist eine Behinderung eingetreten. Was ändert sich?
Ergänzt werden die Antworten durch Links auf regionale Kontaktadressen, Gesetze und Urteile, Praxisbeispiele, Lexikoneinträge und weiterführende Informationsangebote. Außerdem kann das Portal gezielt nach Stichworten durchsucht werden.
Talentplus ist ein Service von Rehadat, den Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation. Rehadat ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
zur Seite von Talentplus: www.talentplus.de
Seitenanfang
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Mit rund 2,3 Millionen Mitgliedern ist ver.di eine der größten freien Einzelgewerkschaften der Welt. Als Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft betreuen wir Beschäftigte in mehr als 1.000 Berufen. Damit sind wir fit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
ver.di bündelt Erfahrungen aus zahlreichen unterschiedlichen Tarifauseinandersetzungen. Keine andere Organisation besitzt so viel Fachwissen über Berufe und Branchen der modernen Dienstleistungsbereiche. So kann ver.di ihre Mitglieder in fachlichen und beruflichen Fragen umfassend betreuen.
Unsere Mitglieder bekommen nicht nur Hilfe und Schutz am Arbeitsplatz. Wir beraten Sie, helfen Ihnen bei Ihrer beruflichen Weiterbildung und bieten Ihnen noch einiges mehr für Ihren Alltag und Ihre Freizeit.
Auch als neue und moderne Gewerkschaft steht ver.di in der Tradition der Gewerkschaftsbewegung. Wir kämpfen für eine sozial gerechtere Welt, die allen gute Entwicklungschancen bietet und in der die Umwelt geschont wird.
zur Seite von ver.di: www.berlin.verdi.de
Seitenanfang
Seitenanfang
vsb info.de / Informationen zum Schwerbehindertenrecht
Diese Seiten bieten aktuelle Informationen insbesondere aus der Rechtsprechung der Sozialgerichtsbarkeit vorrangig für in der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigte Menschen (Behinderte) sowie diejenigen, denen ein für die Gemeinschaft erbrachtes Sonderopfer einen Schaden zugefügt hat (Soziales Entschädigungsrecht), so z.B. zu Grad der Behinderung, Minderung der Erwerbsfähigkeit, Nachteilsausgleich, Opferentschädigung, Soldatenversorgung u.v.m. Gleichzeitig werden auch Verfahrens- und Kostenfragen des Sozialrechts abgehandelt.
zur Seite vsb-info: www.vsbinfo.de
Seitenanfang
(C) Hauptschwerbehindertenvertretung des Landes Berlin