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Geschichte des Institutes

Seit dem Gründungsjahr 1937 bis heute ist das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin Bestandteil des öffentlichen Gesundheitswesens des Landes Berlin. Die heutige Organisationsform ist jedoch relativ neu. Erst im Jahr 1995 wurden auch das Leichenschauhaus und die Abteilung für Toxikologie dem Institut angegliedert. So erklärt sich auch die (nicht gerade einfache) Geschichte des Institutes, die am besten in separaten Abschnitten für einzelne Abteilungen abgehandelt werden soll.
Gerichtsmedizinischer ärztlicher Dienst

Gerichtsmedizinischer ärztlicher Dienst

Das heutige Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin wurde als Gerichtsärztliches Institut des Stadtgesundheitsamtes am 1. April 1937 gegründet. Bereits 1935 war der Gerichtsärztliche Dienst aus der Verantwortung der Polizei in die neu gegründeten Gesundheitsämter übergegangen. Der Arbeitsumfang bei der  mehr »

Toxikologische Abteilung

Toxikologische Abteilung

Gerichtschemische Untersuchungen in staatlichen Einrichtungen haben in Berlin eine mehr als 90jährige Tradition. Bereits wenige Jahre nach Gründung der "Staatlichen Anstalt zur Untersuchung von Nahrungs- und Genußmitteln sowie Gebrauchsgegenständen für den Landespolizeibezirk Berlin", die am 1. Januar 1901 ihren Dienstbetrieb in den Räumen des Polizeipräsidium am Alexanderplatz  mehr »

Kontakt

Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin
Turmstr. 21
10559 Berlin

Haus L
Stadtplan

Fahrverbindungen

U-Bahnhof:
U Turmstr. (Berlin):
Linie U9

Bushaltestelle:
Turmstr./Luebecker Str. (Berlin):
Linien 101, 123, 187 (Eingang Turmstr.)
Havelberger Str. (Berlin):
Linie M27 (Eingang Birkenstr.)

Abteilungen

Gerichtsmedizin/ Psychiatrie
Haus L
Telefon: (030) 901728-102
Telefax: (030) 901728-105

Toxikologie Haus O
Telefon: (030) 901728-102
Telefax: (030) 901728-185

Leichensachbearbeitung Haus O
Telefon: (030) 901728-166
Telefax: (030) 901728-172