Keine Einigung zwischen Patschinski und dem 1. FC Union Berlin

Pressemitteilung vom 06.04.2009

In der heute vor dem Arbeitsgericht stattgefundenen Güteverhandlung im Rechtsstreit Patschinski ./. 1. FC Union Berlin ist eine Einigung nicht zustande gekommen. Der Verein hatte den Spieler mit dem Vorwurf abfälliger Äußerungen über die Vereinsspitze fristlos gekündigt und mit einer Vertragsstrafe belegt.

Die Richterin erteilte dem Verein die Auflage, nunmehr näher zu konkreten arbeitsvertraglichen Pflichtverletzungen Patschinskis im Einzelnen vorzutragen.

Die Verhandlung ist auf

Mittwoch, d. 3. Juni 2009, 11:15 Uhr, Saal 521

vertagt worden. An diesem Tage wird das Gericht in voller Besetzung verhandeln und ggf. eine Entscheidung treffen.

Az.: 27 Ca 4832/09