Kommentare zu diesem Artikel
Grünfläche mit Anschluss an die Hasenheide:
Soweit ist der Vorschlag gut. Aber "Wohnen" bedeutet, dass Teile der Grünfläche vernichtet und damit positive Klimaeffekte verschenkt werden -- auch bei autofreiem Wohnen. Autofreies Wohnen ist eine gute Sache, aber mit dem Aufbau von besonderen autofreien Vierteln schafft man nur Idyllen für Privilegierte, bringt aber den Prozess der Reduktion des Autoverkehrs insgesamt nicht voran, sondern zögert ihn im Gegenteil bloß noch hinaus. Wer dem Autoverkehr gegenüber insgesamt kritisch ist, kann das nicht wollen.
gute Idee
Ihr Beitrag hat mir gefallen und unsere Vorschläge sind miteinender kompatibel. Schauen Sie sich doch auch mal meinen Entwurf unter dem Titel „Strandbad Tempelhof und Ballonflugplatz“ an und geben Sie mir auch Ihren Punkt.
Gemeinsam können wir der Flugbetrieb-Erhaltungslobby, die offenbar den Sinn des Wettbewerbs unterwandert, etwas entgegensetzen.
Gruß
Frank Neubert
Wohnen mit Ergänzungsnutzung und zentralem Grün
Der Vorschlag von Martin Schlegel ist hervorragend.Kleiner Präzisierungsvorschlag: Internationale Archtitekenwettbewerbe: Neue Stadt-Utopie des 21.Jahrhunderts. Neue/Alte Wohnformen wie Genossenschaften, Wohngemeinschaften im Alter Integraton von Wohnen/arbeiten/Kinder. Keine Riesenkomplexe aber auch kein Dorf, sondern mischen! Aber maximal 4 Geschosse im Durchschnitt.Und es ist genug latz für fast ale Ideen (außer Mono-Nutzung Airport)
Tempelhof muss mit der Hasenheide verbunden werden
denn wer will schon gerne Slalom um die Anbieter stimmungsaufhellender Substanzen radeln, gehen oder seinen Kinderwagen schieben. Super! Öffenen wir die Zäune von Tempelhof und schon stehen sich die lang gesuchten Investoren für das Gelände nicht mehr so die Beine in den Bauch. Auf einem Gelände dieser Größe würden diese dunklen Gestalten mit ihren 15-fährigen blonden Schatten wenigstens nicht mehr so auffallen bzw. es wäre noch genügend Platz da, die Kollegen hier zu konsolidieren.
Bei Einsparung des Unterhalts für das ungesicherte Gelände wird sich die Nachnutzung also auch ohne ein Konzept der Verantwortlichen oder eine Internetbefragung von ganz alleine ergeben: Wagenburgen, Hundeklos, Rennstrecken für alte Opel ...
Und zwischendrin wuseln dann 1-Eurokräfte um den liegengelassenen Müll an den Großfamiliengrillplätzen einzusammeln (Mülltonnen gibt es dann ja nicht).
Meine Kommentar: Ich verabschäue die Vernichtung von zweckoptimiertem Volksvermögen durch Entwidmung und bin mir sicher, die sinnvollen "Wahrheit" liegt in der Mitte zwischen Singleairport und dreifacher Infrastruktur.
Tempelhof muss mit der Hasenheide verbunden werden
denn wer will schon gerne Slalom um die Anbieter stimmungsaufhellender Substanzen radeln, gehen oder seinen Kinderwagen schieben. Super! Öffnen wir die Zäune von Tempelhof und schon stehen sich die lang gesuchten Investoren für das Gelände nicht mehr so die Beine in den Bauch. Auf einem Gelände dieser Größe würden diese dunklen Gestalten mit ihren 15-jährigen blonden Schatten wenigstens nicht mehr so auffallen bzw. es wäre noch genügend Platz da, die Kollegen hier zu konsolidieren.
Bei Einsparung des Unterhalts für das ungesicherte Gelände wird sich die Nachnutzung also auch ohne ein Konzept der Verantwortlichen oder eine Internetbefragung von ganz alleine ergeben: Wagenburgen, Hundeklos, Rennstrecken für alte Opel ...
Und zwischendrin wuseln dann 1-Eurokräfte um den liegengelassenen Müll an den Großfamiliengrillplätzen einzusammeln (Mülltonnen gibt es dann ja nicht).
Meine Kommentar: Ich verabschäue die Vernichtung von zweckoptimiertem Volksvermögen durch Entwidmung und bin mir sicher, die sinnvollen "Wahrheit" liegt in der Mitte zwischen Singleairport und dreifacher Infrastruktur.
Lebensqualität und Sicherheit
Dieses große Areal autofrei zu erschließen ist eine einmalige Chance für ein zukunftsorientiertes Wohnen IN der Stadt: Lebensqualität einmal so definiert: Ruhig, urban, ökologisch und gemeinschaftlich, generationen- und geschlechtergerecht, verantwortungsvoll und mit Forderungen an einen wirklich für alle nutzbaren öffentlichen Raum: Sicheres Grün, Joggen ohne Hunde, beleuchtete Laufwege, Tennisplätze für die Öffentlichkeit, kein Müll, keine Verwahrlsoung, keine Angsträume, nicht das Recht des Stärkeren und Rücksichtslosesten , sondern zivilisierte Standards - auch für die ärmere Bevökerung, der in Berlin kaum annehmbarer öffentlicher Raum zur Verfügung steht.