09.10.2020 | soziale Netzwerke | sexueller Missbrauch

Kampagne gegen Kinderpornografie in Social Media

Kinder und Jugendliche müssen informiert und sensibilisiert werden, damit sie nicht unwissentlich zur Verbreitung von Kinderpornografie in Chats und Messengern beitragen und sich somit in Gefahr bringen.

Kerkez / iStock / Getty Images Plus
Kompetent und verantwortungsvoll mit sozialen Netzwerken umgehen und sich selbst schützen: Kinder müssen wissen wie das geht.

Immer häufiger tauchen in Chatgruppen von Kindern und Jugendlichen kinderpornografische Videos und Bilder auf. Meist wissen die Minderjährigen nicht, dass sie eine Straftat begehen, wenn sie Kinderpornografie verbreiten. Ihnen ist auch nicht bewusst, dass sie mit dem Klick zur Weiterleitung auch die Adressaten in Gefahr bringen, sobald der kinderpornografische Inhalt auf dem Smartphone landet.

Die Kampagne der Polizeilichen Kriminalprävention will nun die Kinder mit Infos im Internet und zwei Kurzfilmen in den sozialen Netzwerken aufklären, wie sie mit solchen Inhalten und Nachrichten umgehen sollen.
Für Eltern gibt es die Broschüre „Onlinetipps für Groß und Klein“ und für Lehrerinnen und Lehrer die Publikation „Schule fragt. Polizei antwortet.“

Infos und Videos in Internet und Social Media unter:

www.polizei-beratung.de
www.polizeifürdich.de
Instagram: www.instagram.com/zivilehelden
Twitter: www.twitter.com/zivilehelden
Facebook: www.facebook.com/zivihelden
YouTube: Kanal der Polizeilichen Kriminalprävention (ab 28. Oktober 2020)