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Corona-Impfmanagement

06.04.2021

Impfmanagement im Land Berlin nach Personengruppen auf der Grundlage der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit – CoronaImpfV

AstraZeneca - Neue Impftermine für über 60-Jährige ohne Impfeinladung noch bis 20. April

Für die über 60-jährigen, die noch keine Impfeinladungen aufgrund einer anderen Priorität bekommen haben, wird ein besonderes Team in der Hotline eingerichtet. Die Betroffenen können noch bis 20. April ausschließlich telefonisch an der Impfhotline 030/9028-2200 einen Termin im CIZ Tempelhof erhalten. Dafür ist eine E-Mailadresse oder eine Handynummer erforderlich.

Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden können, ob sie doch mit AstraZeneca geimpft werden wollen. In den Impfzentren ist dies aufgrund des Beratungsbedarfs jedoch ausgeschlossen.

Ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen zur Impfstoffaussetzung von AstraZeneca

Impfungen von Personen mit höchster Priorität (§ 2 CoronaImpfV) und hoher Priorität (§ 3 CoronaImpfV)

I. Impfbetrieb Corona-Impfzentren Berlin

  • Das Impfen in den Impfzentren ist nur mittels einer vorherigen Terminvereinbarung und eines Buchungscodes möglich.
  • Die Berliner Impfzentren werden im Auftrag des Landes Berlin durch das Deutsche Rote Kreuz Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. (DRK Sozialwerk Berlin gemeinnützige GmbH) betrieben, das von dem Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Berlin e.V., dem Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Berlin e.V., dem Malteser Hilfsdienst e.V. und dem Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. unterstützt wird.
  • Kostenfreie Taxifahrten zu und von den Impfzentren sind vorerst für impfberechtigte Personen ab einem Alter über 70 Jahren möglich.
  • Am 27. Dezember 2020 startete der Impfbetrieb im Land Berlin aufgrund der nur geringen Mengen verfügbaren Impfstoffs zunächst im Corona-Impfzentrum (CIZ) Arena. Ziel ist es, dass bei ausreichend verfügbarer Menge Impfstoff bis zu 20.000 Menschen täglich in den Impfzentren geimpft werden. Das CIZ Arena alleine hat dabei eine theoretische Impfkapazität von 5.500 Impfungen pro Tag.
  • Beginn des Impfbetriebs im CIZ Erika-Hess-Stadion mit dem BioNTech-Impfstoff war der 14. Januar 2021 mit 120 Terminen pro Tag. Ab dem 15. Januar 2021 wurde der Impfbetrieb mit dem Moderna-Impfstoff mit 120 Terminen pro Tag fortgesetzt. Die Zahl der Impfkapazitäten wird je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs erhöht. Das CIZ Erika-Hess-Stadion hat eine theoretische Impfkapazität von 1.100 Impfungen pro Tag.
  • Der Impfbetrieb im CIZ Messe mit dem BioNtech-Impfstoff startete am 18. Januar 2021. Das CIZ Messe hat eine theoretische Impfkapazität von 4.100 Impfungen pro Tag.
  • Der Betrieb des CIZ Tegel startete am 10. Februar 2021. Der Impfbetrieb startete mit 200 Impfungen täglich und wurde schrittweise aufgrund der geringen Mengen verfügbaren Impfstoffs auf vorerst 1000 Impfungen pro Tag gesteigert. Das CIZ Tegel hat eine theoretische Impfkapazität von 3.800 Impfungen pro Tag. Im CIZ Flughafen Tegel wird noch bis zum 06. April 2021 AstraZeneca verimpft. Ab dem 07.April wird das CIZ Flughafen Tegel auf den Impfstoff von Biontech umgestellt. Alle Zweitimpfungen, die für AstraZeneca in Tegel geplant wurden, werden dann ins CIZ Tempelhof verlegt.
  • Der Betrieb des CIZ Velodrom startete am 17. Februar 2021. Der Impfbetrieb startete aufgrund der geringen Mengen verfügbaren Impfstoffs vorerst mit 120 Impfungen pro Tag und wird schrittweise gesteigert, wenn weitere Impfstofflieferungen erfolgt und damit größere Mengen Impfstoff verfügbar sind. Das CIZ Velodrom hat eine theoretische Impfkapazität von 2.200 Impfungen pro Tag. Ab dem 24.03.2021 erfolgt im CIZ Velodrom die Umstellung vom Impfstoff Moderna auf BionTech.
  • Der Betrieb des CIZ Tempelhof startete am 8. März 2021. Der Impfbetrieb startete mit 200 Impfungen täglich und wird schrittweise aufgrund der geringen Mengen verfügbaren Impfstoffs auf vorerst 1000 Impfungen pro Tag gesteigert. Das CIZ Tempelhof hat eine theoretische Impfkapazität von 3.300 Impfungen pro Tag.

In den Berliner Impfzentren werden geimpft:

  • Ü80-Jährige: Einladungen mit Buchungscodes sind seit der Kalenderwoche 53 des Jahres 2020 tranchenweise postalisch versendet worden.
  • Ü70-Jährige: Einladungen werden per Post mit den Termin-Buchungs-Codes tranchenweise versendet seit der 8.Kalenderwoche 2021.
  • Beschäftigte in der stationären Pflege (§ 2 Absatz 1 Nummer 2 CoronaImpfV) erhalten seit Ende Dezember 2020 Buchungscodes, mit denen sie einen Impftermin in einem der Berliner Impfzentren buchen können.
  • Beschäftigte in der ambulanten Pflege erhalten seit Mitte Januar 2021 Codes. Insgesamt wurden etwa 55.000 Buchungscodes versendet.
  • Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte erhalten ihren Terminbuchungs-Code über die Kassenärztliche Vereinigung. Zahnärztinnen und Zahnärzte erhalten ihren Code über die Kassenzahnärztliche Vereinigung. Das Personal in Impfzentren erhält Termincodes über die dortige Leitung.
  • Das Verfahren zur Impfung der in privatärztlicher Niederlassung tätigen Ärztinnen und Ärzte erfolgt in Abstimmung mit der Ärztekammer Berlin und wird voraussichtlich Mitte März umgesetzt.
  • Das Verfahren zur Impfung der privat abrechnenden Psychotherapeut/innen wird derzeit mit der Psychotherapeutenkammer Berlin erarbeitet.
  • Für Berliner Polizistinnen und Polizisten stehen zunächst 12.000 Terminbuchungscodes zur Verfügung, die über die Senatsverwaltung für Inneres verteilt werden.
  • Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung erhalten ihre Terminbuchungscodes seit Anfang März über die Bildungsverwaltung.
  • Beschäftigte in Förderschulen erhalten ihre Terminbuchungscodes seit Anfang März über die Bildungsverwaltung.
  • Beschäftigte an Grundschulen und Gemeinschaftsschulen erhalten ihre Terminbuchungscodes seit März über die Bildungsverwaltung
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen: Menschen mit den in der Corona-Impfverordnung aufgeführten chronischen Erkrankungen erhalten ihren Terminbuchungscode über die Kassenärztliche Vereinigung. Privatversicherte mit chronischen Erkrankungen können sich über die Hotline melden und erhalten dann einen Terminbuchungscode. Sie müssen das ärztliche Attest über die chronische Erkrankung mit zum Impftermin bringen.
  • Das Personal der bezirklichen Gesundheitsämter (Öffentlicher Gesundheitsdienst) und des Außendienstes der Ordnungsämter erhält im März Buchungscodes über ihre Dienststelle.
  • Das Verfahren zur Impfung der zwei Kontaktpersonen pflegebedürftiger Personen, die 70 Jahre oder älter sind und in der eigenen Häuslichkeit oder in Pflege-WGs leben, erfolgt unter Einbindung der ambulanten Pflegedienste seit Mitte März.
    • Das Verfahren für die Impfung von Kontaktpersonen pflegebedürftiger Menschen mit Pflegegrad 1 und pflegebedürftiger Personen nach § 264 SGB V, die nur Pflegegeldleistungen erhalten, läuft über ambulante Dienste im Zuge der Pflegebetreuung oder -beratung. Diese geben Codes für die Buchung einer Impfung an die pflegebedürftige Person, welche dann bis zu zwei enge Kontaktpersonen benennen kann, die prioritär in den Impfzentren geimpft werden.
    • Pflegebedürftige, die nicht durch ambulante Pflegedienste, sondern privat versorgt werden, und zwei von ihnen zu benennende enge Kontaktpersonen können in Zukunft geimpft werden. Pflegediensten sind flächendeckend auch diejenigen Haushalte bekannt, in denen Pflegebedürftige durch nahestehende Personen ohne professionelle Unterstützung versorgt werden. Grundlage dafür ist der regelmäßige Beratungsbesuch für Pflegebedürftige, die Geldleistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. In Berlin werden diese Beratungsbesuche regelhaft durch die zugelassenen Pflegedienste wahrgenommen. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung erfasst die Bedarfsmeldungen der Pflegedienste, damit die Pflegebedürftigen mit der Vergabe der Impfcodes für jeweils zwei Kontaktpersonen angeschrieben werden können.
    • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen über 70 Jahren, die nicht über Pflegedienste oder Pflegekassen zu einem Impftermin eingeladen werden konnten und nachgewiesenermaßen zu den engen Kontaktpersonen dieser Zielgruppen gehören, können sich per Mail an die Berliner Pflegestützpunkte wenden. Die E-Mail-Adressen finden Sie auf der Website der Berliner Pflegestützpunkte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Impf-Hotline 9028-2200.
  • Schwangere wenden sich an ihre behandelnden Gynäkolog:innen, um dort im Rahmen einer Impfberatung maximal zwei enge Kontaktpersonen anzugeben. Gynäkolog*innen melden die Kontaktpersonen ihrer Patientinnen der KV Berlin, die individuelle Impfeinladungen auf den Namen der jeweiligen Kontaktperson generiert. Die Einladungsschreiben werden dann durch die gynäkologische Praxis an die Kontaktpersonen ausgehändigt. Diese enthalten einen Code, mit dem ein Termin zu einer Impfung gebucht werden kann. KV Berlin und Senatsverwaltung für Gesundheit weisen darauf hin, dass die Einladungsschreiben nach Verfügbarkeit des Impfstoffes generiert werden. Die ersten Einladungsschreiben werden am 23. März zur Verfügung gestellt.
  • Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales übernimmt gemeinsam mit den sozialen Trägern und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe die Organisation der Impfkampagne für Wohnungslose in Abstimmung mit der Senatsgesundheitsverwaltung. Die Impfungen finden in ausgewählten Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe („Impfinseln“) statt, in denen medizinisch geschultes Personal arbeitet und dort die mehrsprachige Impfberatung, die Durchführung der Impfung und die begleitende Betreuung übernehmen wird. Die erste Impfeinrichtung für obdachlose Menschen hat in der 24/7-Obdachloseneinrichtung der GEBEWO pro gGmbH in der Storkower Straße mit ihrer Arbeit begonnen. In den kommenden Tagen kommen weitere Einrichtungen hinzu.
  • Das Verfahren zur Erfassung und Impfung von Personen in der Eingliederungshilfe erfolgt in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und wird zeitnah umgesetzt.
  • Das Verfahren zur Erfassung und Impfung psychisch erkrankter Personen und Menschen im Maßregelvollzug befindet sich in der abschließenden Abstimmung und wird zeitnah umgesetzt werden.
  • Das Verfahren zur Erfassung und Impfung von KRITIS-Beschäftigten wird derzeit abgestimmt und erarbeitet.

II. Impfbetrieb Mobile Impfteams

In Berlin wurden die Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen seit dem 27. Dezember durch mobile Impfteams geimpft. Seit dem 7. Februar 2021 haben die MIT die Erst- und Zweitimpfungen der Bewohnerinnen und Bewohner der stationären Pflegeeinrichtungen weitgehend abgeschlossen und impfen nun Personen in weiteren Einrichtungen des betreuten Wohnens, Seniorenwohnanlagen und Pflege-WGs.

Seit Anfang März werden Pflegebedürftige in Tagespflegeeinrichtungen geimpft. Dort erhalten auch die Kontaktpersonen der Pflegebedürftigen ein Impfangebot.

Des Weiteren werden seit Anfang März Patientinnen und Patienten gerontopsychiatrischer Kliniken (stationär und ambulant) durch MITs geimpft, die Absprachen hierzu erfolgen mit den Klinikleitungen. Auch Personen in Hospizen erhalten seit Anfang März ein Impfangebot über die Einsatzzentrale der Mobilen Impfteams.

Seit Ende Februar nimmt die Einsatzzentrale der Mobilen Impfteams auch die Kontaktdaten von Personen auf, die aufgrund physischer und/oder psychischer Einschränkungen die Häuslichkeit nicht mehr verlassen können. Geplant ist diesen Personen ab Mitte März ein konkretes Impfangebot zu unterbreiten.

Die Mobilen Impfteams werden ab Mitte März auch Menschen mit Behinderungen impfen. Hierzu ist das „poolen“ in Gemeinschaftseinrichtungen wie beispielsweise Behindertenwerkstätten geplant, um möglichst viele Personen an einem Ort mit dem Impfangebot zu erreichen. Des Weiteren erhalten ab Mitte März auch Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften ein Impfangebot, sowie Wohnungslose über die Einrichtungen der Kältehilfe. Bzgl. der Wohnungslosen übernimmt die Einsatzzentrale lediglich die Impfstoff-Disposition. Das Impf-Management dieser Zielgruppen wird in Absprache mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Integration gesteuert.

Seit Anfang März unterstützt die Einsatzzentrale auch bei der Vergabe von Buchungscodes für Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen in Pflege-WGs. Da zu Beginn der Impfungen in den Pflege-WGs die Priorisierung die Impfung der Kontaktpersonen noch nicht zuließ, wurde im Nachhinein der Versand von Buchungscodes zur Weitergabe über die Pflege-WGs an die Kontaktpersonen initiiert.

III. Impfen in Arztpraxen

Impfungen in sogenannten Schwerpunktpraxen: In Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung in Berlin werden in sogenannten Schwerpunktpraxen Impfungen von impfberechtigten Personen mit hoher Priorität (§ 3 CoronaImpfV) voraussichtlich im März durchgeführt werden. Es handelt sich um ein Berliner Modellprojekt. Zu den Schwerpunktpraxen gehören insbesondere Onkologische Praxen und Diabetes-Praxen sowie Hausarztpraxen. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Impfstoff werden weitere Praxen die Impfung impfberechtigter Personen ermöglichen.

IV. Beschäftigte in den Krankenhäusern

Die Berliner Krankenhäuser erhalten Impfstofflieferungen in die Krankenhausapotheken und können dort eigenständig die Mitarbeitenden impfen. Insgesamt wurden bereits etwa 28.500 Impfungen durchgeführt. Die Terminierung der Impfungen erfolgt über die Träger der Krankenhäuser.

V. Impfungen für sogenannte Härtefalle

Ziel der Regelungen zur Impfpriorisierung ist es – unter Zugrundelegung der derzeit verfügbaren Impfstoffmenge – insbesondere, die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Todesfälle durch das Coronavirus SARS-CoV-2 in der besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppe zu reduzieren. Die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STIKO) hat daher wissenschaftlich analysiert, welche Personengruppen am stärksten gefährdet sind und eine Reihenfolge für deren Impfung empfohlen. Die Corona-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit hat Menschen mit erhöhtem Krankheits- und Sterberisiko in drei Gruppen zusammengefasst und legt in Coronavirus-Impfverordnung die Impfreihenfolge fest. Neben dem Alter und Beruf gibt es weitere Risikofaktoren. In der Impfverordnung sind Erkrankungen aufgeführt (Trisomie 21, Organtransplantation, Demenz, geistige Behinderung, schwere Depression, Schizophrenie, bipolare Störung, maligne hämatologische Erkrankungen, behandlungsbedürftige solide Tumorerkrankungen, interstitielle Lungenerkrankungen, COPD, Mukoviszidose, schlecht einzustellender Diabetes mellitus, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung, ausgeprägte Adipositas, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologischen Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit, arterielle Hypertonie, Apoplex, Asthma bronchiale, chronisch entzündliche Darmerkrankungen), die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 haben und deshalb zu einer früheren Impfberechtigung führen. Die STIKO hat in ihrer Empfehlung betont, dass nicht alle Krankheitsbilder, die zu einer erhöhten COVID-19-Gefährdung führen können, genannt werden konnten. Personen, bei denen nach ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Corona-Infektion besteht, haben im Einzelfall einen prioritären Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung. Voraussetzung ist ein entsprechendes ärztliches Zeugnis.

Die Impf-Clearingstelle des Landes Berlin ist eine für besondere Härtefälle geschaffene Stelle, die auf Antrag nach individueller ärztlicher Beurteilung entscheidet, ob aufgrund der Umstände des Einzelfalles eine vorrangige Impfung der antragstellenden Person möglich ist, die nicht unter die o. g. Krankheitsgruppen fallen. Personen, bei denen nach Prüfung durch das LAGeSo die vorrangige Impfberechtigung festgestellt wurde, erhalten mit dem entsprechenden Mitteilungsschreiben zugleich ein Einladungsschreiben und Impfcode, um einen Impftermin vereinbaren zu können.

Wichtige E-Mail-Adressen und Telefonnummern für Bürger:innen

E-Mail-Kontakt zur Clearing-Stelle bei Härtefällen:
clearing-impfen@lageso.berlin.de

Kontakt für Fragen bei Problemen mit der Einladung:
Verfahren-Schutzimpfung@SenGPG.berlin.de oder telefonisch unter 030 9028 2200 (7 bis 18 Uhr)

Impf-Hotline zur Buchung eines Impftermins
030 9028 2200 (7 bis 18 Uhr)

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