Infektionsschutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus

2G oder 3G: Optionsmodell für Betriebe und Dienstleistungen

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Veranstalter aus dem Kultur- und Sportbereich, Gastronomen, Dienstleistungsanbieter und andere Unternehmungen können mit dem 2G-Optionsmodell selbst entscheiden, ob sie den Zutritt zu Innenräumen Geimpften, Genesenen und Getesteten gestatten (3G) oder nur noch Geimpften und Genesenen den Einlass ermöglichen (2G). Die 2G-Bedingung sieht vor:

  • Die Impf- und Genesenennachweise müssen digital verifizierbar sein – etwa über die Corona Warn App oder die CovPass-App. Auch ausgedruckte QR-Codes sind digital verifizierbar.
  • Das Vorliegen der Impf- oder Genesenennachweise der Gäste und Kunden muss mit der Anwesenheitsdokumentation erfasst werden
  • Die Maskenpflicht und die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes entfallen.
  • Großveranstaltungen mit einer Auslastung von 100% sind zulässig.
  • Das 2G-Modell kann auch tagesweise oder für einen begrenzten Zeitraum gelten.
  • Das Personal mit unmittelbaren Kunden- und Gästekontakt muss ebenfalls entweder vollständig geimpft sein oder als genesen gelten.
  • Kinder unter 12 Jahren dürfen an 2G-Veranstaltungen teilnehmen und 2G-Einrichtungen betreten und nutzen, wenn sie negativ getestet sind. Selbiges gilt für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können und dies mittels Attest oder Mutterpass nachweisen können. Diese Personen müssen allerdings einen negativen PCR-Test vorlegen.

Grundsätzliche Versorgungsbereiche wie der Einzelhandel, Gottesdienste und Wahlen sind von der 2G-Option ausgenommen.

Wo brauchen Ungeimpfte in Zukunft einen negativen Test?

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Seit dem 20. August gilt in Berlin 3G – unabhängig von der Inzidenz. Wer nicht geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen ist, benötigt einen tagesaktuellen Test für folgende Zwecke in Innenräumen:

  • Gastronomie,
  • touristische Übernachtungen,
  • Sport,
  • Versammlungen mit mehr als 50 Personen,
  • Konzerte,
  • Kino- und Clubbesuche,
  • Friseurbesuche und andere körpernahe Dienstleistungen,
  • Besuche in Krankenhäusern,
  • Reha-Einrichtungen oder
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

Auch für Veranstaltungen im Freien gilt 3G, falls mehr als 100 Personen gleichzeitig anwesend sind.

Die strengere 2G-Regel gilt in:

  • Clubs,
  • Diskotheken,
  • Saunen,
  • Thermen und
  • Dampfbädern.

Ausnahmen gibt es ab 9. Oktober für Menschen, die nicht geimpft werden können – sie brauchen neben einer ärztlichen Bescheinigung einen negativen PCR-Test. Diesen PCR-Test müssen sie selbst bezahlen. Die Geltungsdauer eines solchen Tests wurde von 24 auf 48 Stunden verlängert.

Wer darf auch weiterhin einen kostenlosen Bürgertest bekommen?

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  • Kinder, die höchstens zwölf Jahre
  • Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren und Schwangere – dieser Anspruch gilt allerdings nur bis Ende 2021.
  • Studierende aus dem Ausland, die mit einem anderen Impfstoff geimpft wurden, als den in Deutschland zugelassenen. Auch für diese Gruppe endet der Anspruch auf Gratis-Tests Ende dieses Jahres.
  • Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können,
  • und nachweislich Infizierte, die in Quarantäne sind, dürfen sich weiterhin kostenlos freitesten.

All diese Personen dürfen sich auch künftig mindestens einmal pro Woche gratis testen lassen.

Die Zukunft der Testzentren

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Die privaten Teststellen werden nach und nach schließen, weil die Nachfrage nach Bürgertests sinkt. Der Berliner Senat will ein landeseigenes Testzentrum in jedem Bezirk offen lassen. Diese bieten kostenlose Tests für die Berechtigten an. Ab dem 11. Oktober findet man alle Anbieter nicht mehr auf der Webseite test-to-go.berlin, sondern unter direkttesten.berlin .

Nach wie vor kann man sich auch bei Hausärzt*innen impfen lassen. Seit Oktober gibt es auch die Möglichkeit sich ohne Termin in einigen Einkaufszentren impfen zu lassen. Die Termine stehen auf der Internetseite der Gesundheitsverwaltung

https://www.berlin.de/sen/gpg/service/oft-gesucht/artikel.1121199.php

Die Gesundheitsverwaltung schickt zusätzlich Impfbusse durch Berlin. Die Busse fahren zu Hochschulen, religiösen Einrichtungen, zu Jobcentern oder zu Essensausgabestellen. Überall dort hin, wo viele Menschen sind. Wo die Impfbusse halten, steht auch auf der Internetseite der Gesundheitsverwaltung.

Informationen zur Impfung gegen Corona

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Allgemeine Abstands- und Hygieneregeln

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