Springpfuhl und Springpfuhlpark aufwerten und beleben

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Vorschlags-Nr: 
2020-0140
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Stand der Umsetzung: 
umgesetzt umgesetzt
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Aufwerten des Springpfuhlparks durch Beleben des Parks mit ausgewählten Veranstaltungen, regelmäßiges Reinigen des Springpfuhls, Sichern der Uferbereiche, Durchsetzen von Fütterungsverbot, Ersetzen und freundliches Gestalten von Gebotsschildern, verkehrssichere Beleuchtung und Wegeführung, Aufstellen von Abfallkörben an allen Ruhebänken

Abstimmung im Internet:
202 Bürger haben zugestimmt. (Platz 10)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Der Helene-Weigel-Platz mit dem Rathaus Marzahn und dem Treppenbrunnen; der Springpfuhlpark mit seinen Amphitheatern, Kunstwerken im öffentlichen Raum und Terrassen bieten sich als Kulturorte an. Der Springpfuhl wird als Müllschlucker missbraucht. Im Park befinden sich großflächige Räume und kleinräumige "Nischen", die gemeinsam mit Skulpturen Orte für Handwerk, Kunst und Kultur werden können. Gebotsschilder sind häufig mehrfach beklebt und beschmiert. Wege sollten angemessen beleuchtet und ganzjährig sicher sein. An vielen Ruhebänken zwischen Helene-Weigel-Platz und Poelchaustraße, Märkischer Allee und Allee der Kosmonauten, einschließlich Helene-Weigel-Platz fehlen Abfallkörbe.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Für den Bürgerhaushalt 2020/2021 ist ein jährliches Budget (Bürgerbudget) in Höhe von bis zu 200.000 € für die Finanzierung und Umsetzung kleinerer Vorschläge von jeweils bis zu 20.000 € zur Verfügung gestellt worden.

Die erforderlichen Mittel für die Umsetzung dieses Vorschlages wurden im Haushaltsplan 2020/2021 kapitel- und titelkonkret zur Verfügung gestellt (Bezirksamtsvorlage Nr. 0698/V).

Kommentare

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Wir wohnen seit über 30 Jahren hier. In den letzten Jahren ist es massiv bergab gegangen mit dem Wohlfühlgefühl im Springpfuhlpark. Grünflächen wurden durch unsachgemäße Pflege vernichtet. Insbesondere der Rückschnitt am Spielplatz vor
dem Haus Helene-Weigel-Platz 7 im vergangenen Jahr hat eine Wüste hinterlassen.
Kulturansiedlung ist meiner Meinung entscheidener als zusätzliche Beleuchtung. Wenn alle bestehenden Laternen in Ordnung sind ist es hell genug. Und vor allem gehören Hunde an die Leine und Hundekot in den Müll. Und Rücksicht der Radfahrer auf Fussgänger, insbesondere Kleinkinder sollte selbstverständlich sein.

Bevor hier über Kultur nachgedacht wird, sollte sich um angemessene Beleuchtung im ganzen Park gekümmert werden. Mülleimer gibt es m. E. genug, nur eben zu wenige Laternen.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Archiv Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 13. Dezember 2018 - 12:24

Kostenschätzung: 20.000 €
Folgekosten: offen

Der Vorschlag wird befürwortet. Eine teilweise Aufbesserung ist möglich.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
umgesetzt umgesetzt
Abschlussvermerk: 

Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen
Die Bänke sind geliefert und werden noch in 2021 aufgestellt.

Stand der Bearbeitung: 

Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - Stand Juni 2021
Es wird eine Sitzgruppe auf den "Seeterassen" geben, der Einbau erfolgt im III. Quartal 2021.

Der Vorschlag wurde in das Bürgerbudget aufgenommen, im Haushaltsplan 2020/2021 veranschlagt und soll in den Haushaltsjahren 2020/2021 umgesetzt werden (Bezirksamtsvorlage Nr. 0677/V).