Anordnung einer Einbahnstraße in der Joachim-Ringelnatz-Straße

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F3881
Vorschlags-Nr: 
2020-0131
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Anordnung einer Einbahnstraße in der Joachim-Ringelnatz-Straße

Abstimmung im Internet:
5 Bürger haben zugestimmt. (Platz 80)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

An die Joachim-Ringelnatz-Straße grenzen die Kleingartenanlage (KGA) „Am Kienberg“ mit 259 Kleingartenparzellen und bisher 5 große Wohnblöcke der Ringelnatzsiedlung. Die Erweiterung der Ringelnatzsiedlung an der Cecilienstraße/ Joachim-Ringelnatz-Straße auf einer Fläche von 18.200 m² mit 299 Wohnungen im 7 Mehrfamilienhäusern steht kurz vor der Fertigstellung. In diesem Neubaugebiet wurden lt. Planung der Bauherren zwar 108 Pkw-Stellplätze vorgesehen, was aber keinesfalls auskömmlich ist! Zusätzlicher Druck wird durch das Wohnungsbauprojekt der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsbaugenossenschaft an der Cecilienstraße aufgemacht, wo auf einer heute als Parkplatz genutzten Fläche ab 2019 71 Wohnungen errichtet werden. Auch der geplante Neubau Wuhlestraße 2-8 mit 142 Wohnungen wird nicht ohne Wirkung auf die Park- und Wohnsituation im Kiez sein. Aktuell ist das Parken in zweiter Reihe auf dem parallel zur Cecilienstraße verlaufenden Teilstück der Joachim-Ringelnatz-Straße Alltag. Dadurch bedingt ist eine große Unübersichtlichkeit bei der Straßenquerung durch die Fußgänger. Da die Gartenfreunde der KGA auch wiederholt Transporte zur Kompostieranlage mittels Pkw-Anhänger realisieren, ist ein Rangieren im Gegenverkehr bei zugeparkter Straße kaum möglich. Die Anordnung der Joachim-Ringelnatz-Straße zur Einbahnstraße könnte hier Abhilfe schaffen. Empfohlen wird eine Einfahrt über die Metlacher Straße, so dass eine Einfahrt vom Blumberger Damm über den Alwineweg möglich ist. Aus Hellersdorf kommend wäre eine Erreichbarkeit der Joachim-Ringelnatz-Straße über die Irmfriedstraße, die Siegmarstraße oder die Hans-Fallada-Straße möglich. Durch die Anordnung der Joachim-Ringelnatz-Straße als Einbahnstraße lässt sich die aktuell bestehende Gefährdung zumindest eindämmen. Parallel sollten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung vorgesehen werden, um von vornherein einer Straßennutzung in unangemessener Geschwindigkeit zu begegnen.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Der Vorschlag konnte aufgrund der Überschreitung des Bürgerbudgets nicht im Haushaltsplan 2020/2021 berücksichtigt werden.
(Bezirksamtsvorlage Nr. 0677/V)

Kommentare

Zum Abgeben eines Kommentares müssen Sie sich anmelden.

Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Archiv Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 12. Dezember 2018 - 14:43

Kostenschätzung: 20.000 €
Folgekosten: offen

Vorbehaltlich der straßenverkehrsrechtlichen Prüfung kann der Vorschlag umgesetzt werden.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt