Einführung in das Bürgerschaftliche Engagement

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Bürgerinnen und Bürger bringen ihre Vorstellungen von einem “guten” Zusammenleben in dieser Stadt ein und übernehmen dafür Verantwortung. Der Staat ist nicht mehr der alleinige Akteur, der Entscheidungen für das Gemeinwesen trifft, sondern alle engagierten Bürgerinnen und Bürger.

Wie wird man freiwillig aktiv?

Freiwillig aktiv – und gewusst wo. Die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger kann nicht voraussetzungslos sein. Erforderlich sind informierende und vermittelnde Anlaufstellen, wie z.B. Freiwilligenagenturen, die den interessierten Menschen den Einstieg ins freiwillige Engagement ermöglichen.

Bürgerschaftliches Engagement liegt im Trend

Fast jeder vierte Berliner ist freiwillig ehrenamtlich tätig. Aktuelle repräsentative Untersuchungen belegen, dass die Bereitschaft für freiwilliges Engagement weiter steigt. Eine lebendige und solidarische Gemeinschaft ist ohne Bürgerschaftliches Engagement nicht möglich.

Bürgerschaftliches Engagement hat viele Facetten

Die 1001 Einsatzfelder des freiwilligen Engagements: Freiwillig ehrenamtliches Engagement reicht von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, im Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz usw.

Motive für Bürgerschaftliches Engagement

Es gibt gute Gründe sich zu engagieren: Etwas Sinnvolles tun, das sich und anderen zugute kommt, ist das meist genannte Motiv der Aktiven. Das Engagement schafft Gemeinschaft und Verbundenheit mit anderen Menschen. Darüber hinaus kann das freiwillige Engagement Kompetenzen und Erfahrungen vermitteln, die für berufliche und private Zwecke genutzt werden können.