Direkt zum Inhalt der Seite springen

Auftaktveranstaltung des Projekts: Industriekultur als Ressource - Wirtschaftliche, kulturelle und kreative Potenziale nutzen und vernetzen

Pressemitteilung
Berlin, den 27.01.2010

Dienstag, den 2. Februar 2010, 18.00 Uhr
Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Wilhelminenhofstraße 75A / Gebäude B

Einstmals größter Industriestandort Europas, verfügt Schöneweide mit seinen besonderen kulturhistorischen Qualitäten über ein gewaltiges Potenzial, um den Stadtteil neu zu profilieren und sein Image zu fördern. Mit dem Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie der sich im Umfeld ansiedelnden Unternehmen aus kreativen und zukunftsweisenden Branchen entstehen neue Möglichkeiten und Chancen für die Entwicklung von
Schöneweide.
Das BIWAQ-Projekt "Industriekultur als Ressource" setzt hier den Ausgangspunkt und wird den Prozess der ökonomisch-kulturellen Neuorientierung im Stadtteil an der Spree unterstützen.
Ziele des Projektes sind:
  • Industriekulturelle Potenziale nutzen und mit neuen Perspektiven verknüpfen.
  • Das Profil und Image als Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur nach innen und außen schärfen.
  • Gemeinsame Aktivitäten von lokalen Unternehmen anregen und ein Standortnetzwerk etablieren, das im Zusammenwirken mit anderen Einrichtungen vor Ort Bildungs- und Ausbildungsangebote für Jugendliche vermittelt.
Standortprofilierung und Marketing: Der Standort – eine „Marke“
In der Schnittmenge zwischen Wirtschaft und Wissensproduktion übernimmt Schöneweide zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine neue Rolle. Wissenschaft, Forschung und Bildung verleihen einem der wichtigsten gewerblichen Standorte im Berliner Süd-Ost-Raum eine entscheidende neue Qualität.
Um diese Potenziale gezielt für den Standort einsetzen zu können, braucht der Ort ein klares und wahrnehmbares Profil, ein "Place Branding". Für die „Marke“ Schöneweide müssen Alleinstellungsmerkmale gegenüber anderen Standorten in der Metropolenregion Berlin-Brandenburg identifiziert und gestärkt werden.
Ausgehend von einem solchen Standortprofil wird das BIWAQ-Projekt in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort ein überregionales Standortmarketing entwickeln, das an bestehende innovative Ansätze anknüpft.
Standortgemeinschaft & Standortnetzwerk: Agieren im Verbund
Das Gewerbe vor Ort ist ein entscheidender Kooperationspartner. Akteure in Gewerbeforen und Interessengemeinschaften werden dabei unterstützt, selbst tragende Strukturen der gewerblichen Interessenvertretung zu entwickeln.
Gemeinsam lassen sich Projekte der Standortpolitik und -vertretung, des Standortmarketing sowie der Bildung und Ausbildung im Verbund generieren.
Mit Veranstaltungen und Seminaren aktiviert das BIWAQ-Projekt das Standortnetzwerk für Image-/ Marketingkampagnen, regt gemeinsame Projekte der örtlichen Wirtschaft an, unterstützt Unternehmenskooperationen sowie betriebliche Aus- und Weiterbildung.

Zum BIWAQ-Programm
Das ESF-Bundesprogramm „Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier
(BIWAQ)“ ist ein ergänzendes arbeitsmarktpolitisches Instrument, das vom Bundesministerium
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der
Städtebauförderung für „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale
Stadt“ eingesetzt wird. Gefördert werden Projekte, die u.a. Jugendlichen einen
besseren Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt ermöglichen und - im Hinblick auf
die Sicherung und Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen - die lokale
Wirtschaft stärken.
Die Entwicklungspartnerschaft Schöneweide ist ein Projekt des ESF-Bundesprogramms
BIWAQ und wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen
Union sowie aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung und des Landes Berlin bis Oktober 2012 gefördert.
Weitere Informationen unter:
http://www.biwaq.de(Externer Link)
http://www.biwaq.de/cln_016/nn_343982/DE/Projekte/Projekte/415__Industriekultur.html(Externer Link)
Kontakt: Rosina Dieser, Entwicklungspartnerschaft Schöneweide c/o argus gmbh
Danckelmannstraße 21, 14059 Berlin
Telefon: 030 33091997, Fax: 030 36407002, info@argus-gmbh-online.de


« Übersicht über die Pressemitteilungen

Kontakt

Bezirksamt Treptow-Köpenick
Rathaus Köpenick
Alt-Köpenick 21
12555 Berlin

Stadtplan


Postanschrift
PF: 910 240
12414 Berlin

Telefon: (030) 90297-0

FahrstuhlWC nach DIN 18024Fahrrad

Formular Kontaktformular
Formular Newsletter abonnieren

Fahrverbindungen

Bus-Haltestellen:
Freiheit:
164, N67, N69, N90
Schloßplatz Köpenick:
164, 167, N62, N65, N67, N69, N90
Rathaus Köpenick:
164

Tram-Haltestellen:
Freiheit:
27, 60, 61, 62, 67, 68
Schloßplatz Köpenick:
27, 60, 61, 62, 67, 68
Rathaus Köpenick:
27, 60, 61, 62, 67, 68

RSS-Feed

Rss Feed Klein
Pressemeldungen schnell und bequem empfangen. RSS macht es möglich.