Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend vor Ort 2018

Herr Gernot Klemm
Bild: DiG/TRIALON

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Treptow-Köpenick,

willkommen auf der Seite meiner Abteilung Soziales und Jugend. Hier finden Sie zahlreiche Informationen über meine Ämter, erhalten regelmäßig Informationen über einige meiner Aktivitäten und natürlich auch viele Veranstaltungshinweise.

Das Sozialamt ist u.a. Träger der zehn kommunalen Kiezklubs. Es fördert die bezirkliche Ehrenamtsagentur STERNENFISCHER. Es ist verantwortlich für die Sozialkommissionen, die sich mit über 240 ehrenamtlichen Mitstreiter*innen um ältere Mitbürger*innen kümmern. Darüber hinaus informiert es im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aktiv in Treptow-Köpenick“ über Pflegeangebote oder soziale Wohnformen und bietet Tagesfahrten für Rentner*innen an, die nur die Grundsicherung erhalten. Als Leistungsamt ist es u.a. örtlicher Sozialhilfeträger und verantwortlich für die Unterbringung von Wohnungslosen und Betreuungsbehörde.
Als Sozialstadtrat bin ich auch Vorsitzender des Kuratoriums der Sozialstiftung Köpenick, die u.a. ein Pflegeheim in Friedrichshagen und ein Seniorenwohnhaus in Wendeschloss betreibt und zuständig für das Jobcenter. Darüber hinaus leite ich die Steuerungsrunde zur Umsetzung des im Jahr 2015 beschlossenen Demografiekonzeptes des Bezirkes Treptow-Köpenick.

Das Jugendamt betreibt u.a. die bezirklichen Jugendfreizeiteinrichtungen (5 vom einem öffentlichen Träger sowie 22 von freien Trägern). Es ist verantwortlich für die Kita-Versorgung im Bezirk, betreibt die Hort- und Kita-Gutscheinstelle, ist Träger der Hilfen zur Erziehung und verantwortlich für den Kinderschutz. Darüber hinaus werden vom Jugendamt drei Familienzentren und zwei Angebote der Frühen Hilfen sowie zwei Schülerclubs gefördert. Das Jugendamt ist das einzige Leistungsamt des Bezirkes, was sozialräumlich, d.h. mit Angeboten in allen fünf Bezirksregionen, arbeitet.
Als Jugendstadtrat bin ich darüber hinaus Aufsichtsführender der Kindertagesstätten SüdOst, d.h. des Kita-Eigenbetriebes von Neukölln und Treptow-Köpenick. Hinzu kommt der Präventionsrat Kiezorientierte Gewaltprävention, dessen Leitung ich inne habe.

Die beschriebene Aufgabenpalette kann ich natürlich nur abdecken, weil mir in beiden Ämtern und in den angeschlossenen Einrichtungen viele großartige, professionelle und motivierte Mitarbeiter*innen zur Seite stehen. Ergänzend dazu setze ich auf die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in meinem Verantwortungsbereich. Mit Blick auf die wachsende Stadt einerseits und die wachsende soziale Kluft in Bezirk und Land andererseits kämpfe ich um den Ausbau alle Angebote meiner Abteilung. Mein Ziel ist es, allen die Teilhabe an allem zu ermöglichen. Insbesondere liegen mir dabei natürlich die sozial Benachteiligten am Herzen.

Ihr
Gernot Klemm

Aktuelles

Weihnachtsfeiern in den KIEZKLUBs

Bildvergrößerung: Sänger, Gerd Christian und Gernot Klemm bei der Weihnachtsfeier im KIEZKLUB Haus der Begegnung
Sänger, Gerd Christian und Gernot Klemm bei der Weihnachtsfeier im KIEZKLUB Haus der Begegnung
Bild: BA Treptow-Köpenick

Alle Jahre wieder finden in den zehn kommunalen KIEZKLUBs des Bezirks Weihnachtsfeiern statt.
Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, besuchte einige der Weihnachtsfeiern in den KIEZKLUBs und ließ sich von dem spektakulären Programm begeistern.
Zugleich nutzte Herr Klemm auch die Gelegenheit zum Jahresausklang bei allen Ehrenamtlichen sowie Mitarbeitenden für das Engagement zu bedanken.

Bezirksbürgermeister und stellvertretender Bezirksbürgermeister fordern gemeinsam eine deutliche Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe durch eine bessere Bezahlung

Bildvergrößerung: Herr Klemm und Herr Igel bei der Protestaktion des RSD am 18.10.2018
Herr Klemm und Herr Igel bei der Protestaktion des RSD am 18.10.2018
Bild: Anne-Marlen Becker

Bezirksbürgermeister Oliver Igel fordert zur Bewältigung der kritischen Berliner Kita-Situation und zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit der Regionalen Sozialpädagogischen Dienste (RSD) der Jugendämter eine deutliche Verbesserung der Bezahlung von Kita-Erzieher/-innen und Sozialarbeiter/-innen der RSDs. „Trotz der enorm gestiegenen Anforderungen sind in den letzten Jahren die Sozial- und Erziehungsberufe in den vergangenen Jahren bei der Bezahlung vernachlässigt worden. Im Rahmen der zu Beginn des Jahres 2019 stattfindenden Verhandlungen des Tarifvertrages der Länder (TV-L) müssen hier dringend erreicht spürbare Verbesserungen insbesondere bei der Eingruppierung der Beschäftigten erreicht werden“, sagte Bezirksbürgermeister Igel.

Der Bezirksbürgermeister und der stellvertretende Bezirksbürgermeister, Gernot Klemm, begrüßen die derzeit offensichtlich geplante Angleichung des TV-L an den TV-ÖD und die Verbesserung der Bezahlung für die Sozialarbeiter/-innen und Erzieher/-innen insgesamt, halten jedoch darüber hinaus eine Besserstellung der Mitarbeiter/-innen der RSDs und von Kita-Erzieher/-innen für zwingend erforderlich. Die in den letzten Tarifverhandlungen durchgesetzten Zulagen für beide Berufsgruppen reichen erkennbar nicht aus, um hier der Personalnot entgegenzuwirken und dauerhaft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Notwendig ist eine höhere Eingruppierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RSDs und von Kita-Erzieher/-innen unter Beibehaltung der bisherigen Zulagen.

Herr Klemm dazu: „Um das zu erreichen, ist es erforderlich, dass dies nicht allein von der Arbeitgeberseite, sondern auch von der Arbeitnehmerseite, namentlich die Gewerkschaften ver.di und GEW, in den Tarifverhandlungen gefordert werden muss.“

Sozialstiftung Köpenick unterschreibt die Charta der Vielfalt

Bildvergrößerung: Kuratoriumsvorsitzender, Gernot Klemm, bei Unterzeichnung der Charta der Vielfalt für die Sozialstiftung Köpenick
Kuratoriumsvorsitzender, Gernot Klemm, bei Unterzeichnung der Charta der Vielfalt für die Sozialstiftung Köpenick
Bild: Sozialstiftung Köpenick

Am 12. Dezember 2018 unterzeichnete Gernot Klemm, Kuratoriumsvorsitzender der Sozialstiftung sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister, für die Sozialstiftung Köpenick die Charta der Vielfalt. Die Urkunde ist eine Selbstverpflichtung für die Förderung und Wertschätzung der Vielfalt am Arbeitsplatz.
„Als gemeinnützige Stiftung, welche sich um das Wohl unterschiedlichster pflegebedürftiger Menschen und Menschen mit Behinderungen sorgt, setzen wir uns für die Vielfalt ein. Die Unterzeichnung der Charta war für uns der logische Schritt, um unsere Absicht für ein verständnisvolles und faires Miteinander in der Belegschaft und der Gesellschaft zu zeigen“, erklärt Klemm. „Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Uns ist der wertschätzende und verantwortungsvolle Umgang mit den Mitarbeitenden und Kunden sehr wichtig – unabhängig von geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität“ erklärt Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.
Klemm betont die Wichtigkeit der Vielfalt für Unternehmen und Organisationen im Bezirk Treptow-Köpenick: „Nie zuvor war Treptow-Köpenick so vielfältig wie jetzt. Vielfalt ist ein Gewinn und stärkt unseren Bezirk. Wir müssen sie nutzen, indem wir mit ihr arbeiten und gerechte Räume frei von Vorurteilen schaffen.“
Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 gegründete Arbeitgeberinitiative mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranbringen. Die Charta der Vielfalt ist eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Bereits 3.000 Unternehmen und Institutionen haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Über die Sozialstiftung Köpenick:
Die Sozialstiftung Köpenick erbringt seit der Gründung im November 1997 an aktuell drei Standorten in Berlin Dienstleistungen für Senior*innen sowie Menschen mit Behinderungen. In der Werlseestraße betreibt die Sozialstiftung Köpenick Einrichtungen der stationären Pflege, Seniorenzentrum mit 390 Bewohner*innen, der teilstationären Pflege, Kurzzeitpflege mit 16 Gästeplätzen, sowie die des Ambulanten Hospizdienstes Friedrichshagen mit aktuell über 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. In den Wohnheimen Mentzelstraße und Ahornallee am Standort Spindlersfeld leben 75 Menschen mit Behinderungen. Des Weiteren ist in Spindlersfeld SpreeTakt – BFB mit einem Beschäftigungs- und Förderbereich mit 27 Plätzen für Menschen mit Behinderungen verortet. In Wendenschloß an der Dahme bietet die Sozialstiftung betreutes Seniorenwohnen für 17 Mietparteien an, das ServiceWohnen Niebergallstraße. 480 Mitarbeiter*innen realisieren die genannten Dienstleistungen. Die Sozialstiftung Köpenick wird von einem Kuratorium und einer zweiköpfigen Geschäftsführung geleitet.

Weitere Informationen zur Sozialstiftung Köpenick .

Herbstball und Fest der Ehrenamtlichen

Bildvergrößerung: Gernot Klemm mit Dagmar Frederic und Ramona Seth beim Ehrenamtsfest
Gernot Klemm mit Dagmar Frederic und Ramona Seth beim Ehrenamtsfest
Bild: Karsten Schielei

Alljährlich finden der Herbstball und das Fest der Ehrenamtlichen, organisiert vom Amt für Soziales, statt.
Am 16.11.2018 tanzten die Seniorinnen und Senioren von Swing bis Schlager im penta Hotel.
Am 30.11.2018 wurde den Ehrenamtlich tätigen im Bezirk Dankeschön im Rahmen des Festes für Ehrenamtliche gesagt.
An beiden Fest nahm auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, statt.
Her Klemm nutzt die Fest, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Neuer Standort der allgemeinen unabhängigen Sozialberatung in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Einrichtungsleiter, Herr Rademacher und Herr Klemm
Einrichtungsleiter, Herr Rademacher und Herr Klemm
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 22.11.2018 besuchte der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, den neuen Standort der allgemeinen unabhängigen Sozialberatung in der Kietzer Straße11, 12555 Berlin.
Seit dem 01.11.2018 kann sich jeder in den neuen Räumlichkeiten in der Kietzer Straße zu sozialhilfe-, betreuungsrechtlichen und gesundheitlichen Angelegenheiten informieren und beraten lassen. Es wird eine offene Sprechstunde angeboten.
Bei dem Besuchstermin des Bezirksstadtrates konnte sich Herr Klemm vom neuen Standort und der Professionalität der Mitarbeiter*Innen überzeugen. Er wünscht sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales.
Einrichtungsleiter Herr Rademacher berichtet, dass das Angebot der Beratung am Standort Kietzer Straße bereits nach kurzer Zeit sehr gut in Anspruch genommen wird.
Nähere Informationen zur allgemeinen unabhängigen Sozialberatung .

Sprechstunde in der Bekenntniskirche

PDF-Dokument (157.5 kB)

Sprechstunde in der Begegnungsstätte im Allende-Viertel

PDF-Dokument (157.7 kB)

Sprechstunde im Kosmosviertel

PDF-Dokument (158.2 kB)

Sprechstunde Kiezspindel

PDF-Dokument (158.0 kB)

Fachaustausch mit Partnerstadt Cajamarca

Bildvergrößerung: Herr Klemm mit Herrn Limay und Herrn Rodriguez
Herr Klemm mit Herrn Limay und Herrn Rodriguez
Bild: Anne-Marlen Becker

Seit dem 19.10.2018 findet der „Fachaustausch zur verbesserten gesellschaftlichen Teilhabe von Seniorinnen und Senioren“ mit Treptow-Köpenicks Partnerschaftsstadt Cajamarca statt.
Hierfür sind der Leiter des Zentrums für Integration, Herr Rodriguez, und der Präsident der Seniorengruppe des Weilers Agopampa, Herr Limay, aus Peru angereist.
Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, hat die Gäste aus Peru im Sozialamt empfangen. Hier fand ein Austausch zu Themen wie Demografiekonzept, Altersarmut und Projekte für Seniorinnen und Senioren statt.
Die Gäste erwartet ein straffes Programm durch den Bezirk Treptow-Köpenick.
Am 25.10.2018 wird Herr Klemm, als Kuratoriums Vorsitzender, die peruanischen Gäste in den Räumlichkeiten der Sozialstiftung Köpenick empfangen.

Aktion „Jugendamt vom Aussterben bedroht“

Bildvergrößerung: Protestaktion vor dem Köpenicker Rathaus
Protestaktion vor dem Köpenicker Rathaus
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 18.10.2018 fand die Protestaktion der Sozialarbeiter*Innen des Regionalen Sozialpädagogischen Dienstes (RSD) des Jugendamtes Treptow-Köpenick statt.
Mit dabei Bezirksbürgermeister, Oliver Igel und der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm.
Mit der Aktion wollten die Sozialarbeiter*Innen des Jugendamtes Treptow-Köpenick auf die prekäre Lage im RSD aufmerksam machen und sich für eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen einsetzen.
Forderungen wie sofortige eine Fallzahlbegrenzung, eine adäquate personelle Ausstattung sowie eine deutlich bessere Bezahlung stehen im Vordergrund.

Seniorenforum am 17.10.2018

Bildvergrößerung: Das Kollegium auf dem Seniorenforum
Das Bezirksamtskollegium, die Vorsitzende der Seniorenvertretung und der BVV-Vorsteher auf dem Seniorenforum
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 17.10.2018 standen der Bezirksbürgermeister sowie die Bezirksstadträte*In den Fragen der Seniorinnen und Senioren im Bezirk für Fragen Rede und Antwort.
Eingeladen hat die Seniorenvertretung unter dem Motto „Mobil und gesund altern – welche Rahmenbedingungen braucht das?“
Gemeinsam über all das reden, was Treptow-Köpenick für Ältere attraktiv macht, was notwendig ist, um mobil und gesund zu bleiben, am Leben aktiv teilhaben zu können.
Auf dem Programm der Veranstaltung standen vorab eingereichte Fragen der Seniorenvertretung, die die Bezirksvertreter*In beantworteten. In einer offenen Fragerunde konnten weitere Anliegen der Seniorinnen und Senioren angesprochen werden.
Den Fragen stellte sich auch der stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, der sich u.a. zu den kommunalen KIEZKLUBs, dem Pflegestärkungsgesetz und dem demografischen Wandel äußerte.

Gender Mainstreaming Praxistag am 26.09.2018

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei seiner Eröffnungsrede zum Gender Mainstreaming Praxistag
Herr Klemm bei seiner Eröffnungsrede zum Gender Mainstreaming Praxistag
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 26.09.2018 fand im Ratssaal Köpenick der Gender Mainstreaming Praxistag des Bezirksamtes Treptow-Köpenick statt.
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend sowie Genderbeauftragte des Bezirksamtes, Gernot Klemm, eröffnete nicht nur die Veranstaltung, sondern begleitete sie den ganzen Tag.
Am Vormittag gab es Implus-Vorträge u.a. der Gleichstellungsbeauftragten, der Leiterin der Service Einheit Personal und Finanzen, der Jugendamtsleiterin sowie der Leiterin der Musikschule.
Am Nachmittag konnte das Wissen in 3 Workshops zu den Themen „Vereinbarkeit Familie und Beruf“, Kultursensible, Diversity bewusste Haltung, Deeskalation und Abgrenzung“ und „Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ vertieft und die Gelegenheit zum Austausch genutzt werden.

Jubiläumsparty zum 10jährigen Bestehen der Freiwilligenagentur STERNENFISCHER

Bildvergrößerung: Herr Klemm und Frau Harm
Herr Klemm und Frau Harm
Bild: Juliane Halsinger

Am 19.09.2018 feierten die STERNENFISCHER in der Freiheit 15 ihr 10jähriges Bestehen.
Mit dabei waren der Bezirksbürgermeister, Oliver Igel, und der stellvertretende Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, die in ihren Reden die tolle Arbeit der STERNENFISCHER hervorhoben.
Mit der Feier wurde das wunderbare freiwillige Engagement von Menschen, Organisationen und Unternehmen, die damit den Bezirk zum Leuchten bringen, gewürdigt. Bei guter Laune wurde zu Live-Musik getanzt, angestoßen und ausgetauscht.

Eröffnung der Kita „Müggelbande“

Bildvergrößerung: Kita "Müggelbande"
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 19.09.2018 öffnete die SozDia Kita „Müggelbande“ ihre Pforten für die Öffentlichkeit – Gemeinsam Leben Gestalten in Müggelheim.
Der Bezirksbürgermeister, Oliver Igel und der stellvertretende Bezirksbürgermeister für Soziales und Jugend, Gernot Klemm lasen sich dies nicht nehmen und folgten der Einladung zur Eröffnungsfeier. Auch die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba, gratulierte zur Einweihung. Im Anschluss an die Grußworte, folgt eine Führung durch die Räumlichkeiten, wo sich die Anwesenden von Räumlichkeiten überzeugen konnten. Die Kita ging bereits am 01.08.2018 mit 80 Plätzen an den Start. Die Eröffnung schafft eine weitere Entlastung in Zeiten des Kita-Notstandes. In den Kita-Jahren 2017/ 2018 wurden 781 Kita-Plätze im Bezirk Treptow-Köpenick geschaffen. Damit ist Treptow-Köpenick berlinweiter Spitzenreiter.

Tagesfahrten und Schifffahrt für Grundsicherungsempfänger*Innen

Bildvergrößerung: Schifffahrt in die Berliner Innenstadt
Schifffahrt in die Berliner Innenstadt
Bild: Anne-Marlen Becker

Am heutigen Tag findet die Schifffahrt mit 200 Grundsicherungsempfänger*Innen in die Innenstadt von Berlin statt. Mit dabei der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm.
Die Tagesfahrten sind für Herrn Klemm ein Herzensanliegen. Im vergangenen Jahr lief die Kurt-Niersch-Spende, über die jahrelang Fahrten für sozial Benachteiligte finanziert worden sind, aus. Die Bezirksverordnetenversammlung sorgte bei der Haushaltsplanaufstellung dafür, dass auch im Jahr 2018 und 2019 entsprechende Fahrten stattfinden können.
Das Amt für Soziales bietet 4 Tagesfahrten und eine Schifffahrt an. So ging es für die Grundsicherungsempfänger*Innen in diesem Jahr nach Potsdam und Halle. Die Fahrten sollen nicht nur zur Erholung dienen oder zur Werbung für die KIEZKLUBs. Sie sollen auch die Gelegenheit bieten neue Freunde und Bekannte kennenzulernen. Dies ist besonders wichtig, weil Altersarmut nicht bedeutet finanziell schlecht dazustehen, sondern damit auch viele soziale Kontakte verloren gehen.
Herr Klemm freut sich auf die Schifffahrt und hofft auch in den kommenden Jahren den Grundsicherungsempfänger*Innen mit den Fahrten eine Freude zu bereiten.

Freiwilligentage Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Mit bunten Blumengrüßen Freude schenken
Aktion der Sozialstiftung "Mit bunten Blumengrüßen Freude schenken"
Bild: Anne-Marlen Becker

Es ist wieder soweit: Die diesjährigen Freiwilligentage stehen in den Startlöchern. In Treptow-Köpenick finden die Freiwilligentage unter dem Motto „Eine gute Tat führt zur nächsten – Gemeinsam aktiv für Treptow-Köpenick“ statt. Auch im Jahr 2018 gibt es wieder zahlreiche Mitmachaktionen in den KIEZKLUBs, in der Stephanus Stiftung, bei USE, sozialen Einrichtungen und vielen weiteren Beteiligten.
An diesen Tagen kann jede*r die Welt ein kleines Stück besser machen – auch in Treptow-Köpenick. Interessierte haben die Möglichkeit, bei bunten und vielfältigen Mitmachaktionen freiwilliges Engagement kennenzulernen und zu erleben, wie eine gute Tat zur nächsten führt.
Die Schirmherrschaft übernimmt auch in diesem Jahr der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm. Mit der traditionellen Veranstaltung „Mit bunten Blumengrüßen Freude schenken“ von der Sozialstiftung Köpenick eröffnet Herr Klemm die Freiwilligentage am 07.09.2018, um 10:00 Uhr vor dem Historischen Rathaus in Friedrichshagen, Bölschestraße 87/88.
Im Anschluss wird Herr Klemm einige der Veranstaltungen besuchen. Er wünscht den freiwilligen Engagierten wieder viel Spaß und Freude bei der Ausgestaltung der Freiwilligentage.
Zum Abschluss der Freiwilligentage findet am 19.09.2018 die von der Freiwilligenagentur STERNENFISCHER organisierte DANKEPARTY in der Freiheit 15 statt.

Chorkonzert der Seniorenchöre aus den KIEZKLUBs

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei der Eröffnung des Chorkonzertes
Herr Klemm bei der Eröffnung des Chorkonzertes
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 05.09.2018 fand in der Verklärungskirche in Adlershof das jährliche Chorkonzert unter dem Motto „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder…“ statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm.
Bei dem vom Amt für Soziales veranstalteten Konzert traten die Chöre die Hessenwinkler Spätlese, Die fröhlichen Herbstlerchen und das Chorensemble Intermezzo auf.

Start der Aktion Noteingang in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Aktion Noteingang
Der Aufkleber kennzeichnet die Schutzräume
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 04.09.2018 startete die „Aktion Noteingang“ in unserem Bezirk. Die Aktion Noteingang dient dazu Schutzräume für Betroffene von rechter Gewalt zu schaffen. Geplant ist, dass Noteingangsschilder an Familien-, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Läden, Cafés, Kneipen, Tankstellen, Clubs, Kirchen oder auch an privaten Häusern anzubringen. Damit sollen Menschen, die unmittelbar von Gewalt in jeglicher Form bedroht sind, signalisiert werden, dass sie an diesen Orten Schutz finden.

Schirmherr der Aktion Noteingang ist der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, der die Aktion großartig findet und sie unterstützt. So wirkt auch das Jugendamt Treptow-Köpenick an der Aktion mit, indem die Jugendfreizeiteinrichtungen als Schutzräume dienen.

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auf der Internetseite Aktion Noteingang. .

9. Bürgermeisterregatta am 01.09.2018

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei der Bürgermeisterregatta
Herr Klemm bei der Bürgermeisterregatta
Bild: R.Knörr

Am 01.09.2018 fand die 9. Bürgermeisterregatta im Rahmen des Fahrtenseglertreffens beim Segel-Club Fraternitas 1891 e.V. statt.
Der Einladung waren zahlreiche Bürgermeister, Bezirksstadträte*Innen und Staatssekretäre gefolgt.
Der Titelverteidiger aus dem vergangenen Jahr, der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, konnte mit seiner Crew (Steuermann Heinz John und Vorschoterin Tina Wieczorek, beide SCF 1891) seinen Titel verteidigen.

Spendenübergabe Project Life

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei der Spendenübergabe
Herr Klemm bei der Spendenübergabe Project Life
Bild: Project Life

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend hatte am 20.07.2018 die ehrenvolle Aufgabe der PROJECT LIFE Stiftung an das beliebte “FamilienBegegnungsZentrum (FBZ) Altglienicke” eine Spende in Höhe von 3.000 Euro zu übergeben.
Das FBZ arbeitet seit 1997 im Stadtteil und ist eine Beratungs-, Unterstützung- sowie Freizeitgröße für Kinder, Jugendliche, Familien, Frauen und SeniorInnen. Es bietet u.a. Elterntrainings, Sozialpädagogische Familienhilfe, einen Zwergentreff, eine Krabbelgruppe, kostenlose Rechtsberatungen, Erziehungsberatung sowie Hilfsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund an.
Die PROJECT Immobilien, die in der Semmelweisstraße 41 das Wohnungsbauprojekt “Parkquartier Altglienicke” realisiert, hilft regelmäßig sozialen Projekten im Umfeld ihrer Bauvorhaben.

Praktikum im eigenen Amt

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei seinem Sommerpraktiukum im Amt für Soziales
Herr Klemm bei seinem Sommerpraktiukum im Amt für Soziales
Bild: BA Treptow-Köpenick

Auch in diesem Jahr absolvierte der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, Sommerpraktika im Amt für Soziales und im Jugendamt.
Im Amt für Soziales machte Herr Klemm sein Praktikum im Bereich Stationäre Hilfe zur Pflege. So legte er u.a. neue Leistungsakten an, prüfte die Zuständigkeit und fertigte Eingangsschreiben mit Unterlagennachverfolgungen an.
Im Jugendamt absolvierte Herr Klemm sein Sommerpraktikum im Bereich Unterhaltsvorschuss. Auch hier legte der Bezirksstadtrat Leistungsakten an und fertigte eine Bewilligung an.
Herr Klemm zu seinen Praktika: “Es ist mir wichtig über alle Bereiche meiner Ämter einen Eindruck zu gewinnen und einmal in den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen reinzuschnuppern. Die Kolleginnen und Kollegen leisten sehr gute Arbeit.”

Ehrenamt in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Pressebrunch zum Thema Ehrenamt in Treptow-Köpenick
Pressebrunch zum Thema Ehrenamt in Treptow-Köpenick
Bild: Anne-Marlen Becker

In Treptow-Köpenick gibt es 10 kommunale KIEZKLUBs. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit sich aktiv im Stadtteil zu engagieren und mitzubestimmen, neue Freundschaften zu schließen und in der Gemeinschaft die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Sie bieten für Empfänger*Innen von Grundsicherungsleistungen auch die Möglichkeit sich aktiv ehrenamtlich zu engagieren und erhalten dafür auch eine Aufwandsentschädigung.
So können Sie bei der Vorbereitung von Räumen, bei der Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, bei der Verrichtung kleiner handwerklicher und gärtnerischer Tätigkeiten oder bei der Verteilung der Monatsprogramme im Kiez uvm. mithelfen.
Sie erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung von 1,80 € pro Stunde, die anrechnungsfrei ist.
Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Sie sollten 55 Jahre alt sein, nicht mehr berufstätig und Leistungen der Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter vom Sozialamt Treptow-Köpenick erhalten.
Wenn Sie Interesse an einer gemeinnützigen Tätigkeit in einem KIEZKLUB Ihrer Wahl haben, wenden Sie sich bitte an den Bereich Bürgerschaftliches Engagement und KIEZKLUBs telefonisch unter 030 90297 6085 oder per Mail oder direkt in Ihrem KIEZKLUB.

Weitere Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements:
Die Sozialkommission (SoKo), sind ehrenamtliche Gratulanten, die im Namen des Bezirksbürgermeisters und stellvertretenden Bezirksbürgermeisters Glückwünsche zu besonderen Geburtstagen sowie Ehejubiläen überbringen. Die Besonderheit hier besteht darin, dass die Ehrenamtlichen wohnortnah in ihrem Kiez die Glückwünsche übermitteln.
Auch die Freiwilligenagentur der STERNENFISCHER bietet die Möglichkeit sich zu den vielfältigen Angeboten des ehrenamtlichen Engagements im Bezirk Treptow-Köpenick beraten und vermitteln zu lassen.

Flyer zum Ehrenamt in den KIEZKLUBs

PDF-Dokument (743.6 kB)

Netzwerk „Leben im Kiez“ stellt sich vor

Bildvergrößerung: Helga Walter, Denny Schlüter und Gernot Klemm beim Pressegespräch zur Vorstellung des LiK
Helga Walter, Denny Schlüter und Gernot Klemm (n.l.n.r.)beim Pressegespräch zur Vorstellung des LiK
Bild: Anne-Marlen Becker

Das Netzwerk „Leben im Kiez“ Treptow-Köpenick ist ein freiwilliger Zusammenschluss von ehrenamtlichen Personen und hauptamtlichen Leistungsanbietern, die gemeinsam versuchen, das selbstbestimmte Leben im Alter zu fördern sowie zu fordern und zwar vor Ort im Kiez, wo die Leute leben. Dazu bündelt und bereitet das Netzwerk Informationen auf und trägt diese gezielt weiter. Es arbeitet im Bezirk Treptow-Köpenick fachübergreifend und trägerneutral.

Seit April 2018 ist das Netzwerk „Leben im Kiez“ (LiK) unter dem Dach des Trägers offensiv’91 e.V. und wird durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick, nämlich durch das Sozialamt, gefördert.
Das Netzwerk verfügt zurzeit über vier Anlaufstellen (Haus Müggelspree, Nachbarschaftshaus „Rabenhaus e.V.“, Campus Kiezspindel und Villa offensiv), weitere LiK-Standorte im Bezirk werden folgen.

Übergeordnetes Ziel ist die Förderung des selbstbestimmten Lebens im Alter und die Sorgende Gemeinschaft. Hierbei sollen die verschiedenen Bezirksregionen angeschaut, bedarfsgerechte Netzwerkpartner*innen gefunden und Beratungs- sowie Unterstützungsangebote für das alltägliche Leben rundum Alter, Pflege und Gesundheit geschaffen werden. Weiterhin soll bspw. durch die Einbeziehungen von Schüler*innen der Austausch und Zusammenhalt zwischen den Generationen in Treptow-Köpenick gestärkt werden. „Der Neustart des Netzwerkes fördert somit die Unterstützungsstruktur im Bezirk für alle Bürger*innen. LiK kann hierbei als ein Beispiel für andere Berliner Bezirke fungieren“, betont Gernot Klemm, Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend.

Bei Fragen zum Netzwerk „Leben im Kiez“ wenden Sie sich bitte an Denny Schlüter telefonisch unter 030 | 63 90 25 66 oder per Mail an LiK .

Weitere Informationen zum Netzwerk und den Anlaufstellen im Bezirk finden Sie auf der Internetseite LiK .

Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der "Köpenicker Blutwoche"

Bildvergrößerung: Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche
Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche
Bild: Anne-Marlen Becker

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrter Herr Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung, sehr geehrte Gäste,

heute vor 85 Jahren, am 21. Juni 1933, begann in Köpenick eine beispiellose Verfolgung von Gegnern des NS-Regimes – Demokraten, SPD-Mitglieder, Kommunisten – und Jüdinnen und Juden durch mehrere Einheiten von SA und SS.
Die Ereignisse haben als „Köpenicker Blutwoche“ traurige Berühmtheit erlangt.
Sie war einer der ersten großangelegten NS-Gewaltaktionen in Deutschland nach der Einsetzung Hitlers als Reichskanzler.
Auslöser für die Verhaftungen war das reichsweite Verbot des Deutschnationalen Kampfrings und der SPD.
Nachdem das SPD-Mitglied Anton Schmaus in Notwehr drei SA-Männer erschossen hatte, eskalierte die Gewalt.
Einheiten von SA und SS marschierten.
Der braune Mob wütete 5 Tage lang – bis zum 26. Juni 1933. Hunderte Menschen wurden verschleppt und misshandelt. Mindestens 23 Menschen wurden ermordet.
Hier, im ehemaligen Köpenicker Amtsgerichtsgefängnis,
das eine zentrale Rolle für die Durchführung der NS-Terroraktion spielte, ist heute die Gedenkstätte „Köpenicker Blutwoche“ eingerichtet.
Die 2013 neu eröffnete Ausstellung der Gedenkstätte dokumentiert die historischen Ereignisse.
Als Schauplatz schrecklicher Verbrechen ist die Gedenkstätte auch Ort der persönlichen und öffentlichen Trauer im Bezirk Treptow-Köpenick und dem Opfergedenken gewidmet.
Die „Köpenicker Blutwoche“ fand seinerzeit aber nicht hinter verschlossenen Türen, also in SA-Sturmlokalen und abgelegenen Haftorten, statt.
Sie war für viele Köpenickerinnen und Köpenicker des Jahres 1933 sichtbar. Die Gewalt vollzog sich direkt in der Nachbarschaft. Täter und Opfer kannten sich vielfach.
Mit den heutigen „Interventionen im öffentlichen Raum“,
machen wir deshalb verschiedene Schauplätze des Geschehens in ganz Köpenick wieder sichtbar.
Sechs ausgewählte Orte wurden mit teilweise großformatigen Bannern gekennzeichnet, die Informationen zur „Köpenicker Blutwoche“,
zum Kontext des Gedenktags und der Bedeutung des jeweiligen Ortes im Jahr 1933 enthalten.
Wer heute in den Nachmittagsstunden zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr aus der S-Bahnstation auf den stark frequentierten Elcknerplatz kam, konnte die „Interventionen“ der Museen Treptow-Köpenick und des Aktiven Museum e.V. schon deutlich und von Weitem sehen.
Vielen Dank dafür dem Aktiven Museum e.V. und ihrem stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Christoph Kreutzmüller sowie dem Geschäftsführer, Kaspar Nürnberg, die das Konzept erstellt und durch Ihre Initiative und durch finanzielle Unterstützung die Aktion möglich gemacht haben.
Dank geht natürlich auch an die Fraktionen in der BVV
Treptow-Köpenick und alle jene Verordnete und Abgeordnete, die heute tatkräftig mitgeholfen haben.
Mein Dank gilt den freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die die Interventionen natürlich nicht möglich gewesen wären.
Aufmerksam machen möchte ich an dieser Stelle auch auf die neue Broschüre zu den Gedenk- und Erinnerungsorten der „Köpenicker Blutwoche“. Im praktischen A6-Format gibt sie die wichtigsten Informationen über die Ereignisse um die „Köpenicker Blutwoche“ wieder. Eine topografische Karte lädt dazu ein, die Schauplätze von 1933 im Köpenicker Stadtraum aufzusuchen.
Sehr geehrte Damen und Herren, die „Köpenicker Blutwoche“ ist jetzt schon sehr lange her – 85 Jahre. Zeitzeugen gibt es nicht mehr.
Sehr geehrte Damen und Herren, Die „Köpenicker Blutwoche“ hat sich vor ganz kurzer Zeit ereignet – vor gerade mal 85 Jahren, also drei Generationen.
Alle Erwachsenen von heute haben Zeitzeugen von damals gekannt und erlebt.
Heute gilt es, den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ vom Juni 1933 zu gedenken.
Heute gilt es, zu erinnern und aus den Ereignissen zu lernen.
Erinnern heißt, nie zu vergessen, dass es seit Hitlers Machtübernahme am 30.01.1933 kein halbes Jahr gebraucht (142 Tage) hat, um die Demokratie der Weimarer Republik und die deutlich längere Tradition des Rechtsstaates in Deutschland zu pulverisieren.
Erinnern heißt, immer mit dazu zu sagen, was der „Köpenicker Blutwoche“ folgte.
Bis 1945 wurden von der NS-Diktatur über 13 Mio. Menschen in Konzentrationslagern ermordet, darunter 6 Mio. Juden.
Der 2. Weltkrieg fordert über 65 Mio. Tote, darunter über 6 Mio. Deutsche und 25 Mio. Sowjetbürger.
14 Mio. Deutsche wurden zu Flüchtlingen – das war die bisher größte Flüchtlingswelle der Geschichte aus einen Land.
Erinnern heißt, immer daran zu denken, dass es den Nazis damals ohne nennenswerte Proteste gelungen ist,
die Meinungsfreiheit abzuschaffen, die Presse gleichzuschalten, Parteien und Organisationen willkürlich zu verbieten und damit zu beginnen, die Rechtspflege weitestgehend einzustellen.
Daraus lernen heißt für uns heute, sich für eine starke Zivilgesellschaft einzusetzen und die Demokratie und den Rechtsstaat zu verteidigen.

KEULES FESTSPIELE im Stadion An der Alten Försterei am 19.06.2018

Der 1.FC Union Berlin engagiert sich mit der Sportförderung des Nachwuchsleistungszentrums in Kitas unseres Bezirks. So gibt es das Kita-Projekt KEULES KNIRPSE, welches zusätzliche Bewegungsangebote für Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren bietet. Als sportliches Highlight daraus fanden am 19.06.2018 KEULES FESTSIELE im Stadion An der Alten Försterei statt.
Mit dabei der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm. Herr Klemm dazu: “Eine tolle Sache!”. Hier können sich die Kita-Kinder spielerisch mit Geschichten austoben.
Das Projekt hat bereits 12 Partner-Kitas und es gibt noch Luft nach oben: Kooperationen mit weiteren Kitas sind möglich und erwünscht. Bei Interesse wenden Sie sich an das Nachwuchsleistungszentrum des 1.FC Union Berlin.

Fraueninfothek am 23.05.2018 im Einkaufszentrum Schöneweide

Bildvergrößerung: Herr Klemm und Frau Armbrust bei ihrem Rundgang
Herr Klemm und Frau Armbrust bei der Fraueninfothek
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 23.05.2018 fand unter dem Motto „Frauen im Zentrum“ die Fraueninfothek im Einkaufszentrum Schöneweide statt. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend sowie Genderbeauftragter des Bezirksamtes, Gernot Klemm, eröffnete gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten, Anke Armbrust, die Veranstaltung.
In einem Interview stellte sich Herr Klemm den Fragen der Gleichstellungsbeauftragten zu (bezirklichen) Herausforderungen, einem gesetzlichen Feiertag am Frauentag und Themen wie Frauenquote, Bekämpfung von Armut usw..
Neben zahlreichen Ständen und Mitmach-Angeboten, gab es eine musikalische Unterhaltung mit dem singenden, tanzenden und swingenden Entertainer, Steve Horn und Band.

Studienreise des Beirates zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements nach Wien

Bildvergrößerung: Beirat zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements
Beirat zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements
Bild: Anne-Marlen Becker

Der Beirat zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagement war zu Gast bei der Magistratsabteilung Gesundheits- und Sozialplanung (MA 24) in Wien. Der vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend berufene Beirat informierte sich u.a. über die örtliche Sozialhilfestruktur. So besuchte der Beirat des Bürgerschaftlichen Engagements den Fonds Soziales Wien (FSW), ein vom FSW betriebenes Pflegewohnheim, das CORE-Zentrum für Flüchtlingshilfe sowie die Behindertenhilfe.
Zudem fand ein Gespräch mit dem Leiter der Magisterabteilung 24; Richard Gauss, zum Strategiekonzept Pflege und Betreuung 2030 statt.
Als Erkenntnis konnte der Beirat mitnehmen, dass, wenn man mehr Staat wagt – wie in Wien durch den kommunalen FSW, als alleinigen Sozialhilfeträger, der die Hilfesysteme zusammenführt und maßgeschneiderte Angebote für die Menschen installiert – dies effektiv und attraktiv für alle Beteiligten sein kann.
Aber auch die Sorge der Verantwortungsträger und Engagierten vor drastischen Kürzungen der neuen Bundesregierung aus ÖVP und FPÖ (Senkung der Grundsicherung und Abbau der Arbeitsförderung) war spürbar.

Adressänderung im Jugendamt DG ehemals Zum Großen Windkanal 4

Bildvergrößerung: Dienstgebäude Groß-Berliner Damm 154
Dienstgebäude des Jugendamtes Standort Groß-Berliner Damm 154
Bild: Anne-Marlen Becker

Das Jugendamt finden Sie ab sofort unter einer neuen Adresse: Groß-Berliner Damm 154, 12489 Berlin.
Das Jugendamt ist nicht umgezogen, es hat sich lediglich die Adresse geändert.
Sie finden uns also nach wie vor am gleichen Standort.
Für Ihren Schriftverkehr verwenden Sie bitte weiterhin die Postfachanschrift:
Postanschrift: Postfach 910240, 12414 Berlin.

Jubiläum 15 Jahre Ambulanter Hospizdienst Friedrichshagen

Bildvergrößerung: Hospiz2
Herr Klemm bei seiner Begrüßungsrede
Bild: Anne-Marlen Becker

Unter dem Motto „Alles im Fluss“ laden in diesem Jahr wieder mehr als 100 Berliner Stiftungen zur Berliner Stiftungswoche ein. Das bietet für die Sozialstiftung Köpenick die Gelegenheit, das 15-jährige Jubiläum des Ambulanten Hospizdienstes in einem angemessenen Rahmen zu begehen.
So findet am 18.04.2018 in der Christophorus Kirche in Friedrichshagen die Jubiläumsveranstaltung zu 15 Jahre Ambulanter Hospizdienst statt.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel ist froh, dass Treptow-Köpenick seit nun schon 15 Jahren unter dem Dach der Sozialstiftung Köpenick einen ambulanten Hospizdienst hat: „Er ist eine wertvolle Ergänzung der stationären Angebote im Bezirk. Er bringt Wärme und Menschlichkeit dorthin, wo die Menschen die letzte Etappe ihres Lebens verbringen. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens möchte ich mich im Namen des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, aber auch ganz persönlich, herzlich für die Arbeit bedanken, die im Ambulanten Hospizdienst der Sozialstiftung Köpenick täglich geleistet wird.“

Derzeit sind 105 Ehrenamtliche im Ambulanten Hospizdienst der Sozialstiftung Köpenick tätig. Neben Ehrenamtlichen in der Sterbebegleitung, bietet der Besuchsdienst, z.B. im Seniorenzentrum, die Möglichkeit sich ehrenamtlich zu engagieren. Auch die Schülerinnen und Schüler der Bölsche-Schule in Friedrichshagen besuchen seit einigen Jahren im Rahmen des Ethikunterrichts die drei Häuser des Seniorenzentrums.

Kuratoriumsvorsitzender der Sozialstiftung sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm hebt hervor: „Mit diesen Beispielen wird verdeutlicht, in welchen wichtigen Bereichen sich die Sozialstiftung Köpenick mit großer Vielfalt zu Wort meldet und Hilfe eines großen bürgerschaftlichen Engagements vielen Menschen in ihrem Leben spürbar und hilfreich geworden ist.“

Landesseniorenvertretung zu Gast bei der Sozialstiftung Köpenick

Bildvergrößerung: LSV
Die Landesseniorenvertretung zu Gast bei der Sozialstiftung Köpenick
Bild: Anne-Marlen Becker

Am 28.03.2018 tagte die Landesseniorenvertretung in den Räumlichkeiten der Sozialstiftung Köpenick.
Das ließ sich der Kuratoriumsvorsitzende der Sozialstiftung sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, nicht nehmen und stattete der Landesseniorenvertretung einen Besuch ab und hieß sie in den Räumen der Sozialstiftung herzlich Willkommen.

Spendensammlung der Volkssolidarität

Bildvergrößerung: Herr Fritsche und Herr Klemm
Herr Fritsche und Herr Klemm
Bild: Mario Zeidler

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm, an der Spendensammlung der Volkssolidarität. Dafür kam der Vorsitzende der Volkssolidarität von Treptow-Köpenick, Thomas Fritsche, sogar persönlich beim Bezirksstadtrat im Büro vorbei.

Vernissage „kaffeeschnitte mit pkw“ im Rahmen des Jubiläums „20 Jahre Sozialstiftung Köpenick – Verantwortung - Miteinander – Füreinander – Mittendrin“ am 22.03.2018

Bildvergrößerung: Vernissage der Sozialstiftung
v.l.n.r. Kuratroiumsvorsitzender der Sozialstiftung, Gernot Klemm, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick, Rainer Kleibs und die Künstlerin, Barbara Gerasch
Bild: Anne-Marlen Becker

Im Rahmen des Jubiläums „20 Jahre Sozialstiftung Köpenick – Verantwortung – Miteinander – Füreinander – Mittendrin“ wurde ein 20teiliger Bilderzyklus der Künstlerin Barbara Gerasch gemeinsam mit den im SpreeTakt – ABFBT tätigen Menschen mit und ohne Behinderung erstellt.
Die Werke werden nun bei der Vernissage am 22.03.2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. Eröffnet wird die Vernissage durch den Kuratoriumsvorsitzenden sowie stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend, Gernot Klemm. Herr Klemm ist von den Werken und dem „Miteinander“ Kunst zu schaffen begeistert.
Die Einrichtung des SpreeTakt – ABFBT der Sozialstiftung bietet tagsüber – mit dem ambulanten Angebot zur Beschäftigung, Förderung und Betreuung – Platz für 27 Teilnehmende.
So malten, zeichneten und schrieben die Teilnehmenden des ABFBT auf transparenten Folien. Die Besonderheit an dem Projekt: Es war kein Thema vorgegeben und jeder konnte sich einbringen, wie er*sie wollte. Begleitet wurde das Projekt von der Künstlerin Barbara Gerasch.
Die Ausstellung ist vom 23.03.2018 bis zum 19.04.2018 in der Christophoruskirche in Friedrichshagen zu besuchen.

Gute Job-Aussichten in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Pressekonferenz
v.l.n.r.Mario Lehwald, Monika Bunge, Oliver Igel und Gernot Klemm
Bild: Anne-Marlen Becker

Der Arbeitsmarkt in Treptow-Köpenick hat sich im Jahr 2017 außerordentlich gut entwickelt. Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, die Beschäftigung stark gestiegen. Die Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt bei 6,9 Prozent. Das ist deutlich niedriger als im Jahr 2016 mit 7,6 Prozent und liegt zugleich unter der Quote für Berlin insgesamt mit 8,9 Prozent. Mit Unterstützung durch das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick wurden 2017 mehr als 5.000 Menschen in Arbeit gebracht. Die Agentur für Arbeit Berlin Süd und das Jobcenter gehen davon aus, dass das Job-Wachstum auch 2018 anhält.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Treptow-Köpenicks Wirtschaft entwickelt sich ausgesprochen gut. Dadurch entstehen in unserer Region qualitativ hochwertige Arbeitsplätze. Ich bin zuversichtlich, dass dieser positive Trend weiter anhält. Eine gute berufliche Qualifizierung ist weiterhin für das Erwerbsleben die beste Basis. Daran arbeiten die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und die Jugendberufsagentur kontinuierlich weiter.“

Bezirksstadtrat Gernot Klemm: „Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter gestaltet sich schon deshalb sehr gut, weil wir – als eines von drei Jobcentern in Berlin – mit Frau Bunge, eine kommunale Geschäftsführerin, haben. Das gilt für die Abstimmungen der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sowie für die Durchführung von Qualifizierungsmessen des Jobcenters.“

Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Berlin Süd,Mario Lehwald, zum Arbeitsmarkt in Treptow-Köpenick: „Der Arbeitsmarkt in Treptow-Köpenick entwickelt sich erfreulich. Die Arbeitslosenquote lag im Februar mit 7,0 % Prozent um 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Wir ziehen eine positive Bilanz.
Dennoch: Die Fachkräftesicherung bleibt 2018 über alle Branchen hinweg ein wichtiges Thema. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter setzen auf Qualifizierung und passgenaue Vermittlung, um Arbeitgeber und Fachkräfte zusammen zu bringen. Zugleich legen wir einen Schwerpunkt auf eine frühzeitige und umfassende Berufsorientierung unserer Jugendlichen. Für sie bietet die Jugendberufsagentur einen breiten Fächer an Unterstützung bei der Berufswahl und Vermittlung in Ausbildung.“

Geschäftsführerin Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick Monika Bunge: „Der Rückblick auf das Jahr 2017 zeigt, dass wir viele Menschen zu einer Arbeit verholfen haben. Unser Budget für Arbeitsmarktmarktpolitische Instrument haben wir vollends ausschöpfen können. Dieses Budget steht für Förderungen der beruflichen Weiterbildung, Einstiegsgelder bei Arbeitsaufnahmen, Eingliederungszuschüsse und zahlreiche weitere Instrumente zur Verfügung.“

Sofakonzert mit Singersongwriter Daniel Hilpert und Abend der offenen Tür im STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum am 08.03.2018

Bildvergrößerung: Torte zum 10-jährigen Jubiläum des STERNENFISCHER Freiwilligenzentrums
Torte zum 10-jährigen Jubiläum des STERNENFISCHER Freiwilligenzentrums
Bild: BA Treptow-Köpenick

Auf den Tag genau vor 10 Jahren öffneten die STERNENFISCHER zum allerersten Mal ihre Türen. Dieses Jubiläum feiern die STERNENFISCHER mit einem Sofakonzert mit dem Singersongwriter Daniel Hilpert und einem Abend der offenen Tür. Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend ist der Einladung gefolgt und freut sich mit den STERNENFISCHERN über dieses Jubiläum. Herr Klemm: „Die STERNENFISCHER leisten eine tolle Arbeit und sind das Synonym für Ehrenamt im Bezirk.“
Für den Erfolg der STERNENFISCHER sprechen nicht nur das Qualitätssiegel der BAGFA (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen), sondern auch die zahlreichen immer gut besuchten Veranstaltungen, wie die Freiwilligentage oder der Marktplatz.
Das Sofakonzert und der Abend der offenen Tür zum 10jährigen Jubiläum bot den Gästen neben der musikalischen Untermalung auch genügend Zeit um sich über freiwilliges Engagement zu informieren.

Pressekonferenz zum Jahresauftakt am 26.02.2018

Bildvergrößerung: Die Kollegiumsmitglieder bei der Pressekonfernz Jahresauftakt 2018
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksbürgermeister Oliver Igel lud am 26.02.2018 gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Gernot Klemm, dem Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung Rainer Hölmer, der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader sowie dem Bezirksstadtrat für Gesundheit und Umwelt Bernd Geschanowski zu einer Jahresauftakt-Pressekonferenz ein.

Die Kollegiumsmitglieder gaben einen Einblick in ihre Abteilungen und beleuchteten ihre Schwerpunkte für 2018. Unter anderem berichtete Bezirksbürgermeister Igel über den Einwohnerzuwachs in Treptow-Köpenick und die damit einhergehenden Aufgabe der weiteren Verbesserung der Infrastruktur.

Ferner wurde über den weiterhin notwendigen Kitaausbau, die Bemühungen zur Errichtung von Wohnraum und die damit einhergehende Anzahl der Baugenehmigungen, über den Zuwachs von Schulkindern im Bezirk, den Fachkräftemangel in der Verwaltung sowie über viele weitere Themen berichtet.

Die Vielzahl der Themen machte deutlich, dass eine ressortübergreifende Zusammenarbeit gewinnbringend für die Weiterentwicklung Treptow-Köpenicks ist.

Die Themen gibt es in der Pressemappe zur Übersicht.

Der Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger der BAGSO ist wieder verfügbar

Dass das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform auch älteren Menschen viel zu bieten hat, wissen auch “Späteinsteiger”. Um ihnen eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) bereits vor 10 Jahren eine Broschüre erstellt, die ältere Menschen Schritt für Schritt auf ihrem Weg in die digitale Welt begleitet.

In der 96 Seiten umfassenden aktualisierten Broschüre werden die Themen aufgegriffen, die für Neulinge im Internet – und zum Teil auch für Fortgeschrittene – von Interesse sind.

Die Broschüre kann kostenfrei über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen werden.

Bezugsquelle für den Wegweiser:
Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09, 18132 Rostock
E-Mail an den Publikationsversand der Bundesregierung
Telefon: 030/ 18 272 27 21
Fax: 030 / 18 10 272 27 21

Erster modularer Kita-Bau in Treptow-Köpenick genehmigt

In einem gemeinsamen Prozess mit den Jugendämtern, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Verbänden, Eigenbetrieben sowie freien Trägern wurde das Konzept der Modularen Kitabauten erarbeitet, die ab dem Herbst 2018, auf den von den Bezirken ausgewählten Grundstücken, umgesetzt werden sollen.
Der erste modulare Kita-Bau in Treptow-Köpenick ist ein Erweiterungsbaus mit 60 Plätzen in Oberschöneweide, Otto-Krüger-Zeile 4-6. Kita-Träger ist der Internationale Bund (IB).

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend stellt dem Maulbeerblatt seine Vorhaben für das Jahr 2018 vor

In der ersten Bezirksamtssitzung des Jahres hat das Kollegium zehn glückliche Gewinnerinnen und Gewinner einer Jahreskarte für den Tierpark Berlin gezogen

Bildvergrößerung: Herr Klemm bei der Verlosung
Bild: BA Treptow-Köpenick

In der ersten Bezirksamtssitzung des Jahres hat das Kollegium zehn glückliche Gewinnerinnen und Gewinner einer Jahreskarte für den Tierpark Berlin gezogen.

Die Verlosung fand in Rahmen der bezirklichen Frühen Hilfen statt und sollte auf die breite Angebotsstruktur aufmerksam machen. Im Bezirk wird jede Familie mit einem Neugeborenen innerhalb der ersten Wochen vom Gesundheitsamt besucht, um Unterstützung und Informationsmaterialien rund um die Frühen Hilfen anzubieten. In Rahmen dieser Ersthausbesuche wurden auch 2017 die „Willkommenskärtchen“ an die Eltern verteilt. Auf der Karte befand sich eine URL., die zu einem Quiz rund um die bezirklichen Frühen Hilfen führte und Fragen beinhaltete wie:

  • Wann hat das Schwangerschaftsberatungszentrum geöffnet? oder
  • Wie lange kann eine Familienhebamme die Familien unterstützen?

Zur Beantwortung dieser Fragen mussten sich die Familien die Frühe Hilfe-Webseite ansehen und sich mit dem Angebot vertraut machen. Die Aktion hat zu einem deutlichen Anstieg der Zugriffszahl auf der Webseite Frühe Hilfen geführt und damit für eine flächendeckende Bekanntmachung der Frühen Hilfen im Bezirk gesorgt.