Bezirksstadträtin Cornelia Flader vor Ort 2018

Cornelia Flader
Bild: Patricia Kalisch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schön, dass Sie sich auf diesen Seiten über meine Besuche vor Ort informieren wollen. Hier bekommen Sie einen Eindruck, an welchen Veranstaltungen ich teilgenommen habe.

Der Bereich Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport umfasst ein breites Spektrum in unserem wunderschönen Bezirk. Er berührt neben einer aktiven Freizeitgestaltung für Jung und Alt auch Bereiche des lebenslangen Lernens. Auch hoheitliche Aufgaben, wie die ausreichende Versorgung mit Schulplätzen, gehören dazu.

Für Anregungen und Ideen bin ich Ihnen sehr dankbar. Einmal im Monat führe ich eine Bürgersprechstunde durch. Gern können Sie mich jedoch auch außerhalb dieser Zeiten kontaktieren. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Cornelia Flader

Konzert "Chor für Chor"

Bildvergrößerung: Louis-Lewandowsky-FEstival
Bild: Cornelia Flader

Schon zum dritten Mal fand am 22.12.2018 im Rahmen des Louis-Lewandowski-Festivals das Konzert “Chor für Chor” in den Reinbeckhallen statt. Die alten Industriehallen in Oberschöneweide stellten für die israelische Chormusik ein ganz besonderes Ambiente für das Konzert dar.

Sportlerehrung am 19.12.2018

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader mit Marcus Groß und Moritz Adam bei der Sportlerehrung
Bild: Mathias Braesel

Seit 20 Jahren ehrt der Bezirk seine Sportlerinnen und Sportler und konnte zu diesem Großereignis am 19.12.2018 erstmalig sehr herzlich Herrn Staatssekretär Dzembritzki in der Sportpromenade 3 begrüßen. Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Bezirksstadträtin Cornelia Flader hießen die zahlreich erschienenen Gäste aus Sport und Politik herzlich willkommen. Gleich zu Beginn der Veranstaltung wurde der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Landesverband Berlin e.V., Berlin Lichtenberg durch die Familie Glotzbach eine Spende in Höhe von 25 000 Euro überreicht. Bezirksleiter André Günter war sichtlich gerührt, als er den Scheck in Empfang nahm.

Die Ehrungen an die Sportler waren der eigentliche Höhepunkt des Abends. Jedes Jahr ist unser Kanute Marcus Groß vom Grünauer Kanuverein e.V. mit dabei, der Gold im K2 über 1000 m bei der WM und Silber im K2 über 1000 m bei der EM einfuhr. Aber auch Moritz Adam vom Sportclub Berlin-Grünau e.V. erzielte Gold im C2 über 1000 m, bei der U 23 WM. Viele Absolventen der Flatow-Schule sind national oder international erfolgreich. Aber auch bei den Seglern und Ruderern, im Rad- und Schießsport, im Finswimming und bei den Ringern sind Sportlerinnen und Sportler aus Treptow-Köpenick erfolgreich.

Adventkonzert der Joseph-Schmidt-Musikschule

Bildvergrößerung: Dirk Klawuhn führt durch das Programm
Bild: Cornelia Flader

Am 16. Dezember 2018 fand zum 26. Male das Adventskonzert der Joseph-Schmidt-Musikschule in der Christophoruskirche, in Friedrichshagen statt. Seit über einem Vierteljahrhundert musizieren Schülerinnen und Schüler der Musikschule für ihre Gäste. Dirk Klawuhn führte durch das vielfältige Programm. Zum Schluss sangen alle “Alle Jahre wieder” und “O du Fröhliche”. Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, begrüßte die zahlreich erschienenden Gäste.

Komm auf Tour – Elternabend am 12.12.2018

Bildvergrößerung: Eltern auf dem Elternabend zu "Komm auf Tour"
Bild: Cornelia Flader

Ich habe mich selbst schon oft gefragt, warum es unseren Jugendlichen nach der 10., 12. oder 13. Klasse so schwer fällt, die richtige Wahl der Ausbildung zu treffen. Das Projekt „Komm auf Tour“ soll Schülerinnen und Schüler der 7./8. Jahrgangsstufen aller Schulformen frühzeitig beim Entdecken ihrer Stärken unterstützen.
Dazu haben in den letzten Tagen Schülerinnen und Schüler aus 15 Schulen im FEZ einen Parcours durchlaufen, der sehr anschaulich und handlungsorientiert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ausbildungs- und Lebensweg fördert. Damit konnten sich die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Themen mit ihren eigenen Stärken, Interessen und Neigungen sowie mit ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinandersetzen.
Warum ist dies wichtig?
Unsere Gesellschaft suggeriert gerade allen Bürgerinnen und Bürgern, dass sie sich überall etwas aussuchen können. Die Welt steht allen offen. Dass man im Leben nicht unbedingt jeden seiner Wünsche erfüllt bekommt, und für Manches hart arbeiten muss, lernen die Kinder und Jugendlichen oft recht spät. Manchmal sollte man über Alternativen nachdenken. Habe ich die überhaupt im Blick? Muss ich unbedingt das Abitur ablegen, um eine gute Ausbildung absolvieren zu können oder ist eine solide Lehrausbildung mit ordentlichen Entwicklungs- und Verdienstaussichten nicht auch für mich eine erstrebenswerte Zukunftsmöglichkeit?
„Komm auf Tour“ leistet einen wirkungsvollen Beitrag, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen und berufliche wie persönliche Perspektiven zu entwickeln.
Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, freute sich, dass sie in diesem Jahr den gut besuchten Elternabend von „Komm auf Tour“ eröffnen durfte, der in 2018 zum neunten Mal in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, die drei Agenturen für Arbeit im Land Berlin mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stattfand.

"Komm auf Tour!"

Bildvergrößerung: Cornelia Flader bei "Komm auf Tour" im FEZ
Cornelia Flader bei "Komm auf Tour"
Bild: Cornelia Flader

„Komm auf Tour“, so heißt ein Parcours, den in unserem Bezirk Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 8. Klassen zur Entdeckung ihrer Stärken, Berufsorientierung und für ihre weitere Lebensplanung im FEZ besuchen. Aus unserem Bezirk nehmen 15 Schulen teil.

Cornelia Flader, die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, besuchte in diesem Jahr in Vertretung ihres Bezirksamtskollegen, Bezirksstadtrat Gernot Klemm, zum ersten Mal die Aktion. „Komm auf Tour“ bezieht die Eltern aktiv mit ein. Darum findet auch am 12.12.2018 ein Elternabend statt, auf dem in einer abendlichen Informationsveranstaltung die Eltern selbst den Parcours kennen lernen und zudem erfahren, was sie selbst tun können, um ihre Tochter oder ihren Sohn bei der Wahl des Berufes zu unterstützen.

Neue Heimat für das "Bürgerhaus Grünau"?

Bildvergrößerung: Zieht hier der Ortsverein Grünau ein?
Zieht hier der Ortsverein Grünau ein?
Bild: Cornelia Flader

Nachdem der Eigentümer des Bürgerhauses Grünau zum Jahresende erneut die Kündigung ausgesprochen hat, sucht der Ortsverein Grünau eine neue Bleibe. Gemeinsam mit der Vorsitzenden Minka Dott hat sich Bezirksstadträtin Cornelia Flader diese Räume angesehen und auf ihre Eignung für den Ortsverein hin geprüft.

Nicht alle Angebote aus dem Bürgerhaus werden hier hineinpassen, aber örtliche Sportvereine und das Bezirksamt helfen gemeinsam mit, damit das wertvolle Angebot für Grünau in fußläufiger Nähe erhalten werden kann. So werden einige Sportangebote in die Sportanlage Zur Uferbahn umziehen.

Nach Abschluss der Sanierung der Regattatribüne soll und will das Bürgerhaus dann seine endgültige Heimstatt dort finden.

Weihnachtshaus in Adlershof

Bildvergrößerung: Cornelia Flader beim Weihnachtshaus Adlershof
Cornelia Flader beim Weihnachtshaus Adlershof
Bild: Cornelia Flader

Pünktlich vor dem Ersten Advent erstahlte die Alte Schule um 16.30 Uhr in wunderbarem Glanze. Zuvor hatten die “Turmbläser” der Musikschule die Gäste in vorweihnachtliche Stimmung versetzt und die Besucherinnen und Besucher fanden Zeit, den Tanzkindern der Musikschule zuzusehen, zu basteln, sich Bilder der Artothek anzuschauen oder Bücher aus der Stefan-Heym-Bibliothek mit nach Hause zu nehmen.

Sehr gemütlich ging es auch draußen zu: Der Hausmeister sorgte immer wieder für Nachschub, damit die Feuerschalen nicht ausgingen, die Freiwillige Feuerwehr, der Suppenkasper aus Adlershof boten Glühwein an. Viele weitere Kooperationspartner konnten den Gästen der Alten Schule einen gemütlichen Nachmittag bescheren. “Ich freue mich sehr, dass dieser Ort von den Adlershoferinnen und Adlershofern sowie ihren Gästen so gut angenommen wird. Die Vorweihnachtszeit ist eine der schönsten Tage im Jahr. Alle rücken ein wenig näher zusammen”, freut sich Bezirksstadträtin Cornelia Flader.

Nikolausergometerrudern beim SC Köpenick

Bildvergrößerung: Cornelia Flader beim SC Köpenick
Cornelia Flader beim SC Köpenick
Bild: Cornelia Flader

Der SportClub Berlin-Köpenick richtete zum 24. Mal sein traditionelles Nikolausergometerrudern für alle Berliner Rudervereine am 01.12.2018 aus. Neben dem Friedrichshagener Ruderverein stellten sich auch etliche Sportlerinnen und Sportler unseres Rudervereins Empor aus Grünau dem Wettbewerb. Darüber konnten wir Sportlerinnen und Sportler aus Spandau, Reinickendorf und Neukölln begrüßen.

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SCBK, Klaus-Dieter Matros, konnte die Bezrksstadträtin für Sport, Cornelia Flader, die erste Siegerehrung des Tages übernehmen. Ein großer Dank geht an die freiwilligen Helferinnen und Helfer des Vereins, die dieses große Event mit viel ehrenamtlichem Engagement vorbereiten und durchführen.

Eröffnung des Lernlabors im alten Heizhaus der Grünauer Gemeinschaftsschule

Bildvergrößerung: Eröffnung Lernlabor Grünau
Eröffnung des Lernlabors Grünau
Bild: Cornelia Flader

Bereits am 07.02.2017 hatte Bezirksstadträtin Cornelia Flader den Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TjP) an einem seiner Standorte, in der Grünauer Gemeinschaftsschule besucht und von den ambitionierten Plänen erfahren, das alte Heizhaus auf dem Schulgeländer der Grünauer Gemeinschaftsschule zu sanieren und es den Schulen im Bezirk mit einem zusätzlichen naturwissenschaftlichen Angebot zur Verfügung zu stellen.

Gemeinsam mit vielen innovativen Firmen, Vereinen, Hochschulen und ehrenamtlichen Helfern, die teilweise als Sponsoren die neue Technik des Heizhauses mit energetischer Sanierung, Erdwärmepumpe, auf Basis erneuerbarer Energien einbauten, entstand auf dem Schulgelände aus einem alten Kohle- und Heizhaus ein modernes Lernlabor. In diesem können sich nun die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Energie“ beschäftigen und für einen effizienten und sparsamen Einsatz von Energie sensibilisiert werden. „Ein Schmuckstück“, wie Stadträtin Cornelia Flader findet.

Am 29.11.2018 nun war Einweihung. Ein sichtlich bewegter Geschäftsführer des Technischen Jugendbildungsvereins in Praxis (TjP) hat sich hier einen Lebenstraum erfüllt und dem Bezirk einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Die junge Generation wird es danken. Innovative Unternehmen, wie „Citkai Logistics“ waren mit vor Ort und stellten ihr innovatives E-Cargo-Bike “Loadster” vor.

10 Jahre Mittelpunktbibliothek Köpenick

Bildvergrößerung: Cornelia Flader in der Mittelpunktbibliothek Köpenick
Cornelia Flader in der Mittelpunktbibliothek Köpenick
Bild: Cornelia Flader

Unsere Mittelpunktbibliothek in Köpenick wurde 10 Jahre alt und genau vor zehn Jahren, am 24. November 2008, durch die damalige Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler gemeinsam mit Bezirksstadtrat Svend Simdorn eröffnet.

In einer Festwoche gedachte der Fachbereich Bibliotheken dieses Ereignisses. Höhepunkt war die heutige Festveranstaltung, auf der Cornelia Flader als zuständige Bezirksstadträtin für Weiterbildung und Kultur neben dem ehemaligen Fachbereichsleiter für Bibliotheken sprach. Jürgen Radzkowski gab kleinere Anekdoten zum Besten, die sich mit dem Bau der Mittelpunktbibliothek Köpenick befassten und die die Zuhörer zum Schmunzeln brachten.

Sporthallen Glienicker Straße

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in den Sporthallen an der Glienicker Straße
Bezirksstadträtin Cornelia Flader in den Sporthallen an der Glienicker Straße
Bild: Cornelia Flader

Fast drei Jahre standen die beiden Sporthallen den Schulen und dem Vereinssport nicht zur Verfügung. Gleich nach ihrem Amtsantritt besuchte Bezirksstadträtin Cornelia Flader am 10.11.2016 die Sporthallen in der Glienicker Straße noch während der flüchtlingsbedingten Belegung. Mit dem Auszug der Flüchtlinge am 15.02.2017 fand eine Begehung der beiden Sporthallen an der Glienicker Straße statt, auf der eine Bestandsaufnahme über die auszuführenden Arbeiten durchgeführt wurde.

Die Arbeiten dauerten sehr lange, was zu großem Unmut führte.
Der Umfang der Maßnahme in den beiden Sporthallen war erheblich, so dass im April 2017 neue Ingenieurbüros für diese Leistungen gebunden werden mussten. In die Gesamtthematik mussten sich die neuen Planungsbüros zunächst einarbeiten, dabei wurde erkannt, dass der notendige Sanierungsaufwand dieser Sporthallen viel höher als zunächst gedacht war. Die Prüfung des Sportbodens durch das Institut für Sportbodentechnik ergab, dass die Sanierung der Sportböden wesentlich teurer wurden als ursprünglich geplant. Darüber hinaus wurden bei der Sanierung der Sanitärräume ebenfalls zusätzliche Maßnahmen erforderlich, da sich auf Grund der neuen gültigen Trinkwasserverordnung neue Änderungen ergaben, die einzuhalten sind.

Diese erhöhten Mehraufwände standen jedoch nicht im Zusammenhang mit der Nutzung der Halle durch die Flüchtlinge, sondern waren vielmehr dem Alter und der Nutzungsintensität der Sporthallen geschuldet.

Die Bezirksstadträtin für Schule und Sport überzeugte sich vom Fortgang der Arbeiten am 12.09 und am 17.10.2018. und freut sich, dass damit beide Sporthallen nach den Herbstferien wieder ans Netz gehen konnten.

Ausstellungseröffnung: "Traurige Tropen"

Bildvergrößerung: Bilder der Ausstellung "Traurige Tropen"
Bilder aus den "Traurigen Tropen"
Bild: Cornelia Flader

Diese Kunstausstellung ist der erste Teil eines künstlerischen Austauschprojekts zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus Berlin und Brasilien. Ein Ansatz des gemeinsamen Projektes ist das Buch von Claude Levi -Strauss “Traurige Tropen”. Spontan fallen mir vor allem abgeholzte Regenwälder in dem südamerikanischen Land ein, die das Klima auf der Welt stark beeinflussen. Aber auch die gegenwärtige politische Lage in Brasilien lässt mich mehr als nur nachdenklich gestimmt sein. Die Künstlerinnen und Künstler aus diesem schönen, fußballbegeisterten Land sind in großer Sorge darüber, dass die Freiheit der Kunst zukünftig nicht mehr gegeben sein wird

Land-schafft-Geschichten

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader eröffnet die Ausstellung ovn Liz Crossley
Bezirksstadträtin Cornelia Flader eröffnet die Ausstellung ovn Liz Crossley
Bild: Cornelia Flader

Am 18.10.2018 konnten wir im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin, Schloss Köpenick die Ausstellung Land-Schafft-Geschichten von Liz Crossley eröffnen. Die ausstellende Künstlerin Liz Crossley lebt und arbeitet schon lange in unserem Bezirk und ist mit ihrem ehrenamtlichen Engagement in der Kommission Kunst am Bau und mit ihrer Idee zu dem inzwischen jährlich unter dem Titel STAND BY YOUR ART stattfinden Kunstinterventionen im öffentlichen Raum stadtbekannt. Mit diesem Ausstellungsprojekt wird die Zusammenarbeit zwischen dem Kunstgewerbemuseum und dem Amt für Weiterbildung und Kultur wieder aufgenommen. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen graphische Arbeiten, die durch topographische Karten stark inspiriert wurden. Einen besonderen Einfluss auf Liz Crossleys hier ausgestellte, kartografisch inspirierte Grafiken hat das berühmte “Schmettau“sche Kartenwerk”, entstanden unter der Leitung von Friedrich Wilhelm Karl Graf von Schmettau, ausgeübt. An dieser Stelle sei allen herzlich gedankt, die die Ausstellung unterstützt haben.

Abfahrt 2018 bei den Motorwassersportlern

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Abfahren des Motorwassersports 2018
Bezirksstadträtin Cornelia Flader bei den Wasserfreunden Grünau
Bild: Cornelia Flader

In diesem Jahr fand das traditionelle Abfahren des Motorwassersports am 13.10. 2018 bei herrlichstem Wetter auf dem Gelände der Regattatribüne statt. Der ausrichtende Verein war in diesem Jahr der SV Wasserfreunde Grünau e.v. für das Dahme-Spree-Revier. Fünf Veranstaltungen wurden im Rahmen der Bezirksmeisterschaft Dahme-Spree erfolgreich durchgeführt. Neben einem großen Starterfeld sorgte auch das besonders gute Wetter für beste Bedingungen. In gemütlicher Runde ging dieser wunderbare Tag zu Ende. Wir verabschieden uns aus der Saison 2018. Auch für das kommende Jahr wünschen wir allen eine gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

450 Jahre Treptow: "Keep on Rockin"

Bildvergrößerung: Bühnenszene Keep On Rockin der Joseph-Schmidt-Musikschule
450 Jahre Treptow: "Keep on Rockin"
Bild: Cornelia Flader

Am 12.10 2018 fand zum achten Mal das Konzert der Joseph-Schmidt-Musikschule unter den Titel “Keep on Rockin” statt. Das traditionelle Konzert wurde in diesem Jahr im Rahmen der Feierlichkeiten aus Anlass des 450jährigen Jubiläums von Treptow im Rathaus Treptow durchgeführt. Elf musikalische Programmpunkte von Rock bis Jazz begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer aller Altersklassen. Die Förderung des gemeinsamen Musizierens stellt ein besonderes Anliegen unserer kommunalen Joseph-Schmidt-Musikschule dar. Herzlichen Dank an unsere Musikschule, den Lehrkräften sowie den Schülerinnen und Schülern, die ein so tolles Konzert auf die Beine gestellt haben.

Eröffnung der 10. Jubiläumsveranstaltung des Flugkistenrennens 2018

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Flugkistenrennen in Johannisthal
Cornelia Flader beim Flugkistenrennen in Johannisthal
Bild: Cornelia Flader

Am Samstag, dem 29. September 2018 eröffnete Bezirksstadträtin Cornelia Flader das 10. Flugkistenrennen in Johannisthal. Neun Schulen waren mit unterschiedlichen Mannschaften am Start. In diesem Jahr konnten sie sogar mit echten Fluggeräuschen ihre Flugkisten bewegen. Ein großer Dank geht an das Schulamt und die AG Flugkistenrennen, die bei bestem Sonnenschein wieder ein hervorragendes Fest organisiert hatten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Schülerinnen und Schüler der Schule am Buntzelberg nehmen ihr neues Schulgebäude offiziell in Empfang

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader und Schulleiterin Diana Hellwig
Bezirksstadträtin Cornelia Flader und Schulleiterin Diana Hellwig vor dem Eingang des Erweiterungsbaus
Bild: Cornelia Flader

Die Grundschule am Buntzelberg in Bohnsdorf hat ihren Modularen Ergänzungsbau (MEB) eingeweiht. Am 27.09.2018 eröffnete Bezirksstadträtin Cornelia Flader das neue Haus mit vielen Kindern aus der Schule. Cornelia Flader erinnerte in ihrer Rede an den Wunsch der Schulgemeinschaft seit 2015 nach einem Ergänzungsbau. Das ist nun drei Jahre her. In nur anderthalb Jahren wurde der Bau an der Schulzendorfer Straße realisiert. Die Bezirksstadträtin dankte den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erzieher für ihre Geduld. Vor allem der Schulhausmeister wurde durch die Schulleiterin, Diana Hellwig, für seinen engagierten Einsatz vor, während und nach der Baumaßnahme gelobt. Er durfte dann auch mit zwei besonders fleißigen Schülerinnen und Schülern das rote Band durchschneiden. Herzlichen Glückwunsch!

Katte-Tafel jetzt im Museum Köpenick

Bildvergrößerung: Katte-Tafel
Relieftafel
Bild: Wiedebusch

Am 20.09.18, wurde zur Erinnerung an Leutnant Hans Hermann Katte eine Relieftafel im Museum Köpenick, Alter Markt 1, 12555 Berlin eingeweiht.

Die Tafel wurde dem Museum Treptow-Köpenick durch die Familie von Sachsen-Katte übereignet. An der Einweihung nehmen Frau Dr. Theophana Prinzessin von Sachsen Katte und Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport teil.

Im Jahr 1730 trat im Wappensaal des Schlosses Köpenick das Kriegsgericht zusammen, um über Kronprinz Friedrich und Leutnant Hans Hermann von Katte zu richten. Der Kronprinz hatte seinen Freund Katte über seine Fluchtpläne nach England eingeweiht und die Flucht mit vorbereitet. Das Gericht verurteilte Leutnant von Katte als Mitwisser einer vermeintlichen Desertion zu lebenslanger Festungshaft. Friedrich Wilhelm I., König in Preußen, fand das Urteil nicht streng genug und wandelte es in ein Todesurteil um, das am 06.11.1730 in Küstrin vollstreckt wurde. Hier befindet sich eine weitere Tafel. .

Die Veranstaltung wurde mit einem kleinen Musikprogramm durch Schülerinnen und Schüler der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick gestaltet.

Besuch in der Amtsfeld-Grundschule

Bildvergrößerung: Amtsfeld-Schule
Bild: Cornelia Flader

Es ist immer wieder schön, wenn Schulleitungen einladen, sich ihre Schulen anzuschauen. Der Besuch von Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Amtsfeld-Grundschule am 20.09.18 war eher spontan und nicht langfristig geplant. Gezeigt wurde die toll sanierte Schule. Auch die Filiale, ein ehemaliger Kindergarten, wurde vor Jahren für die Jüngsten zu einem sehr kuscheligen Lernort.

Perfekt ist die Welt allerdings auch hier nicht: Der Sommer war sehr trocken, und darunter leidet der Schulhof. Leider staubt es überall. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie man hier Abhilfe schaffen kann.

Adlershofer Herbstfest rund um die Alte Schule

Bildvergrößerung: Band auf dem Herbstfest Adlershof
Bild: Cornelia Flader

Zum 22. Mal fand am 15.09.18 bei herrlichstem Wetter das Adlershofer Herbstfest rund um das Gelände der Alten Schule statt. Auf der Bühne wurde ein buntes Programm geboten.

Um 15.15 Uhr trat mit Jazz-Rock-Pop & Musik anderer Völker die Joseph-Schmidt-Musikschule auf. Die Heimatstube öffnete ihre Türen und in der Galerie begrüßte Frau Barbara Müller-Kageler ihre Gäste. Schließlich stellt sie derzeit ihre Bilder in der kommunalen Galerie aus. Speis und Trank gab es zu Überfluss, dank der Damen des Kiezclubs, der Küchengeister und anderer Akteure. Das Fest war gut besucht.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Adlershofer Festkomitee und an das Aktive Zentrum sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Weiterbildung und Kultur.

VÖBB-Festival: 20 Jahre Verbund öffentlicher Bibliotheken

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader und Bücherbus HENRI
Bild: Cornelia Flader

Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken wurde 20 Jahre alt. Das wurde am 15. und 16.09.18 vor der Amerika-Gedenkbibliothek gefeiert.

Seit 20 Jahren kann man mit einem Ausweis alle Bibliotheken in der Stadt ansteuern und sich Bücher, Medien und Spiele ausleihen. Alle Bezirke boten den Besucherinnen und Besuchern besondere Mitmachangebote.

Treptow-Köpenick stand mit dem nagelneuen Bücherbus HENRI auf dem Blücherplatz in Kreuzberg. Der “kleine” Bücherbus Treptow-Köpenicks hat seinen Namen aus dem Kinderbuch “Gerucht! HENRI, der Bücherdieb” von Kanut Kirches und ist der modernste Bücherbus Berlins. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Bibliotheken zeigten den Besucherinnen und Besuchern des Festivals unseren HENRI und beantworteten geduldig Fragen. Selbst Kultursenator Lederer schaute kurz vorbei.

Kunstbeflissen: Bezirksstadträtin und KGB

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Galerie Alte Schule
Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Galerie Alte Schule
Bild: Cornelia Flader

Wichtig ist dabei der grammatische Artikel: “Die KGB” (also “die Kommunalen Galerien Berlins”) luden in dieser Woche wieder zu ihrer Kunstwoche ein.

Seit dem 01.09.18 ist in unserer Kommunalen Galerie in der Alten Schule die Ausstellung “IM ELEMENTKEIN HORIZONT IST WAHR” zu sehen. Die Künstlerinnen Barbara Müller-Kageler und Anna Franziska Schwarzberger zeigen ihre wunderbare Kunst. Die eine zeigt ihre beeindruckenden Malereien, die oft das Meer zum Thema machen und dabei die Farbe “Grau” in ganz unterschiedlichen Facetten verwendet, die andere faszinierende Skulpturen aus Holz oder Pappmaché. Hinter jeder Figur steckt eine Geschichte.

Zur Ausstellung bot unsere Kommunale Galerie am 11.09. und am 13.09.18 jeweils ein Werkstattgespräch mit den Künstlerinnen an. Am 09.09.18 fanden die sogenannten “KGB-Bustouren” statt. Die zweite Tour berücksichtigte auch unsere Galerie in der Alten Schule. Etwa 40 Besucherinnen und Besucher wurden um 18 Uhr von der Bezirksstadträtin für Kultur Cornelia Flader auf das Herzlichste begrüßt. Ncht nur die aktuelle Ausstellung wurde bestaunt, vielmehr waren die kunstbegeisterten Besucherinnen und Besucher insbesondere auch von den Räumlichkeiten in der Alten Schule tief beeindruckt.

Tag des offenen Denkmals: Friedhofskapelle Rahnsdorf

Bildvergrößerung: Jutta Benedix-Ulrich im Gespräch mit Cornelia Flader
Jutta Benedix-Ulrich im Gespräch mit Cornelia Flader
Bild: Cornelia Flader

Am Tag des Offenen Denkmals öffnete auch die Friedhofskapelle in Rahnsdorf ihre Pforten. Wie immer begrüßte das Ehepaar Benedix-Ulrich seine Gäste und zeigte das fast fertig sanierte Haus mit großem Stolz vor.

“Familie Benedix-Ulrich hat in den letzten Jahren so viel persönliches Engagement in dieses Gebäude gesteckt, dass es denkmalgerecht saniert und somit den Rahnsdorferinnen und Rahnsdorfern zur Verfügung gestellt werden konnte. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken”, meint Bezirksstadträtin Cornelia Flader.

Volkshochschule: Beim Sommerfest 2018

Bildvergrößerung: VHS Sommerfest 2018
VHS-Sommerfest 2018
Bild: Cornelia Flader

Bezirksstadträtin Cornelia Flader begrüßte beim Sommerfest der Volkshochschule am 08.09.2018 viele Gäste. Es konnte geschnuppert werden: Die Dozenten erklärten in den Räumen der VHS ihre Angebote für das neue Kurshalbjahr. Interessierte konnten diese Angebote auch gleich ausprobieren oder ihre Fragen dazu loswerden. Die fachkundigen Führungen durch das Gebäude der ehemaligen Mädchenschule und der Kirche “Zum Vaterhaus”, die als ein Gebäudeensemble zu betrachten sind, waren gut besucht.

Saisonstart bei den bbsc-Volleyballerinnen

Bildvergrößerung: Auftaktveranstaltung bbsc bei der AOK Nordost
Bild: Cornelia Flader

Am 07.09.2018 feierte der BBSC gemeinsam mit seinen Damen-Mannschaften aus der 2. Liga den Klassenerhalt und Saisonstart sowie mit den beiden anderen Mannschaften den Aufstieg in die 3. Liga und Regionalliga.

Der BBSC bedankte sich bei den Sponsoren und Unterstützern des Vereins und stellte Trainer und Mannschaften vor. Ganz besonders herzlich dankte der BBSC dem Bezirk für dessen Förderung. Der BBSC spielt auch in der kommenden Saison in unserer Ballsporthalle, Hämmerlingstraße. In der letzten Saison reichte es für Platz 8.

Bezirksstadträtin Cornelia Flader drückt ganz fest die Daumen, und wünschen dem BBSC auch in 2018/2019 eine erfolgreiche Saison.

Mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres auf Stippvisite

Bildvergrößerung: Senatorin Sandra Scheeres und Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Besuch der Grünauer Gemeinschaftsschule am 05.09.18
Bild: Bezirksamt Treptow-Köpenick

Bildungssenatorin Sandra Scheeres stattete am Mittwoch, dem 05.09.2018 auf Einladung der Grünauer Gemeinschaftsschule unserer bezirklichen Einrichtung einen Besuch ab. In Anwesenheit von Bezirksstadträtin Cornelia Flader stellte die Schule der Senatorin ihre erfolgreiche Arbeit vor.

Darüber hinaus wurden Themen wie die hervorragende Unterstützung durch den Bezirk, Probleme in der Schülerzahlentwicklung auf Grund enormer Wohnungsbautätigkeiten, die Quote der Abschlüsse und die Schaffung leichter Übergänge zwischen den einzelnen Jahrgangsstufen besprochen. Besonders lobend sprach sich Schulleiterin Sabine Scholze zur Partizipation der Schulgemeinschaft bei den mit Erfolg abgeschlossenen und den beabsichtigten Baumaßnahmen an der Schule aus und begrüßte den Einsatz der Tagesreiniger an der Schule. Das Tagesreinigungs-Modell war in gemeinsamer Abstimmung zwischen Facility Management und dem Schul- und Sportamt entwickelt worden, nachdem die zuständige Bezirksstadträtin die Sauberkeit an den Schulen bemängelt hatte.

Geschichtsunterricht "vor Ort" am Anne-Frank-Gymnasium

Bildvergrößerung: 27.08.18 BzStRin Flader mit Klaus Leutner und dem Geschichts-Leistungskurs der Anne-Frank-Schule auf dem Friedhof Altglienicke
Klaus Leutner und Bezirksstadträtin Cornelia Flader mit dem Geschichts-Leistungskurs des Anne-Frank-Gymnasiums am Urnen-Sammelgrab auf dem Alten Friedhof Altglienicke
Bild: Cornelia Flader

Auf Initiative des Bürgers und „Hobbyhistorikers“, Klaus Leutner, arbeitet das Anne-Frank-Gymnasium an einer deutsch-polnischen Schulpartnerschaft mit Unterstützung des Projekts “aras* – antirassistische Bildung an Schulen” vom Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick.

Auf dem Städtischen Friedhof in Altglienicke sind neben 18 polnischen Priestern auch über 1200 Menschen beigesetzt worden, die der Herrschaft der Nationalsozialisten zum Opfer gefallen waren. Das in naher Nachbarschaft zum Altglienicker Friedhof befindliche Gymnasium könnte sich in Zukunft um die Urnengrabanlage kümmern, die ab 2019 im Auftrag der Bundesregierung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angemessen hergerichtet wird.

Den Auftakt zu diesem Schulprojekt bildete ein Treffen am 27.08.2018 im Anne-Frank-Gymnasium mit dem Initiator Klaus Leutner, seiner aus Polen stammenden Frau sowie der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader und der polnischen Schülerin Oliwia Augustyniak des Lyzeums (entspricht unserem Gymnasium) „Romuald Traugutt“ in Zgierz, am nördlichen Stadtrand von Lodz. Oliwia ist 16 Jahre alt und besuchte auf Einladung des Ehepaars Leutner Berlin. Sie nahm am 27.08.2018 am Leistungskurs Geschichte der 11. Klasse teil und verlas dort einen selbst verfassten Text zu der Grabanlage auf dem Altglienicker Friedhof, für den sie in einem polnischen nationalen Vorlesewettbewerb den dritten Platz erhalten hatte.

Schließlich besuchte die kleine Gruppe mit Oliwia, dem Ehepaar Leutner, der Schulleiterin und dem Leistungskurs Geschichte die „Urnensammelgrabstätte U 1 und U 2“ auf dem Städtischen Friedhof in Berlin-Altglienicke. Unterstützt wurde das Treffen auch durch die zuständige Mitarbeiterin aus der Senatsverwaltung, die sich um die Neugestaltung der Urnensammelanlage kümmert und seit Jahren mit Klaus Leutner in gutem Kontakt steht. Die Schülerinnen und Schüler legten Blumen an der noch unscheinbaren Grabanlage nieder. In den 1970er Jahren wurde ein einfacher Gedenkstein errichtet, der bis heute verkündet: „Den 1284 ermordeten Antifaschisten, deren Asche hier bestattet ist“. Klaus Leutners Forschungen haben ergeben, dass in diesem Sammelgrab nicht nur die Urnen von Antifaschisten beigesetzt wurden, sondern darüber hinaus weitere Opfergruppen wie auch die katholischen Priester zwischen 1940 bis 1945.

Für die Zusammenarbeit beider Gymnasien haben wir am 27.08.2018 den Grundstein gelegt, gegen das Vergessen und die Intoleranz, für einen erlebbaren Geschichtsunterricht.

Mit Klaus Leutner lebt ein engagierter Bürger in unserem Bezirk, der für seine Ideale steht. Er selbst nennt es „Klinken putzen“. Die Bezirksstadträtin unterstützt dieses Engagement aus vollem Herzen.

Wie wird man 100 Jahre alt?

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader gratuliert Frau Ortmann zum 100. Geburtstag
Bild: Reginald Gramatté, Fotograf, SOKO 17

Diese Frage stellte am Mittwoch, dem 25.07.2018, Frau Bezirksstadträtin Cornelia Flader, die der Jubilarin Frau Ortmann darüber hinaus im Namen des Bezirksamtes alles erdenklich Gute wünschte.

Unser schöner, wasserreicher Bezirk scheint vielen Seniorinnen und Senioren gut zu tun. So erzählte Frau Ortmann, dass sie noch immer schwimmen gehe, stets beständig ist und sehr solide gelebt habe. Und auch sonst wusste Frau Ortmann viel von ihrem langen Leben zu berichten. Am Nachmittag gab es noch eine kleine Geburtstagsfeier mit der Familie. Wir sagen auch von dieser Stelle: Alles Gute zum 100. Geburtstag, Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise der Familie.

Die Bezirksstadträte fahren durch den Bezirk und gratulieren den Seniorinnen und Senioren bei ganz besonderen Geburtstagen.

Pionierpflanzen und weiterer Wildwuchs

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der kommunalen Galerie bei der Eröffnung der Ausstellung
Bild: Cornelia Flader

17 Künstlerinnen haben sich bereit erklärt, die aktuelle Ausstellung „Pionierpflanzen und weiterer Wildwuchs“ in der kommunalen Galerie in der Alten Schule zu bestreiten. Sie sind alle Mitglieder des Frauenmuseums Berlin. Das Frauenmuseum Berlin wird getragen durch den 1995 in Berlin-Charlottenburg gegründeten „Förderverein Frauenmuseum Berlin“; es initiiert und realisiert regelmäßig Ausstellungen in der Kommunalen Galerie in Charlottenburg-Wilmersdorf, aber auch an vielen anderen Standorten.
Bezirksstadträtin Cornelia Flader freut sich sehr, dass das Frauenmuseum in der kommunalen Galerie des Bezirkes Treptow-Köpenick zu Gast ist und dankt den beteiligten Künstlerinnen sehr herzlich für ihr Engagement.

Beteiligte Künstlerinnen:
Judith Brunner // Ulrike Gerst // Andrea Golla // Harriet Groß // Andrea Hartiger // Susanne Kienbaum // Rachel Kohn // Uschi Niehaus // Roswitha Paetel // Ev Pommer // Annette Roch // Zuzanna Schmukalla // Annette Selle // Beate Selzer // Anja Sonnenburg // Marianne Stoll // Sibylla Weisweiler

Die Ausstellung wurde von Julie August kuratiert und ist noch bis zum 18. August 2018 in der Galerie der Alten Schule zu sehen.

8. Berlin Triathlon XL - Der Innovative

Am 8. Juli 2018 probierten sich im grünsten Bezirk Berlins gut 300 Starter an unserem neuen Format des Sprint XL. 700 m schwimmen, 72 km auf dem Fahrrad und 5 km laufen hieß es bei diese Herrausforderung für die Athleten zu bewältigen. Auch auf der klassischen Mitteldistanz starteten wieder fast 300 Sportler. Dort mussten sogar 1,9 km im Müggelsee geschwommen, 93 km Rad gefahren und 20 km gelaufen werden. Da galt es vorher gut zu trainieren. Auf beiden Distanzen gab es die Möglichkeit als Staffel zu starten und es wurde einen Kindertriathlon für die Nachwuchssportler veranstaltet. Der wirklich charmante Start- und Zielbereich, den die Gaststätte Rübezahl bietet, war auch in diesem Jahr eine große Bereicherung für die Veranstaltung. Bei perfektem Triathlonwetter standen der Spaß am Sport im Vordergrund und das gemeinsame Erlebnis große Leistungen zu vollbringen. Ein besonderer Dank geht dabei an den Bezirk Treptow-Köpenick, der durch viel Unterstützung einen reibungslosen Ablauf auf der Wettkampfstrecke ermöglichte.
Auf der Mitteldistanz gewann Danny Hannover vom Tri Team Berlin in überzeugenden 4:13:52 und Anja Leuendorff von A3K Berlin mit mehr als 10 Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz mit 4:52:50 h. Auf der Sprint XL Distanz gehörte die Spitze aber nicht den Berlinern. Es gewann Maximilian Breitkreuz vom Roter Stern Leipzig mit einem spannenden Duell in 2:15:53 h und bei den Damen gewann Helena Bieber vom SV Germania Helmstedt in 2:33:45 h.
Die Veranstalter Ausdauerfreunde e.V. in Kooperation mit dem TVB 09 e.V. und der Berliner Triathlon Union durften sich wieder über eine tolle Zusammenarbeit mit Partnern und Unterstützern, sowie über viele fleißige Helfer freuen. Vielen Dank!

Weitere Informationen über den Berlin Triathlon erhalten Sie online unter www.berlintriathlonxl.de.

Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, gratulierte am Sonntag, dem 08.07.2018 den jüngsten Triathlon-Teilnehmerinnen und –teilnehmern zur erfolgreichen Teilnahme an diesem traditionellen Wettbewerb.

Besuch in der Botschaft der Republik Polen

Bildvergrößerung: Herr Prof. Dr. Andrzej Przyłębski und Frau Bezirksstadträtin Flader nach dem Gespräch in der Botschaft
Bild: Malte Priesmeyer

Der Botschafter der Republik Polen, Herr Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, hatte Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, am Freitag, dem 13.07.2018 zu einem Gespräch in die polnische Botschaft eigeladen, um über Themen wie Schulwesen und Bildung ins Gespräch zu kommen. Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, weilte bereits zum zweiten Male in der polnischen Botschaft: Am 25. November 2017 hatte Klaus Leutner vom Präsidenten der Republik Polen das Kavalierkreuz des Verdienstordens der Republik Polen verliehen bekommen. Die feierliche Aushändigung der Auszeichnung hatte damals der Botschafter der Republik Polen in Deutschland, S.E. Prof. Andrzej Przyłębski, in den Räumen der Polnischen Botschaft in der Lassenstraße im Grunewald vorgenommen.

Besuch der Schule am Heidekampgraben

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit Schulleiterin Marlies Terrey
Bild: Malte Priesmeyer

Es ist immer wieder schön, mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zu sprechen. Einen solch netten Besuch konnte Cornelia Flader, die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, am 26.06.2018 in der Schule am Heidekampgraben absolvieren.

Nachdem über Ostern auf Grund eines Rohrbruchs mehrere Klassenräume nicht mehr benutzbar waren, musste die Schulgemeinschaft noch enger zusammenrücken. Die Bezirksstadträtin besuchte einige Räume und konnte sich von den fortlaufenden Arbeiten zur Beseitigung der Schäden überzeugen. Dank der schnellen Reaktion des Schul- und Hochbauamtes war es möglich, den Schulbetrieb überhaupt aufrecht zu erhalten. Nun sollen die Trocknungsarbeiten möglichst in den Ferien abgeschlossen sein, so dass die Räume auch malermäßig wieder hergestellt werden können.

In den kommenden Jahren plant das Bezirksamt erhebliche Neubau- und Sanierungsarbeiten an der Schule am Heidekampgraben. Als seit einigen Jahren eigenständige Grundschule werden wir hier einen enormen Schülerzuwachs zu verzeichnen haben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung baut deshalb einen „24er MEB“ (einem „Modularen Schulergänzungsbau“ mit 24 Klassenräumen), der Bezirk wird sich mit dem Neubau eines Mehrzweckraums mit Mensa sowie einer Sporthalle beteiligen und hier erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen. Die Außenfassade wurde bereits seit 2016 saniert, so dass wir hier schon ein schmuckes Schulgebäude bewundern können. Mit viel Geduld hat es die Schule am Heidekampgraben bisher verstanden, auch unvorhergesehene Zwischenfälle hervorragend zu meistern, wofür an dieser Stelle einmal der Dank des Bezirksamtes erfolgen soll.

Besuch in der Heide-Schule

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Eingangshalle der Heide-Schule
Bild: Malte Priesmeyer

Es ist schön, dass sich die Schulen unseres Bezirkes profilieren. Die Heide-Schule wird Schwerpunktschule für Hören und Kommunikation. Dafür müssen die Räumlichkeiten hergerichtet werden. In einer Klasse werden an dieser besonderen Schule 15 Schülerinnen und Schüler beschult, von denen maximal 5 Kinder den Entwicklungsschwerpunkt „Hören und Kommunikation“ besitzen. Einige Klassenräume sind bereits mit Soundfield-Anlagen für eine bessere Akustik optimiert worden. Von der verbesserten Qualität der Raumakustik konnte sich die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur und Sport überzeugen. In den Gesprächen mit der Schulleitung ging es jedoch auch um die Entwicklung des Standortes sowohl im Stammgebäude Florian-Geyer-Straße, als auch am Filialstandort Waldstraße. An dieser Stelle gilt auch hier ein herzliches Dankeschön für das Engagement der Schulgemeinschaft vor Ort.

58. Berliner Schülerwettfahrt am 16.-17.06.2018 im Verein Schmöckwitzer Wassersportler e.V. (VSW e.V.)

Bildvergrößerung: 58. Berliner Schülerwettfahrt am 16.-17.06.2018 im Verein Schmöckwitzer Wassersportler e.V. (VSW e.V.)
Bild: Cornelia Flader

Am Wochenende des 16.-17.06.2018 traten 60 Seglerinnen und Segler in den Nachwuchsklassen Optimist, Laser 4.7, Laser Radial sowie 420er mit inngesamt 53 gestarteten Booten bei der 58. Berliner Schülerwettfahrt an. Die Regatta wird seit 58 Jahren in Folge vom VSW e.V. auf dem Langen See / Seddinsee ausgetragen. In diesem Jahr erfreute sich die Regatta auch internationaler Konkurrenz.
Wie bereits im letzten Jahr, wurde die Berliner Schülerwettfahrt von unserer Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Frau Flader eröffnet. Durch die aktive Sportförderung des Bezirks sowie vieler Ehrenamtlicher Helfer werden solche Nachwuchsveranstaltungen erst möglich. Die Schüler von heute sind die Fachkräfte von Morgen. Daher wurde für die Schülerinnen und Schüler ein Berufs-Informationsstand der Firma SPIE-SAG aufgebaut, bei dem sich der Nachwuchs neben der Regatta über zukünftige Ausbildungsplätze Informieren konnte. Wir gratulieren den Siegern der Regatta und freuen uns bereits jetzt auf die 59. Berliner Schülerwettfahrt im Jahr 2019.

Interventionen im Öffentlichen Raum

Bildvergrößerung: Intervention im Öffentlichen Raum am Elcknerplatz mit Kulturstadträtin Cornelia Flader
Bild: Cornelia Flader

Des 85. Jahrestages der „Köpenicker Blutwoche“ wurde in diesem Jahr am 21.06.18 auch mit den „Interventionen im öffentlichen Raum“ gedacht. Dafür hatten sich zahlreiche Freiwillige wie hier gemeinsam mit Kulturstadträtin Cornelia Flader am Elcknerplatz gemeldet, um interessierte Bürgerinnen und Bürger über den frühen Terror des Nazi-Regimes zu informieren und die neue Broschüre über die Köpenicker Blutwoche zu verteilen. Besonderer Dank gilt dem Aktiven Museum e.V., den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs Museum und den zahlreichen Freiwilligen unter den Treptow-Köpenicker Bezirksverordneten.

25 Jahre SG Treptow 93 e.V.

Bildvergrößerung: Dr. Hans-Ulrich Levin, Ehrenvorsitzender der SG Treptow 93 e.V.
Bild: Cornelia Flader

Am 23. Juni 2018 feierte die Sportgemeinschaft Treptow 93 e.V. ihr 25-jähriges Bestehen. In Anwesenheit der Bezirkssportstadträtin Cornelia Flader wurde der langjährige Vorsitzende, Dr. Hans-Ulrich Levin, zum Ehrenvorsitzenden des Vereins gewählt. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen von dieser Stelle aus noch viele gesunde, sportliche Jahre.

Stand By Your Art

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader vor dem Wandrelief "Badende" an der Schwimmhalle in Baumschulenweg
Bild: Cornelia Flader

Die Tour 2018 begann pünktlich um 14:00 Uhr am 24.06.2018 und verlief in diesem Jahr anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zu 450 Jahre Treptow durch den Ortsteil Baumschulenweg. Acht Kunstwerke wurden dargeboten, die durch sogenannte “Kunstschafter” erklärt wurden. Los ging es an der Schwimmhalle in Baumschulenweg, wo Prof. Berndt Wilde sein Wandrelief “Badende” erklärte und eigens für Stand by your art Skizzenblätter mitgebracht hatte, die er dem interessierten Publikum zeigte und geduldig erklärte. Das Wetter war deutlich besser, als im vergangenen Jahr. Leider haben wir auch zwei leere Sockel besucht, weil hier Skulpturen entwendet worden waren. Die Skulptur “Junger Sportler” von Fritz Ritter aus dem Jahre 1881 gilt als verschollen. Der “Schwimmer” von Gertrud Clarissa aus dem Jahre 1966/75 ist erst vor einigen Wochen als gestohlen gemeldet worden. Stand by your art wurde ins Leben gerufen, weil man für die Kunst im öffentlichen Raum die Sinne der Bürgerinnen und Bürger schärfen wollte. Oft läuft man achtlos an den Kunstwerken vorbei, weil man sie nicht mehr sieht. Besonders wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger Veränderungen oder Diebstähle an Kunstwerken erkennen und den Behörden melden. Egal aus welchem Material sie hergestellt sind: Eine Sanierung oder Reproduktion ist oft mit erheblichen Kosten verbunden. Oft ist sie gar nicht mehr möglich, wie die leeren Sockel zeigen.

Kunstwettbewerb Rosengarten 2018

Bildvergrößerung: Cornelia Flader bei der Kunstinstallation im Rosengarten
Bild: Cornelia Flader

Im Wettbewerb für die temporäre Kunstinstallation am Rosengarten 2018 hatte das Preisgericht in Anwesenheit der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, und der Amtsleiterin für Weiterbildung und Kultur, Annette Indetzki, am Freitag, dem 21.03.2018, getagt. Zur Auswahl standen drei Entwürfe der Künstler/innen Bettina Kahno, Susanne Kessler und Pascal Brateau.
Das Preisgericht lobte einstimmig die hohe Qualität aller eingereichten Entwürfe, eine Entscheidung fiel darum auch nicht leicht. Neben der künstlerischen Qualität betrachtete die Jury auch Fragen der Stabilität, der Praktikabilität und der Wirkung und Akzeptanz auf und für die Besucherinnen und Besucher des Parks.
Die Realisierungsempfehlung des Preisgerichts entfiel auf den Entwurf W A Y T R O U G H von Pascal Brateau.
Am Ende des Weges hebt sich ein plastischer Körper aus dem Plattenbelag hervor, der genutzt werden kann. Man kann beobachten, dass schon jetzt einige Parkbesucherinnen und -besucher von der Kunstinstallation Besitz ergriffen haben.
Als Bezirksstadträtin danke ich den Künstlerinnen und Künstlern für die eingereichten Entwürfe, gratuliere dem Siegerentwurf und wünsche mir sehr, dass diese Kunstinstallation genauso angenommen und unbeschadet den Sommer übersteht, wie wir das im vergangenen Jahr mit dem umgestülpten Zirkuszelt „Inspectio Circensis“ beobachten konnten.

Ehrung der Schülerlotsen am 20.06.2018

Bildvergrößerung: Der Hauptmann von Köpenick bringt den Schülerlotsinnen und Schülerlotsen ein Ständchen
Bild: Cornelia Flader

Täglich verunglücken Schülerinnen und Schüler auf Berlins Straßen. An der Schule am Heidekampgraben, der Melli-Beese-Schule, der Schule an den Püttbergen und der Friedrichshagener Schule stehen jeden Tag fleißige Verkehrshelfer, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit dazu beitragen, dass alle Schulkinder sicher in die Schule gelangen.
Dafür danke ich als Schulstadträtin den 48 Schülerlotsinnen und Schülerlotsen, aber auch den Ausbildern, Eltern, Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern.
Der Hauptmann von Köpenick brachte ein Ständchen und unsere Mitarbeiterin in der Jugendverkehrsschule im FEZ, Kerstin Schiewer, bedankte sich bei jeder Schülerlotsin und jedem Schülerlotsen mit einem kleinen Geschenk für die Zeit und die Arbeit als Schülerlotsinnen und –lotsen.
Mein ganz herzlicher Dank geht außerdem an die ebenfalls anwesende Frau Degenhardt, die zusammen mit ihrem Kollegen Herrn Nickel vom Abschnitt 65 und den Kollegen Herrn Bastian und Herrn Zängler vom Abschnitt 65 als Verkehrssicherheitsberater dienten und dort ebenfalls hervorragende Arbeit leisten.

Festkonzert im Manfred-Schmitz-Saal

Bildvergrößerung: Bezirksstadträitin Cornelia Flader
Bild: Cornelia Flader

Am 17.06.2018 fand um 11:00 Uhr das traditionelle Festkonzert der bezirklichen Musikschule im Manfred-Schmitz-Saal statt. Dieses Konzert ist immer Bestandteil des Sommerfestes der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick am Köpenicker Standort in der Freiheit 15. Bei schönstem Wetter konnten die Zuhörer unterschiedliche Ensemles sehen und hören. Durch das Programm begleitete die Musikschulleiterin, Elvire Dörr.

Besuch bei Motorwassersportclub Grünau e. V. am 16.06.2018

Bildvergrößerung: Der frisch renovierte und WM-dekorierte große Saal des MWSC Grünau.
Bild: Cornelia Flader

Seit vielen Jahren führt der Motorwassersportclub Grünau e.V. im Dahme-Spree-Revier die Orientierungsfahrt “Blaues Band von Grünau” durch. Neben der Orientierung auf dem Wasser musste ein Quiz gelöst, auf die Torwand gezielt und die Krähen abgeschossen werden. In diesem Jahr konnten 67 Sportboote an den Start gehen – das war Rekord! Die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, wurde vom Schatzmeister, Rainer Gehmert, durch das Vereinsgelände geführt. Besonders stolz zeigte er den großen Saal, den der Verein im vergangenen Jahr renoviert hat. Nun war er pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft festlich herausgeputzt.

Tag der Verkehrsschulen - Treptow-Köpenick machte mit

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Jugendverkehrsschule
Bild: Cornelia Flader

Ab 12:00 Uhr ging es am 16.06.2018 in unserer Jugendverkehrsschule richtig rund: Mit Geschicklichkeitspacours, Langsamfahrstrecke, Malstation und Glücksrad zeigte sie einmal mehr, dass sie den Kindern ein abwechslungsreiches Programm auch außerhalb des Unterrichts bieten und so für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen kann. Und das Angebot kam gut an: Da erklärte ein Vater seinen beiden Söhnen die Verkehrszeichen, die sie in der 1. Klasse “noch nicht hatten”. Eine andere Familie übte noch einmal für die Radfahrprüfung, die Geschwister zeigten sich solidarisch und übten sogleich mit. Mit dabei waren der ADAC, die Polizei und die Verkehrswacht. Ein großer Dank von Bezirksstadträtin Cornelia Flader geht an die Mitarbeiter des Bezirksamtes, an die Kooperationspartner und an die tjfbg gGmBH.

Besuch auf der Petra II

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader auf der "Petra II"
Bild: Cornelia Flader

Am 14.06.2018 besuchte Bezirksstadträtin Cornelia Flader das Arbeitsboot Petra II und durfte gleich eine Runde mit dem runderneuerten Schiff fahren. Nach fast einem halben Jahr war die „Petra II“ rechtzeitig zur Jubiläums-Segelregatta „150 Jahre Grünau“ am 09.06.2018 im Heimathafen des Fachbereichs Sport an der Regattastrecke eingelaufen.

Mit dem gut 10 Meter langen und zweieinhalb Meter breiten Schiff ist das Bezirksamt wieder gut gerüstet, um in den nächsten Jahren die Auf- und Abbau- sowie Reparaturarbeiten an der Grünauer Regattastrecke erledigen zu können. „Petra II“ verfügt jetzt über Seitenstrahlruder und einen Arbeitskran, außerdem trägt eine bedeutend größere Arbeitsfläche zur Verbesserung der Bedingungen und zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes bei.

Henri - ein Bücherbus für die Kinder unseres Bezirks wird eröffnet

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader vor HENRI, dem Bücherbus.
Bild: Ralf Drescher

Am Montag, dem 11. Juni 2018 um 15.00 Uhr stellte die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, im Besein des Bezirksbürgermeisters und vieler Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Weiterbildung und Kultur auf dem Markt vor der Mittelpunktbibliothek Köpenick offiziell den modernsten Bibliotheksbus Berlins vor und übergab ihn der Öffentlichkei. Henri wird ab August regulär Kitas und Schulen im Bezirk anfähren und seine 5000 Medien den Kindern zur Verfügung stellen. Getreu dem Motto „Kleine Beine brauchen kurze Wege“ richtet er sich speziell an Kinder zwischen 3 und 12 Jahren.

150-Jahre-Jubiläumsregatta auf der Dahme

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader bei der Jubiläumsregatta
Bild: Cornelia Flader

Vor 150 Jahren fand auf der Dahme die erste Binnensegelregatta statt. Die „Regatta von Berlin“ startete am 07.06.1868 an der Rohrwallinsel. Am Start waren damals 34 Segler, die nach der Größe ihrer Segel in vier Gruppen eingeteilt waren. Die Jubiläumsregatta am 09.06.2018 wurde vom Berliner Seglerverband organisiert.

Zu sehen waren historische Segelyachten in traditioneller Holz- oder Stahlbauweise bis zum Baujahr 1968. Gestartet wurde gegen 13.40 Uhr vor dem Vereinsgrundstück des SC Brise, in der Wendenschloßstraße 390. Etliche Ehrengäste konnten vom Dampfschiff „Volldampf“ die Regatta verfolgen und darüber hinaus einen Blick auf die historischen Regatta-Tribünen und den Platz an der Dahme bewundern, auf dem schon bald das „Denkzeichen für den Wassersport“ errichtet werden wird. Vielen Dank den Ausrichtern TSG 1898 e.V., BVC 1867 e.V. und SCB 1898 e.V.

Uferbahnlauf Grünau am 02.06.2018

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader und Uferlauf-Veranstalter Robert Schaddach bei der Eröffnung des diesjährigen Uferbahnlaufs in Grünau am 02.06.2018
Bild: Horst Schwarz

Seit acht Jahren wird der Uferbahnlauf mit großem Erfolg durchgeführt. Schülerinnen und Schüler der benachbarten Schulen aus der Schmöckwitzer Inselschule, der Grünauer Gemeinschaftsschule und der Bohnsdorfer Schule am Buntzelberg liefen genauso wie die Jüngsten aus den umliegenden Kindertagesstätten. Alle kleinen Läuferinnen und Läufer wurden mit einer tollen Medaille am Zielpunkt belohnt. Neben Inline-Skatern und Radfahrerinnen sowie Radfahrern waren darüber hinaus auch gestandene Läuferinnen und Läufer am Start. Begründet wurde der Lauf einst mit der drohenden Stilllegung der Uferbahn und hat sich mittlerweile zu einem sportlichen Event für Grünau entwickelt. Gestartet wurde am Platz für das „Denkzeichen“ am Ufer der Dahme. Den Startschuss für den Bambini-Lauf und die Skater gab Bezirksstadträtin Cornelia Flader für das Bezirksamt ab. Ein großer Dank gilt dem Seesportclub Berlin-Grünau e.V. (SSCBG) und seinem 1. Vorsitzenden, Robert Schaddach, sowie dem Verein Zukunft in Grünau e.V. für die Organisation des Uferbahnlaufs.

Eröffnung DLRG-Lehr- und Ausbildungszentrum 03.06.18

Bildvergrößerung: Ein besonderer Kuchen für die DLRG
Bild: Cornelia Flader

Am 03.06.2018 eröffnete der DLRG-Bezirksleiter André Dettmann, mit seinen geladenen Gästen das neue Lehr- und Ausbildungszentrum der DLRG Treptow-Köpenick, in unmittelbarer Nachbarschaft des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, in der Oberspreestraße 181, in 12555 Berlin. Voller Stolz zeigte Dettmann die in einer Vielzahl an ehrenamtlichen Stunden und mit Unterstützung der SE Facility Management hergerichteten Räume der ehemaligen Villa Vif und begrüßte das 300. Mitglied des Vereins. Nach der offiziellen Eröffnung präsentierte sich die DLRG bei einem „Tag der offenen Tür“ der breiten Öffentlichkeit. Mit den Vertretern aus Politik, Bezirksamt, Technischem Hilfswerk, Polizei und Feuerwehr sowie Vereinsmitgliedern anderer Sportvereine konnten interessante Gespräche geführt werden. Bezirksstadträtin Cornelia Flader meint: „In unserem wasserreichen Bezirk Treptow-Köpenick ist die Arbeit der DLRG von herausragender Bedeutung. Mein persönlicher Einsatz gilt der Sicherstellung ausreichender Wasserflächen, auch im Winter, damit die DLRG ihrem Auftrag gerecht werden kann, Leben zu retten.“

„Erasmus+“-Projekt in der Evangelischen Schule Köpenick

Bildvergrößerung: Schülerinnen des evangelischen Gymnasiums bei der Präsentation
Bild: Cornelia Flader

Seit dem Schuljahr 2016/2017 nahm die Evangelische Schule Köpenick am Erasmus+-Projekt „Seniors in the city, seniors everywhere“ teil und brachte Schülerinnen und Schüler aus Warschau-Mokotow, Bologna und Köpenick zusammen. Gemeinsam befassten sie sich mit den Lebensbedingungen älterer Menschen, besuchten Seniorenheime in den verschiedenen Städten, erlebten in Workshops, was Lebensqualität im Alter bedeutet. Am 4. Juni nahm Bezirksstadträtin, Cornelia Flader gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel und weiteren Gästen an einer Präsentation in der Schule teil. Hier zeigten nicht nur die Schülerinnen und Schüler der Schule, was sie während des Projektes gemacht hatten, vielmehr berichteten auch die Schülerinnen und Schüler aus den Partnerstädten über ihre Arbeit.

Tour durch den Bezirk, 2. Teil

Bildvergrößerung: Die Vergabekommission tagte im Fachbereich Sport in Grünau
Bild: Mathias Braesel

Am Montag, dem 28. Mai 2018, besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport wieder mehrere Einrichtungen im Bezirk.

Zunächst ging es nach Müggelheim in das Tanzstudio Bätz. Von hier erreichte Cornelia Flader ein dringender Hilferuf, denn zum Jahresende hat die Eigentümerin dem Ballettstudio gekündigt. Die Bezirksstadträtin möchte gern helfen, das angesehene Studio zu erhalten, das sogar im Haus der Russischen Wirtschaft und Kultur und bei vielen anderen Gelegenheiten vorspielt und sich durch hohe Qualität einen Namen gemacht hat. Der Verlust des Ballettstudios mit seinen rund 100 Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen wäre ein herber Schlag für Müggelheim, wo es wenig Alternativen gibt. Das Schul- und Sportamt hat seine Möglichkeiten geprüft, Sporthallen in der Umgebung übergangsweise zur Verfügung zu stellen.

Im Anschluss daran besuchte die Bezirksstadträtin die Wendenschloß-Schule. Auf Grund des Zuzugs wegen der geplanten Baumaßnahmen in der Umgebung wird es hier sehr eng. Schulleiterin, Schulamtsleiter und Bezirksstadträtin besprachen die für die Zukunft geplanten Maßnahmen. Viele Fragen konnten vom Schulträger beantwortet werden. Die Sorge, ausreichend Schulplätze auch für die Zukunft zur Verfügung stellen zu können, wird auch in unserem Bezirk Treptow-Köpenick größer.

Im Anschluss an den Besuch in der Wendenschloß-Grundschule traf sich die Vergabekommission, die über die Zuwendungen an die Sportvereine entscheidet, im Fachbereich Sport in der Sportpromenade 3. Insgesamt werden zunächst 57.701,82 Euro an 17 Sportvereine ausgereicht. Die Förderung des Breitensports ist uns in unserem Bezirk sehr wichtig. Darum werden in jedem Jahr finanzielle Mittel an die Sportvereine vergeben, die sich besonders auch um die Förderung des Kinder- und Jugendsports kümmern. Die Vergabekommission tagt das nächste Mal im Herbst.

"Man kann nur wirklich verstehen, was man selbst gesehen hat"

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit Mirco Kootz von Sportjugendclub Arena
Bild: Malte Priesmeyer

Unter diesem Motto startete Bezirksstadträtin Cornelia Flader am 23. Mai ihre Tour durch den Bezirk.

Los ging es mit einem Besuch beim Sportjugendclub ARENA in der Wuhlheide, der kürzlich sein 20jähriges Bestehen feierte. Der SJC ARENA befindet sich in der Trägerschaft der gemeinnützigen Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit GSJ und bietet für Kinder, Jugendliche und jung Gebliebene sportliche Freizeitaktivitäten an. Etwas versteckt neben der Kleinen Schwimmhalle bietet sich Besucherinnen und Besuchern ein vielseitiges Kleinod in der grünen Landschaft im FEZ.

Danach ging es weiter ins Märchenviertel, wo einige Straßen und Gedenktafeln an die während der Köpenicker Blutwoche ermordeten Köpenicker Bürger Johannes Stelling, Erich Janitzky, Johann und Anton Schmaus und Paul von Essen erinnern. Mit der Veranstaltung „Intervention im Öffentlichen Raum“ gedenken das Bezirksamt und die BVV zum 85. Jahrestag der Köpenicker Blutwoche am 21. Juli 2018 diesem schrecklichen Ereignis.

Im Anschluss daran besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport die Klassenraumcontainer in der Filiale der Merian-Schule in der Mittelheide. Sie beherbergen die Schulklassen während der Bauzeit. Die Container sind ein notwendiges Provisorium – schon auf den ersten Blick scheinen sie für eine längerfristige Verwendung nicht geeignet. Sie können bis zu sechs Klassen beherbergen; in einem der Containerräume ist sogar ein interaktives Whiteboard untergebracht.

Im Anschluss an den Besuch der Filiale der Merian-Schule, die ja aufwendig saniert wird, ging es dann nach Friedrichshagen zur Bürgersprechstunde in die Johannes-Bobrowski-Bibliothek. Im weiter bestehenden Leseclub an der Schule besuchten die Bezirksstadträtin Bürgerinnen und Bürger, die vor allem Fragen zur Bibliotheksentwicklung in Friedrichshagen hatten. Nebenbei konnte den Bibliothekarinnen, Schulleiterin Yvonne Dunkel und dem Schulhausmeister noch ein freundliches „Hallo“ zugeworfen werden.

Cornelia Flader: „Es ist wichtig und notwendig, die Probleme vor Ort zu hören und zu erleben. Das geht nicht immer nur vom Schreibtisch aus.“

Deutsche Seniorenmeisterschaften im Volleyball 2018

Bildvergrößerung: "Hauptmann" Jürgen Hilbrecht mit Sportstadträtin Cornelia Flader
Bild: Cornelia Flader

Vom 18. bis 20. Mai wurden in Berlin die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Volleyball ausgetragen. Nach dem Deutschen Turnfest sind die Seniorenmeisterschaften das größte Amateursportevent in Deutschland. 12 Meisterschaften wurden in 12 Sporthallen ausgetragen. Die Teilnehmerinnen qualifizierten sich über Landes- und Regionalmeisterschaften für die Finalrunde in Berlin. Bereits in den Jahren 2010 und 2013 fanden die Seniorenmeisterschaften in Berlin statt. Der Deutsche Volleyball-Verband plant, die Meisterschaften zukünftig alle zwei Jahre in Berlin auszutragen.

In unserer Hämmerlinghalle spielten die Ü43-Frauen. Das Finale bestritten die Damen aus Braunschweig gegen die Damen aus Bad Soden am Sonntag, dem 20. Mai. Im zweiten Satz wurde es noch einmal spannend, denn die Braunschweigerinnen wollten ihre Niederlage aus dem ersten Satz wieder wettmachen. Das gelang nicht, so dass Bad Soden gewann. Gegen 15:30 Uhr fanden die Siegerehrungen unter Teilnahme der Bezirksstadträtin für Sport, Cornelia Flader, statt. Der Tourismusverein hatte einen Buddy-Bären gesponsert, der bei den Damen super ankam. Zuvor hatte unser Hauptmann von Köpenick, alias Jürgen Hilbrecht, noch ein Ständchen gesungen.

"Das ist der Frühling von Berlin!"

Bildvergrößerung: Konzert der Chorgemeinschaft pro musica Treptow e.V.
Bild: Cornelia Flader

Bezirksstadträtin Cornelia Flader begrüßte die Besucherinnen und Besucher des Chorkonzertes der Chorgemeinschaft pro musica Treptow e.V. am Sonnabend, dem 5. Mai, und begleitete damit die nunmehr dritte Veranstaltung im Jubiläumsjahr Treptows im Ratssaal des Rathauses an der Neuen Krugallee. Mit dieser Veranstaltung folgte das Bezirksamt dem Vorschlag der Bürgerinitiative Pro Plänterwald und des Bürgervereins Baumschulenweg, im 450-Jahre-Treptow-Jubiläumsjahr monatlich eine Konzertveranstaltung an diesem Ort zu veranstalten. Unter dem Motto “Das ist der Frühling von Berlin!” und unter der Leitung von Christian Höffling erstrahlte musikalisch farbenprächtig das Treptower Rathaus in seiner Vielfalt.

Dr. Thilo Rosenkranz las aus seinem Buch "Aus Wut Lehrer geworden"

Bildvergrößerung: Dr. Thilo Rosenkranz liest aus seinem Buch
Bild: Cornelia Flader

Das Interesse war hoch, als der ehemalige Schulleiter der Bouché-Grundschule am Freitag, dem 27.04.2018 in der Mittelpunktbibliothek Treptow aus seinem Buch „Aus Wut Lehrer geworden“ vorlas. Der Titel wirft die Frage auf, wie man Lehrer werden kann, wenn man wütend ist. Doch Thilo Rosenkranz beantwortete sie in seiner Lesung. Freunde, ehemalige Schülerinnen und Schüler und Kollegen, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger und auch die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, waren in die restlos ausverkaufte Wagenhalle der Mittelpunktbibliothek Treptow gekommen, um aus den Erfahrungen dieses engagierten Lehrers zu hören. Denn engagiert war und ist er. Da kam die Familie mit den beiden Söhnen oft zu kurz, wenn der Vater erst gegen 20 Uhr nach Hause kam. Über 30.000 Blätter waren zu sichten, alte Erinnerungen kamen hoch – auch bei der Bezirksstadträtin. „Ich war kein einfacher Schüler“, fasste Rosenkranz zusammen, „und darum bin ich Lehrer geworden.“

Bezirksstadträtin Cornelia Flader: „Ich freue mich, dass Dr. Thilo Rosenkranz zu den ehrenamtlichen Organisatoren des alljährlichen Flugkistenrennens gehört, der gemeinsam mit dem Schul- und Sportamt dafür sorgt, dass am 29.09.2018 dieses Ereignis zum 10. Mal durchgeführt werden kann.“

Girl’s Day mit der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit der Leiterin der kommunalen Galerie, Nora Pijorr, während sich die Mädchen die Bilder anschauen
Bild: Cornelia Flader

Bezirksstadträtin Cornelia Flader betreute am Girls‘Day zwei Mädchen aus Tempelhof-Schöneberg und stellte ihre Arbeit als Dezernentin einer Abteilung des Bezirksamtes vor. Mit den Schülerinnen besuchte sie die Wilhelm-Bölsche-Schule in Friedrichshagen und die Albatros-Schule in Oberschöneweide. Hier stehen zukünftig wichtige Schulerweiterungsbauten sowie auch Sanierungsarbeiten an, über die sie informierte. Danach fuhr die kleine Gruppe zur FEZ-Schwimmhalle, um sich über das Ergebnis der langen Sanierung zu informieren.

Anschließend nahm Cornelia Flader mit den Mädchen an dem geheimen Mannschaftstraining des 1. FC Union vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen den SV Darmstadt 98 am 28. April teil und bekam von Sport-Geschäftsführer Lutz Munack das Herz des Stadions an der alten Försterei gezeigt. Nach einer kurzen Stärkung bildete der Besuch in der kommunalen Galerie „Alte Schule“ den Abschluss des Tages, wo noch bis zum 5. Mai die Ausstellung VIEL MEHR MEER UND WEIT zu sehen ist.

„Als Schulleiterin einer Grundschule wollte ich mich immer am größtem und vielfältigstem Berufsorientierungstag für Mädchen beteiligen, durfte es aber nicht. Als Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport nahm ich diese Möglichkeit wahr, weil auch in der Berliner Verwaltung ein großer Fachkräftemangel herrscht, dem man entgegentreten muss.“ Der Tag war intensiv, aber trotzdem ganz wunderbar, weil die Akteure in den einzelnen Stationen uns mit offenen Armen empfingen. Herzlichen Dank dafür!

Ausstellungseröffnung "450 Jahre Treptow. Von den Ursprüngen bis heute"

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader bei Ausstellungseröffnung
Bild: BA Treptow-Köpenick

Im Rahmen des Festaktes zum 450. Jubiläum von Treptow wurde am Freitag, dem 13.04.2018, die Ausstellung „450 Jahre Treptow. Von den Ursprüngen bis heute“ im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel durch die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, eröffnet. Die Ausstellung ist Bestandteil des umfangreichen Programms, das der Bezirk Treptow-Köpenick anlässlich des Jubiläumsjahres 2018 zusammengestellt hat. Sie wurde vom Museum Treptow-Köpenick erarbeitet.

Die Wanderausstellung wird bis Ende Juni hier im Foyer des Rathauses Treptow zu sehen sein, anschließend zieht sie weiter zu ihrer nächsten „Station“ im Rathaus Köpenick. Dort wird sie dann von Mitte Juli bis Ende August in der Flurgalerie ausgestellt sein. Ich möchte Sie einladen, in einem Rundgang die Geschichte Treptows kennen zu lernen oder bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen. Dreizehn Thementafeln stellen diejenigen Ereignisse, Orte und Personen vor, die für Treptow, insbesondere die Ortsteile Alt-Treptow, Plänterwald und Baumschulenweg, von besonderer Bedeutung sind und die im wahrsten Sinne des Wortes in die Geschichte eingegangen sind.

Richtfest für den Erweiterungsbau der Merian-Schule

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader auf der Richtfest-Baustelle
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Mittwoch, dem 11.04.2018, wurde der neue Erweiterungsbau an der Merian-Schule “gerichtet”. Neben Bezirksbürgermeister Oliver Igel wünschten auch die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader, die Leiterin der Serviceeinheit Facility Management Angela Weniger, Architekt Lutz Mußtow und Schulleiter Thomas Mikolajski dem Bau alles Gute. Es entsteht ein Mehrzweckraum für mehr als 270 Personen, der für eine enorme Qualitätsverbesserung sorgen wird, da der derzeit provisorische Speiseraum wieder zu Klassenräumen umgebaut werden kann. Im neuen Mehrzweckraum werden Schülerinnen und Schüler Klausuren schreiben, Theater spielen und darüber hinaus auch speisen. Der Baufortschritt ist zügig, so dass bereits zum Richtfest fast alle Fenster schon eingebaut waren und das Dach halb gedeckt ist. Die Verantwortlichen dankten den Dachdeckern, Zimmermännern und allen Beteiligten für die gute Arbeit am Bau.

Am nächsten Tag, dem 12.04.2018, diskutierte die „Kommission Kunst im öffentliche Raum“ über den anstehenden Kunstwettbewerb. Bei öffentlichen Bauten Berlins ist immer ein Teil des Etats für „Kunst am Bau“ reserviert. So ist es auch bei den etwa 2,7 Mio. Euro Investitionsmitteln des Landes, die hier bis Anfang 2019 verbaut werden. Architekt Lutz Mußtow stellte mit Hilfe der Pläne den Mehrzweckbau vor und beantwortete Fragen der Kommissionsmitglieder. Als nächstes steht ein Vorortbesuch an, damit die Kommission den Kunstwettbewerb inhaltlich vorbereiten kann.

Bezirksstadträtin besucht Jugendverkehrsschule Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit tjfbg-Geschäftsführer Thomas Hänsgen und Kerstin Schiewer von der Jugendverkehrsschule.
Bild: Malte Priesmeyer

Am Donnerstag, dem 05.04.2018 besuchte Bezirksstadträtin Cornelia Flader die Jugendverkehrsschule auf dem Gelände des FEZ an der Wuhlheide. Sie hatte dazu Thomas Hänsgen, Geschäftsführer der tjfbg gGmbH, eingeladen, um sich vor Ort ein Bild über die Leistungsfähigkeit bei der Mobilitätserziehung von Kindern zu machen. Neben einem zweckmäßigen Parcours und einem großen Schulungsraum hat die Treptow-Köpenicker Jugendverkehrsschule auch eine stattliche Anzahl an Fahrrädern zu bieten. In den kommenden Wochen werden etwa 69 Schulklassen an jeweils drei Terminen im Radfahren geschult und geprüft. Unterstützung erfährt der Bezirk durch die örtliche Polizei, die sowohl die ganz Kleinen aus den Kindertagesstätten als auch unsere Schulkinder beim Erlangen dieser so wichtigen Kompetenz unterstützen. Damit das so bleibt, haben wir heute wichtige Überlegungen getätigt. Herzlichen Dank allen, für dieses wichtige Treffen.

Ausstellungseröffnung VIEL MEHR MEER UND WEIT am 23.03.2018

Bildvergrößerung: Ausstellungseröffnung "VIEL MEHR MEER UND WEIT“
Bild: Cornelia Flader

Gute Gründe für diese Ausstellung in unserer schönen kommunalen Galerie (Alte Schule Adlershof, Dörpfeldstraße 54-56, 12489 Berlin) bietet unser wasserreicher Bezirk. „VIEL MEHR MEER UND WEIT“ ist Programm, das 11 künstlerische Positionen vereint. Zu sehen sind hochwertige künstlerische Arbeiten der unterschiedlichsten Genres: Fotografie, Malerei, Zeichnung und Installationen sind vertreten.

Das Meer ist nicht nur ein Ort der Erholung und der großen Hoffnungen, sondern spielt es in archaischen Mythen und Visionen und stets eine große Rolle. Es verbindet und teilt Kulturen physisch und ideell, und es spendet Leben, so wie es auch Leben zerstört. Die Künstler nähern sich diesen Themen auf unterschiedlichste Art und Weise an.

Das, was uns als erwachsenen Menschen hier in der Ausstellung zur kritischen Auseinandersetzung offeriert wird, bieten wir auch den Kindern unseres Bezirkes als Angebot der kulturellen Bildung und Kunstvermittlung an. Diese Arbeit mit Schülerinnen und Schülern werden wir künftig auch noch weiter ausbauen. Dabei führen Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung und die Kinder können anschließend in thematischen Workshops eigene kreative und künstlerische Erfahrungen machen. Die Anna-Seghers-Schule und die Heide-Grundschule nutzen dieses Angebot schon.

Die Ausstellung kann noch bis zum 05.05.2018 erlebt werden.

Kuratorin: Dorit Bearach

Gedenken an Werner Seelenbinder

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir sind heute hier vor dem Gebäude des Amtsgerichtes Köpenick zusammengekommen, um zu Ehren Werner Seelenbinders, diese Gedenktafel sowie die dazugehörige Zusatztafel einzuweihen.
Der 1904 in Stettin geborene Seelenbinder gewann sechs deutsche Meisterschaften im Ringen und belegte bei den olympischen Spielen von 1936 den vierten Platz. Als Transportarbeiter bei der damaligen AEG Treptow beteiligte er sich am betrieblichen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. 1942 wurde er wegen Hochverrates, Versuch des Umsturzes und kommunistischer Aktivitäten verhaftet und zum Tode verurteilt. Am 24. Oktober 1944 wurde er im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet.
Wir führen heute nicht die Diskussionen vergangener Zeiten. Der Berliner Kurier hat vorgestern in einem für das Boulevardblatt bemerkenswerten Artikel festgehalten: »Trotz aller Heroisierung stand der Name Seelenbinders vor allem für Sportlerehre und Geradlinigkeit.« Mit „Heroisierung“ ist hier die Instrumentalisierung durch den Propagandaapparat der SED-Diktatur gemeint. Gegen diese konnte er sich aufgrund seines frühen Todes aber nicht mehr wehren. Spekulationen, ob er, der Kommunist, das überhaupt gewollt hätte, sind nicht zielführend.
Der Berliner Kurier wirft auch die Frage auf, weshalb an diesem Ort überhaupt ausgerechnet Werner Seelenbinders gedacht wird. Er schreibt: »Mit Köpenick selbst hatte Seelenbinder kaum etwas zu tun, außer, dass sein Vater hier nach Kriegsende in einer Gartenkolonie wohnte. Die Berliner Zeitung besuchte ihn dort im September 1945.«
Die heute einzuweihende Gedenktafel ist ein Bronzeabguss einer im Jahr 2003 entwendeten Tafel, über deren Verbleib wir nichts wissen.
Diese »erste Tafel für Seelenbinder am Amtsgericht war unterschrieben mit „Die Pioniere der 9. Schule“, die ganz in der Nähe stand. Wie kam es zu dieser Tafel, und wer initiierte in den 70er-Jahren jene, die jetzt erneuert wird?«
Bereits 2006, am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, wurde durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick im Hof des Amtsgerichtes – unmittelbar vor der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche – eine Gedenktafel zu Ehren Werner Seelenbinders eingeweiht. Sie trägt die Inschrift:

Zum Gedenken an
Werner Seelenbinder
1904 – 1944
Opfer des NS-Regimes

Die eigens gegründete Bürgerinitiative für die Wiederherstellung und Anbringung einer Nachbildung der seit 2003 verschwundenen Tafel, betrachtet die bereits angesprochene Gedenktafel aus dem Jahr 2006 als „Provisorium“ und betont, dass diese mit der „ursprünglichen Ausführung der Tafel nichts zu tun hat“ .
In der Bezirksverordnetenversammlung, im Ausschuss für Weiterbildung und Kultur und in der AG Gedenkkultur bei der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport wurde lange, intensiv und kontrovers über das Vorhaben der Initiative diskutiert. Vor allem ging es um die Frage: Ist es zeitgemäß, die originalgetreue Tafel ohne Kommentierung wieder anzubringen.
Die intensive Debatte hat, wie das im demokratischen Prozess so oft der Fall ist, einen Kompromiss hervorgebracht. Das Wesen dieses Kompromisses ist und muss sein, dass niemand seinen Wunsch und Willen hundertprozentig umgesetzt hat. Das zwingt uns weiter zur intellektuellen Auseinandersetzung mit Seelenbinder, mit der Tafel, mit Verbrechen von Extremisten, die anders Denkende töten, eben weil sie anders denken.
Am 26. September 2017 hat die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick beschlossen, dass Herrn Postrach für das Projekt „Wiederherstellung und Anbringung der Gedenktafel für Werner Seelenbinder; 2. Teilprojekt Guss und Anbringung“ 1.327,60 € aus Sondermitteln der BVV zur Verfügung gestellt werden, sofern durch den Antragsteller zur historischen Erläuterung des Gedenkens an Werner Seelenbinder eine weitere Tafel angebracht wird.

Bei dieser Zusatztafel ist der Ausschuss für Weiterbildung und Kultur der Bezirksverordnetenversammlung einbezogen worden:
  • zum einen, um das Vokabular der Zeit der SED-Diktatur der originalgetreuen Tafel nicht unkommentiert zu lassen und
  • zum anderen, um nicht in die klassische „Gedenkfalle“ zu laufen, die den Eindruck entstehen ließe, wie würden hier eine Art Personenkult betreiben.

Immerhin befinden wir uns ganz in der Nähe der Seelenbinderstraße, mit gleich zwei Gedenktafeln auf kleinstem Raum. Der Berliner Kurier schreibt: »Es wäre eine interessante Aufgabe herauszufinden, wer die Idee hatte, die vormalige Kirdorfstraße nicht weit vom Bahnhof Köpenick 1947 in Seelenbinderstraße umzubenennen.«
Ich habe angedeutet, dass die Entstehungsgeschichte der neuen Gedenktafel für alle Beteiligten nicht simpel, nicht einfach war. Deshalb freue ich mich, dass heute diese Gedenk- mit der damit verbundenen Zusatztafel eingeweiht wird.
Ganz persönlich bedanke ich mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten für den für alle durchaus anstrengenden Diskurs, in den wir an dieser Stelle eingetreten sind.

„Stadträtin trifft…“: Schulleiter

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit Schulleitungen und einem Mitarbeiter.
Bild: Malte Priesmeyer

„Stadträtin trifft…“ heißt die Veranstaltungsreihe, die am Ende des vergangenen Jahres mit den Kultureinrichtungen begann und sich in diesem Jahr mit einem Treffen der Schulleitungen fortsetzt. Ziel war es, den Schulleitungen die wunderbaren Möglichkeiten im Bezirk vorzuführen, die sich den Schulen für Kooperationen für ihre Arbeit bieten. Neben dem Museum Treptow-Köpenick stellten die Volkshochschule, die Musikschule und die Stadtbibliotheken Treptow-Köpenick ihre Angebote für die Schulen vor. Neben Fragen, Anregungen und Wünschen kam es nach den einzelnen Präsentationen noch zu einer gemütlichen Gesprächsrunde und dem Wunsch „so etwas mal wieder durchzuführen“. Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, ist zufrieden, haben sich doch in den Gesprächen zahlreiche Kooperations- und Synergiemöglichkeiten aufgezeigt.

Einweihung der Kinderküche an der Schule an der Wuhlheide

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader überreicht ein Geschenk an Schulleiter Joachim Luhm
Bild: Michael Kleineberg

Der Förderverein der Schule an der Wuhlheide hatte für den 21.03.2018 herzlich zur Einweihung der neuen Küche eingeladen. Der Kücheneinbau zeigt sehr eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement im Zusammenspiel mit den bezirklichen Entscheidungsträgern ein hervorragendes Projekt für die Schülerinnen und Schüler an der Schule erschaffen können. Ziel ist es, an der gebundenen Ganztagsgrundschule den bewussten Umgang mit Lebensmitteln für die gesunde Ernährung mit den Kindern einzuüben. Bei der gemeinsamen Zubereitung und Verkostung des Essens entwickeln sich Sozialkompetenzen, die den Schülerinnen und Schülern auf Grund unserer schnelllebigen Zeit manchmal schon verloren gegangen sind. Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader gratulierte herzlich und brachte für die neue Küche gleich einmal Kochtöpfe mit.

BBSC bestreitet letztes Heimspiel in der Hämmerlinghalle

Bildvergrößerung: Spannung pur während des letzten Heimspiels in der Hämmerlinghalle zwischen dem BBSC und dem VC Allbau Essen
Bild: Cornelia Flader

Am Sonntag, dem 18.03.2018, bestritt der BBSC sein letztes Heimspiel in der Hämmerlinghalle und konnte seine guten Leistungen der Saison bestätigen. Der Aufsteiger der letzten Saison hatte sein Ziel erreicht, die Klasse zu halten und tat dies mit einem guten 8. Platz. Auch das letzte Auswärtsspiel am 21. April kann an dieser Platzierung nichts mehr ändern. Die Volleyballerinnen des BBSC kämpften trotzdem engagiert gegen die Damen des VC Allbau Essen. Die ersten beiden Sätze konnte der BBSC mit 25:20 und 25:22 für sich entscheiden. Im dritten Satz verloren sie knapp mit 24:26 und auch den vierten gaben sie mit 22:25 ab, so dass es zum Entscheidungssatz kommen musste, den „unsere“ Spielerinnen aus dem Berliner Südosten mit 15:11 für sich entschieden. Damit hat der BBSC sein Versprechen gehalten, sich beim Publikum für die Treue zu bedanken und ein spannendes Match zu liefern. Der Gegner aus dem Ruhrgebiet machte es den Spielerinnen aus Berlin nicht immer leicht, lag oft in Führung und bewies Kampfstärke. Das Bezirksamt bedankt sich für eine spannende Saison in der bezirkseigenen Ballsporthalle und wünscht neben guter Erholung und dem Sammeln neuer Kräfte in der Sommerpause weiterhin ein glückliches Händchen in der kommenden Saison.

Reihe Chorkonzerte anlässlich der Feierlichkeiten zu 450 Jahre Treptow

Bildvergrößerung: Kammerchor Papillon präsentiert volkstümliche Weisen
Bild: Cornelia Flader

Am Sonntag, dem 18.03.2018, eröffnete die Bezirksstadträtin für Kultur, Cornelia Flader, das zweite Konzert des Amtes für Weiterbildung und Kultur im Jubiläumsjahr. Mit einem umfangreichen kulturellen Programm begleitet das Amt die Feierlichkeiten und wartete mit einem Chorkonzert des Gemischten Chores Altglienicke e.V. und dem Kammerchor Papillon unter dem Motto „Blühe wieder, bunte Welt“ auf. Damit läuteten wir musikalisch das Frühjahr ein, wenngleich sich der Winter in den letzten Tagen erneut ein intensives Intermezzo leistete. Mit Volksmusik wie „Am Brunnen vor dem Tore“ oder „Die Gedanken sind frei“ wurden musikalisch bekannte Stücke präsentiert.

Zu Besuch beim Workshop des Partizipationsverfahrens

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader mit Teilnehmerinnen des Workshops bei einem Partizipations-Planspiel an der Anna-Seghers-Gemeinschaftsschule.
Bild: Malte Priesmeyer

Am 15.03.2018 fand in der Anna-Seghers-Gemeinschaftsschule der erste Workshop des Partizipationsverfahrens statt. Ziel dieses Verfahrens ist die Entwicklung eines räumlichen Konzepts der Schule nach den Gesichtspunkten einer modernen Pädagogik sowie die frühzeitige Einbeziehung der schulischen Öffentlichkeit in den Planungsprozess. Neben einem Ort des Lehrens und Lernens ist die Schule von heute immer mehr auch ein Ort, an dem neben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung auch das soziale Miteinander gelernt wird. Neben Rückzugsmöglichkeiten sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrkräfte und die Erzieherinnen und Erzieher wünschen sich die Pädagogen auch ein Forum, in dem die Schülerinnen und Schüler kreativ tätig sein können. Das Lehren und Lernen soll nicht zu kurz kommen: Es bildet auch weiterhin das Herzstück einer jeden Schule. Grün soll sie sein, die neue Schule und über ausreichend Freiflächen zum Spielen und Toben verfügen.

Einblicke

Bildvergrößerung: „klangwelten“ in der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick
Bild: Cornelia Flader

Einblicke konnten die Besucherinnen und Besucher der Tanzmatinee der Tanzabteilung der Joseph-Schmidt-Musikschule am 11.03.2018 gewinnen, als unter der Leitung von Martina Merz die Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Teams im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klangwelten“ der Landesmusikakademie im FEZ auftraten.

Pünktlich zum frühlingshaften Wetter verabschiedeten die Schneeflocken den Winter, traten Kobolde und Eskimos in wunderschönen Kostümen auf. Zu sehen waren Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 20 Jahren. Die meist Mädchen tanzten nach klassischen Stücken und Kinderliedern, aber auch nach zeitgenössischer Popmusik. Für jeden war etwas dabei. Mamas und Papas, aber auch Omas und Opas waren sehr stolz auf den Nachwuchs.

Martina Merz ist nun schon das zwanzigste Jahr an unserer Joseph-Schmidt-Musikschule als Lehrerin tätig und konnte vor fast ausverkauftem Haus das hohe Niveau unserer Musikschule unter Beweis stellen. Ich bedanke mich herzlich bei den Organisatoren, Martina Merz und Elvire Dörr, aber auch den Eltern und Großeltern, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Ganz herzlichen Dank auch an Joachim Litty, der als Geschäftsführer der Landesmusikakademie immer wieder ein zuverlässiger Kooperationspartner für die Joseph-Schmidt-Musikschule ist.
Sie können Ihr Kind gern an unserer Musikschule anmelden. Kommen Sie doch gern einmal bei uns vorbei.

DLRG-Jahreshauptversammlung

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader und DLRG-Vorsitzender André Dettmann
Bild: Cornelia Flader

Am 11.03.2018 hatte die DLRG zu ihrer Bezirkshauptversammlung eingeladen. Bezirksstadträtin Cornelia Flader hielt das Grußwort und bedankte sich bei den Mitgliedern dafür, dass durch ihr Engagement in einer relativ junge Ortsgruppe doch schon viel erreicht wurde. Neben dem Schwimmunterricht und dem Rettungsschwimmen bietet die DLRG Erste-Hilfe-Kurse und Sanitätskurse an. In erster Linie geht es hier um die Rettung von Menschenleben vor dem Ertrinken.

Zu Beginn der Sitzung wurde deshalb den Mitgliedern gedacht, die für andere ihr Leben gelassen hatten. Die DLRG ist einer der Sportvereine, die vom Mangel an auseichenden Schwimmhallenkapazitäten betroffen ist. „Ungeplante Schließzeiten“ auf Grund von Altersschwäche der Halle oder fehlenden Personalressourcen sind nicht die alleinige Ursache für die Misere. In einem wachsenden Bezirk wie dem unsrigen muss mutig in die Zukunft investiert werden.

Einen herzlichen Glückwunsch an den alten und neuen Bezirksleiter der DLRG, André Dettmann, und seinem Team zur Wahl.

Am 03.06.2018 wird die DLRG Treptow-Köpenick nach 1300 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit ihrer Mitglieder die neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Villa Vif, in der Oberspreestraße 181 in 12555 Berlin eröffnen. Neben Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Sport- Bezirksstadträtin Cornelia Flader wird auch der Präsident des DLRG-Landesverbandes Berlin, Kai Wegner MdB, anwesend sein. Im Anschluss an die festliche Eröffnung wird es für die Öffentlichkeit einen „Tag der offenen Tür“ für alle Bürgerinnen und Bürger geben.

Kopierst du noch oder malst du schon?

Bildvergrößerung: Austellung des Leistungskurses Kunst des 13. Jahrganges der Anna-Seghers-Schule
Bild: Cornelia Flader

…. unter diesem Motto hatte der Leistungskurs Kunst des 13. Jahrganges der Anna-Seghers-Schule in die Joseph-Schmidt-Musikschule Mitglieder des Bezirksamtes, die Amtsleitung für Weiterbildung und Kultur, die Musikschulleiterin, Eltern und weitere Gäste eingeladen. Bürgermeister, Oliver Igel, und Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, folgten der Einladung und konnten wunderschöne Bilder in der obersten Etage der Musikschule bewundern, die die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses angefertigt hatten. Neben politischen Aussage wie “Wer handelt, wenn nicht wir? und “Nazis essen heimlich Döner”, wurde “Der arme Poet” von Carl Spitzweg kreativ umgesetzt. Nach dem allgemeinen Rundgang lud die Schule noch zu einem Imbiss ein.

Premiere im Schlossplatztheater am 18.02.2018: Der Blaufraß, Musiktheater für junge Zuschauer ab 7 Jahren von Kai Schubert und Tobias Unterberg

Bildvergrößerung: Kai Schubert mit den Schauspielern nach der Premiere auf der Bühne
Bild: Cornelia Flader

Das MORPHTHEATER spielt in Kooperation mit dem Schlossplatztheater das Märchen vom Blaufraß. Im Land gibt es kein Blau. Der Besitz und das Schmuggeln der Farbe blau ist verboten und wird bestraft, weil der Blaufraß vor vielen Jahren durch Blau angelockt wurde und das Land verwüstet hatte. Doch Ratz, der Ratterich schmuggelt die blaue Farbe. Er wird erwischt und soll sterben. Die Prinzessin des Landes findet Gefallen an der verbotenen Farbe. Ich kann das Märchen für Kinder ab 7 Jahren und jung Gebliebene sehr empfehlen. Das Team spielt engagiert, musikalisch einfallsreich mit coolen Effekten, die den Schülerinnen und Schülern gefallen werden.

Berliner Auftakt zum Europäischen Kulturerbejahr 2018

Bildvergrößerung: Berliner Auftaktveranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018, Treffen im Berliner Rathaus
Bild: Cornelia Flader

Das Jahr 2018 ist das Europäische Jahr des Kulturerbes. Eröffnet wurde das Kulturerbejahr am 07.12.2017 in Mailand. Überall begegnet uns kulturelles Erbe: in den Städten, in der Natur, in Ausgrabungsstätten, im Handwerk und in Überlieferungen unserer Vorfahren, die wir weiter vermitteln. Sogar Kochrezepte, Filme und Tänze zählt man dazu.
Darum besuchte am 12.02.2018 die Kulturstadträtin, Cornelia Flader, die Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr des Kulturerbes 2018 im Berliner Rathaus. Neben den wichtigen Informationen, welche Initiativen und Veranstaltungen wir im Jahre 2018 zu erwarten haben, wurden die Besucherinnen und Besucher darüber informiert, dass es ausgewählte Projekte geben wird, die auch in den Gemeinden und Städten durch die EU finanziell gefördert werden.
Interessant war, dass es bereits organisierte innovative Projekte gibt, die dem breiten Publikum vorgestellt wurden und die zum Teil auch unseren Bezirk berühren werden. Beispielhaft präsentierte Frau Prof. Dr. Susanne Köhler das Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft „Das Erbe der Industriekultur- Innovative Vermittlungsformate für Kinder und Jugendliche“. Die Facetten der Berliner Industriekultur sollen mit Schülerinnen und Schülern von der Grundschule an erlebbar gemacht werden. Ein Gestaltungsort wird auch Schöneweide sein. Damit schafft die HTW ein nachhaltiges Programm für Schülerinnen und Schüler in Kooperation mit Schulen und den Akteuren der Industriekultur, entwickelt dabei neue Ideen der Vermittlung und nutzt nebenbei kreative Potentiale der Hochschule.
Prof. Dr. Andreas Nachama von der Stiftung Topographie des Terrors stellte seine Idee einer Ausstellung im Eingangsbereich der großen Halle im ehemaligen Flughafen Tempelhof vor, in der der Erinnerungs- und Lernort des einstigen Flughafens sichtbar gemacht werden soll.

Weitere Projekte waren:
  • Ich habe mich verabschiedet – Frauen im Exil
  • Bei deinem Namen genannt: Maria und Nikolaus
  • Tour d’Europe – Europa entdecken vor der Haustür
  • Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland
  • Rendez-vous aux jardins/Rendez-vous im Garten

Zu Besuch in der Flüchtlingsunterkunft Quittenweg 20

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader zu Besuch in der Flüchtlingsunterkunft Quittenweg 20
Bild: Cornelia Flader

Auf Einladung des international tätigen Theatermachers Jens Vilela Neumann besuchte Bezirksstadträtin Cornelia Flader am 02.02.2018 einen Kulturabend in der Flüchtlingsunterkunft in Altglienicke. Gezeigt wurden zwei Filme über geflüchtete Jugendliche, die sehr eindrucksvoll über ihre Träume und Wünsche erzählten. Im Theaterstück unter dem Titel „Wie bleibt man stark?“ denken Menschen nichtdeutscher Herkunftssprache über dieses Thema nach.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler dürfen in der Alten Möbelfabrik proben und haben dort gute Bedingungen für ihre künstlerische Tätigkeit gefunden. Cornelia Flader dankt Birgit Grimm und ihrem Team für diese großartige Netzwerkarbeit.

Der Vorsitzende des Bezirkssportbundes, Herr Dr. Walter Kaczmarczyk, wurde 80 Jahre alt – Das Bezirksamt gratuliert

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader gratuliert Dr. Walter Kaczmarczyk
Bild: Wolfgang Dürr

Die Bezirksstadträtin für Sport, Cornelia Flader, gratulierte am 28.01.2018 Herrn Walter Kaczmarczyk zum 80. Geburtstag, den er mit Familie und Freunden im Schul-, Sport- und Wanderstützpunkt Schmetterlingshorst beging. Als Vorsitzender des Bezirkssportbundes Treptow-Köpenick blickt Dr. Walter Kaczmarczyk auf eine lange politische Arbeit als Verordneter der Bezirksverordnetenversammlung Treptows von 1990 bis 1992 und als Abgeordneter im Abgeordnetenhaus von 1995 bis 2006 zurück. Als Vorsitzender des Bezirkssportbundes ist er streitbar und engagiert sich hier ganz besonders für sportpolitische Fragen im Bezirk. Besonders die Unterschutzstellung des Müggelsees und die Situation der Steganlangen riefen ihn in der Vergangenheit auf den Plan.

Dr. Walter Kaczmarczyk wurde am 25.01.1938 in Drozdowo geboren. Das Bezirksamt gratuliert herzlich zum Geburtstag und wünscht Gesundheit und persönliches Wohlergehen für noch kommende, viele Jahre.

Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Gedenkstätte "Köpenicker Blutwoche"

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Gedenkstätte "Köpenicker Blutwoche" und trifft Matthias Wiedebusch (Fachbereich Kultur und Museen)
Bild: Cornelia Flader

»Der 27. Januar, der Tag der Befreiung von Auschwitz, ist ein Tag des Gedenkens und Nachdenkens über die Vergangenheit und die aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte. Der Ermordung von über anderthalb Milllionen Männern, Frauen und Kindern in Auschwitz durch die Nationalismus setzte die Rote Armee mit der Befreiung des Vernichtungslagers ein Ende.
Der Jahrestag der Befreiung wurde 1996 auf Initiative des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

Bezirksstadträtin Cornelia Flader besuchte deshalb am 27.01.2018 die Gedenkstätte “Köpenicker Blutwoche”, die aus Anlass des Gedenktages eine Sonderöffnungszeit anbot. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten an diesem Tag die Gelegenheit, sich über den beginnenden Naziterror in Köpenick 1933 zu informieren. Cornelia Flader: “Die fehlende Zivilcourage großer Teile der Bevölkerung in der damaligen Zeit, dem aufkommenden Terror etwas entgegenzusetzen, stimmt mich nachdenklich.” Bezirksstadträtin Flader dankt ausdrücklich der Bezirksverordnetenversammlung für ihren Beschluss (Nr. 0220/12/17) eines Ersuchens an das Bezirksamt, „an Gedenkveranstaltungen in Treptow-Köpenick für die Opfer des Nationalsozialismus, insbesondere zum landesweiten Gedenktag am 27. Januar, wieder offiziell teilzunehmen oder eigene Veranstaltungen dafür zu initiieren.“«

Neujahrskonzert der Joseph-Schmidt-Musikschule - Bezirksstadträtin begrüßt die Gäste

Bildvergrößerung: Gedenktafeln Joseph Schmidt: Ein Lied geht um die Welt
Bild: Sandra Bretschneider

Abgesehen davon, dass mit dem 01.01.2018 ein neues Kalenderjahr begonnen hatte, ehrten wir am 14.01.2018 den Namensgeber unserer Musikschule, Joseph Schmidt. Er kam nach langer Flucht vor den Nazis vor 75 Jahren im Internierungslager Girenbad in der Schweiz ums Leben. Joseph Schmidt war einer der populärsten Tenöre seiner Zeit und ein Pionier der „Funkoper“ des in den 1920er Jahren noch hochmodernen Mediums Rundfunk. Benno Radke, begleitete am Eingang die Gäste des Konzerts musikalisch mit Liedern Joseph Schmidts.

Unsere Musikschule trägt seit seinem einhundertsten Geburtstag 2004 Joseph Schmidts Namen. Aus diesem Anlass freut es uns ganz besonders, die vom Freundeskreis der Musikschule aufwändig und liebevoll restaurierte Gedenktafel offiziell wieder einweihen zu können, die Regina Hillert 2007 initiiert und entworfen hat. Die Tafel kann der Besucher des Hauses in der Freiheit 15 nun bewundern, genau so wie die Joseph-Schmidt-Ausstellung im Raum neben der Aula, die fast identisch mit der entsprechenden Dauerausstellung am Musikschulstandort Adlershof ist. Die von Wolf-Rüdiger Hegerding entworfenen Tafeln werden noch einmal überholt, bevor sie endgültig im Musikschulgebäude in der Freiheit 15 ausgestellt werden.

Die Musikschule entwickelt sich trotz der schwierigen Haushaltszwänge positiv und ist mit ihrer Beteiligung am „Girl’s Day“, der „Fète de la Musique“ oder dem Köpenicker Sommer auch öffentlich gut sichtbar. Hinzu kommen tolle Kooperationen mit Schulen, Kitas, Jugendkunstschule, Volkshochschule und mit vielen anderen kulturellen und Bildungseinrichtungen. Für je fünf Schulen und Kitas können wir gegenwärtig kostenlosen Unterricht ermöglichen, damit jedes Kind eine Chance auf Zugang zu musikalischer Bildung hat.

Ich lade Sie ein, sich von der Leistungsfähigkeit unserer Musikschule zu überzeugen.

Besuch beim Mehrgenerationen-Aktivplatz in Rahnsdorf

Bildvergrößerung: Gion Voges (Bürger für Rahnsdorf e.V.) und Bezirksstadträtin Cornelia Flader (l.)
Bild: Malte Priesmeyer

Der 1. Vorsitzende des Vereins Bürger für Rahnsdorf, Gion Voges, wünschte ein Gespräch zu Zwecks und Aufbau eines ersten Mehrgenerationen-Aktivplatzes im Rahmen des seit 2015 auch für das Bezirksamt gültigen Demografiekonzeptes. Also trafen sich die Bezirksstadträtin und Herr Voges am 11.01.2018 vor Ort in Rahnsdorf bei leider schlechtem Wetter.

Die Errichtung des Mehrgenerationenspielplatz ist seit mehreren Jahren ein wichtiges Thema im Bezirk, das Sportamt hatte dafür ein Teilstück der Sportanlage am Saarower Weg, zur Hochlandstraße hin gelegen, als Fläche für die Investition zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 2016 war es gelungen, 30 T€ aus dem Masterplan Integration und Sicherheit zu generieren. Die Mittel konnten im Jahr 2017 vollständig umgesetzt werden. Zwischenzeitlich sind die Spielgeräte montiert, für die Errichtung des Fallschutzes konnte im Jahr 2017 noch keine Firma gefunden werden, an der Problematik wird jedoch gearbeitet und eine Lösung des Problems auch erwartet. Im Anschluss werden noch Bänke und Papierkörbe montiert.

Da die Anlage noch nicht fertiggestellt ist, sind die Tore noch verschlossen. Trotz des ungemütlichen Wetters hat sich der Besuch am Mehrgenerationen-Aktivplatz gelohnt.

Besuch in der Schule an den Püttbergen

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Schulbibliothek der Schule an den Püttbergen
Bild: Malte Priesmeyer

Der Senat hat sich viel vorgenommen und will in den kommenden Jahren den Sanierungsstau an den Schulen abbauen. Die Schulleiterinnen und Schulleiter haben berechtigte Fragen und so führt die Bezirksstadträtin für Schule viele Gespräche vor Ort, um über die Planungen zu reden. Darüber hinaus zeigen die Schulleiterinnen und Schulleiter auch gern ihr Schulhaus und stellen neben wichtigen und schönen Projekten auch Fragen, die es zu klären gilt. Hier, an der Schule an den Püttbergen, kann der Besucher bzw. die Besucherin die umfangreiche Bibliothek mit einem Buchbestand von über 10 000 Büchern bestaunen. Außerdem gibt es neben den frisch gestrichenen Fluren im Erdgeschoss auch einen wunderschön gestalteten Schulhof zu entdecken. Die Stühle im Speiseraum sind mit einer besonders kreativen Lösung gegen den Lärm ausgestattet: Jedes Stuhlbein hat einen Tennisball übergezogen bekommen! Es war ein sehr vertrauensvolles Gespräch zwischen der Schulleitung und der Stadträtin am 11.01.2018. Herzlichen Dank für den tollen Empfang in der Schule an den Püttbergen!