Bezirksstadträtin Cornelia Flader vor Ort 2017

Cornelia Flader
Bild: Patricia Kalisch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich freue mich, Sie auf diesen Seiten über meine Besuche vor Ort informieren zu dürfen. Hier können Sie sich darüber informieren, an welchen Veranstaltungen ich teilgenommen habe. Der Bereich Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport umfasst ein breites Spektrum in unserem wunderschönen Bezirk und berührt neben einer aktiven Freizeitgestaltung für Jung und Alt, auch Bereiche des lebenslangen Lernens und hoheitliche Aufgaben, wie die ausreichende Versorgung mit Schulplätzen. Für Anregungen und Ideen bin ich Ihnen sehr dankbar. Einmal im Monat führe ich eine Bürgersprechstunde durch. Gern können Sie mich jedoch auch außerhalb dieser Zeiten kontaktieren. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Cornelia Flader

13.12.2017: „Wie ein Vogel zu fliegen“

Bildvergrößerung: Ausstellungsstück „Wie ein Vogel zu fliegen“
Bild: Cornelia Flader

Unter diesem Motto hat die Kulturstadträtin, Cornelia Flader, am 13.12.2017 eine Ausstellung im Museum Treptow eröffnet, die Bilder von Schülerinnen und Schüler der Melli-Beese-Schule mit der Leiterin ihrer Kunst-Arbeitsgemeinschaft, Frau Hoheisel angefertigt hatten. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass es sich bei den Kunstwerken um Bilder handelt, die man in einem Märchenbilderschaukasten zeigt und dazu Geschichten erzählt. Und so konnten wir die Sage von Daidalos und Ikaros hören und uns über die Fliegerin Melli Beese informieren. Mit dabei waren neben den Künstlerinnen und Künstlern und ihrer AG-Leiterin, die Schulleiterin, Frau Marzano und darüber hinaus auch der ehemalige Schulleiter der Schule, Herr Hildebrandt, viele Eltern und Verwandte sowie die Leiterin des Amtes für Weiterbildung und Kultur, Frau Indetzki mit ihrem Team.

Maria Frieden „In anderen Wahrheiten“: Eine besondere Ausstellung

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader in der Ausstellung Maria Frieden „In anderen Wahrheiten“
Bild: Cornelia Flader

Kulturstadträtin Cornelia Flader nahm an einer besonderen Vernissage im Kulturzentrum Schöneweide, Ratz Fatz e.V., am 02.12.2017 teil. “In anderen Wahrheiten” heißt das Motto der Ausstellung. Achim Niemann ist der Leiter einer Künstlergruppe “Maria Frieden”. Seine Schützlinge malen trotz ihrer geistigen Beeinträchtigung für ihr Leben gern. Der Künstler hat ein ganz besonderes Verhältnis zu ihnen aufgebaut und sie zu ihm. Diese menschliche Wärme zwischen den Akteuren ist einzigartig. Die beeindruckenden Bilder dieser Gruppe sind noch bis Januar im Kulturzentrum Schöneweide, Schnellerstraße 81, zu sehen.

Es weihnachtet rund um das Kulturzentrum in der Alten Schule, Dörpfeldtraße

Bildvergrößerung: Weihnachtsbeleuchtung des Kulturzentrums in der Alten Schule
Bild: Cornelia Flader

Am 02.12.2017 konnten alle Treptow-Köpenicker und besonders die Adlershofer rund um die Alte Schule bei Puppentheater, Konzert und Tanz, Basteleien zum Weihnachtsfest einen schönen und besinnlichen Nachmittag erleben. Eingeladen hatte das Amt für Weiterbildung und Kultur, das von den Aktiven Zentren, dem Kiezklub, vielen Ehrenamtlichen und anderen Kooperationspartnern unterstützt wurde. Pünktlich um 16.00 Uhr begrüßte Kulturstadträtin Cornelia Flader die Besucherinnen und Besucher im Namen des Bezirksamtes und schaltete die wunderschöne Außenbeleuchtung des Hauses ein. In der Adventszeit wird sie die Adlershofer erfreuen. Geöffnet hatten Bibliothek, Artothek, Galerie, Kiezklub und Musikschülerinnen und Musikschüler der Joseph-Schmidt-Musikschule musizierten, im Kiezklub wurde gebastelt. Vor der Alten Schule gab es leckeren Grünkohl, Glühwein und Feuerschalen. Der Hausmeister hatte dafür gesorgt, dass das Feuer nicht ausging. Vielen Dank allen Akteuren für die Organisation dieses Nachmittags.

25.11.2017: Klaus Leutner mit Verdienstorden der Republik Polen ausgezeichnet

Bildvergrößerung: Klaus Leutner (l.) und Bezirksstadträtin Cornelia Flader (r.) bei der Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Republik Polen
Bild: Cornelia Flader

Am 25.11.2017 erhielt Klaus Leutner vom Präsidenten der Republik Polen das Kavalierkreuz des Verdienstordens der Republik Polen. Die feierliche Aushändigung der Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer Feierstunde durch den Botschafter der Republik Polen in Deutschland, S.E. Prof. Andrzej Przyłębski, in den Räumen der Polnischen Botschaft in der Lassenstraße im Grunewald.

Schwerpunkt der Arbeit Leutners ist sein Einsatz für die Initiative KZ-Gedenkstätte Lichterfelde e.V..

Für die Gestaltung des Gräberfeldes der auf dem St. Hedwig-Friedhof in Berlin-Hohenschönhausen beigesetzten ehemaligen Zwangsarbeiter hat sich Klaus Leutner ebenso verdient gemacht sowie Schülerinnen und Schülern der Manfred-von-Ardenne-Schule motiviert, sich mit dem Schicksal der Zwangsarbeiter zu beschäftigen und die Gräber dauerhaft zu pflegen.

Durch seine jahrelangen Recherchen hat Klaus Leutner im vergangenen Jahr eine würdige Gedenkfeier für die auf dem Städtischen Friedhof Berlin-Altglienicke bestatteten polnischen Priester organisieren können, die im KZ Sachsenhausen ums Leben gekommen waren.

„Ich bin unendlich dankbar und stolz, über Klaus Leutner, der in unserem Bezirk mit seiner Frau lebt“, sagt die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader.

Im November 2016 hatte Klaus Leutner nach jahrelangen Recherchen auf dem Friedhof in Altglienicke gemeinsam mit Institutionen der katholischen Kirche beider Länder eine Gedenkveranstaltung für ermordete polnische Priester am Ort ihrer Bestattung organisiert.

Der Verdienstorden wird seit seiner Neustiftung im Jahre 1992 in fünf Stufen verliehen. Die Republik Polen verleiht ihn ausschließlich an Ausländer und polnische Staatsbürger im Ausland.

Besuch auf der Baustelle der Regattatribüne

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besichtigt die Baustelle der Regattatribüne
Bild: Cornelia Flader

Im Jahre 2017 wurde neben den Planungsleistungen auch das Gebäude entkernt. Gegenwärtig werden auf der Baustelle die Hausanschlüsse neu hergestellt. Für das Jahr 2018 stehen noch 630.000 € zur Verfügung. Hinzu kommen noch zusätzliche 584.000 €, die das Sportamt aus dem Sportstättensanierungsprogramm beantragt hatte. Weitere 390.000 € stellt das Sportamt aus dem baulichen Unterhalt für die Sanierung zur Verfügung, so dass die Bauarbeiten auch in 2018 weitergehen können. Mit diesen Mitteln werden die Stufenanlagen saniert und abgedichtet und die Sanitäranlagen eingebaut, damit für Sportveranstaltungen zukünftig auf der Anlage wieder ausreichende Sanitärkapazitäten vorhanden sind. “Ich freue mich, dass die Bauarbeiten, trotz der raren finanziellen Mittel, die Bauarbeiten an der Regattatribüne weitergehen”, meint Sportstadträtin Cornelia Flader.

17.11.2017: 30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin Treptow

Cornelia Flader besucht die Ausstellungseröffnung anlässlich 30 Jahre Lithowerkstatt
Bild: Cornelia Flader

Die herzlichsten Grüße des Bezirksamtes Treptow-Köpenick übermittelte Kulturstadträtin Cornelia Flader anlässlich der Ausstellungseröffnung zum Jubiläum “30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin Treptow” den Gästen der Galerie in der Alte Schule.

Es ist die letzte Ausstellung im Kalenderjahr 2017 und wir feiern mit „30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin-Treptow“ ein bedeutsames Jubiläum und damit einen Ort kreativen Schaffens, der Weiterbildung und der Pflege alter Drucktechniken.

Alles fing mit einer abgestellten 100jährigen Steindruckpresse und großem Enthusiasmus an – und führte mit Beharrlichkeit zu den vielfältigen Angeboten der Werkstatt heute. Besonders im Zeitalter der digitalen Revolution gehörte auch Mut dazu, sich den traditionellen künstlerischen Drucktechniken zu widmen, sie bewahren und vermitteln zu wollen.

Dem Dank an dieser Stelle gilt auch ganz besonders – neben den Gründern – dem Träger der Werkstatt, der Kunstwerkstatt Treptow e.V.

Die Werkstatt ist seit Anbeginn offen für alle, die in den Drucktechniken Lithographie, dem klassischen Steindruck, aber auch verwandten Techniken wie Radierung und Holzschnitt künstlerisch arbeiten oder diese Techniken erlernen wollen. Es gibt Druckvorführungen, Vorträge, Workshops und diverse Kurse. Ich durfte selbst schon Gast in der Werkstatt sein und war neben den künstlerischen Arbeiten auch zutiefst von der Wärme der vor Ort tätigen Menschen, die alle auf sehr begrenztem Raum arbeiten, tief beeindruckt.

Für viele Berliner Künstlerinnen und Künstler ist die Werkstatt in der Defreggerstraße zu einer unentbehrlichen Arbeitsstätte geworden. Darüber hinaus sind durch die kontinuierliche Arbeit vielfältige, auch internationale Kontakte entstanden.
So haben hier in drei Jahrzehnten mehr als 400 Künstlerinnen und Künstler aus über 20 Ländern gearbeitet!

In dieser Jubiläumsausstellung zeigen wir Arbeiten von 40 Künstlerinnen und Künstlern, die in den vergangenen Jahrzehnten in der Werkstatt gearbeitet haben. Sie zeigen das breite Spektrum der künstlerischen Handschriften und die große Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks und belegen die Ausstrahlung dieses kreativen Arbeitsortes.

Die Werkstatt künstlerische Lithografie ist ein fester Bestandteil der Treptow-Köpenicker Kulturlandschaft, darüber freuen wir uns und gratulieren!

Alexander Bandilla hielt die Laudatio.

Die Ausstellung ist noch bis zum 06.01.2018 zu sehen.

Internationales Frauenturnier SV Luftfahrt Ringen Berlin e.V.

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader (l.) mit dem 1. Vorsitzenden des SV Luftfahrt Ringen
Bild: Cornelia Flader

Am 11.11.2017 startete zum 12. Male das Internationale Frauenturnier der Ringerinnen in unserer Sporthalle an der Merlitzstraße. Ich bin sehr glücklich, dass unsere Vereinssporthalle, die zwischenzeitlich geflüchteten Menschen Schutz und Obdach gegeben hatte, nunmehr wieder dem Sport zur Verfügung steht. Das Frauen- und Mädchenringen hat in unserem Bezirk eine lange Tradition. Der SV Luftfahrt Ringen e.V. leistet eine hervorragende Nachwuchsarbeit und ist mit seinen mehr als 360 Mitgliedern ein fester Bestandteil unserer lebendigen und vielfältigen Landschaft an Sportvereinen. Ich habe darum gern die Schirmherrschaft über dieses Turnier übernommen und bedanke mich sehr herzlich bei den Organisatoren, Trainern, Vorständen, aber auch bei den vielen Eltern, die dieses Turnier durch ihre ehrenamtliche Arbeit erst möglich gemacht haben.

Besuch auf der Baustelle der Schule am Buntzelberg am 10.11.2017

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Baustelle der Schule am Buntzelberg
Bild: Cornelia Flader

Wie gehen die Bauarbeiten des Modularen Ergänzungsbaus (MEB) voran?

Die Schule erhält einen 16er MEB und erweitert damit die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler aufzunehmen. Perspektivisch wächst damit die Schule auf 520 bis 540 Schülerinnen und Schülern an. Außerdem müssen die jüngsten Schulkinder nicht mehr in die Richterstraße, alles wird sich “unter einem Dach” befinden, so dass die Qualität der Angebote steigen wird. Ich freue mich, dass die Bauarbeiten sichtbar voran gehen. Die komm. Schulleiterin, Diana Hellwig, ist höchst zufrieden mit dem Baufortschritt und auch mit der Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren.

09.11.2017 Besuch der Uraufführung

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Uraufführung Schattenlos
Bild: Cornelia Flader

SCHATTENLOS – ist der Mensch doch nur, wenn es regnet. Der Verlust seines Schattens ist für Adelbert von Chamissos Figur Peter Schlemihl ein furchtbarer Fehler, denn er hat ihn an den Grauen Mann veräußert. Dafür erhielt er einen Sack voller Geld, der niemals versiegt. Doch die Welt ächtet ihn. Ein Mensch ohne Schatten muss mit dem Teufel einen Pakt eingegangen sein.

Das Schlossplatztheater nimmt die Idee des schattenlosen Menschen wieder auf. Der Peter Schlemihl der heutigen Zeit ist ein wohlhabender Mann, dessen Reichtum und Schattenlosigkeit längst zum Erkennungsmerkmal in unserer Welt geworden ist. Schattenlos zu sein, ist cool. Peter Schlehmihl will seinen Schatten gar nicht zurück haben, er vermisst ihn nicht einmal.

Ein Theaterstück nach der gleichnamigen Geschichte von Adelbert von Chamisso nach einer Idee von Birgit Grimm wird im kleinen Theater am Rathaus Köpenick kreativ und gesellschaftskritisch umgesetzt.

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport besuchte die Uraufführung am 09.11.2017 und dankt allen Mitwirkenden für ihr künstlerisches Engagement.

Grundsteinlegung in der Merian-Schule am 08.11.2017

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader bei Grundsteinlegung in der Merian-Schule
Bild: Malte Priesmeyer

Die Merian-Schule verdankt ihren Namen einer der ersten Naturwissenschaftlerinnen überhaupt: Maria Sibylla Merian. Ein Ergänzungsbau für einen Mehrzweckraum war notwendig geworden, weil die Merian-Schule eine äußerst nachgefragte Schule in unserem Bezirk ist. Für das Stammgebäude wird der dadurch freiwerdende ehemalige Speiseraum und die bisherige Essenausgabe zurück- und umgebaut. Es entstehen drei zusätzliche Unterrichtsräume. Die Aula, die im Nebengebäude aus zwei Klassenräumen hergerichtet wurde, soll wieder zu Klassenräumen werden. Mit der Erweiterung und Neuordnung des Schulstandortes wird neben der Kapazitätserhöhung auch die Funktionalität wesentlich verbessert. Der Sekundarschulstandort ist laut Schulentwicklungsplan langfristig gesichert. Die Maßnahme ist Teil der Investitionsplanung 2017 – 2021 und wird nun realisiert. Die Gesamtkosten betragen etwa 2,7 Millionen Euro.

Die Merian-Schule ist ein fester, verlässlicher Bestandteil der Schullandschaft in Treptow-Köpenick und mit fast 1000 Schülerinnen und Schüler ein sehr großer Standort. Er ist seit Jahren nicht nur von Schülerinnen und Schülern aus dem Bezirk, sondern darüber hinaus äußerst nachgefragt. Das hat Gründe: Die breit aufgestellten Schwerpunkte in Sprachen, Sport, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften und im künstlerisch-kreativen Bereich machen die Merian-Schule für viele Talente und Fähigkeiten interessant.

Mit der Grundsteinlegung am 08.11.2017 wird ein Traum der Schulgemeinschaft wahr, sich nicht nur quantitativ sondern vor allem qualitativ als Schule weiter zu entwickeln. Ich wünsche der bauausführenden Firma, den Bauarbeitern auch weiterhin ein glückliches Händchen und bedanke mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schul- und Hochbauamtes für den gelungenen Start dieser Baumaßnahme. Lesen Sie auch:

http://www.berliner-woche.de/koepenick/bildung/merian-schule-erhaelt-modernen-mehrzweckbau-mit-cafeteria-d136833.html

Bezirksstadträtin besuchte die Gedenkstätte "Köpenicker Blutwoche" und den Verein KuKuK

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin besuchte die Gedenkstätte "Köpenicker Blutwoche" und den Verein KuKuK
Bild: Cornelia Flader

Am 03.11.2017 besuchte Bezirksstadträtin Cornelia Flader das ehemalige Gefängnis am Mandrellaplatz. Heute beherbergt das Gebäude die Gedenkstätte “Köpenicker Blutwoche” und zu großen Teilen das Kunstprojekte des Vereins KuKuK e.V.. Der Vorsitzende des Vereins, Matthias Schlesinger, erklärte seine Visionen zum Erhalt und zur Nutzung eines Teils des denkwürdigen Ortes und bot darüber hinaus dem Amt für Weiterbildung und Kultur eine enge Kooperation an, damit die Nachwelt diesen Ort, in dem Menschen nicht nur ihrer Freiheit beraubt, sondern gefoltert und getötet wurden, nicht vergisst. Unsere freiheitliche Demokratie gestattet den Menschen frei künstlerisch tätig zu sein, frei zu denken und zu handeln. Ereignisse, wie die in Köpenick im Jahre 1933 dürfen sich nicht wiederholen. Darüber hinaus besprach die Stadträtin mit Amtsleitung und Mitarbeitern des Fachbereichs Museum, die weitere konzeptionelle Ausrichtung der Ausstellung. Innovative Ideen, vor allem unserer jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aus Sicht der Bezirksstadträtin zu befördern.

11.10.2017 Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung zurückGESCHAUT

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader zu Besuch der Ausstellung "zurückGESCHAUT"
Bild: Cornelia Flader

Am 11.10.2017 luden das Amt für Weiterbildung und Kultur und die zuständige Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, Vertreter der Presse ein, um die für den 13.10.2017 im Museum Treptow, Sterndamm 102 in 12487 Berlin-Johannisthal geplante Eröffnung der Ausstellung »zurückGESCHAUT« vorzustellen.

Die Ausstellung »zurückGESCHAUT« ist das Ergebnis einer vom bezirklichen Museum Treptow initiierten und auf Langfristigkeit angelegten Kooperation mit der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Berlin Postkolonial e.V. Die Ausstellung beleuchtet die Erste Deutsche Kolonialausstellung von 1896 und wird künftig als Dauerausstellung zur Geschichte von Kolonialismus, Rassismus und Schwarzem Widerstand gezeigt werden.

Die Erste Deutsche Kolonialausstellung fand als Teil der Berliner Gewerbeausstellung von 1896 im Treptower Park statt. Sie wurde von der deutschen Kolonialwirtschaft initiiert, die mit über zweihundert Unternehmen vertreten war. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes wurde sie zu einer aufwendigen Inszenierung des deutschen Kolonialstaates im Rahmen seines imperialen Machtstrebens.

Im Fokus dieses Ereignisses von 1896 und auch der Ausstellung »zurückGESCHAUT« standen und stehen die 106 in den deutschen Kolonien »angeworbenen« Kinder, Frauen und Männer. Einen Sommer lang mussten sie sich vom Publikum in Berlin anschauen lassen. Doch sie schauten auch aufmerksam zurück. Sie wehrten sich gemeinsam gegen die ihnen zugewiesene Rolle in der Kolonialausstellung und die Ungerechtigkeiten des kolonialen Staates.

Das große Interesse der Pressevertreter überraschte nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums, sondern auch mich. In der Abendschau vom 11.10.2017 wurde in einer kurzen Sequenz auf die kommende Ausstellung aufmerksam gemacht.

Ich freue mich, dass am 13.10.2017 u.a. die Botschafter aus Namibia und Tansania sowie Vertreter aus Herero/Nama und die Kulturberaterin aus Kamerun an der Eröffnung der Ausstellung »zurückGESCHAUT« teilnehmen werden.

30.09.2017 Besuch des Piratenfestes

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Piratenfest
Bild: Cornelia Flader

Am Samstag, dem 30.09.2017 konnte die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, endlich ihr Versprechen einlösen, dass sie Marek Bauer im Rahmen ihrer Tätigkeit im Jugendhilfeausschuss in der letzten Legislatur gegeben hatte: Ich komme euch mal besuchen. Das hat natürlich immer nicht geklappt. Bis vor zwei Wochen die Einladung zum Piratenfest kam.

Bei bestem Spätsommerwetter ging es um 14:00 Uhr auf dem Gelände von Sylvester e.V. im Allende II, in der Alfred-Randt-Straße, los. Große und kleine Piraten konnten spielen und kleine Wettkämpfe austragen. Besonders schön war die familiäre Atmosphäre. Vielen Dank an Marek Bauer und sein Team für diesen besonderen Tag.

27.09.2017 Besuch in der Schule an der alten Feuerwache

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport vor der Schule an der Alten Feuerwache in Schöneweide
Bild: Cornelia Flader

Am 27.09.2017 besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport die Schule an der Alten Feuerwache in Schöneweide. Sie konnte sich davon überzeugen, dass die Bauarbeiten zur Errichtung eines modularen Ergänzungsbaus begonnen haben. Die Schulleiterin, Frau Gewand, ist mit der Maßnahme sehr zufrieden. Im denkmalgeschützten Gebäude saniert die Abteilung Facility Management die Kellerräume, aber auch wichtige Unterrichtsräume. Schon bald wird die Schulleitung ihre neuen Räume beziehen. Obwohl die Bauarbeiten eine große Herausforderung für die Schule sind, zeigt sich die Schule äußerst kompromissbereit. Dafür mein herzlichstes Dankeschön.

24.09.2017 Heimspielauftakt in der Hämmerlinghalle

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader (m.) beim Spiel des BBSC
Bild: Cornelia Flader

Den BBSC erwartete am 24.09.2017 eine starke Zweitliga-Mannschaft aus Stralsund. Los ging es um 19:00 Uhr in der Hämmerlinghalle. Vorstand und Spielerinnen waren sehr aufgeregt, schließlich sollte alles gut organisiert sein. Mit 120 sportbegeisterten Zuschauern konnte man zufrieden sein. Den ersten Satz entschieden die Berlinerinnen für sich, den zweiten gaben sie leider ab. Alle Sätze wurden äußerst knapp gewonnen oder verloren. Den dritten Satz gewannen die Damen vom BBSC, den vierten verloren sie. Es ging in den entscheidenden 5. Satz, den der BBSC ganz knapp gewann. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer waren dies spannende 2,5 Stunden. Als Vertreterin des Bezirksamtes für den Bereich Sport freue ich mich, dass der BBSC sich für die Hämmerlinghalle entschieden hat und künftig alle Heimspiele hier bestreiten will. Ich wünsche dem Verein mit seinem engagierten Vorstand und den treuen Sponsoren und Helfern sportliche Erfolge und Spaß in der zweiten Bundesliga.

23.09.2017 9. Flugkistenrennen - Können Flugkisten rennen?

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader beim Flugkistenrennen in Johannisthal
Bild: Cornelia Flader

Zum 9. Mal fand am Sonnabend, dem 23.09.2017, das Flugkistenrennen neben der Sportanlage am Segelfliegerdamm 47a, in Berlin-Johannisthal, statt. Zum 100. Jahrestag des ehemaligen Flugplatzes im Jahre 2009 wurde die Idee geboren, mit Schülerinnen und Schülern aus den Schulen des Bezirks mit selbstgebauten Flugkisten ein Wettrennen zu veranstalten. Geflogen wird hier jedoch nicht, Die Mannschaften schieben im Melli-Beese-Rennen 150 Meter ihre Flugkisten auf Zeit vom Start zum Ziel. Darüber hinaus gibt es eine Hindernisstaffel und einen Hans-Grade-Wettkampf. Zu Beginn startete jedoch der Senior und Organisator, Werner Schönfeldt, selbst und lief mit seiner Flugkiste in sensationeller Zeit zum Ziel. Es ist toll, dass ehemalige Schulleiter unseres Bezirks um Dietmar Hildebrandt und Dr. Tilo Rosenkranz gemeinsam mit Werner Schönfeldt und anderen Akteuren dieses Event für die Kinder organisieren. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 9 Schulen mit insgesamt 14 Mannschaften und 12 Flugkisten teil. Neu am Start waren in diesem Jahr die Anna-Seghers-Schule und die Schule an der alten Feuerwache. Mein großer Dank gilt neben den Organisatoren auch den Unterstützern und Sponsoren sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulamtes, die seit Jahren eine großartige Unterstützung für das Flugkistenrennen bieten. Auf ein Neues in 2018!

22.09.2017 Ausstellungseröffnung Schlag auf Schlag

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader hält eine Rede zur Ausstellungseröffnung Schlag auf Schlag
Bild: Nora Pijorr

Am 22.09.2017 eröffnete die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, in der Alten Schule in Adlershof die Ausstellung Schlag auf Schlag. Die Kunst des Eisenschmiedens oder richtiger des Stahlschmiedens ist ein altes Handwerk. In der heutigen Zeit wird der Künstler oftmals mehr geschätzt als der Handwerker. Dies war einmal anders, als Gestaltung und Herstellung eines Produkts oftmals noch in einer Hand lagen. Und so zeigt unsere Ausstellung in der Alten Schule eindrucksvolle Werke der verschiedensten Künstler aus unserem Bezirk, aus Berlin, aber auch darüber hinaus. Zu sehen sind berühmte Werke wie “Aufschrei” I und II (Tschernobyl) von Rüdiger Roehl aus dem Jahre 1993, aber auch Werke von Andreas Freyer, Achim Kühn, Fritz Kühn, Peter Pechmann, Chrisian Roehl, Jan Skuin, Thorsten Theel und Bernd Havenstein.
Der aufmerksame Stadtbesucher kann die eine oder andere Kunst am Bau und im Öffentlichen Raum aus geschmiedetem Stahl wohl entdecken. “Ich freue mich, dass es gelungen ist, ganz verschiedene Werke von Künstlern zu zeigen. Sie alle verbindet die große Tradition der Eisenschmiedekunst und die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Metall”, meint dazu die zuständige Bezirksstadträtin und lädt alle Kunstinteressierten ein, sich die Ausstellung noch bis zum 04.11.2017 anzuschauen.

20.09.2017 Fliesenbilder für das Allende-Viertel

Bildvergrößerung: Fliesenbild
Bild: Cornelia Flader

Im Jahre 2013 habe ich ein Fliesenbild im Wedding zusammen mit der degewo eingeweiht, das Schülerinnen und Schüler meiner ehemaligen Schule gestaltet hatten. Es war ein riesiges Bild, vier Fliesen bildeten immer ein Motiv.

Und so freute ich mich als Bezirksstadträtin für Schule am 20.09.2017 in das Allende-Viertel eingeladen worden zu sein, um die von Schülerinnen und Schülern der Bölsche-Schule, der Amtsfeld-Schule und von Kita-Kindern der Kita Hand in Hand gestalteten Fliesenbilder mit einzuweihen. Dabei traf ich ehemalige Schülerinnen und Schüler aus der Schule am Buntzelberg, denen es gut an ihrer neuen Schule geht, auch ehemalige Kollegen und Menschen, die bei der Einweihung des Fliesenbildes vor vier Jahren im Wedding mit dabei waren.

15.09. - 17.09.2017 20 Jahre Städtepartnerschaft mit Albinea

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader beim Volleyballtunier
Bild: Cornelia Flader

Am 15.09.2017 kamen ca. 50 Personen mit dem Reisebus aus Albinea nach Treptow-Köpenick an. Sie übernachteten auf dem Regattagelände, wo das Bezirksamt unter der Regie des Sportamtes Quartiere zur Verfügung gestellt hatte.
Am Samstag, dem 16.09.2017 hatte das Sportamt meiner Abteilung ein Volleyballturnier in der Hämmerlinghalle organisiert. Unter der Regie des Berlin Brandenburger Sportclubs e.V.(BBSC), bei dem ich mich an dieser Stelle herzlich bedanke, spielten der Köpenicker Sportclub (KSC), der Berliner Volleyballverein Vorwärts e.V. Lichtenberg (BVV) und die Gäste aus Albinea gegeneinander. Um 15:00 Uhr führten der Sportstadttrat aus Albinea und ich die Siegerehrung durch. Sieger wurde der BBSC I. Unsere Freunde aus Albinea belegten den 4. Platz. Der Begleiter der Mannschaft, Roberto, kann mittlerweile wieder lachen. Parallel dazu musizierten die Gäste in der Musikschule in Adlershof mit Musikerinnen und Musikern der Joseph-Schmidt-Musikschule. Ich besuchte die Musikerinnen und Musiker bei den Proben und konnte mich davon überzeugen, mit wie viel Spaß und Freude alle dabei waren. Geprobt wurde für den großen Festakt am 17.09.2017. Eltern unserer Musikschüler hatten ein leckeres Büfett vorbereitet. Herzlichen Dank dafür! Am Sonntag, dem 17.09.2017 wurde die Städtepartnerschaft zwischen beiden Städten besiegelt. Bürgermeister Nico Giberti und Bezirksbürgermeister Oliver Igel bestätigten in ihren Reden den Willen nach Fortführung der Partnerschaft beider Städte. Zuvor hatten Stadträte aus Albinea und Treptow-Köpenicks unter Leitung des BVV-Vorstehers Peter Groos weitere Ideen für zukünftige gemeinsame Vorhaben besprochen. Bezirksbürgermeister Igel eröffnete eine von ihm konzipierte Ausstellung zur Geschichte der Städtepartnerschaft in deutscher und italienischer Sprache. Ein weiterer Höhepunkt während des Festaktes war das gemeinsame Konzert beider Musikschulen. Hier kam richtig Stimmung, nicht nur bei den Musikern, sondern auch bei den Gästen im Saal auf.
Die letzte Station des Besuchs fand im Museum Treptow statt. Hier konnten die Leiterin des Fachbereichs Museum, Frau Zibler, und ihr Mitarbeiter Herr Wiedebusch, den Gästen die Exponate im Museum zeigen. Die Führung konzentrierte sich neben den historischen Anfängen Treptows auch und vor allem auf die Geschichte zur Mauer und deren Folgen sowie auf die Gewerbe- und Kolonialausstellung. Besonders stolz zeigte Frau Zibler ein historisches Buch über das Treptower Ehrenmal, das Mitarbeiter vor Jahren in einem Baucontainer in Wünsdorf gefunden hatten. Gern konnte ich meiner Amtskollegin aus Albinea pädagogisches Material für Kinder über die Ausstellung zur Berliner Mauer überreichen.
Ich möchte mich sehr herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Abteilung bedanken. Durch das hohe Engagement des Sportamtes und des Amtes für Weiterbildung und Kultur sowie auch allen weiteren Beteiligten konnte den Gästen aus Albinea ein interessantes Programm in Treptow-Köpenick geboten werden.

08.09.2017 Bezirksstadträtin beim BBSC

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader (r.) bei dem BBSC e.V.
Bild: Markus Hylinski

Der BBSC lud am Freitag, dem 08.09.2017 zu einem Partnerabend in das Haus der AOK Nordost ein, um die Partner aus Wirtschaft, Politik und Sport über den Verein zu informieren, Mannschaft und Trainer vorzustellen und mit den Partnern ins Gespräch zu kommen. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick war mit der Bezirksstadträtin, Conelia Flader, vertreten, die dem Verein für den Start in die neue Saison 2017/2018 alles Gute wünschte. Der BBSC wird am 16.09.2017 mit einer Mannschaft das Volleyballtunier mit den Gästen aus Albinea begleiten.

27.08.2017 Schirmherrschaft beim 24. ADAC Motorbootrennen des ADAC in Grünau

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader besucht das ADAC Motorbootrennen
Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht das ADAC Motorbootrennen
Bild: Cornelia Flader

Als Schirmherrin des 24. ADAC Motorbootrennens des ADAC auf dem Regattagelände in Grünau besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport am 27.08.2017 die Veranstaltung auf der bezirkseigenen Sportanlage. „Für Freunde des Motorbootsports hat das Rennen in Grünau eine lange Tradition. Darum zieht es alljährlich viele Menschen an den Langen See in unseren Bezirk. Noch gut kann ich mich an die Rennen zu DDR-Zeiten erinnern, als die Motoren noch richtig Krach machten“, meint die Stadträtin schmunzelnd. Für entsprechend Nostalgie hatte der Veranstalter gesorgt, als er Boote aus längst vergangenen Jahrzehnten vor der Regattatribüne außer Konkurrenz fahren ließ.
Der ADAC Berlin-Brandenburg als Veranstalter konnte bei bestem Wetter auf der ältesten Sportstätte im Südosten Berlins viele Motorboot-Fans und Touristen begrüßen, die die Fahrer und deren Teams hautnah beobachten konnten.
Beim 24. internationalen Motorbootrennen von Grünau waren neben dem Berliner Uwe Brettschneider und anderen Lokalmatadoren, weitere deutsche Teilnehmer und auch Mannschaften aus Frankreich, Holland, Lettland, der Ukraine und Großbritannien am Start.

Mittlerweile haben die Bauarbeiten des 1. Bauabschnittes der Regattatribüne begonnen. Hier erfolgt die Entkernung des gesamten Innenraums unter der Tribüne als Voraussetzung für die notwendigen Abdichtungsarbeiten sowie die Instandsetzung und Abdichtung der abgetreppten Deckenkonstruktion. Die Bauarbeiten sind im Wesentlichen abgeschlossen.

09.07.2017 Sommertour der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

Bildvergrößerung: Flader_Sommertour_2017
Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin
Bild: BA Treptow-Köpenick

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader besuchte am 09.07.2017 die Werkstatt für Künstlerische Lithografie Berlin in der Defreggerstraße 12 in Treptow. Künstler und Inhaber der Werkstatt Martin Lotz zeigte Frau Flader die beiden hundertjährigen Steindruckpressen der Firmen Sutter und Teichert und erklärte das Druckverfahren.
Anlass für den Besuch der Bezirksstadträtin ist das 30jährige Bestehen der Werkstatt, dass am 17.11.2017 mit einer Ausstellung in der Galerie Alte Schule begangen wird. Die Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin wurde 1987 von Künstlern um Michael Dieckmann, Martin Lotz und Henry Ruck ins Leben gerufen. Seit ihrer Gründung haben in der Werkstatt viele Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz, aus Liechtenstein, Frankreich, Island, Litauen, Russland, Kolumbien, Ghana und Japan gearbeitet. Über diesen internationalen Kulturaustausch informierte sich auch der Botschaftsrat aus der Schweiz im Bezirksamt Treptow-Köpenick.

Bildvergrößerung: Flader_Lithografiewerkstatt
Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin
Bild: BA Treptow-Köpenick

In der Lithographiewerkstatt werden unter der Leitung von Martin Lotz und Henry Ruck die klassischen Drucktechniken Lithographie (Steindruck), Radierung und Holzschnitt gepflegt. Zukünftig ist auch die Zusammenarbeit mit der bezirklichen Volkshochschule geplant. Hier können Kursteilnehmer erfahren, was Lithographie ist und den gesamten Arbeitsprozess vom Zeichnen auf dem Stein bis zum Drucken an einer historischen Steindruckpresse erleben.

02.07.2017: Stand by your Art- Kunst im Treptower Park

Bildvergrößerung: Stand by your Art 2017 im Treptower Park
Bild: Cornelia Flader

Am Sonntag, dem 2. Juli 2017, zeigten in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr 12 Künstlerinnen und Künstler bzw. Experten im Treptower Park 12 Kunstwerke und informierten die Öffentlichkeit über die Werke. Das Ensemble RUCOLA und andere Musikerinnen und Musiker begleiteten den Rundgang im Treptower Park musikalisch. Die Kommission Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum des Bezirksamtes Treptow-Köpenick hatte als Reaktion auf den Diebstahl eines Kunstwerkes in der Vergangenheit mit Stand by your Art darauf aufmerksam machen wollen, dass es in diesem Park viele Kunstwerke gibt, die es zu entdecken gilt. Neben Achim Kühn, der seine Klingende Blume erklärte, sprach auch der Künstler Yoshimi Hashimoto über seinen “Baum”. Ich danke den Künstlerinnen und Künstlern für die Organisation und Durchführung dieses wunderbaren künstlerischen Spaziergangs durch den Treptower Park.

01.07.2017: Grundsteinlegung Mittelalterdorf an der Alten Spree

Bildvergrößerung: entstehendes Fachwerkhaus im Projekt "Mittelalter an der Alten Spree"
Bild: Falk Schönrock

Am Samstag, dem 01.07.2017, fand durch den Verein Zeitfluss e.V. in der Friedrichshagener Straße 7 die Grundsteinlegung für das Projekt “Mittelalter an der Alten Spree” statt. Nachdem die Vereinsvorsitzende, Frau Marlies Böttcher, ihre Gäste begrüßt hatte, sprach die Schirmherrin, Frau Bezrksstadträtin Cornelia Flader, vor den Anwesenden. Neben dem Initiator des Mittelalterdorfres, Herrn Bezirksstadtrat a.D. Herrn Dirk Retzlaff, waren auch u.a.Herr Bernd Henning, von der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin, die örtliche Presse, der Imker, Herr Sommer und der Leiter der Gartenarbeitsschule, Herr Wünsch sowie Freunde und Förderer des Vereins gekommen.

Gehen wir noch einmal in die Vergangenheit zurück: Im Jahre 2011 berichtete Herr Retzlaff erstmals im Schulausschuss über das Vorhaben, in der Friedrichshagener Straße ein mittelalterliches Dorf zu errichten. Es dauerte lange, bis die erforderlichen Verträge und Genehmigungen vorlagen. Mit dem Eintritt der Tischlerin Frau Nadja Näther nahm das Projekt erneut Fahrt auf. Mit Hilfe von Sponsoren, wie der Berliner Sparkasse, Veolia oder Mercedes Benz konnten die ersten Hütten errichtet werden. Die Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz halfen mit, die Fachwerkhäuser zu errichten. Hier konnten Jugendliche von 16 – 26 Jahren traditionelle Handwerkstechniken unter professioneller Anleitung erlernen. Frau Näther und Frau Böttcher lernten selbst noch einmal das Maurerhandwerk.

Zur Grundsteinlegung versenkte die Bezirksstadträtin eine Stadtgründungsurkunde in einer Zeitkapsel aus Kupfer, die vom Bezirksbürgermeister Oliver Igel unterschrieben worden war. Sie überreichte den fleißigen Handwerkern zudem drei Schmiedezangen zur künftigen Ausübung des Schmiedehandwerks.

Zukünftig wird der Verein mit der Gartenarbeitsschule des Bezirks eng kooperieren, denn praktisches Lernen ist heute wichtiger denn je. Gegenwärtig sucht das Handwerk in der Stadt überall motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Das Handwerk ist ein wichtiger Baustein unseres Wohlstands in Deutschland. Das Lernen an einem außerschulischen Lernort ist für Schülerinnen und Schüler, die eher praktisch veranlagt sind, ein guter Ausgleich für die Eintönigkeit der Schulbank. Denn: Jeder kann etwas!

Wir wünschen den Erbauern, dass ihr mittelalterliches Dorf blühen und gedeihen werde, sich ausreichend helfende Hände finden, die mit guten Ideen zupacken können, Nachbarn sich zusammenraufen, die in guter Gemeinschaft voneinander und miteinander lernen werden und der eine oder andere Taler in die Kassen des Vereins gespült werden. Was lange währt, wird endlich gut. Die Unterstützung der Stadtväter sei dem Projekt zugesichert.

29.06.2017: Eröffnung der Austellung KINDERKUNST

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader, die amtierende Schulleiterin, Diana Hellwig und Heike Bischoff, die Kunsterzieherin vor einigen Kunstwerken der Kinder
Bild: Heike Bischoff

Am 29.06.2017 lud die Kulturküche in Bohnsdorf um 17.00 Uhr zur Ausstellungseröffnung der diesjährigen KINDERKUNST ein. Unter dem Motto „Buntzel – Kinderkunst 17“ zeigte zum wiederholten Male die benachbarte Bohnsdorfer Grundschule am Buntzelberg aus den Klassen 1 bis 6 Arbeiten aus dem Unterricht und aus anderen Kursen. Die Kinder hatten mit unterschiedlichsten Materialien und Gestaltungstechniken experimentiert. Es spielte das Ensemble Musikschule Jutta Sobisch, die einführenden Worte sprach Kunsterzieherin Heike Bischoff. Unter den Gästen waren die amtierende Schulleiterin, Frau Hellwig und die ehemalige Schulleiterin, Cornelia Flader, jetzige Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport. Frau Flader freute sich über ihre ehemaligen Schülerinnen und Schüler: Zu sehen sind u.a. „Die drei Spatzen“, Pinguine auf dem Eis und andere Tiere. Sehen Sie selbst. Die Ausstellung ist noch bis zum 17.08.2017 immer von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr zu sehen. Wir danken dem Kulturring in Berlin e.V., der diese Ausstellung erneut möglich gemacht hatte.
Ausstellungsdauer 03.07. – 17.08.2017 Mo – Do 12 – 18 Uhr Eintritt frei

21.06.2017: Zu Gast in der Gartenarbeitsschule

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Igel und Bezirksstadträtin Flader in der Gartenarbeitsschule
Bild: Cornelia Flader

Der Schulleiter der Hauptmann-von-Köpenick-Grundschule hatte Bezirksbürgermeister, Oliver Igel, und Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, eingeladen, um die neu gestaltete Gartenarbeitsschule in der Friedrichshagener Straße vorzustellen. Die Außenanlagen bieten den jüngsten Naturfreunden erlebnisreiche Stunden: ein grünes Klassenzimmer, ein Teich mit eigenem Entenpaar, Bienenstöcke, eine Kräuterspinne und viele Beete, die alle gepflegt werden können. Nebenan baut der Verein Zeitfluss e.V. das mittelalterliche Dorf auf. Am 1. Juli 2017 ist um 11:00 Uhr Grundsteinlegung für die Fachwerkhäuser, die mit Hilfe der Jugendbauhütte, Sponsoren und fleißigen Helfern aufgebaut wurden. Die Gartenarbeitsschule und das Mittelalterdorf werden in Zukunft sehr eng zusammenarbeiten.

15.06.2017: Besuch beim Freilandlabor Kaniswall

Bildvergrößerung: Räumlichkeiten des Freilandlabors Kaniswall
Bild: Cornelia Flader

Am 15.06.2017 besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport den “Grünen Lernort” Kaniswall. Ganz am Rande unseres schönen Bezirks haben engagierte Kolleginnen und Kollegen seit über 25 Jahren einen Ort zum Experimentieren, Staunen und Lernen in und mit der Natur aufgebaut. Das Schulamt und viele Kooperationspartner unterstützen diese wertvolle Arbeit seit Jahren. Doch es gibt auch noch viel zu tun: Die Fassade des Haupthauses muss saniert werden und auch das Dach eines Nebengebäudes sollte “bedacht” werden. Ein neuer, sehr engagierter Hausmeister unseres Schulamtes unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr engagiert, so dass auch in einigen Ecken für Ordnung gesorgt werden konnte. Neben dem Raum zum Experimentieren und Untersuchen lädt auch ein Heizungsmuseum zum Staunen an. Mit dem Wegfall der Kohle und dem Einbau moderner, umweltfreundlicher Heizungen ist dies für viele Schülerinnen und Schüler aus Treptow-Köpenick, dem Umland und anderer Bezirke sicher ein Grund, das Freilandlabor Kaniswall immer wieder einmal zu besuchen.

14.06.2017: Zu Besuch bei der Treptower Rudergemeinschaft

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader zu Besuch bei der Treptower Rudergemeinschaft
Bild: Cornelia Flader

Die Treptower Rudergemeinschaft in der Neuen Krugallee 219-231 erhielt am 14.06.2017 gleich zwei Mal Besuch: Zunächst schaute der Leiter des Sportamtes, Herr Senkbeil vorbei, um mit dem Vorstand über die Weiterentwicklung des Sportvereins zu sprechen. Etwas besuchte auch die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Schule und Sport die Ruderer. Große Baumaßnahmen stehen an: Zwischen Vereinshaus und Ufer wurde durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz der durch Industrieabfälle kontaminierte Boden ausgetauscht. In den kommenden Wochen erhält die Treptower Rudergemeinschaft eine neue Betonplatte bis zur Uferkante. Und auch so hat der Sportverein viel vor: Der 2. Vorsitzende, Herr Pliquett berichtete, dass die Sportfreunde in den nächsten Jahren in ihr Bootshaus noch mehr investieren wollen. Das Sportamt wird diesen Prozess eng begleiten. Die Sportstadträtin freut sich über das Engagement der 180 Mitglieder des Vereins, der sich auch der Nachwuchsarbeit widmet.

10.06.2017: Besuch beim Verein Schmöckwitzer Wassersportler e.V.

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader hält eine Rede beim Besuch des Vereins Schmöckwitzer Wasserfreunde
Bild: Ulf Niedergesäß

Am 10.06.2017 richtete der VSW e.V. zum 57. Mal die Schülerwettfahrt aus, die 1960 vom Verein ins Leben gerufen wurde. Damals nahmen teilweise bis zu 400 Kinder an der Regatta teil. Sie gehörte bald zu den größten Kinderregatten der DDR und wird bis zum heutigen Tag gestartet. Die Schülerinnen und Schüler gingen mit Booten der Klassen Opti B / 420er / Laser Radial / Laser 4.7 an den Start. Die besten Seglerinnen und Segler wurden am 18.06.2017 mit Pokalen, Wanderpreisen und Sachpreisen geehrt.

Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, wurde sehr herzlich von der 1. Vorsitzenden, Frau Carolin Braun, begrüßt und richtete ihre Grüße des Bezirksamtes an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und deren Eltern aus. Sie bedankte sich herzlich für das hohe Engagement des Vereins der Schmöckwitzer Wassersportler und betonte dabei vor allem auch die Förderung des Nachwuchses. Hier gelingt es dem VSW e.V. vorbildlich. Kindern und Jugendlichen eine Alternative für sinnvolle Freizeitbeschäftigungen zu geben, die Verlässlichkeit, Ausdauer und Pünktlichkeit abverlangen und darüber hinaus auch noch Spaß machen.

Nach dem Start des Nachwuchses in den „Optis“ und 420ern konnte sich die Bezirksstadträtin auch noch ein Bild von den Örtlichkeiten im Verein machen. So gibt es dort einen Kinderspielplatz für die Jüngsten, ein Jugendhaus, diverse Werkstätten und ein Bootshaus. Alles wird selbst instand gehalten. In diesem Jahr ist die Sanierung der Slipanlage geplant. Besonders stolz ist der Vorstand des Vereins auf den Einbau neuer Sanitäranlagen.

Hier können Sie sich weiter informieren.

24.05.2017: Besuch in der Mittelpunktbibliothek Treptow

Bildvergrößerung: Buchcontainer in der Mittelpunktsbibliothek Treptow
Bild: Cornelia Flader

So sieht es hinter den Kulissen aus: Vorn kann man jeder Zeit seine entliehenen Bücher abgeben, hinten fallen die Bücher schön sortiert in die die Behälter. Das ist Bibliothek von heute.
Zur Sprechstunde kamen leider die angemeldeten Bürgerinnen und Bürger nicht, jedoch nutzte eine Schülerin aus dem Gebrüder-Montgolfier-Gymnasium die Gelegenheit, die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, zum Thema “ Politikverdrossenheit” für ihre Präsentation zu interviewen. Ich wünsche viel Erfolg.

11.05.2017: My Sweet Electric Chair

Bildvergrößerung: Ausstellung im Abspannwerk Adlershof
Bild: Cornelia Flader

Das ehemalige Abspannwerk Adlershof in der Radickestraße 59 – 61 wird zum Ausstellungsraum: In der Transformatorenhalle des denkmalgeschützten Industriegebäudes der Berliner Elektrizitätswerke aus den 1920er bzw. 1950er Jahren, den Treppenhäusern des Industrieensembles, den Büros, zeigen Jürgen Durner, Sid Gastl und Peter Thol ihre Malereien.
Im Abspannwerk Adlershof wurden noch nie Bilder ausgestellt. Die Eigentümer der verlassenen Industrieräume machten es möglich: Sie gestatteten den drei Malern für die nächsten drei Wochen, sich mit Mitteln der Malerei das Gebäude anzueignen. Jeder Raum, jede Halle, jeder Saal wird von der 100jährigen Geschichte um den Starkstrom beherrscht.
Die Vernissage fand am Freitag, dem 11.05.2017 um 16:00 Uhr statt. Für die Ausstellung wurden Mittel der Bezirksverordnetenversammlung bewilligt.

06.05.2017: 125 Jahre Rudern in Friedichshagen - Festakt zum "Tag des Rudersports"

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader hält eine Rede bei der Veranstalung "125 Jahre Rudern in Friedichshagen - Festakt zum "Tag des Rudersports""
Bild: Cornelia Flader

Liebe Gäste und Freunde des Rudersports,

auch von mir im Namen des Sportamtes herzliche Grüße zum „Tag des Rudersports“ und zum 125-jährigen Jubiläum des Ruderns in Friedrichshagen. In den Monaten seit meinem Amtsantritt konnte ich schon viele Sportvereine im Bezirk kennenlernen, aber die Termine am Wasser sind natürlich immer etwas Besonderes. Denn gerade der Wassersport hat einen besonderen Stellenwert und sporthistorische Bedeutung in unserem grünen und wasserreichen Bezirk.

Nach einer wechselvollen Geschichte knüpfte man 1991 wieder an die alte Tradition als Friedrichshagener Ruder-Verein an. Die Phase der Neuorientierung wurde gemeistert und die Mitgliederzahl stieg über die Jahre wieder auf rund 200. Dabei entwickelte sich das Wanderrudern zu einem Schwerpunkt. Aber auch das Rennrudern gewinnt zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt auch durch die vielen jungen Ruderinnen und Ruderer, die nachrücken.
Ich freue mich natürlich ganz besonders über Ihr Engagement für das Schülerrudern. Damit wird an eine historische Tradition angeknüpft, denn bereits vor dem 2. Weltkrieg boten Friedrichshagener Gymnasien hier Ruderkurse für ihre Schülerinnen und Schüler an.

Der Friedrichshagener Ruderverein pflegt die Kooperationen mit der Wilhelm-Bölsche-Schule und schon bald auch mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium. Hierfür hat unser Fachbereich Sport im vergangenen Jahr die Anschaffung eines Doppel-Vierers mit rund 12.000 EUR unterstützt. Und auch in diesem Jahr stellen wir für die Förderung des Schülerruderns in unserem Bezirk einen Gesamtbetrag von 60.000 EUR zur Verfügung.

Gerade durch die Zusammenarbeit mit Schulen kann es gelingen, auch die junge Generation für das Rudern zu begeistern. Dies zeigt sich auch an der Entwicklung der Mitgliederzahlen des Vereins.

Eine gute Tradition ist inzwischen das Anrudern in jedem Frühjahr, mit dem der Landesruderverband die Saison eröffnet. Ich selbst konnte bei Sportclub Berlin Köpenick zu Gast sein und bei der Bootstaufe dreier Boote mitwirken. Und ich denke, es ist auch eine Wertschätzung des Ruderns in Friedrichshagen, dass der Saisonstart schon viele Male hier stattgefunden hat.

Liebe Gäste,

der Friedrichshagener Ruderverein hat nicht nur eine lange und wechselvolle Vergangenheit, sondern hoffentlich auch eine erfolgreiche Zukunft. Ich denke, die Grundlagen hierfür sind vorhanden. Die Mitgliederzahlen steigen, das Rudern ist nach wie vor populär und mit dem historischen Vereinshaus haben die Ruderinnen und Ruderer eine Heimat, in der man gern zusammenkommt. Und nicht zuletzt gab es in der Vergangenheit gute Gespräche und unkomplizierte Kontakte mit dem engagierten 1. Vorsitzenden Ihres Vereins, Herrn Hansen.

Ich wünsche dem Friedrichhagener Ruderverein viel Kraft und Zuversicht für die kommenden Jahre und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, damit der Rudersport in diesem Verein auch weitere 125 Jahre eine Perspektive hat.

01.05.2017: Tag der Offenen Tür beim PSV Olympia e.V.

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Vereins PSV Olympia Michael Wischnewsky
Bild: Dieter Koeck

Am 01.05.2017 öffneten die Adlershofer Füchse schon traditionell ihre Türen in der Walther Arena, im Kirschweg 23, in Altglienicke. Bei schönstem Wetter war die Anlage gut besucht. Michael Wischnewsky, Vorsitzender des Vereins, zeigte der Sportstadträtin, Cornelia Flader, Gelände und Gebäude. Etwas müde von der 23. Auflage des Internationalen Wettkampfes vom 24. bis 30. April 2017 waren die Sportlerinnen und Sportler dennoch motiviert, den Gästen das Sportschießen mit Bogen, Gewehr und Pistole zu zeigen.

29.04.2017: Ansegeln im Müggelrevier

Bildvergrößerung: Bezirksstädträtin Cornelia Flader hält eine Rede anlässlich des Ansegeln im Müggelrevier
Bild: Cornelia Flader

Auch das Sportamt übermittelte beim Ansegeln am 29.04.2017 der Segler-Gemeinschaft Luftfahrt e.V.herzliche Grüße im Müggelrevier. Vor kurzem durfte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, bereits beim Anrudern in Friedrichshagen und beim Ansegeln am Langen See dabei sein. Fast auf den Tag genau vor 60 Jahren wurde die damalige Sektion Segeln der BSG Luftfahrt der Interflug gegründet. 1990 erfolgte die Neugründung als Segler-Gemeinschaft Luftfahrt e.V. Damit ist der Verein zwar ein vergleichsweise junger Verein, aber trotzdem fest etabliert im Wassersport-Revier.
Über die Jahrzehnte hat die Segler-Gemeinschaft Luftfahrt e.V. eine treue Mitgliederschaft aufgebaut, die durch sportliche Aktivitäten und durch Engagement im Verein zusammengewachsen ist.
Durch Rekonstruktionsarbeiten am Hafen und in den Vereinsräumen hat die Segler-Gemeinschaft auch beste Voraussetzungen für viele weitere Saisons im Segelrevier am Müggelsee.
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz beabsichtigt, große Teile des Müggelsees und angrenzender Gewässer zum Landschafts- bzw. Naturschutzgebiet zu erklären. Hierbei lassen sich Interessenkonflikte naturgemäß nicht vermeiden, denn der wasserreiche Südosten Berlins ist nicht nur Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, sondern auch ein Erholungsgebiet und traditionelles Wassersportrevier.
Ein positives Signal ist es, dass die Senatsverwaltung auf die Sorgen der Sporttreibenden reagiert und Kompromisse angekündigt hat, die einen Ausgleich der Interessen zum Ziel haben.
Der Bezirksbürgermeister und die zuständige Sportstadträtin haben sich gegenüber der Umweltsenatorin, Frau Günther, insbesondere dafür eingesetzt, dass die ganzjährige Nutzung für alle Wassersportarten, die genehmigungsfreie Durchführung von Wassersportveranstaltungen, ein Haftungsausschluss für Umweltbelastungen sowie die Nutzung bei allen Windrichtungen weiterhin gewährleistet sind. Dies spiegelt auch den breiten Willen der Bezirksverordnetenversammlung wider.
Auch zukünftig wird auf dem Müggelsee und den angrenzenden Gewässern gesegelt werden.
In diesem Sinne: Mast und Schotbruch!

28.04.2017: Eröffnung der Reinbeckhallen

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader bei der Eröffnung der Reinbeckhallen
Bild: Cornelia Flader

Am 28.04 2017 wurden in Schöneweide die Reinbeckhallen Berlin mit einer retrospektiven Werkschau aus dem Nachlass von Sibylle Bergemann eröffnet. Unter großer Anteilnahme eines ausgesuchten Fachpublikums und Vertretern aus Politik und Wirtschaft wurde die Bedeutung des Kunststandortes Oberschöneweide hervorgehoben. Zu sehen sind Fotografien vor und nach der Wendezeit. Egal, in welchem Teil Berlins der Betrachter sozialisiert wurde, er wird sich in den Bildern wiederfinden.

27.04.2017: Zu Besuch beim Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TJP e.V.)

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Falder im Labor der Technische Jugendbildungsverein in Praxis e.V.
Bild: Georg Werner

Pünktlich am Girls-Day hatte der Technische Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TJP e.V.) die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, eingeladen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch Mädchen einen Zugang zu Naturwissenschaft und Technik zu eröffnen. Und es die Stadträtin probierte gleich alles aus. Vielen Dank an Herrn Werner für den netten Empfang.

13.04.2017: Besuch beim Friedrichshagener Ruderverein

Bildvergrößerung: Gelände des Friedrichshagener Rudervereins
Bild: Cornelia Flader

Am 13.04.2017 besuchte die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, mit dem Sportamtsleiter, Steffen Senkbeil, den Friedrichshagener Ruderverein. Der neu gewählte Vereinsvorsitzende, Harald Hansen, ist mit viel persönlichem Engagement dabei und erklärt seinen Verein. Dieser begeht in diesem Jahr am “Tag des Rudersports” sein 125-jähriges Bestehen. Das historische Bootshaus befindet sich am Rande des Müggelsees. Die Zahl der Mitglieder im Verein ist stetig steigend. Besonders positiv ist, dass die neuen Mitglieder sich aktiv in das Vereinsleben einbringen. Ein auch mit Mitteln des Bezirksamtes neu angeschafftes Boot heißt “Wilhelm Bölsche”, um die Kooperation mit der in Friedrichsagen ansässigen Oberschule zu unterstreichen. Wir sehen uns wieder: am 06.05.2017.

09.04.2017: 21. Köpenicker Altstadtlauf

Bildvergrößerung: Frau Flader übernimmt die Siegerehrung des Köpenicker Altstadtlaufes 2017
Frau Flader übernimmt die Siegerehrung des Köpenicker Altstadtlaufes 2017
Bild: Turngemeinde in Berlin 1848 e.V.

Die Sportschuhe geschnürt, starteten ca. 260 Läuferinnen und Läufer am 9. April 2017 um 10:00 Uhr zum 21. Köpenicker Altstadtlauf. Gestartet wurde wie immer um 10:00 Uhr am Fuße des Müggelturms in den Müggelbergen. Das Ziel erreichten die Läuferinnen und Läufern nach 10 Kilometern Laufstrecke in der Köpenicker Altstadt. Um 12:00 Uhr wurde unter Beteiligung der Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, die Siegerehrung durchgeführt.

06.04.2017: Teilöffnung des Schulmuseums der Fritz-Kühn-Schule in der ehemaligen Bibliothek Bohnsdorf

Bildvergrößerung: Ausstellung von alten Taschenrechnern in dem Schulmuseum Bohnsdorf
Bild: Cornelia Flader

Der Andrang war groß, als der Schulleiter der Fritz-Kühn-Schule die Pforten der ehemaligen Bohnsdorfer Bibliothek öffnete. Hier soll neues Leben einziehen. Dazu ist der erste Schritt getan. Vor allem alteingesessene Bohnsdorfer Familien, fragten sich im Sommer 2015, wie die Zukunft „ihrer“ Bücherei nun aussehe.
Im Herbst 2015 fand eine Regionalkonferenz statt, in der der Schulleiter, Herr Grammelsdorf, sein Konzept eines Medienzentrums Bohnsdorf vorstellte. Was genau steckt dahinter? Das Medienzentrum der Schule soll vordergründig der Schülerinnen und Schülern der Fritz-Kühn-Schule als Lernort der anderen Art zur Verfügung stehen, jedoch auch ein Treffpunkt werden, in dem sich Kitas, die ansässige Grundschule sowie interessierte und engagierte Bohnsdorfer Bürgerinnen und Bürgern begegnen können, um gemeinsam zu lesen, vorzulesen, sich Bücher auszuleihen und im Schulmuseum der inzwischen einhundertundeinjahr alten Bohnsdorfer Schule in Erinnerungen zu schwelgen.
Nun haben sich engagierte Lehrkräfte der Fritz-Kühn-Schule mit ebenso engagierten Schülerinnen und Schülern auf den Weg gemacht, um den ersten Teil des Konzeptes gemeinsam mit der Familie Neinert aus Bohnsdorf umzusetzen. Herr Grammelsdorf lud interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, den Vorsitzenden des Schulausschusses, Herrn Steffen Sambill, am Donnerstag, dem 06. April 2017 um 13:00 Uhr zur Eröffnung des neu gestalteten Schulmuseums in die Dahmestraße 33 in Bohnsdorf ein. Frau Cornelia Flader brachte dem Schulmuseum eine alte Schiefertafel mit und übergab sie Herrn Achim Neinert, der das Museum im Jahre 2010 von Frau Dr. Köhler übernommen hatte. In der Schule war dafür kein Platz mehr, da die Räume der Schulsozialarbeit zur Verfügung gestellt wurden.
Nun hat das Museum eine neue Heimat gefunden. Als nächsten Schritt wird das Schulamt die Vernetzung der Räumlichkeiten veranlassen, so dass die Räumlichkeiten multifunktional genutzt werden können.
Ich bedanke mich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern, bei den ebenso fleißigen Lehrkräften, bei Familie Neinert und bei Herrn Grammelsdorf für ein wundervolles Kleinod in Bohnsdorf.

01.04.2017: Bootstaufe und Anrudern beim Sportclub Berlin-Köpenick

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader tauft ein Boot
Bild: Cornelia Flader

Der Sportclub Berlin-Köpenick ist ein recht junger Verein, der sich im Jahre 2004 gründete. Der Verein legt höchsten Wert auf die Förderung junger Sportlerinnen und Sportler, auch Quereinsteiger sind im Rudersport herzlich willkommen.
Jährlich besuchen Trainerinnen und Trainer Schulen im Bezirk und setzen mit Ruderergometern im Sportunterricht alternative Akzente. Diese Kooperation mit den Schulen soll weiter ausgebaut werden. Die Leistungssportlerinnen und -sportler des SCBKs werden in ihrem Training sowie ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung von den Trainern und dem Verein unterstützt und gefördert. Bereits im Kinderbereich führt der Verein die jungen Sportlerinnen und Sportler an Regatten und Wettkämpfe heran, lässt sie sich dort ausprobieren und persönliche Erfahrungen sammeln. Die enge Zusammenarbeit mit der Flatow-Schule ist darum sowohl für den Verein, als auch für die Schule von großer Bedeutung. Trotz oder gerade wegen seiner noch jungen Historie kann der SCBK große Erfolge in vielen Bereichen der nationalen und internationalen Wettkämpfe vorweisen.
Der Köpenick-Achter gewann bei der Night of Sports 2017 in der Bundeshauptstadt den Berliner-Amateursport-Preis. Dieser wird jährlich von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin und dem Landessportbund Berlin mit Unterstützung von AOK Nordost und Lotto Berlin verliehen. Die jungen Sportler sind sehr stolz auf diesen Preis, können sie mit ihm ihrem Verein einen Bruchteil von dem wiedergeben, was der Verein ihnen ermöglicht.
Der Vereinsvorsitzende, Klaus-Dieter Matros, ist besonders stolz darauf, dass der Sportclub Berlin-Köpenick mit großem Engagement das Bootshaus denkmalgerecht sanieren konnte.
Zur Saisoneröffnung, am 01.04.2017, konnten die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, gemeinsam mit dem Sportamtsleiter, Steffen Senkbeil und der Schulleiterin der Flatow-Oberschule, Kerstin Gießler, drei Boote taufen, die aus Fördermitteln des Bezirksamtes Treptow-Köpenick angeschafft wurden. Na dann, wünschen wir “allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel”.

31.03.2017: Besuch beim Figurentheater Grashüpfer

Bildvergrößerung: Märchenerzählerinnen neben einem Lagerfeuer
Bild: Cornelia Flader

Am Freitag, dem 31.03.2017 war Märchenabend angesagt: Das Figurentheater Grashüpfer hatte in seine Märchenjurte eingeladen. Bei einem warmen Feuer erzählten die Märchenerzählerinnen von der Wahrheit, die zu den Menschen lief und die keiner hören wollte. Darum wurde sie sehr traurig. Das Märchen entdeckte die Wahrheit und borgte ihr seine Kleider. Damit zog die Wahrheit los … .
Der Märchenabend am Feuer ist etwas Besonderes: Wir hörten ein finnisches und ein russisches Märchen, letzteres sogar zweisprachig.
20 Jahre ist das Figurentheater nun alt. Frau Schubert und ihr Team haben in diesen Jahren für die Kultur unseres Bezirks Großartiges geleistet und die Welt der Geschichten und Märchen den kleinen und großen Zuschauern als wichtiges Kulturgut immer wieder neu vermittelt. Dafür gebührt ihr unser großer Dank. Es war ein schöner Abend am Treptower Park.

18.03.2017: Musikschule "Joseph Schmidt" vor Ort im FEZ

Bildvergrößerung: musikfestival klangwelten 2017 - Bühne im FEZ mit Musikerinnen und Musikern
Bild: Cornelia Flader

Beim Musikfestival Klangwelten 2017 am 18.03. und 19.03.2017 hatten Familien aus der ganzen Stadt Gelegenheit im FEZ Musik zu entdecken. Schüler- und Jugendbands, Chöre und Orchester lieferten ein vielfältiges Programm für Klein und Groß, Jung und Alt.

Über musikalische Grenzen hinweg bot unsere Joseph-Schmidt-Musikschule am 18.03.2017 ihr traditionelles Musikschulkonzert “Feel Stil – Grenzenlos” auf der Astrid-Lindgren-Bühne an. Zu hören waren u.a. das Sinfonieorchester mit Nikolai Rimski-Korsakow “Thema aus: Scheherazade”, Tabea Hartmann spielte die Violine Solo, das Tanzteam erfreute die Zuschauerinnen und Zuschauer mit ihren jüngsten Tänzerinnen. Rosa Lilli und Jordis spielten gemeinsam Saxophon und Klavier und konnten besonders mit Mayfield Percys “Hit the Road Jack” ihre Zuhörerinnen und Zuhörer begeistern. Unsere erfolgreichen Teilnehmerinnen am Wettbewerb Jugend musiziert, Rosalie und Lucilla Rudolph, spielten auf dem Sopran Saxofon und der Bassklarinette traditionelle russische Weisen. Ein flotter Can Can der Tanzklasse von Martina Merz riss das Publikum mit. Sviatlana Paklina spielte ihr Stück Abendland auf der E-Gitarre. Sie genoss eine hervorragende Ausbildung in Weißrussland, spielt Gitarre, Klavier, Saxophon und bringt Erfahrung in der Bandarbeit mit. Als echtes Multitalent wird sie in unserer Musikschule internationale Workshops in den Ferien und an den Wochenenden anbieten. Musikalisch klang die Veranstaltung mit dem Stadtorchester Cöpenick aus. Zu hören waren Edvard Griegs “Morgenstimmung” und Siegmund Goldhammers “Sinfonietta”.

Die Dezernentin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, bedankt sich herzlich bei allen Organisatorinnen und Organisatoren auf und hinter der Bühne für eine hervorragende musikalische Veranstaltung, die Zeugnis darüber ablegte, in welch hoher Qualität Musikschulunterricht im Bezirk Treptow-Köpenick durchgeführt wird.

Wenn Sie Interesse an einer musikalischen Ausbildung Ihrer Kinder haben, so melden Sie sich bitte in der Joseph-Schmidt-Musikschule, Freiheit 15, 12555 Berlin oder per E-Mail.

17.03.2017: Märzenbecherduft in der Alten Schule

Bildvergrößerung: Bilder der Ausstellung Märzenbecherduft
Bild: Cornelia Flader

Am 17. März 2017, wurde in der Alten Schule die Ausstellung „Märzenbecherduft“ eröffnet. Von den 25 an dieser Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler stammen drei aus der Türkei und von diesem wiederum zwei aus Eskisehir-Tepebaşı. Zu sehen sind noch bis zum 29.04.2017 Malereien, Zeichnungen, Fotografien und Plastiken.

16.03.2016: Beim Pressegespräch in der Sonnenblumen-Grundschule

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader im Gespräch mit Kindern der Sonnenblumen-Grundschule
Bild: Birgit Nößler

Am 16.03.2017 war die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport bei den jungen Reportern der Sonnenblumen-Grundschule zu Gast. Die jungen Reporter stellten viele interessante Fragen. Unter anderem wollten sie wissen, wie die Bezirksstadträte zusammenarbeiten, ob sie sich helfen oder eher gegenseitig stören. Auch zu den Aufgaben der Bezirksstadträtin wollten sie viel wissen. Und natürlich erfragten die Reporter den beruflichen Hintergrund ihrer Gesprächspartnerin. Für ihre Schule wünschen sie sich mehr interaktive Whiteboards und bessere Spielgeräte. Auch die Außenpolitik sprachen die Schülerinnen und Schüler an. Sie machen sich Sorgen über Politiker wie Trump oder Erdogan. Es war auch für mich wieder einmal eine spannende Stunde in der Praxis bei Schülerinnen und Schülern, die unsere Zukunft und mir darum auch so wichtig sind.

Ich bedanke mich bei unserer Volkshochschule, die die AG der Schulreporter erst möglich macht.

08.03.2017: Zu Besuch im Haus für Natur und Umwelt

Bildvergrößerung: Waldspielplatz
Bild: Cornelia Flader

Am 08.03.2017 besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport mit Herrn Bezirksstadtrat Geschanowski das Haus für Natur und Umwelt im FEZ. Die Union Sozialer Einrichtungen (USE) betreibt das Haus und hat in den letzten Jahren viele Angebote für Kinder geschaffen. Tiere zum Anschauen, manche darf man streicheln, Pferde zum Reiten, Kutschfahrten, Basteln mit Naturmaterialien und ein Waldspielplatz – es gibt ganz wunderbare Angebote für Kindergartengruppen und Grundschulklassen. Darum soll das im Bezirk gut etablierte Projekt auch erhalten bleiben. Ich kann das Haus für Natur und Umwelt sehr empfehlen.

08.03.2017: Im Museum Köpenick

Bildvergrößerung: Museum Köpenick
Bild: Cornelia Flader

Am 08.03.2017 besuchte Frau Cornelia Flader das Museum Köpenick am Alten Markt. Hier, im zweitältesten Gebäude, befindet sich das Heimatmuseum. Es beherbergt das wichtigste Archiv der Stadt und eine wunderbare Sammlung alter Postkarten. Man kann sich über die Anfänge der Ortsbesiedlung informieren, lernt die Geschichte des Köpenicker Schlosses kennen, erlebt Mutter Lustig als erste Frau, die ein eigenes Gewerbe besaß, kann eine Wäschemangel der Firma Spindler bestaunen usw..
Das Museum Köpenick bietet zum Hauptmann von Köpenick ein ganz wunderbares pädagogisches Material für Grundschulklassen an. Kommen Sie einfach vorbei.

24.02.2017: Besuch beim Tennisclub Orange Weiß

Bildvergrößerung: Friedrichshagener Tennisclub Orange Weiß
Bild: Cornelia Flader

Am 24.02.2017 besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport den Friedrichshagener Tennisclub Orange Weiß. Richtig versteckt, hinter dem Kurpark eröffnete sich der Besucherin ein Kleinod der Köpenicker Sportvereine. Die Vorstandsmitglieder entwickeln zielgerichtet und immer mit dem richtigen Augenmaß ihren Sportverein, der mittlerweile über 400 tennisbegeisterte Sportlerinnen und Sportler, darunter 120 Kinder in sich vereint. Ein neuer Hartplatz soll her und wenn möglich auch eine zweite Halle. Besorgt zeigen sich die Gastgeber über die mit rasantem Tempo fahrenden Autofahrer vor ihrem Vereinshaus. Vielen Dank für das informative Gespräch!

09.02.2017: Besuch der Grundschule an der Wuhlheide

Bildvergrößerung: Räumlichkeiten der Grundschule an der Wuhlheide
Bild: Cornelia Flader

Am 09.02.2017 besuchte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport die Grundschule an der Wuhlheide. Sie konnte zu Gast in einer vierten Klasse sein und Bläserinnen und Bläsern zuhören. Die Schülerinnen und Schüler spielten voller Begeisterung ein Stück aus dem „Zauberer der Smaragdenstadt“ und wünschten dem Blechmann ein echtes Herz. Außerdem besprach die Stadträtin Möglichkeiten, wie mit der gegenwärtigen Situation bei der Einnahme des Schulessens umgegangen werden kann.

09.02.2017: Bürgersprechstunde in der Volkshochschule in Baumschulenweg

Bildvergrößerung: Dachstuhl der Volkshochschule Baumschulenweg
Bild: Cornelia Flader

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, führte am 09.02.2017 ihre Bürgersprechstunde in der Volkshochschule in Baumschulenweg durch. Darüber hinaus schaute sie sich den Dachstuhl des Hauses an. Der Ausbau des Dachstuhls des Gebäudes und die denkmalgerechte Sanierung der Fassade der Volkshochschule würde dieses wunderschöne Gebäude zu einem Glanzpunkt in Baumschulenweg werden lassen.

08.02.2017: Ausstellung zum Spreepark im Rathaus Treptow

Bildvergrößerung: Bezirksstädträtin Flader eröffnet die Ausstellung zurm Spreepark
Bild: Cornelia Flader

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport eröffnete am 08.02.2017 eine Ausstellung zum Spreepark im Rathaus Treptow. Der Spreepark im Berliner Plänterwald war der einzige ständige Vergnügungspark der DDR. Als einer der letzten Fotografen hatte Oliver Gerhard Gelegenheit, den morbiden Charme des Spreeparks in Schwarzweiß-Bildern festzuhalten. Die Ausstellung ist noch bis zum 27.04.2017 im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 2-6 in 12435 zu sehen.

07.02.2017: Besuch beim Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V.

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Flader bei dem Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TjP)
Bild: Rainer Bleich

Am 07.02.2017 besuchte die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, zum zweiten Mal den Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TjP) an einem seiner Standorte, in der Grünauer Gemeinschaftsschule. Die Schulleiterin, Frau Scholze, erklärte der Stadträtin, wie froh sie über diesen Träger sei, da er mit seinem naturwissenschaftlichen Angebot eine gute Ergänzung für die Schülerinnen und Schüler ihrer Schule sei. Mit hohem Engagement ist der TjP gerade dabei, das alte Heizhaus auf dem Schulgelände zu sanieren. Viele Partner haben sehr uneigennützig geholfen das Dach zu decken, Frischwasser und Abwasser zu legen, die Fassade zu gestalten. Entstehen wird ein neuer Ort, in dem experimentiert werden kann.

Eine gute Möglichkeit – nicht nur für die Grünauer Gemeinschaftsschule – ist die in der Schule etablierte 3D-Druck-Werkstatt. Der 3D-Druck wird nicht nur die Industrie revolutionieren, vielmehr soll die Technologie sogar in der Medizin eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler der Grünauer Gemeinschaftsschule sind von ihrer Werkstatt fasziniert. Das Angebot kann auch von anderen Schulen auf Nachfrage, z.B. in den Ferien, genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

06.02.2017: Internationales Deutsches Turnfest Berlin 2017

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Internationalen Deutschen Turnfest Berlin 2017
Bild: Andreas Schulz

Am Montag, dem 06.02.2017 hatten das Organisationskomitee des Internationalen Deutschen Turnfestes Berlin 2017, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, das Präsidium des Internationalen Deutschen Turnfestes und das Präsidium des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes eingeladen, um die bezirklichen Akteure auf das Fest einzustimmen. Die Verantwortlichen stellten ihr Programm vor, das in der Woche vom 03.06.2017 bis 10.06.2017 die Menschen begeistern wird. So sollen die Schulen eine „Sportwoche“ vor den Tagen des Turnfestes durchführen. Die Berliner Sportvereine sind aufgerufen, sich in den Kiezen mit verschiedenen Aktionen zu präsentieren. Der Landessportbund wird seine Vereine und Verbände zwischen dem Brandenburger Tor und der Yitzhak-Rabin-Straße vorstellen. Weitere Höhepunkte werden die Wettkämpfe um die Deutschen Meisterschaften und die vielfältigen Shows sein. Auf einer Messe rund um den Sport, der Fitness und den Gesundheitsangeboten können sich alle Wissenshungrigen über neue und alte Trends erkundigen. Wir heißen den Saarländischen Turnerbund in unserem Bezirk herzlich willkommen!

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Formate: video/youtube

03.02.2017: Berliner Seglerverband (BSV) e.V.

Bildvergrößerung: Trainingsraum des Berliner Seglerverband (BSV) e.V.
Bild: Cornelia Flader

Am 03.02.2017 besuchte die zuständige Stadträtin für Sport den Bundesstützpunkt (BSP) Segeln, der sich nach der beschlossenen Leistungssportreform aus dem ehemaligen Bundesstützpunkt für den Nachwuchs entwickeln wird. Zum bestehenden Team kommt Thomas Piesker, ehemaliger Cheftrainer beim DSV, als Leiter des BSP hinzu. Neben der leitenden Tätigkeit wird er weitere Traineraufgaben übernehmen. Eingeladen hatte der Vorsitzende des Berliner Segler-Verbandes e.V., Herr Wolf. Gegenstand des Gespräches waren u.a. notwendige Umbau- und Sanierungsarbeiten, aber auch die geplante Unterschutzstellung des Müggelsees und der Bänke im Vereinshaus, Müggelseedamm. Vielen Dank für die Einladung.

02.02.2017: Zu Besuch in der Johannes-Bobrowski-Bibliothek und bei BIBER

Bildvergrößerung: Johannes-Bobrowski-Bibliothek
Bild: Cornelia Flader

Die Johannes-Bobrowski-Bibliothek ist eine Schulbibliothek mit öffentlicher Nutzung. Dieses Konstrukt wurde geschaffen, weil in der Vergangenheit kleinere Bibliotheken auf Grund der Wirtschaftlichkeit geschlossen werden mussten. Jede Bibliothek im Bezirk trägt zu einem positiven Haushaltsergebnis im Bezirk bei, so auch die Johannes-Bobrowski-Bibliothek. Das Amt für Bibliotheken hat mit der Stadträtin gemeinsam überlegt, wie die derzeit angebotenen Öffnungszeiten erhöht und optimiert werden können und der Bürgerinitiative zum Erhalt der Bibliotheken bei ihrem Besuch am 02.02.2017 diesbezüglich ein Angebot unterbreitet, das im Frühjahr umgesetzt werden soll. Dem 100. Geburtstag Johannes Bobrowskis soll mit Unterstützung des Amtes für Weiterbildung und Kultur gedacht werden.

01.02.2017: Beim Köpenicker Sportverein Ajax Neptun Berlin 1879

Bildvergrößerung: Wimpel Köpenicker Sportverein AJAX Neptun Berlin 1879 e.V.
Bild: Cornelia Flader

Der Vereinsvorsitzende, Herr Baade, empfing gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Fischer, den Vertreter des Sportamtes, Herrn Braesel, und die Bezirksstadträtin, Frau Flader, in den Räumlichkeiten des Vereins, Wendenschloßstraße 50. Der Verein hatte sich gut vorbereitet und etliche Fragen, die in dem gut einstündigen Gespräch besprochen werden konnten. Neben dem Freizug der Sporthallen und deren Sanierung, wollte der Verein wissen, wer die Sportförderungswürdigkeit festlegt, ob es noch ältere, ungenutzte Sporthallen im Bezirk gibt und es für die Sportstättenvergabe auch im Internet ein Zeitfenster geben könnte. Da sich Ajax Neptun in unittelbarer Nähe des Heimatmuseums Köpenick befindet, würde der traditionsreiche Sportverein sich auch eine Dauerausstellung im Heimatverein über den regionalen Sport sehr wünschen. Die in früherer Zeit durchgeführte Veranstaltung “Stadtrat lädt ein” werden wir auf jeden Fall prüfen und auch die anderen interessanten Ideen. Wir danken für das freundliche Gespräch.

01.02.2017: Bezirksstadrätin besucht die Jugendverkehrsschule

Bildvergrößerung: Plakat der Jugendverkehrsschule Treptow-Köpenick
Bild: Cornelia Flader von der Infomappe des TjP

Die Jugendverkehrsschulen gehören zu den bezirklichen Aufgaben der Bezirke und sind seit dem vergangenen Jahr nun auch endlich finanziell besser gestellt als in den Jahren zuvor. In unserem Bezirk betreibt der Technische Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TjP) seit 2016 die Jugendverkehrsschule im FEZ Berlin. In den vierten Jahrgangsstufen ist die theoretische und praktische Radfahrausbildung Pflicht in den Berliner Schulen. In unserer Jugendverkehrsschule können Kinder vorab den sicheren Umgang mit dem Rad üben. Sowohl während der Unterrichtszeit, als auch in den unterrichtsergänzenden Angeboten kann die Jugendverkehrsschule unterstützen. Es gibt eine Werkstatt, in der die Fahrräder auf Vordermann gebracht werden können. Ältere Menschen können die Wuhlheide mit dem Rad erkunden. Geführte oder eigene Touren können mit entliehenen Rädern aus der Jugendverkehrsschule durchgeführt werden.

27.01.2017: Besuch beim Bürgerverein Altglienicke

Bildvergrößerung: eingerichteter Raum für das Altglienicke Museum im Bürgerhaus Altglienicke
Bild: Cornelia Flader

Joachim Schmidt lud am 27.01.2017 mit seinem Bürgerverein Altglienicke zum Neujahrsempfang ein. Es kamen viele Personen aus der näheren Wohnumgebung, aus Politk, dem Sport und Pressevertreter. 2017 werden wir einige Jubiläen feiern können: Es wird einiges in Altglienicke zu feiern geben: So wurde am 19. Dezember 1937, am 4. Advent, das Gemeindeheim „Ernst Moritz Arndt“ in der Rosestraße nach nur acht Monaten Bauzeit eingeweiht. Die Schule am Mohnweg feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen. Vielen Dank dem Bürgerverein Altglienicke, die zwei wunderbar eingerichtete Räume für das Altglienicke Museum im Bürgerhaus Altglienicke ausgestattet hat. Hier kann man regionale Geschichte sehr hautnah erleben. Ein Besuch lohnt sich.

27.01.2017: Eröffnung der Ausstellung BAD RELIGION

Bildvergrößerung: Ausstellung in der Alten Schule
Bild: Cornelia Flader

Am 27.01.2017 konnte die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, die erste Ausstellung im neuen Jahr in der Alten Schule eröffnen. Diese Ausstellung wurde von Felix Müller kuratiert und vereint neun Künstlerinnen und Künstler, die langjährig freundschaftlich miteinander verbunden sind. In dieser Ausstellung steht die Linie als grafisches Element im Mittelpunkt. Alle neun Künstlerinnen und Künstler gehen auf unterschiedlchste Art mit diesem Thema um. BAD RELIGION ist der Name einer Punk-Rock-Band aus Los Angeles, deren Markenzeichen ihre bissigen, sozialkritischen Texte sind.

25.01.2017: Besuch beim Wirtschaftsverband Altglienicker Unternehmer und Umgebung e.V.

Frau Flader zu Besuch beim Wirtschaftsverband Altglienicker Unternehmer und Umgebung e.V.
Bild: Cornelia Flader

Am 25.01.2017 war die Stadträtin beim Wirtschaftsverband Altglienicker Unternehmer und Umgebung e.V. in den Geschäftsräumen Atrium I, im Kirschweg zu Gast.
Zur Eröffnung stellte der Vorsitzende, Herr Michael Wischnewsky, die Sportanlage vor und bot seinen Gästen an, selbst einmal mit der Luftpistole oder einem Luftgewehr zu schießen. Wichtig waren hier Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die Berliner Bildungslandschaft, fehlende qualifizierte Auszubildende für die Unternehmen zu finden, die wirklich anpacken können und wollen, aber auch Möglichkeiten, sich für Projekte zu bewerben, die der anliegende Zirkus Cabuwazi in letzter Zeit genutzt hat, damit Menschen wieder in Lohn und Brot kommen. Es war ein schöner Abend, der Bürgermeister schaute auch noch vorbei und begrüßte seine Gäste. Herzlichen Dank den Gastgebern, ihre Sportstadträtin einzuladen. In der Woche vom 24.04.2017 bis zum 30.04.2017 werde ich mal beim 23. Internationalen Wettkampf Berlin vorbeischauen und auch zum Tag der „Offenen Tür“ am 1. Mai 2017 kommen.

21.01.2017: Tag der offenen Tür in der Sophie-Brahe-Schule

Bildvergrößerung: Herr Wiegleb (Schulleiter)
Bild: Cornelia Flader

Viele Oberschulen laden gegenwärtig zu ihren Tagen der “Offenen Tür” ein, so am 21.01.2017 auch die Sophie-Brahe-Schule. Neben vielen Eltern und interessierten Schülerinnen und Schülern aus den sechsten Klassen nahmen dieses Angebot auch die neue Schulrätin, Frau Obst, und die zuständige Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Frau Flader, an.

Wir erfuhren, dass die Sophie-Brahe-Schule vier siebente Klassen mit insgesamt 100 Schülerinnen und Schülern eröffnen wird. Englisch und Mathematik werden an dieser Schule verstärkt angeboten, auch Französisch und Spanisch kann als zweite Fremdsprache ausgewählt werden. Die Sophie-Brahe-Schule ist eine Gemeinschaftsschule, die zur Zeit über zwei großzügig ausgestatte und ordentlich sanierte Schulgebäude und ab dem Schuljahr 2017/2018 über ein weiteres Gebäude in der Willi-Sänger-Straße verfügen wird. Der Anmeldezeitraum ist für alle Oberschulen der 07.02.2017 – 21.02.2017. Dabei ist die Reihenfolge der Anmeldung ganz unwesentlich. Bitte erkundigen Sie sich, wann das Sekretariat Ihrer Wunschschule für Sie geöffnet ist.

18.01.2017: Neujahrsempfang in der Anna-Seghers-Schule

Bildvergrößerung: Neujahrsempfang in der Anna-Seghers-Schule
Bild: Cornelia Flader

Am 18.01.2017 lud die Schulleiterin der Anna-Seghers-Schule, Frau Jurczyk, zum Neujahrsempfang ein. Neben vielen Eltern- und Schülervertretern waren auch die neue Schulrätin, Frau Obst, und die Stadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Frau Flader, gekommen. Schülerinnen und Schüler der Theatergruppe spielten Ausschnitte aus ihrem Programm “Störtebecker” vor und ernteten dafür sehr viel Beifall. Am Rande der Veranstaltung konnte sich die Stadträtin die neu restaurierten Fenster in einigen Räumen der Schule ansehen. Das Besondere ist, dass diese Fenster ausgebaut und auf dem Schulgelände restauriert werden. Es boten sich informative Gespräche mit Künstlerinnen und einer Mitarbeiterin der Gedenkstätte “Köpenicker Blutwoche” an. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Schule, die ihre Gäste so freundlich und professionell betreuten.

14.01.2017: Besuch in der Friedhofskapelle Rahnsdorf

Bildvergrößerung: Friedhofskapelle Rahnsdorf
Bild: Cornelia Flader

Am 14.01.2017 lud die Bürgerinitiative FRI zum Neujahrskonzert in die Friedhofskapelle Rahnsdorf für einen guten Zweck ein. Die Bürgerinitiative sammelt Geld für den Innenausbau weiterer Nebenräume, die denkmalgerecht restauriert werden sollen. Herr Prof. Frithjof-Martin Grabner spielte auf dem Kontrabass, Hans-Peter Kirchberg das Piano. Die Kapelle war gut besucht, es mussten Stühle herbeigeschafft werden. Vielen Dank an Frau Benedix-Ulrich, die den Freunden der Friedhofskapelle Rahnsdorf einen wundervollen Nachmittag verschaffte.

09.01.2017: Zu Besuch im Museum Treptow

Bildvergrößerung: Ausstellung im Treptower Museum
Bild: Cornelia Flader

Das Museum Treptow befindet sich im Sterndamm 102 in Johannisthal und beherbergt viele interessante Ausstellungsstücke. Neben der Geschichte zur Berliner Mauer, für die es auch eine kindgerechte Handreichung gibt, zeigt die Ausstellung Exponate alter Firmen, wie die Elektro-Apparate-Werke und VEB Kühlautomat. Zum Treptower Ehrenmal fanden Mitarbeiter des Museums 1994 ein altes Buch in Wünsdorf. Von diesem Buch gibt es nur wenige Exemplare. Es zeigt u.a. die Bauzeichnungen und die Bauphase. Eine Nachbildung eines Hauses (im Haus) zur Geschichte der Besiedlung des Ortes kann im Hauptsaal besichtigt werden. Die Johannisthaler Fluggeschichte ist kindgerecht aufbereitet. Das Heimatmuseum Treptow kann ich den Schulen im Ort sehr empfehlen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Zur Geschichte der Berliner Mauer existiert ein pädagogisch aufbereitetes Material. Über Geschichten rund um den Spionagetunnel von Altglienicke können die Mitarbeiterinnen der Abteilung Museum gern Spannendes zum Besten geben. Das Museum hat dienstags von 10:00 bis 16:00 Uhr und donnerstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und ist unter der Rufnummer (030) 90297-5671 erreichbar.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen und den Schulen das Museum Treptow wieder ein wenig bekannt gemacht habe. Als Stadträtin war der Besuch am 09.01.2017 im Museum Treptow eine interessante Erfahrung.

09.01.2017 - Pressekonferenz zum Jahresauftakt

Bildvergrößerung: Pressekonferenz Jahresauftakt
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksbürgermeister Oliver Igel lud am 9.01.2017 gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Gernot Klemm, dem Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung Rainer Hölmer sowie der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader zu einer Jahresauftakt-Pressekonferenz ein.

Die Kollegiumsmitglieder gaben einen Einblick in ihre Abteilungen und beleuchteten ihre Schwerpunkte für 2017. Unter anderem berichtete Bezirksbürgermeister Igel zu den geplanten Baumaßnahmen (Sanierung) 2017 insbesondere in den Schulen des Bezirkes. Zudem äußerte er sich zur positiven Entwicklung bei der Arbeitsorganisation in den Bürgerämtern Treptow-Köpenicks.

Ferner wurde über den weiterhin notwendigen Kitaausbau, die Bemühungen zur Errichtung von Wohnraum und die damit einhergehende Anzahl der Baugenehmigungen, über den Zuwachs von Schulkindern im Bezirk sowie über viele weitere Themen berichtet.

Die Vielzahl der Themen machte deutlich, dass eine ressortübergreifende Zusammenarbeit gewinnbringend für die Weiterentwicklung Treptow-Köpenicks ist.

Die Themen gibt es in der Pressemappe zur Übersicht.

08.01.2017: Neujahrsempfang Friedrichshagener Schirm

Bildvergrößerung: Neujahrsempfang Friedrichshagener Schirm
Bild: Cornelia Flader

Am Sonntag, dem 08.01.2017, luden die Verantwortlichen des Friedrichshagener Schirm rund um Lutz Treutler zum Neujahrsempfang ein. Bezirksbürgermeister, Oliver Igel, war der Einladung gefolgt, ebenso die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Cornelia Flader, es kamen aber auch Abgeordnete aus dem Abgeordentenhaus, wie Maik Penn, Stefan Förster, Lars Düsterhöft und Robert Schaddach, Verordnete aus der BVV, auch die Bundestagsabgeordnete, Christina Schwarzer gesellte sich zu den Gästen. Neben einem bunten Programm der Lake Studios Berlin und zahlreichen Reden einiger Protagonisten konnten die zahlreich erschienenen Gäste auch gut miteinander ins Gespräch kommen. Herzlichen Dank für die Einladung.

05.01.2017: Zu Besuch in der ehemaligen Bohnsdorfer Bibliothek

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader beim Besuch der ehemaligen Bohnsdorfer Bibliothek
Bild: Cornelia Flader

Nach Schließung der Stadtteilbibliothek Bohnsdorf zum 30. Juni 2015 wurden die Räumlichkeiten an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abteilung Facility Management, Fachbereich Objektmanagement, zur Nutzung durch die Fritz-Kühn-Schule übergeben.
Die neue Stadträtin, Frau Cornelia Flader, griff die Idee der Entwicklung der Bohnsdorfer Bibliothek auf und hatte am 5. Januar 2017 zu einem Vororttermin eingeladen. Mit von der Partie waren der Schulleiter, Herr Grammelsdorf, die Amtsleiterin des Schul- und Sportamtes, Frau Wilhelm, aber auch der zukünftige Leiter der Unterkunft für wohnungslose Menschen in der Dahmestraße, Herr Schönberner, sowie der Geschäftsführer des Unionhilfswerkes (UHW), Herr Norbert Prochnow. Der Bezirksvorsitzende des UHW, Herr Fritz Niedergesäß, und zwei Anwohner begleiteten die kleine Gruppe.

Die Schule plant ein Medienzentrum für Bohnsdorf in Verantwortlichkeit der Fritz-Kühn-Schule. Um den dörflichen Charakter dabei zu nutzen, sollen sowohl Kindergärten, Grundschulen, aber auch ehrenamtlich wirkende Seniorinnen und Senioren einbezogen werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich sehr schnell einig, dass sie gemeinsam ernsthaft die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit prüfen werden und nahmen entsprechende Arbeitsaufträge mit. Im Anschluss konnten die Gäste die neu hergerichteten Räume für wohnungslose Menschen besichtigen.

03.01.2017: Der Hauptmann ist tot – es lebe der Hauptmann

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader bei der Veranstaltung anlässlich des Todestages des Hauptmannes
Bild: Cornelia Flader

Die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, erinnerte sich während der Ehrung in der Mittelpunktbibliothek am Dienstag, dem 03.01.2016, dem 95.Todestags von Friedrich Wilhelm Voigt: Im Jahre 1996 war ich als Lehrerin an der 23. Grundschule in der Borgmannstraße tätig. Die Suche nach einem Namen für unsere Schule verlief nicht ganz konfliktfrei. Es gab Stimmen, die daran erinnerten, dass der Schuster Friedrich Wilhelm Voigt eigentlich ein Gauner und Betrüger gewesen war. Trotzdem wählten wir den Namen Hauptmann-von-Köpenick-Grundschule, weil wir uns als Schulgemeinschaft mit unserem Bezirk identifizierten. Durch seinen Griff in die Stadtkasse unter falscher Identität stellte Wilhelm Vogt den damaligen deutschen Untertanengeist bloß.

Zur Vorbereitung auf die Namensfeier fanden im September 2016 Projekttage statt, auf denen wir uns mit dem Hauptmann von Köpenick auseinandersetzten. Am Donnerstag, dem 26. September 1996 zogen alle Schülerinnen und Schüler und der gesamte Lehrkörper in historischen Kostümen in die Altstadt von Köpenick. Als Blumenhändlerin, Zeitungsjungen, Schuster, Köche, Wäscherinnen usw., liefen wir von unserer Schule in der Borgmannstraße zum Rathaus. Die jüngeren Schulkinder liefen zum Hof des Schulamtes. Ich selbst hatte eine weiße Schürze um und trug eine historische Schulmappe auf dem Rücken. Der Umzug wurde von Musikern der Musikschule Köpenick begleitet. Im BVV-Saal fand eine Sportaufführung statt, wurden Lieder gesungen und Gedichte vorgetragen. Für die jüngeren Schulkinder spielten auf dem Hof des Schulamtes Clowns ihre Holpa-Stolpa-Schnatter-Show vor.

Zum Schluss verhafteten “Betrüger” unserer Hauptmann-von-Köpenick-Schule den Bürgermeister und überbrachten ihm Forderungen der Schüler und Schülerinnen.

In der Schule wurden die Feierlichkeiten mit einem Altberliner-Buffet und den Schülerdarbietungen, die während der Projekttage entstanden waren, beendet.

Am 03. Januar 1922 starb Wilhelm Voigt in Luxemburg. Das Jahr 2016 stand für Treptow-Köpenick im Zeichen des Jubiläums der 110. Köpenickiade als Erinnerung an seinen Hauptmannstreich vor 110 Jahren. Im Jahre 2017 eiern wir die 111 Jahre Hauptmann von Köpenick. Der berühmte Volksschauspieler Jürgen Hilbrecht zeigte in Anwesenheit des Bürgermeisters, Oliver Igel, der Bezirksstadträtin Cornelia Flader und vielen Gästen, alte Filmausschnitte und erklärte Original-Tonaufnahmen mit Wilhelm Voigt.