Bezirksstadträtin Cornelia Flader vor Ort 2016

Cornelia Flader
Bild: Patricia Kalisch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich freue mich, Sie auf diesen Seiten über meine Besuche vor Ort informieren zu dürfen. Hier können Sie sich darüber informieren, an welchen Veranstaltungen ich teilgenommen habe. Der Bereich Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport umfasst ein breites Spektrum in unserem wunderschönen Bezirk und berührt neben einer aktiven Freizeitgestaltung für Jung und Alt, auch Bereiche des lebenslangen Lernens und hoheitliche Aufgaben, wie die ausreichende Versorgung mit Schulplätzen. Für Anregungen und Ideen bin ich Ihnen sehr dankbar. Einmal im Monat führe ich eine Bürgersprechstunde durch. Gern können Sie mich jedoch auch außerhalb dieser Zeiten kontaktieren. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Cornelia Flader

28.12.2016: Zu Besuch beim KSC

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht den KSC
Bild: Cornelia Flader

Am 28.12.2016 trafen die KSC Schmetterlinge auf den Vizemeister und Supercup-Gewinner Allianz MTV Stuttgart. Die Gäste aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt beeindruckten unsere Volleyballerinnen vom KSC sehr. Obwohl unsere jungen Damen die drei Sätze an ihre Gegnerinnen abgaben, konnten die fast 400 Zuschauerinnen und Zuschauer ein spannendes Spiel sehen. Nuria Lopes da Silva wurde zur Spielerin des Tages gekürt und erhielt die silberne Medaille. Bei den Gästen konnte sich Valerie Nicole Nichol über die goldene Medaille für das das beste Spiel freuen.
Der heutige Spieltag war etwas Besonderes: Die Sponsoren des Köpenicker SC erhielten heute freien Eintritt.

23.12.2016: Weihnachtssingen beim 1. FC Union

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht das Weihnachtssingen beim 1. FC Union
Bild: Cornelia Flader

Vor 14 Jahren fing alles ganz klein an. Ein paar Unioner kletterten über den Zaun des Stadions und sangen ein paar Weihnachtslieder. Seit fast 10 Jahren war die Stadträtin fast immer dabei, auch, als das Weihnachtssingen wegen der Bauarbeiten in den Luisenhain verlegt wurde und die 4000 Unioner kaum Platz vor dem Rathaus fanden. Schön war`s trotzdem.
Am 23.12.2016 sang die Stadträtin mit 28 000 anderen Unionern “Oh Tannenbaum” und “Kling Glöckchen Klingelingeling” im Stadion an der Alte Försterei. Herzlichen Dank den “Eisernen Bläsern” für das Vorprogramm und dem Chor des Emmy-Noether-Gymnasiums für die Begleitung des größten und schönsten Chors Deutschlands.

22.12.2016: Zu Gast im Mellow-Park

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Bild: Cornelia Flader

Das Schul- und Sportamt war am 22.12.2016 zu Gast im Mellow-Park. In der Berliner Zeitung konnte man lesen: Der Mellow-Park plant etwas ganz Großes. Sollte der BMX-Sport im Bereich Freestyle olympisch werden, könnte auf dem Gelände des Mellow-Parks das Bundesleistungszentrum entstehen. Jens Werner erklärte seinen Gästen aus dem Schul- und Sportamt die Visionen des Vereins, die über die Bezirksgrenzen hinaus für enorme Synergien sorgen könnten. Die Stadträtin bewunderte vor allem den kreativ gestalteten Weihnachtsbaum. Vielen Dank für die Gastfreundschaft.

21.12.2016: Besuch in der Gedenkstätte „Köpenicker Blutwoche“

Bildvergrößerung: Besuch der Gedenkstätte
Bild: Cornelia Flader

Am 21.12.2016 besuchte Cornelia Flader die Gedenkstätte „Köpenicker Blutwoche“ in der Puchanstraße 12.
Wir haben eine Gedenkstätte? Diese Frage einiger junger Menschen in unserem Bezirk schreckte mich auf. Offensichtlich kannten sie die Gedenkstätte nicht. Ich hatte sie vor etwa 15 Jahren mit Schülerinnen und Schülern einer sechsten Klasse besucht. Wir hatten das Thema Nationalsozialismus im Unterricht behandelt.
Ende Juni 1933 verschleppten SA-Männer mehrere 100 Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden, die sie verhafteten und folterten. Weil sich Anton Schmaus nicht verhaften lassen wollte, schoss er bei seiner Flucht drei SA-Männer nieder, deren Tod für propagandistische Zwecke durch das Nazi-Regime missbraucht wurde. Im Köpenicker Amtsgefängnis wurden die zuvor in SA-Sturmlokalen Misshandelten erneut gefoltert und inhaftiert. 23 Menschen starben.
Aus meiner Sicht ist es notwendig, die Gedenkstätte für die Opfer der Köpenicker Blutwoche wieder bekannter zu machen, gerade auch, weil durch mangelnde Zivilcourage Extremisten – welcher Art auch immer – in unserer Gesellschaft keinen Fuß fassen dürfen.

21.12.2016: Sportlerehrung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick

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Bild: Sportamt Treptow-Köpenick

Am 21.12.2016 fand traditionsgemäß die Sportlerehrung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick statt.
Erstmals nahm an dieser Veranstaltung die neu gewählte Bezirksstadträtin für Sport teil und konnte zahlreiche Vertreter innen und Vertreter des Sports aus dem Bezirk herzlich begrüßen. Treptow-Köpenick ist zu Recht ein sportlicher Bezirk. Das zu Ende gehende Jahr 2016 war für unseren Bezirk aus sportlicher Sicht sehr erfolgreich. Ein besonderes Highlight waren dabei natürlich die Erfolge von Sportlerinnen und Sportlern aus Treptow-Köpenick bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro.
So gewann Marcus Groß vom Grünauer Kanuverein, der am Olympiastützpunkt in Grünau trainiert, Gold im Kajak-Zweier und Gold im Kajak-Vierer über 1.000 Meter. Tom Kierey vom Kanu Club Borussia, der ebenfalls am Olympiastützpunkt trainierte, konnte bei den Paralympischen Spielen Silber im Kajak-Einer über 200 Meter erringen. Martin Sauer vom Berliner Ruderverein Ägir gewann Silber als Steuermann im Deutschland-Achter über 2.000 Meter. Die gebürtige Köpenickerin Laura Ludwig gewann Gold im Beach-Volleyball. Und Henri Junghänel vom PSV Olympia gewann Gold mit dem Kleinkalibergewehr im Liegendschießen.
Aber auch bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Deutschen Meisterschaften konnten Athleten aus unserem Bezirk zahlreiche Erfolge erzielen. So gab es bei Weltmeisterschaften 4 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze, bei Europameisterschaften 2 x Gold, 2 x Silber und 4 x Bronze und bei Deutschen Meisterschaften 82 x Gold, 60 x Silber und 34 x Bronze für Sportlerinnen und Sportler aus Treptow-Köpenick.
Neben dem Leistungssport liegt dem Bezirk aber auch der Vereins- und Breitensport sehr am Herzen. Auch hier sind wir in unserem Bezirk sehr gut aufgestellt.
Trotz der zusätzlichen Herausforderungen durch die Aufnahme von Menschen, die vor Krieg und Elend zu uns geflüchtet sind, konnten die Möglichkeiten für den Schul- und den Vereinssport durch Ersatzangebote weitestgehend aufrechterhalten werden. In diesem Zusammenhang auch ein herzlicher Dank an die Vereine für ihr Verständnis und ihre Kooperation.
Zahlreiche Sportveranstaltungen fanden 2016 im Bezirk statt, wie der Berlin Triathlon, der Triathlon XL, der Altstadtlauf, die Deutsche Drachenbootmeisterschaft, das ADAC Motorbootrennen oder „Jugend trainiert für Olympia“, um nur einige zu nennen. Viele Veranstaltungen wie der Altstadtlauf, der „Berlin Triathlon“ oder der „Berlin Triathlon XL“ sind inzwischen gute Tradition und werden auch 2017 wieder hier im Bezirk stattfinden.
Beim Erhalt und dem Ausbau von Sportstätten wollen wir 2017 den erfolgreichen Weg gemeinsam mit Ihnen, den Sportlern und Vereinen, fortsetzen. Ziel ist es, die im Bezirk vorhandenen Sportanlagen in ihrer Nutzbarkeit weiter zu verbessern und so auch zukünftig die Voraussetzung für den Spitzensport wie auch für den Vereins- und Breitensport im Bezirk sicherzustellen.

21.12.2016: Verabschiedung eines Schulhausmeisters

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornalia Flader bei der Verabschiedung des Schulhausmeisters
Bild: Cornelia Flader

Am 21.12.2016 verabschiedete Frau Cornelia Flader den Hausmeister ihrer ehemaligen Schule am Buntzelberg. 27 Jahre hat Herr Schuchardt sich um die großen und kleinen Probleme rund um die Wartung des Hauses in der Schulzendorfer Straße gekümmert. Wir sagen ein herzliches Dankeschön und wünschen für die Zukunft viel Gesundheit, Kraft und noch viele schöne Jahre im Kreise der Familie.
Bei ihrem Besuch in der Schule am Buntzelberg konnte Frau Flader die schönen, neuen Eingangstüren im Gebäude bewundern, die noch kurz vor Weihnachten im Schulhaus durch den Fachbereich Facility Management veranlasst worden waren. Ein herzliches Dankeschön!

19.12.2016: Besuch in der Mittelpunktbibliothek Köpenick

Bildvergrößerung: Scherenschnitte
Bild: Heike Bischoff

Am 19.12.2016 besuchte die Stadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport die Mittelpunktbibliothek, Alter Markt 2. Der Leiter des Fachbereichs Bibliotheken, Herr Radzkowski, erklärte das umfangreiche Medienangebot. Besonders kundenorientiert ist die Möglichkeit der selbstständigen Rückgabe von Büchern am Automaten bzw. deren Verlängerung.
Die Fenster in der Bibliothek sind architektonisch wie Bilder gestaltet. Darum gibt es schon seit vielen Jahren den Adventskalender am Gebäude, der in jedem Jahr von Grundschulen aus dem Bezirk gestaltet wird. Hier sehen Sie einige Scherenschnitte aus der Schule am Buntzelberg. Vielleicht können Sie diese an den Fenstern der Bibliothek entdecken?

15.12.2016: Besuch der Kiefholz-Schule

Bildvergrößerung: Baustelle Kiefholz Grundschule
Bild: Cornelia Flader

Jeden Tag werden die Schülerinnen und Schüler der Kiefholz-Grundschule in ihren Übergangsstandort zur Willy-Sänger-Straße mit einem Busshuttle gefahren. Dass dies eine organisatorische Meisterleistung ist, konnte ich heute erkennen. Schwierigkeiten, die durch Falschparker in den Bushaltestellen entstehen, werden wir gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der Polizei angehen. Die Bauarbeiten im Stammhaus kommen voran. Wir hoffen, dass zum neuen Schuljahr ein Rückzug ins Schulhaus an der Kiefholzstraße möglich werden wird. Ich danke der Schulleiterin, Frau Vogt, und ihren Mitstreitern für die freundliche Aufnahme.

15.12.2016: Bezirksstadträtin besucht die VHS in Baumschulenweg

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die VHS in Baumschulenweg
Bild: Cornelia Flader

Am 15.12.2016 besuchte die Bezirksstadträtin, Cornelia Flader, die Volkshochschule in Baumschulenweg. Der Leiter der Einrichtung, Herr Feldt, zeigte Frau Flader die großzügigen Räumlichkeiten und ermöglichte eine erste Kontaktaufnahme mit den Kolleginnen und Kollegen der Bildungseinrichtung. Bei ihrem Rundgang konnte sie die neuen Smartboards in den Unterrichtsräumen und die professionelle Arbeit an den Geräten bestaunen. Die Volkshochschule bietet bürgernahe Kurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an. Besonders freute sich Frau Flader darüber, dass sie bei einem Besuch in einem Integrationskurs eine Mutter ihrer ehemaligen Schule antraf. Sogleich wurde gemeinsam ein Weihnachtslied gesungen. Die Stadträtin folgte auch der Einladung, von den internationalen Speisen zu kosten und versprach bei der Beantragung eines Hortplatzes unterstützend tätig zu werden.

Vielen Dank an Herrn Feldt und den Kolleginnen und Kollegen unserer Volkshochschule für den tiefen Einblick in ihre Arbeit.

12.12.2016: Gedenken an den Flugzeugabsturz am 12.12.1986 in Bohnsdorf

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader hält eine Rede bei der Gedenkveranstaltung anlässlich des Flugzeugabsturzes vom 12.12.1986
Bild: Dennis Adomatis

Am 12. Dezember 2016 jährte sich eines der schwersten Unglücke in der Zivilluftfahrt der DDR zum 30. Mal. Im Jahr 1986 stürzte beim Landeanflug auf den Flugplatz Berlin-Schönefeld ein Passagier-Flugzeug der AEROFLOT ab. Unter den 72 Todesopfern waren fast alle Schülerinnen und Schüler einer Schweriner 10. Klasse, die sich auf dem Rückflug von einer Klassenfahrt befanden. Seit 2011 erinnert eine Gedenktafel in der Nähe der Absturzstelle daran. Sie wurde auf Initiative der Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick realisiert.
Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick haben dieses tragischen Unglücks am 12. Dezember 2016 um 11.00 Uhr gedacht und einen Kranz niedergelegt. Die Gedenkveranstaltung wurde mitgestaltet durch Bohnsdorfer Schülerinnen und Schüler der Fritz-Kühn-Schule sowie von der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick. Die Gedenkrede hielten Herr Bürgermeister, Oliver Igel, und Frau Bezirksstadträtin, Cornelia Flader.

10.12.2016: In stiller Nacht – Besuch bei der Chorgemeinschaft „pro musica“ Treptow e.V.

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Chorgemeinschaft „pro musica“ Treptow e.V.
Bild: Cornelia Flader

Weihnachtsfreude fernab des vorweihnachtlichen Trubels konnte man am Samstag , dem 10.12.2016 im Rathaus Treptow genießen.
Die Chorgemeinschaft lud am 10.12.2016 um 11:00 Uhr zum Weihnachtskonzert in das Treptower Rathaus ein. Unter dem Motto „In stiller Nacht“ erklangen wunderschöne Lieder zur Vorweihnachtszeit. Zu Gast war auch der Reichwein Singverein aus Neukölln, einem etwas kleineren Ensemble, der vor allem die fremdsprachigen Texte vortrug. Im Programm beider Ensembles standen internationale Weihnachtslieder, aber auch Lieder aus dem deutschen Sprachraum. Ein besonderer Höhepunkt für die zahlreichen erschienenen Zuhörinnen und Zuhörer war am Schluss ein Medley von Weihnachtsliedern zum Mitsingen. Und es wurde kräftig mitgesungen!
Ich danke der Chorgemeinschaft pro musica Treptow e.V. für die Einladung zu einem Konzert der besonderen Art. Fast zwei Stunden lang konnte ich dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen und dem belebenden Gesang der Seniorinnen und Senioren der pro musica Chorgemeinschaft und dem Reichwein Singverein lauschen. Ich danke aber auch Frau Lobing, die mit ihrem Team die Rahmenbedingungen für das Konzert von Seiten des Amtes für Weiterbildung und Kultur perfekt organisiert hatte.
Die Chorgemeinschaft „pro musica“ Treptow e. V. ist ein gemischter Seniorenchor, der seit 2012 von Herrn Christian Höffling künstlerisch geleitet wird. Der Chor probt jeweils montags von 10:15 bis 12:30 Uhr in der Joseph-Schmidt-Musikschule, Freiheit 15. Gesucht werden noch interessierte Sängerinnen und Sänger.

10.12.2016: Gala zum 10-jährigen Bestehen des Ballettstudios Brigitte Bätz

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader besucht die Gala des Ballettstudios BB
Bild: Cornelia Flader

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Cornelia Flader feiert das 10-jährige Bestehen des in Müggelheim beheimateten Ballettstudios BB mit einer Gala im Theatersaal im Haus der Russischen Wissenschaft und Kultur.
Es wurde getanzt, was das Zeug hielt: von In the Mood, über den Blumentanz und dem Tanz der Fliederfee bis zu den Kleinen Waschwichteln zeigten die Tänzerinnen und Tänzer des Ballettstudios Brigitte Bätz ein facettenreiches, buntes und sehr professionelles Programm verschiedener Tanzstile von Klassik bis Jazzdance, von Folklore bis Hip-Hop. Die älteste Tänzerin ist 83 Jahre alt, die Jüngste ganze 4. Es moderierte Madeleine Wehle vom rbb. Das Besondere an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tanzstudios von Brigitte Bätz ist, dass es sich hier um ausgebildete Tanzpädagogen handelt, die sich auf die kleinen und größeren Tänzerinnen und Tänzer gut einstellen können.
Viele Kinder besuchen die Müggelheimer Grundschule. Die Schulleiterin, Frau Semper, war sehr stolz „ihre“ Kinder auf der Bühne entdecken zu können.
Sie finden das Ballettstudio im Müggelheimer Damm 269a, in 12559 Berlin. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tanzstudios, aber auch den Eltern gebührt mein herzlicher Dank, denn sie haben mit ihrem Engagement diesen bunten Nachmittag möglich gemacht.

18.11.2016: 13. Bundesweiter Vorlesetag

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Cornelia Flader zu Gast in der Schule am Buntzelberg im Rahmen der Bundesweiten Vorlesetages
Bild: Cornelia Flader

Auf Initiative von der Stiftung Lesen, DIE ZEIT und dem Hauptpartner Deutsche Bahn findet zum 13. Mal der Bundesweite Vorlesestag statt.
Die Treptow-Köpenicker Schule am Buntzelberg beteiligt sich offiziell zum zweiten Mal an dem Bundesweiten Vorlesetag.
Zahlreiche Bücherfreunde lesen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Der bundesweite Vorlesetag soll die Lese- und Schreibkompetenz fördern.
Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung und Kultur, Schule und Sport Cornelia Flader ist auch zu Gast und eröffnet den Vorlesewettbewerb der Klassen.

13.11.2016: Gedenkveranstaltung an 18 polnische Priester auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke

Gedenkveranstaltung in Altglienicke
Bild: Cornelia Flader

Am Sonntag, dem 13.11.2016, lud das Erzbistum Berlin, die Polnische Katholische Mission, die Gemeinde Christus König in Berlin-Adlershof und der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin um 11:00 Uhr zu einem Gottesdienst und um 13:00 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf den Städtischen Friedhof in Altglienicke ein. Unter großer Anteilnahme wurde am Volkstrauertag der im Konzentrationslager Sachsenhausen zu Tode gekommenen polnischen Priester gedacht, die zwischen 1940 und 1943 gemeinsam mit vielen namenlosen Menschen in einem gemeinsamen Grab auf dem Friedhof in Altglienicke ihre letzte Ruhe fanden, jedoch nie öffentlich verabschiedet und betrauert werden konnten. Drei polnische Gemeinden mit insgesamt ca. 65 Personen hatten den weiten Weg auf sich genommen und waren nach Berlin gekommen, um der zu Tode gekommenen polnischen Priester zu gedenken. Viele polnische Würdenträger, polnische Geistliche und politisch Verantwortliche, Vertreter der polnischen Botschaft, aber auch polnische und deutsche Bürgerinnen und Bürger nahmen Abschied. Besonders bewegend war der Augenblick, als deutsche und polnische Jugendliche Blumen und Kerzen auf die Gräber der Verstorbenen legten. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt war mit der Verantwortlichen für das Gräberwesen, Frau Gutte, vertreten, für das Bezirksamt nahm in Vertretung von Herrn Bürgermeister Oliver Igel Frau Bezirksstadträtin, Frau Cornelia Flader, an der Gedenkveranstaltung teil. Wir danken Herrn Leutner und seiner Frau für die intensive Recherche bei der Ermittlung der Namen der Priester und des Ortes der Bestattung und für die Organisation und Durchführung dieser bewegenden Veranstaltung.