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Wirtschaftsstandort Tempelhof-Schöneberg

Malz Opener: Blick vom Dach der Malzfabrik in der Bessemerstraße 2-14 Berlin-Tempelhof (2013) Foto: Nadi el Tounsy

Tempelhof-Schöneberg Synergiestandort in Bestlage

Die deutsche Hauptstadt bietet viele interessante Wirtschaftsstandorte. Die Besten überzeugen durch die Vielfalt dessen, was möglich ist.

Tempelhof-Schöneberg ist vor allem deshalb erste Wahl für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Denn hier trifft Lage auf Infrastruktur, Industrieflächen auf funktionierende Netzwerke, Kultur auf Kiez, Gründerzeit auf Industrie 4.0 und Metropole auf Jägerzaun.

Tempelhof-Schöneberg liegt mitten in Berlin und ist zugleich Randbezirk. So erstreckt sich der Bezirk von den Gartensiedlungen an der südlichen Stadtgrenze über die industriellen Areale nahe des ehemaligen Flughafens Tempelhof bis zum Tauentzien, Berlins berühmten Einkaufsboulevard.

Die Mischung macht den Unterschied!

In Tempelhof-Schöneberg ticken die Uhren anders.

Eingerahmt von vier riesigen Uhren läutet die von den Vereinigten Staaten für die Berliner gestiftete Freiheitsglocke. Hier ticken die Uhren anders als in anderen Teilen Berlins. Hier wurde Geschichte gemacht, Veränderungen in die Welt getragen. Willy Brandt, Richard von Weizäcker, Ernst Reuter - berühmte Deutsche saßen an dem Schreibtisch, auf dem heute das iPad von Angelika Schöttlers liegt.

Der Bezirk hat knapp 340 000 Einwohner und eine Gesamtfläche von 5 310 ha, die Fläche für Gewerbe und Industrie beträgt
531 ha.
"16.551 Unternehmen, mehr als 100.000 Beschäftigte, Investitionen in neue Fertigungskapazitäten von mehr als 750 Millionen EUR seit 2007- das macht Tempelhof-Schöneberg zu einem Wirtschaftsstandort erster Klasse und zu einer Top-Adresse für Investoren" sagt Bezirks-bürgermeisterin Schöttler und ergänzt: "Es muss uns auch darum gehen, bestehende und funktionierende Strukturen und Netzwerke zu unterstützen. Das verstehen wir unter aktiver Wirtschaftsförderung" denn aus Ihnen entsteht Interesse für den Standort. Aus Interesse entstehen Ansiedlungen und damit Jobs und Ausbildungsplätze." Die Vielfalt des Branchenmixes im Bezirk sei der Schlüssel hierfür. Und das Kapital, das wir anderen voraus haben."


Teile der Texte auf dieser Seite wurden der Broschüre TEMPELHOF-SCHÖNEBERG SYNERGIESTANDORT IN BESTLAGE entnommen. Text und Idee: SCHÜTZ BRANDCOM GmbH:


Eindrücke 2014: Mit der Wirtschaftsförderung auf Tour

Imagefilm Wirtschaftsstandort Tempelhof-Schöneberg




Positive Standortfaktoren
















  • Gute Gewerbestruktur
  • Starke industrielle Basis
  • Großflächige Gewerbegebiete
  • Reiches Angebot ausgewiesener Industrie- und Gewerbeflächen
  • Unterschiedlichste Flächengrößen
  • Verkehrsgünstige Lage, gute Anbindung an den Stadtring und an den Berliner Ring
  • Gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr
  • Gutes Angebot an qualifizierten Arbeitskräften
  • Nähe zu Regierung und Parlament
  • Hochschulen und Universitätsstandorte

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Die größten Industriegebiete im Bezirk

Industriegebiet Teltowkanal
Die Gewerbliche Baufläche beläuft sich auf 202 ha. (einschl. des Neuköllner Teils).
Das Gebiet liegt im Großraum Berlin am Innenstadtrand, Nähe Flughafen Tempelhof.
Vom Öffentlichen Personennahverkehr fährt die S-Bahn Südring am nördlichen Rand des Gebietes entlang, die U-Bahn mit der Linie U6 am westlichen Rand und Busverkehr gibt es im gesamten Gebiet.
Für Straßenverkehr ist die Auf- und Abfahrt zur Stadtautobahn ein wichtiger Aspekt und die Anbindung an den Berliner Ring und die BAB durch die B 96 in südlicher Richtung.
Für Schienenverkehr sind Gleisanschlüsse vorhanden.
Dies ist das einzige Gewerbegebiet im Bezirk durch das eine Wasserstraße führt - der Teltowkanal.

Industriegebiet Großbeerenstraße
Die Gewerbliche Baufläche beläuft sich auf 181 ha. (einschl. des Steglitzer Teils).
Das Gebiet liegt im Großraum Berlin außerhalb des Stadtrings (südliche Stadtrandlage).
Vom Öffentlichen Personennahverkehr fährt die S-Bahn in Nord-Süd-Richtung, die U-Bahn ist in der Nähe und Busanbindung existiert ebenfalls.
Für Straßenverkehr ist die Anbindung an den Berliner Ring und die BAB durch die B 96 und die B 101in südlicher Richtung ausschlaggebend.
Für Schienenverkehr sind Gleisanschlüsse teilweise vorhanden.

In Berlins zweitgrößtem Industriegebiet wurde 2008 das Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße e.V. von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiiert und bis 2009 mit Mitteln des Bezirks und der Europäischen Union -WDM- gefördert. Informationen unter www.netzwerk-grossbeerenstrasse.de(Externer Link)

Industriegebiet MotzenerStraße
Die Gewerbliche Baufläche beläuft sich auf 165 ha.
Das Gebiet liegt im Großraum Berlin außerhalb des Stadtrings (südliche Stadtrandlage).
Vom Öffentlichen Personennahverkehr fährt die S-Bahn in Nord-Süd-Richtung, die U-Bahn befindet sich in der Nähe und Busanbindung existiert ebenfalls.
Für Straßenverkehr ist die Anbindung an den Berliner Ring und die BAB durch die B 96 und die B 101in südlicher Richtung ausschlaggebend.
Für Schienenverkehr sind Gleisanschlüsse teilweise vorhanden.

Auf Anregung einiger Unternehmen föderte auch hier die Wirtschaftsförderung des Bezirks das "UnternehmensNetzwerk Motzener Straße e.V." und unterstützte die Initiative bis 2009 mit Mitteln des Bezirks und der Europäischen Union -WDM-. Weitere Informationen unter www.motzener-strasse.de(Externer Link)

Industriegebiet Südkreuz
Die Gewerbliche Baufläche beläuft sich auf 106 ha.
Das Gebiet liegt im Großraum Berlin am Innenstadtrand, direkt am Bahnhof Südkreuz.
Durch den Öffentlichen Personennahverkehr (S-Bahn-Ring, S2 und Buslinien) ist
das Gebiet außerordentlich gut angebunden.
Durch den Stadtring BAB 100, die B1 und B96 ist die straßenseitige Anbindung sehr gur gewährleistet.

Wegen der erfolgreichen Arbeit der Unternehmensnetzwerke an den zwei zuvor beschriebenen Industriegebieten wird gegenwärtig (2014) das Unternehmensnetzwerk Südkreuz aufgebaut. Kontakt: W.Pichierri@planergemeinschaft.de
Winfried Pichierri
Planergemeinschaft Kohlbrenner eG
Lietzenburger Straße 44, 10789 Berlin
Tel 030/885 914-32 Fax 030/885 914-99

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