Unternehmerinnennetzwerk Tempelhof-Schöneberg
Das Netzwerk besteht aus Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und engagierten Frauen aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg, die aus den unterschiedlichsten Branchen kommen: Handwerks- und Produktionsbetriebe, Groß- und Einzelhandel, Dienstleistung und Verwaltung, Medien, Kunst und Kultur.
Das Netzwerk offen für die, die durch ihre Fähigkeiten zum Wachstum unseres Netzwerkes beitragen wollen.Unter http://www.unternehmerinnen-ts.de/
erfahren Sie mehr
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AG Bahnhofstraße, Berlin-Tempelhof
Die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße e.V. stellt sich vor mehr
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Modecenter Berlin
Als zentraler Einkaufs- und Order-Standort steht das MCB für den Modefachhandel in Berlin, den neuen Bundesländern sowie Osteuropa. mehr
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Rheinstrassen-Initiative Friedenau e.V.
ein Zusammenschluss von Geschäftsleuten und Anwohnern der Rheinstrasse und Umgebung und setzen uns seit 2002 für die Erhaltung der hohen Lebensqualität unseres Stadtteils ein. mehr
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Berlin Friedenau
- Kultur, Wirtschaft, Soziales, Kommune mehr
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Damit Sie sich als Existenzgründer/in oder Unternehmer schneller in der örtlichen
Abteilungssystematik orientieren können, hier ein paar Hinweise.
Den reinen Vorgang der
Gewerbeanmeldung bearbeitet das
örtliche "Gewerbeamt"-(heute: Fachbereich Wirtschaft des Ordnungsamtes) mit Sitz im Rathaus Schöneberg, 1. OG in den Zimmern 1036 - 1042. Hier erhalten Sie die
Formulare dazu. Auch weitere Informationen wie die
Gesetze (Gewerbeordnung, Ordnungswidrigkeitengesetz, Gaststättengesetz, Handwerksordnung und Makler- und Bauträgerverordnung) können Sie hier herunterladen. Desweiteren erhalten Sie Informationen über die städtischen Wochenmärkte.
Wenn Sie einen Gewerberaum anmieten wollen, den zuvor eine andere Branche genutzt hat, dann sollten Sie sich vor Abschluß eines Mietvertrages bei dem
Fachbereich Genehmigen informieren, ob und mit welchen Auflagen Sie mit Ihrer Branche diese Gewerberäume nutzen können. Besser ist es natürlich, wenn ein Architekt Ihnen bei Umbau und Ausgestaltung mit seinem Fachwissen zur Seite steht.
Das
Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt tritt bei Gewerbetreibenden, die mit Lebensmitteln arbeiten, ordnungsrechtlich als Prüfinstanz auf.
Wenn Sie einen Produktionsbetrieb eröffnen wollen kann es von großem Nutzen sein sich schon in der Vorplanung mit dem Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt in Verbindung zu setzen.
Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg
Die Volkshochschulen der Bezirke bieten schon seit Jahren diverse Kurse an, die Existenzgründern und Existenzgründerinnen in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase hilfreich sind.
Die VHS versteht sich auch als Prozessbegleiter in der Existenzgründung.
(Quelle: VHS-Programm, Auszug aus dem Einleitungstext der VHS05)
zum Online-VHS-Programm
"Alt hilft Jung" - Der Berliner Beratungsdienst e.V. - Wirtschaftssenioren für Berlin - Brandenburg
Ehrenamtliche Weitergabe von Erfahrungswissen an die jüngere Generation
Das Berufsfortbildungswerk - Unternehmen für Bildung (bfw)
wurde vor über 50 Jahren gegründet und entwickelt sich seither überaus erfolgreich.
Mit
diesem Angebot zur Entwicklung und Durchführung kostenloser beruflicher Bildungsmaßnahmen orientiert sich das bfw an der beruflichen Situation Beschäftigter mit formal geringer bzw. nicht fachgerechter Qualifikation.
über die Gewerbetreibenden in Berlin (Gewerbeauskunft
)
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Sie finden hier die ZAK - die Zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für Unternehmen, die im April 2003 eingerichtet wurde und ein zentraler Partner in der Berliner Verwaltung ist.
Desweiteren erhalten Gründerinnen und Gründer hier wichtige Informationen der Landesebene, wie den Gründungsführer
(Kooperation mit Investitionsbank Berlin (IBB)).
Ein schlüssiges und aussagefähiges Unternehmenskonzept ist eine wichtige Voraussetzung für eine Existenzgründung. Beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
können Sie mit fachkundiger Unterstützung Ihr Geschäftskonzept entwickeln und Ihre Gründung vorbereiten. In drei Stufen erarbeiten Sie Schritt für Schritt, von der Idee bis zur Finanzplanung Ihren Businessplan.
Berlin Partner GmbH
gilt als erste Adresse für Unternehmen mit Ansiedlungs- und Außenwirtschaftsvorhaben auf der berlinweiten Ebene. Hauptstadt-Marketing aus einer Hand
Das Business Location Center (BLC)
ist das zentrale Informationsportal für die Wirtschaft. Es bündelt alle in Berlin und Brandenburg verfügbaren Daten zu Märkten, Technologien, Arbeitsmarkt, Immobilien, Außenwirtschaft, Forschung, Infrastruktur und Finanzierung.
Beratung bei Innovations- und Technologiefragen, Netzwerkarbeit für Verbünde zwischen anwendungsorientierter Wissenschaft und Wirtschaft, Gelegenheit zum Dialog mit der reichhaltigen Wissenschaftslandschaft der Stadt und Unterstützung für wissenschaftsbasierte, innovative Einzelvorhaben - so könnte man kurz das Angebot der TSB
und ihrer Initiativen sowie der TSB Innovationsagentur zusammen fassen.
Die Gründerinnenzentrale
ist ein Projekt des WeiberWirtschaft e.V. und wird durch den Europäischen Sozialfonds, die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen und durch die WeiberWirtschaft eG gefördert. Sie hat ihren Sitz in einem Laden des Gründerinnenzentrums WeiberWirtschaft.
Die zukunft im zentrum GmbH stellt Ihre Leistungen des senatsgeförderten Projektes JobMotion vor.
Hier bieten wir Ihnen den Praxisleitfaden für kleine und mittlere Unternehmen "Demografie handhaben"
und die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Altersstrukturwandel in Berliner Unternehmen
.
Die zukunft im zentrum GmbH stellt eine kostenfreie Beratung von KMU bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen einer generationengerechten Personalarbeit zur Verfügung.

Zukunftstag für Mädchen
Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.
Hier finden Sie Daten und Fakten
so wie Argumente für einen Mädchen-Zukunftstag.
Der Frauenanteil unter den Hochschulabsolvent/ -innen in Deutschland liegt bei 46%. In den unterschiedlichen Fächerbereichen bestehen allerdings große Unterschiede. In Studiengängen wie Ingenieurwissenschaften oder Informatik sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.
Am 24. April 2008 ist Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag! Zahlreiche Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen stehen zur Zeit schon bereit. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Dank der spezifischen Ansprache von Mädchen bietet der Girls’Day die Möglichkeit, techniknahe Berufe frei von Geschlechterklischees bei spannenden Mitmach-Aktionen auszuprobieren.
Der Senat von Berlin will bürokratische Regelungen, die unternehmerisches Handeln unnötig einschränken vereinfachen oder abschaffen, wo immer dies möglich ist. Helfen Sie dabei! Stichwort: "Bürokratieabbau"
Mit dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“
sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), einschließlich des Handwerks und der unternehmerisch tätigen freien Berufe, nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zum Wachstum der Unternehmen verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.
iXPOS
Ihr Wegweiser zum Erfolg im Auslandsgeschäft
Bei iXPOS
finden Sie alle Serviceangebote und Dienstleistungen zur Förderung von Export und Außenhandel gebündelt zusammengestellt.
Unter www.e-trade-center.com
können deutsche und ausländische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet anbieten bzw. Produkte und Dienstleistungen nachfragen. Sie haben die Möglichkeit, ihre unterschiedlichen Kooperationswünsche, z.B. Suche nach Investoren, nach technischem Know-how usw., vorzustellen.
Ein Branchenbuch von Frauen für Frauen. "Frauen unternehmen"
ist ein Branchenbuch, das sich als Lobby und Plattform für weibliches Unternehmertum versteht. Stammtische, Gründerinnen-Zentren, Bürogemeinschaften, Wohnprojekte oder Business Lunches - branchenspezifisch oder branchenübergreifend - gehören zu den vielen unterschiedlichen Formen, in denen Frauen gemeinsam wirtschaften und Synergien entstehen lassen.
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
ist das erste und einzige deutschlandweite Informations- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit und Unternehmensnachfolge durch Frauen. Unser Portal bietet branchenübergreifend fundierte Informationen und Beratungsangebote zu allen Phasen der Existenzgründung sowie zur Nachfolge.
EWMD ist ein internationales Management-Netzwerk mit ca. 730 Mitgliedern in 25 Ländern. EWMD wurde 1984 aus der Vereinigung von Europäischen Business Schools, EFMD (European Foundation for Management Development), gegründet. Das Netzwerk bietet eine in der Wirtschaft anerkannte Plattform für den qualifizierten Austausch von Erfahrungen und aktuellen Entwicklungen im Management – branchenübergreifend und international. Neben den individuellen Mitgliedern gibt es auch Firmenmitglieder.
Der BFB
ist der Dachverband der Spitzenvereinigungen der Freien Berufe und vertritt deren gemeinsame Interessen. 1949 gegründet, gehören ihm heute 70 Organisationen sowie 16 Landesverbände an. Die einzelnen Berufsgruppen sind in Selbstverwaltungskörperschaften und Verbänden zusammengeschlossen. Sie setzen sich aus den freien heilkundlichen, rechts- und wirtschaftsberatenden, technischen und naturwissenschaftlichen, pädagogischen, psychologischen und übersetzenden sowie publizistischen und künstlerischen Berufen zusammen.
Ein Freiberufler - was ist das eigentlich?
In Deutschland gibt es derzeit rund 954 Tausend selbstständige Freiberufler in vier Berufsgruppen: Heilkundler wie etwa Ärzte, Zahnmediziner und Apotheker; rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Freiberufler; Techniker wie beispielsweise Architekten und Ingenieure und schließlich die Angehörigen der Freien Kulturberufe.