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Projekte


Hier finden Sie aktuelle sowie bereits abgeschlossene Projekte der Wirtschaftsberatung bzw. Projekte mit Beteiligung der Wirtschaftsberatung.

Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit (BBWA)


Das Hauptanliegen des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA)(Externer Link) besteht darin, Arbeitsmarktpolitik gemäß der europäischen Beschäftigungsstrategie lokal umzusetzen, indem Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen und gesichert und die lokale Wirtschaft gestärkt werden. An diesem Prozess sind verschiedene Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen beteiligt, um ein aufeinander abgestimmtes Handeln zu organisieren und konkrete Aktionspläne zu erstellen.

Aktueller Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg


Ringpraktikum in der Großbeerenstraße



Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Netzwerks Großbeerenstraße
www.netzwerk-grossbeerenstrasse.de(Externer Link)







SCHULE KANN MEHR - Lokale Wirtschaft engagiert sich für Schüler


Mit dem Projekt „Demographischer Wandel – Strategien für Berliner Bezirke“ wird das Ziel verfolgt, Tempelhof-Schöneberg als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort mit hoher Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen zu profilieren. Die Herausforderungen der demographischen Entwicklung betreffen dabei auch die lokale Wirtschaft, man denke nur an das Stichwort Fachkräftemangel.

An den Gymnasien des Bezirks soll eine Vielzahl von Maßnahmen den Übergang Schule-Beruf erleichtern.Der Kontakt zwischen lokaler Wirtschaft und Schülern wird zur Verbesserung der Berufsorientierung intensiviert.SKM steht für ein koordiniertes Maßnahmenpaket, mit dem durch freiwillige zielgerichtete Aktivitäten wirtschafts- und arbeitsweltorientierte Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden sollen. Gerade in den Rahmenplänen von Gymnasien ist hierfür kein Raum und es besteht dringender Nachholbedarf.
Bislang wird das Projekt an der Georg-Büchner-Oberschule und am Askanischen Gymnasium umgesetzt.

Für den Bezirk hat das Thema absolute Priorität, deshalb wird das Projekt auch mit Geld aus dem Bezirkshaushalt gefördert.

Regionale Wirtschaftsunternehmen beteiligen sich an der Durchführung des Projektes. Sie leisten damit – nicht uneigennützig – einen Beitrag zur Nachwuchssicherung. Hervorzuheben ist dabei das Engagement des lokalen Unternehmensnetzwerks Motzener Straße e.V., dem die Problematik ebenfalls besonders am Herzen liegt.


SKM Schule Kann Mehr - Schulspezifisches Konzept zur Berufs- und Studienorientierung an der Georg-Büchner-Oberschule in Tempelhof-Schöneberg:

Dokumentation der Arbeitsergebnisse März - Dezember 2009
Arbeitsbericht März 2009 - Dezember 2009

SKM_Arbeitsbericht_2010

SKM - Arbeitsbericht 2010 laden »

(SKM_Arbeitsbericht_2010, 817 KB)

Vorstudie für Tourismusprojekte in Tempelhof-Schöneberg

Die Studie fasst die touristische Wertschöpfung und die Einbeziehung lokaler Akteure zu einer »neuen Tourismuskultur des zweiten Blicks« zusammen.

Im Rahmen des EU-Programms LSK (Lokales Soziales Kapital) werden zunächst vier touristische Schlüsselprojekte entwickelt. Lokale Akteure (Bewohner, Gewerbetreibende, Initiativen, etc.) werden hierbei aktiv einbezogen. Die Ergebnisse werden von der Wirtschaftsförderung des Bezirks gemeinsam mit den neu gewonnenen Kooperationspartnern nachhaltig umgesetzt.

2010_TourismTS_Vorstudie

Tourismusprojekte TS - Vorstudie laden »

(2010_TourismTS_Vorstudie, 2.01 KB)

Potentialanalyse Quartierstourismus Schöneberg

Ziel der durch LSK (Lokales Soziales Kapital) geförderten Studie ist es, das Verhalten und die Erwartungen von Besuchern im Stadtteil Schöneberg zu untersuchen. Dadurch sollen neue Ansätze für das bezirkliche Tourismuskonzept und die damit verbundenen Beschäftigungsperspektiven aufgezeigt werden.

Thematische Schwerpunktthemen sind Galerien (überwiegend im Bereich Potsdamer Straße), die lesbisch-schwule Community sowie die ethnische Mischung, die den Stadtteil Schöneberg maßgeblich prägen und als Alleinstellungsmerkmal dienen.

Weitere Informationen unter www.inpolis.de(Externer Link)


Geschäftsstraßenmanagement am Tempelhofer Damm

Der Tempelhofer Damm ist eine der typischen Berliner Geschäftsstraßen, die sich entlang einer Hauptverkehrsachse gebildet haben. Vor allem für die Nahversorgung der Bevölkerung ist der Tempelhofer Damm von großer Bedeutung. Charakteristisch ist die Vielfalt vor allem kleiner Unternehmen mit einem bunten Angebotsmix.

Mit der Eröffnung des Tempelhofer Hafens Ende April 2009 hat der Tempelhofer Damm noch einmal klar an Qualität gewonnen. Ein wichtiger Impuls für die positive Entwicklung des Tempelhofer Damms zu einer modernen und lebendigen Geschäftsstraße.

Das Vorhaben wurde bis Sommer 2010 mit dem EU-Projekt WDM (Wirtschaftsdienliche Maßnahmen) mit Kofinanzierung des Bezirks zur Etablierung eines Geschäftsstraßenmanagements am Tempelhofer Damm aktiv unterstützt.

TEMA-Weihn2008

Das Leitbild „Am Tempelhofer Damm ist die Vielfalt zu Hause“ wurde formuliert, um künftig unter diesem Motto Konzepte zu initiieren und Events durchzuführen.

Den Auftakt dazu bildete die große Adventsfeier 2008 unter dem Leitspruch „Der Te’Damm leuchtet wieder“ zur Illumination der ersten Weihnachtsbeleuchtung am Tempelhofer Damm seit vielen Jahren.


Seit 2009 gibt es das Te-Damm Magazin, welches mehrmals im Jahr erscheint.

Neben der Broschüre gibt es auch eine Website
www.te-damm-magazin.de(Externer Link)


„Netzwerk aktiv“ - Netzwerk Großbeerenstraße

Unter dem Motto „Netzwerk aktiv“ fand am 02. April 2009 das erste Unternehmertreffen des Vereins Netzwerk Großbeerenstraße e. V. statt. „Gemeinsame Interessen vertreten“ und sich „für den Standort stark machen“, das wollen die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer zukünftig in Berlins zweitgrößtem Gewerbegebiet mit mehr als 6.000 Arbeitsplätzen in 250 ansässigen Betrieben.

Bereits seit Mitte des Jahres 2008 treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 20 interessierten Unternehmen regelmäßig, um sich über Ziele und Inhalte der Entwicklung eines lokalen Netzwerks am Standort Großbeerenstraße auszutauschen. In themenbezogenen Arbeitsgruppen und in gemeinsamen Arbeitskreisen diskutieren die Teilnehmer Ideen und Projekte in den Bereichen Interessenvertretung, Marketing, Einkauf, IT-technik, Ausbildung und Personal sowie Klima Positiv.

Begleitet und unterstützt wurde die Initiative bis Ende 2009 mit Mitteln des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg und der Europäischen Union.



Im Vorfeld initiierte die Wirtschaftsförderung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg auf Anregung einiger Unternehmen in der Großbeerenstraße eine Machbarkeitsstudie Großbeerenstraße hinsichtlich der Möglichkeiten zum Aufbau eines lokalen Netzwerkes im Gewerbegebiet Großbeerenstraße in Berlin Mariendorf/ Marienfelde.

Schlußbericht der Machbarkeitsstudie Großbeerenstraße



Mediennetzwerk Potsdamer/Bülowstrasse


Die °mstreet, das Medienviertel mit mehr als 400 Medienunternehmen rings um die Potsdamer Straße befindet sich in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Mitte zu etwa gleichen Teilen. Gemeinsames Ziel ist die Förderung dieses Standortes und seine Etablierung in der Berliner Medienlandschaft.

Nicht nur die Bezeichnung 'Medienstandort Potsdamer Straße', sondern vor allem auch das gleichnamige Förderprojekt beziehen sich auf ein klar abgegrenztes Areal: Das Gebiet erstreckt sich nach Osten bis zum Gelände des ehemaligen Potsdamer Güterbahnhofs; nach Westen hin reicht der Medienstandort bis zu den Straßenzügen zwischen Nollendorf- und Winterfeldtplatz sowie Kleistpark. Im Süden markieren die Großgörschen- und die Bautzener Straße, im Norden der Landwehrkanal die Gebietsgrenze.

Die Initiierung des Mediennetzwerkes Potsdamer/Bülowstraße bildete den Ausgangspunkt für eine aktive Standortpolitik. In der Folge wurde eine wiederkehrende Medienmesse am Standort ins Leben gerufen. Aktuell wird die Entwicklung der °mstreet rund um die Potsdamer Straße durch die Wirtschaftsberatung Tempelhof-Schöneberg und die EU gefördert. Konzeptionell beruht deren aktive Standortpolitik, die auf den Zeitraum 2006 und 2007 ausgelegt ist, auf drei Säulen: Nicht nur die Vernetzung der Medienschaffenden innerhalb des Clusters soll gefördert, auch das im Gebiet vorhandene Flächenpotenzial soll für Ansiedlungen nutzbar gemacht werden. Dritte konzeptionelle Säule der Standortentwicklung ist die Vernetzung der Branche mit im Gebiet selbst oder benachbart angesiedelten Ausbildungsinstituten.


°mstreet : eine Marke für Berlin!

Die °mstreet steht für kreative Unternehmen, ein regionales Netzwerk, attraktive Flächen, innerstädtische Lage und hervorragende Ausbildung als ein Markenzeichen für Berlin.

http://mstreet-berlin.de/(Externer Link)


Unternehmensnetzwerk Motzener Straße

Lösungen für betriebsübergreifende standortbezogene Probleme werden zunehmend durch gemeinsame Aktionen mehrerer Unternehmen erreicht. Derartige strategische Partnerschaften können die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen steigern und darüber hinaus einen Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft leisten. Auch im Bereich Motzener Straße haben einzelne Initiativen vereits früher zum Erfolg geführt.

Vor diesem Hintergrund haben einige Unternehmen vorgeschlagen, die bestehende Zusammenarbeit zu festigen und den Kreis der Kooperationspartner zu erweitern. Die Wirtschaftsberatung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg hat diese Anregung im Frühjahr 2005 aufgegriffen und die Entwicklung eines "Unternehmensnetzwerks Motzener Straße"(Externer Link) angestoßen.

Ziel der mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Berlin geförderten Maßnahme war es, Ansatzpunkte, Tätigkeitsfelder und Organisationsform eines Netzwerks herauszuarbeiten, das später von den Unternehmen selbst getragen werden kann. Das Netzwerk arbeitet heute mit vielen starken Partnern eigenständig.

motzener-str-Luftbild

Die Wirtschaftsförderung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg initiierte auf Anregung einiger Unternehmen in der Motzener Straße die Entwicklung eines Unternehmensnetzwerks.
Im Frühsommer 2005 begannen die Gespräche mit ansässigen Unternehmen am Standort, um Hinweise auf die konkreten Probleme und Wünsche zu erhalten sowie Ideen für die Gestaltung des geplanten Netzwerks zu sammeln.
Schon im ersten Vierteljahr wurden mehrere Kooperationen und einzelne
Projekte verabredet. Ende November 2005 wurden die erzielten
Ergebnisse vorgestellt und durch die offizielle Gründung des Vereins
"Unternehmensnetzwerk Motzener Straße" der Startschuss für das
Netzwerk gegeben. www.motzener-strasse.de(Externer Link)

Im Rahmen des ersten, bereits erfolgreich abgeschlossenen Teils des
Projektes ist es gelungen, zahlreiche viel versprechende Ansätze für den
Standort zu erarbeiten, die zu einer Qualifizierung und Profilierung und
damit zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in den ansässigen
sowie in neu anzusiedelnden Unternehmen beitragen können.

Dabei ist es gelungen einen großen Teil der Unternehmen zu aktivieren und
sie in das Projekt einzubinden. Insgesamt beteiligten sich in der ersten, mit
sechs Monaten vergleichsweise kurzen Projektphase, 54 Unternehmen, die weit mehr als 3.000 Personen am Standort beschäftigen. Bislang sind etwa 30 Unternehmen dem Verein beigetreten.

In einem zweiten Teil des Projektes werden die bereits erfolgreich initiierten Prozesse, Ideen und Projekte weiter entwickelt, hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit überprüft und ihre Umsetzung unterstützt. Das Profil des Standortes als nachhaltiger und zukunftsträchtiger Produktionsstandort in Berlin wird weiter vertieft.

Durch die erfolgreiche erste Phase konnte das Modellprojekt bis November 2007 verlängert werden.
Der umsetzungsorientierte Teil der Standortvermarktung und Netzwerkvertiefung hat begonnen.
Über rein unternehmerische Kooperationen hinaus, deuten sich zudem schon zu Beginn der zweiten Projektphase zukunftsweisende soziale Aspekte an. So z.B. die Idee einer Schulkooperation. Ziel dieser Kooperation ist es, dass mehrere Schulen im erweiterten Gebiet mit den Unternehmen kooperieren, um die Schüler frühzeitig an die "gewerbliche" Berufswelt (Praktikumsplätze, Tag der offenen Tür) heranzuführen.


Ausbildungsprojekt "von Auszubildenden für künftige Auszubildende"

der-azubi-pate.de bbw-Präsentation

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern bbw und der BBZ hat die Wirtschaftsberatung von Tempelhof-Schöneberg ein Internetprojekt entwickelt, das aktiv von den Auszubildenden der Bildungsträger gestaltet und konzipiert wird.

Man kann sich hier über Berufe und deren Ausbildungsinhalte informieren. Des Weiteren kann man sich ein Bild über die aktuelle Arbeitsmarktsituation verschaffen.

(der-azubi-pate.de(Externer Link)).


Tempelhof startet durch


Durch das geförderte LSK-Projekt „TeMa – ein Netzwerk für dem Tempelhofer Damm und Mariendorfer Damm“ haben sich engagierte Menschen kennengelernt, die durch sachorientierte und konstruktive Maßnahmen den Tempelhofer Damm und den Mariendorfer Damm sowie deren Nebenstraßen attraktiver machen wollen.

Kontakt:
Tel: 70 76 39 55, Fax: 70 76 39 54
www.tema-ev.de(Externer Link)

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Für eine individuelle Beratung rufen Sie bitte unter (030) 90277 - 4251 an.

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