Inklusion

Mann im Rollstuhl
Bild: Jenny Sturm - Fotolia.com

Die „Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt“ ist ein wesentlicher Baustein der INKLUSION. Sie bietet eine Chance, gerade in den Zeiten des Fachkräftemangels.
Genauso bedeutend sind die (Wieder)eingliederung und der Erhalt der Arbeitskraft von Mitarbeiter_innen, die während ihrer Berufstätigkeit erkranken (leistungsgewandelte Arbeitskräfte).

Unternehmen können:

  • mit Hilfe von Fördermittel und technischen Hilfsmitteln qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte mit Behinderung ins Arbeitsleben integrieren,
  • mit einem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) und vorbeugenden Strategien zur Erhaltung der Arbeitsleistung die leistungsgewandelten Mitarbeiter_innen (wieder) erfolgreich eingliedern sowie
  • die Gesundheit der Mitarbeiter_innen fördern und Krankheiten vermeiden, sowie mit Hilfe eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) den Mitarbeiter_innen ein gesundheitsförderliches Verhalten am Arbeitsplatz ermöglichen, um den Erhalt ihrer Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

Viele Unternehmen haben Methoden, die die INKLUSION ermöglichen, bereits zum Teil ihrer strategischen Unternehmensstruktur gemacht und verfolgen entsprechende Konzepte der Personalakquise und Personalentwicklung.
Fachkompetente Unternehmensberatung und Unterstützung zum Thema Inklusion erhalten Sie bei folgenden Institutionen:

Deutsche Rentenversicherung
Agentur für Arbeit Berlin Südwest
Landesamt für Gesundheit und Soziales
Industrie- und Handelskammer Berlin
Handwerkskammer Berlin

Die Bezirkliche Wirtschaftsförderung bildet mit der bezirklichen Beauftragten für Menschen mit Behinderung, Franziska Schneider und Experten der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein bezirkliches Gremium „Thementisch Arbeit“. Nähere Informationen zu den einzelnen Mitgliedern und Aktivitäten des Thementisches Arbeit finden Sie hier.

Thementisch Arbeit - Flyer zum Thema Fachkräfte mit Behinderung

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