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1. Bürger_innenrat Lichtenrade: Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

29.04.2021

Im September 2020 hat der erste Bürger_innenrat Lichtenrade gemeinsame Kernbotschaften und Empfehlungen formuliert und diese an die Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler, übergeben.

Auf dieser Seite finden Sie alle Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik. Am Ende der Seite stellen wir auch alle Rückmeldungen als PDF-Datei zum Download bereit.

Titelworte der Webseite in rotem Rahmen

Hauptthema 1: Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Viele Wege und Straßen in Lichtenrade sind in einem sehr schlechten Zustand.
  • Lichtenrade benötigt eine gute Radwegestruktur
  • Die Bedingungen für Fußgänger_innen und Nutzer_innen des ÖPNV müssen verbessert werden.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Sanierung von Wegen und Straßen, z.B.
    • Schlaglöcher Lützowstraße
    • Schlaglöcher Keithstraße
    • Gehweg Grimmstraße
    • Gehweg Steinmetzstraße
    • Gehweg Petkusser Straße
  • Radweg bzw. Radroute Lichtenrader Damm zwischen Goethestraße und Grimmstraße anlegen
  • Sanierung aller Radwege
  • Schaffung neuer Radwege
  • Fest installierte Blitzer am Kirchhainer Damm
  • Ausreichende Taktung X76, M76, X83, 275
  • Fuß- und Radunterquerung der Bahntrasse zwischen Wünsdorfer Straße und Nuthestraße
  • Ausreichende fußgängerfreundliche Taktung von Ampeln (Lichtenrader Damm)
  • Erweiterung des Tarifgebiets B bis Blankenfelde-Mahlow
  • Zubringerbusse aus Teltow-Fläming nach Lichtenrade zulassen
  • Entlastung der Bahnhofstraße durch Offenhaltung des Bahnübergangs Wolziger Zeile für Autos

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg erkennen, dass der Bürger_innenrat sich dafür ausspricht, die zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen umzuverteilen, um die Bedingungen für umweltfreundliche Mobilität (Fuß- und Radverkehr, Bus und Bahn) zu verbessern und darüber hinaus auch notwendige Sanierungsarbeiten durchzuführen.

Sanierung von Wegen und Straßen

Die Instandhaltung des öffentlichen Straßen- und Verkehrsnetzes ist eine wichtige Aufgabe der öffentlichen Verwaltung. Zu beachten ist hierbei, dass die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) für das Hauptstraßennetz verantwortlich ist und die Bezirksverwaltung für das Nebenstraßennetz.

Die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts setzen alles daran, die öffentlichen Wegenetze systematisch zu erneuern, weisen jedoch darauf hin, dass dies aufgrund von Unterhaltungsrückständen aus der Vergangenheit noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Sanierung und Schaffung von Radwegen

Die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg werden seit Oktober 2008 von dem Gremium „FahrRat“ beraten. Dieser besteht aus Mitarbeiter_innen der öffentlichen Verwaltung, Vertreter_innen aus verschiedenen Verbänden (z.B. ADFC und BUND), Vertreter_innen der Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung, der BVG, der Polizei sowie interessierten Bürger_innen. Gerne können Sie sich auf der Webseite des FahrRates weitergehend über die Arbeit des FahrRats informieren.

Die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur ist im Bezirk eine Aufgabe mit hoher Priorität. Das Radwegenetz auf Hauptstraßen wird durch die Senatsverwaltung geplant. Für die Nebenstraßen des Bezirkes existiert ein sogenanntes „Nebenroutennetz“, welches schrittweise umgesetzt wird. In der Regel erfordert die Errichtung von Radwegen eine komplette Planung unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmenden und möglicher Verlagerungseffekte im Umfeld. Das Bezirksamt muss alle Planungsaufgaben an Fachbüros vergeben. Über den aktuellen Stand wird regelmäßig im bezirklichen FahrRat berichtet. Den nächsten Sitzungstermin sowie die Protokolle der letzten FahrRats-Sitzungen finden Sie auf der Webseite des FahrRates.

Eine weitere Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand der verschiedenen Radverkehrsprojekte zu informieren, ist die Webseite der mittelbar landeseigenen Gesellschaft „infravelo“, die auch deren Verteilung im Stadtraum auf einer Karte darstellt. Durch die gemeinsame Datenbasis können neue Radfahrprojekte effizienter umgesetzt werden.

Unterquerung der Bahntrasse zwischen Wünsdorfer Straße und Nuthestraße

Für die Unterquerung von Bahntrassen ist die Deutsche Bahn zuständig. Das Bezirksamt erkennt die Unterquerung als notwendig an und wird das Anliegen in den entsprechenden Austauschrunden vortragen.

Bedingungen für Fußgänger_innen und Nutzer_innen des öffentlichen Nahverkehrs verbessern

  • Ausreichende fußgängerfreundliche Taktung von Ampeln
    Allgemein werden Straßenübergänge nach Maßgabe der Straßenverkehrsordnung gekennzeichnet, wohingegen die Schaltung von Lichtsignalanlagen im Land Berlin durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) bearbeitet wird. Konkrete Vorschläge, welche Ampelschaltungen fußgängergerechter gestaltet werden sollen, können Sie per E-Mail an die Mitarbeiter_innen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz richten. Beachten Sie dabei, dass Sie die fragliche Ampelanlage so konkret wie möglich benennen, sodass zielgerichtet geprüft werden kann.
  • Benutzerfreundlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel
    Für die öffentlichen Verkehrsmittel sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bzw. die Deutsche Bahn (DB) zuständig. In den internen Besprechungsrunden werden die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts dieses Anliegen vortragen. Zudem werden alle Empfehlungen der Bürger_innenräte, die in der Zuständigkeit der BVG und/oder der DB liegen, gesammelt an diese weitergeleitet. Nach entsprechender Beantwortung werden wir Ihnen die Rückmeldung weiterleiten.

Fest installierte Blitzer am Kirchhainer Damm

Blitzer liegen in der Zuständigkeit der Polizei. Zudem können fest installierte Blitzer nur an Orten aufgestellt werden, an denen die Polizei eine akute Gefährdung durch Überschreiten der erlaubten Geschwindigkeit nachweisen kann. In den internen Besprechungsrunden werden die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts dieses Anliegen weitergeben.

Hauptthema 2: Entwicklung unserer Wir-Kultur und unseres Stadtlebens

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Gemeinsam geteilte Vision für Lichtenrade

Die Stabsstelle Dialog und Beteiligung widmet sich auch weiterhin dem Thema Beteiligungen, wie beispielsweise Bürger_innenräten. Ob hierbei ein zukünftiges Thema die Entwicklung einer gemeinsam getragenen Zukunftsidee sein könnte, klingt äußerst interessant und der Dialog darüber wird mit den Bürger_innen weitergeführt. In diesem Zusammenhang soll es auch zukünftig eine Art von Bürger_innencafé in Form von „Rathaus vor Ort“ oder ähnlichen Veranstaltungen geben. Die konkrete Umsetzung und Termine sind noch in Planung und werden schnellstmöglich mitgeteilt, verzögern sich jedoch ebenfalls durch die Beschränkungen im Rahmen des Infektionsschutzes.

Das Bezirksamt greift die Empfehlung des Bürger_innenrates auf, Austauschformate zu fördern und zu schaffen. Die Stabstelle Dialog und Beteiligung, deren Mitarbeiter_innen eng mit der Bezirksbürgermeisterin zusammenarbeiten, entwickeln stetig neue Konzepte und Modelle, um den Dialog zwischen Verwaltung und Bevölkerung zu entwickeln und zu stärken.

Vernetzung und Sichtbarwerden aller Initiativen: Regionalkoordination Lichtenrade

Insbesondere die Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (kurz: OE SPK) organisiert und koordiniert die ämterübergreifende Zusammenarbeit bei planerischen und umsetzungsbezogenen Verwaltungsaufgaben zur Entwicklung der Bezirksregionen bzw. Planungsräume unter Berücksichtigung der Gesamtinteressen des Bezirks. Genaueres finden Sie auf der Webseite der OE SPK.

Ebenso koordiniert die OE SPK die Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und lokalen Akteur_innen im Hinblick auf die relevanten Themen in den Bezirksregionen.

In der OE SPK gibt es die Stelle einer Regionalkoordination für die Bezirksregion Lichtenrade. Diese wirkt auf eine bessere Vernetzung zwischen Bewohner_innen, bestehenden Initiativen, Akteur_innen und sonstiger Projekte als themen- und fachübergreifende Netzwerkplattform hin. Sie hilft durch die Weitergabe dieses Wissens vor Ort und bringt die Menschen bei Bedarf zusammen. Des Weiteren unterstützt sie ganz praktisch Projekte über das Budget der Regionalkasse, bei der Suche nach anderen Finanzierungsquellen oder auch bei der Suche nach Räumlichkeiten. Die OE SPK versteht sich als Bindeglied zwischen der Lokalpolitik, der Verwaltung und den Initiativen und Menschen vor Ort.

Insbesondere unterstützt die Regionalkoordination Lichtenrade bestehende Netzwerke sowie beim Aufbau neuer Netzwerke, wie zum Beispiel der Kiezrunde Lichtenrade-Ost, der Koordinierungsrunde John-Locke-Siedlung sowie dem „FlanierRevier e.V.“ im Fördergebiet Lebendige Zentren (im Gebiet rund um die Bahnhofstraße). Zudem befindet sich das Regionalforum Lichtenrade momentan im Aufbau.

Zu allen Punkten gibt die Regionalkoordination gerne weitere Auskünfte und steht auch für einen Austausch zur Verfügung.

Regionalkoordination Lichtenrade

Frau Weber
Dienstgebäude Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin
Telefon: (030) 90277-6760
E-Mail an die Regionalkoordination Schöneberg
Webseite der Regionalkoordination Schöneberg

Außerdem können Vereine, Initiativen und Projekte finanzielle Unterstützungen beantragen:

  • Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen stellt den Bezirken Sachmittel für die Unterstützung gesellschaftlicher Initiativen engagierter Bürger_innen zur Verfügung, die ihr Engagement mit der Aufwertung und Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur (z.B. für Renovierungen von Schulen und Kindertagesstätten, zur Grünanlagenpflege und ähnliches) verbinden. Über das sogenannte FEIN-Programm (Freiwilliges Engagement In Nachbarschaften) und wie man diese Förderung beantragt, können Sie sich auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen informieren.
  • Interessierte können auch Geld aus der Regionalkasse beantragen. Damit werden Projekte gefördert, die der Nachbarschaft in den Regionen zugutekommen, indem sie beispielsweise die Stadtteilkultur beleben, Bewohner_innen aktivieren und den öffentlichen Raum attraktiver gestalten. Alle Menschen aus der Region sind herzlich eingeladen, an der Beratung über die eingegangenen Projektideen mitzuwirken. Informationen zur Vergabe erhalten Sie auf der Webseite der Regionalkasse sowie bei der Regionalkoordination (siehe Kontakt von Frau Weber).

Vernetzung und Aktivierung durch das Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg

Engagement ist unter anderem erlebbar in gemeinsamen Veranstaltungen, Aktionen oder Gruppen in Stadtteil-, Jugend- oder Kulturarbeit. Der Auftrag des Ehrenamtsbüros ist es, dieses Engagement zu unterstützen und zu stärken. Dafür bietet es neben Fachgesprächen, Beratung und Vermittlung auch kostenfreie Fortbildungen für Engagierte an, die in Kooperation mit der Volkshochschule entwickelt werden.

Außerdem unterstützt das Ehrenamtsbüro des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg unter dem Motto „Leidenschaftlich engagiert in Tempelhof-Schöneberg“ interessierte Bürger_innen und Organisationen im Bezirk zu allen Fragen des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort. Mit den Mitarbeiter_innen des Ehrenamtsbüros stehen direkte Ansprechpartner_innen zur Verfügung.

Zudem ist die Neuauflage der Broschüre „Ehrenamt mit Herz“ erschienen. Hier ist auf einen Blick sichtbar, in welchen Nachbarschaften und mit welchen Themenschwerpunkten die verschiedenen Träger eine Tätigkeit im Ehrenamt anbieten. Auch sind Kontaktmöglichkeiten angegeben, sodass bei Interesse unkompliziert Kontakt mit dem jeweiligen Träger aufgenommen werden kann. Die Broschüre ist in allen Bürgerämtern des Bezirks, beim Ehrenamtsbüro im Rathaus Schöneberg sowie bei der Seniorenvertretung im Rathaus Tempelhof erhältlich. Außerdem steht sie auf der Internetseite des Ehrenamtsbüros zum Download bereit.

Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg

Telefon: (030) 90277-6051
E-Mail an das Ehrenamtsbüro
Webseite des Ehrenamtsbüros

Analoge und digitale Informationsplattform

Durch die Empfehlungen der Bürger_innenräte in allen Nachbarschaften ist den Mitarbeiter_innen des Bezirksamts noch einmal bewusstgeworden, dass die Kommunikation mit den Bürger_innen über das, was die Bezirksverwaltung macht, verbessert werden muss. Die Stabsstelle für Dialog und Beteiligung wird sich daher neuen Kommunikationswegen widmen, um besser über die Arbeit des Bezirksamtes – und deren Inhalte – zu informieren und somit die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürger_innen zu verbessern. Dabei werden digitale als auch analoge Formate (wie Flyer oder Plakate) Berücksichtigung finden. Schon jetzt schreibt die Stabsstelle einen Newsletter für die sieben Nachbarschaften des Bezirks – die erste Ausgabe des Newsletters für Lichtenrade erscheint Ende April 2021. Auf der Übersichtsseite zu den Nachbarschafts-Newsletter können Interessierte sich für den Bezug des Newsletters anmelden.

Zudem wurde bereits im Zusammenhang mit den Bürger_innenräten vermehrt die Beteiligungsplattform des Landes Berlins „meinBerlin“ genutzt. Dort besteht die Möglichkeit, Vorhaben einzustellen und Bürger_innen zu beteiligen. Dieses Medium soll auch weiterhin und deutlich stärker genutzt und die Öffentlichkeit darüber informiert werden.

Aktivierungskampagne mit Unterstützung des Bezirksamtes

Das Bezirksamt verfügt nicht über die personellen Ressourcen, um solch eine Aktivierungskampagne durchzuführen. Allerdings wird auf Anregung des Bürger_innenrates das Angebot des Ehrenamtsbüros zukünftig auch auf Beratungen zur Beantragung von Straßenfesten oder anderen gemeinsamen Veranstaltungen ausgeweitet. Eine komplette Beantragung und Organisation durch das Ehrenamtsbüro oder anderer Abteilungen des Bezirksamtes ist nicht möglich, hierfür müssten sich Organisator_innen finden. Das Angebot des Ehrenamtsbüros wäre dann die Beratung und Unterstützung.

Das gesellschaftliche Miteinander und die Gestaltung der kulturellen und sozialen Vielfalt nehmen einen hohen Stellenwert in der Arbeit aller Abteilungen des Bezirksamtes ein. Besonders anzuführen sind an dieser Stelle die Regionalkoordination sowie das Ehrenamtsbüro sowie das Amt für Weiterbildung und Kultur. Eine Umsetzung kann bei diesem Thema jedoch nur gemeinsam erfolgen, da viele Punkte von der Verwaltung allein nicht verwirklicht werden können und es des Engagements von Initiativen, Vereinen und der Bürger_innen bedarf. Die erwähnten Stellen im Bezirksamt, und alle anderen Abteilungen, bieten dabei gerne Unterstützung an.

Die Auslastung für die Standbetreiber in den vergangenen Jahren bei Wochenmärkten war rückläufig. Das Bezirksamt kann aufgrund der sinkenden Nachfrage keinen Wochenmarkt in Lichtenrade umsetzen, da die Errichtung von Wochenmärkten stark von der entsprechenden Nachfrage abhängig ist. Die Marktverwaltung des Bezirksamtes kann daher lediglich die Unterstützung von privaten Betreibern eines Wochenmarktes anbieten.

Sichtbarmachen der Geschichte des Stadtteils (z.B. Infosäulen)

Im Rahmen des „Lebendige Zentren“-Gebiets rund um die Bahnhofstraße sind mehrere Infostelen geplant. Zudem führt das Stadtentwicklungsamt momentan Gespräche mit der Geschichtswerkstatt Lichtenrade, um einen Parcours zu entwickeln.

Hauptthema 3: Wohlfühlorte gestalten

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das ist unsere Kernbotschaft

  • Unserem „Dorf“ fehlen attraktive = anziehende/einladende Orte der Begegnung und deren Aus/-Gestaltung mit Leben, damit die Lichtenrader_innen sich dort wohlfühlen können und eine lebendige Stadtteil-Gemeinschaft entwickeln und pflegen

Das sind unsere Empfehlungen

  • Dafür geeignet halten wir:
    • Areal um den Dorfteich
    • Volkspark Lichtenrade
    • Marktplatz an der Bahnhofstraße
  • Als Gestaltungselemente empfehlen wir:
    • Brunnen
    • Feuerplatz
    • Tanzplatz
    • Bühne
  • Zur Detailplanung empfehlen wir: Bürgerbeteiligung

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Anziehende und einladende Orte der Begegnung

An den Dorfteich grenzen die Gebietskulissen „Lebendige Zentren und Quartiere“ rund um die Bahnhofstraße sowie das Quartiersmanagement Nahariyastraße an. Zur Gesamtmaßnahme der Lebendigen Zentren zählt unter anderem auch die gestalterische Qualifizierung des öffentlichen Raumes. Somit wird das Areal um den Dorfteich bereits in verschiedenen Programmen auf dessen Weiterentwicklung geprüft.

Der Volkspark Lichtenrade liegt im Quartiersmanagementgebiet Nahariyastraße. Dieses startete am 1. Januar 2021. Eine Beteiligung der Bewohner_innen wird intensiv stattfinden.

Der Pfarrer-Lütkehaus-Platz befindet sich in der Gebietskulisse Lebendige Zentren rund um die Bahnhofstraße. Der Platz wird im Rahmen dieses Programms nach Abschluss der Baumaßnahmen der Deutschen Bahn und den anstehenden Baumaßnahmen in der Bahnhofstraße neugestaltet. Dies wird voraussichtlich 2024 der Fall sein. Beteiligungsmöglichkeiten sind dann vorgesehen.

Gestaltungselemente

Die Vorschläge wurden an die jeweiligen Fachbereiche weitergegeben. Die genauen Gestaltungselemente wurden jedoch in den jeweiligen Planungsverfahren bereits festgelegt.

Bürgerbeteiligung zur Detailplanung

Sowohl bei der Gebietskulisse Lebendige Zentren Bahnhofstraße als auch beim Quartiersmanagement Nahariyastraße hat Bürgerbeteiligung einen hohen Stellenwert. Auf der Internetseite des Aktiven Zentrums Bahnhofstraße Lichtenrade und auf der Internetseite des Quartiersmanagements Nahariyastraße finden Sie Informationen zu aktuell laufenden Beteiligungsformaten.

Hauptthema 4: Junges Lichtenrade fördern

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Für Jugendliche und junge Erwachsene gibt es nicht genug sozialpädagogische Angebote
  • Jugendliche sollen sich im Stadtteil wohlfühlen und Lebensperspektiven entwickeln können
  • Einer drohenden Ghettoisierung soll entgegengewirkt werden

Das sind unsere Empfehlungen

  • Es sollen niedrigschwellige lokale Sportangebote installiert und ggfs. sozialpädagogisch betreut werden, z.B. Fitness-Clubs
  • Die Jugendclubs sollen mit multikulturellen sozialarbeiterischen Fachkräften besetzt werden
  • Insbesondere muss der Jugend-Club „Barnetstraße“ personell aufgestockt werden – schnellstmöglich
  • Auch die Fahrradwerkstatt Finchleystraße soll reaktiviert oder ihr Angebot ausgeweitet werden
  • Jugendclubs müssen an die heutigen technischen Standards angepasst werden – zeitgemäß
  • Der Bedarf im Stadtteil muss mit Hilfe der Sozialraumkoordinaten aktuell erhoben und das Angebot entsprechend angepasst werden

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Angebote für Jugendliche

Der Versorgungsgrad für Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Lichtenrade liegt im bezirklichen Durchschnitt, wenn auch unter dem berlinweit fachlich angestrebten Versorgungsgrad. Deshalb unterstützen die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts die Idee, mehr sozialpädagogische Angebote insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene anzubieten.

Dafür ist von der OE SPK in Kooperation mit dem Jugendamt in der John-Locke-Siedlung ein Jugendbeteiligungsprojekt initiiert worden. Das Projekt wird aus dem Programm „Stärkung Berliner Großsiedlungen“ von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gefördert und untersucht die tiefergehenden Gründe für Vandalismus im Kiez.

Jugendliche können sich hier an mobilen Aktivitäten beteiligen und/oder durch Interviews, Einbringen von eigenen Perspektiven, Wünschen und Bedarfen einen jugendgerechten Lebensraum in der John-Locke-Siedlung mitgestalten.

Der Träger Outreach – Mobile Jugendarbeit bietet im Rahmen des Angebotes „Freizeit und Lernen“ rund um den Volkspark Lichtenrade niedrigschwellige Bewegungsangebote. Auch im KICK-Projekt werden im öffentlichen Raum sportorientierte Freizeitangebote angeboten.

Für das neue Stadtquartier rund um die Alte Mälzerei ist in den Planungsunterlagen des Investors ein „Jugendladen“ vorgesehen, dessen Finanzierung noch offen ist. Ein Jugendladen in Verbindung mit der John-Locke-Siedlung ist aus Sicht des Jugendamtes erstrebenswert.

Personalstand in den Jugendfreizeiteinrichtungen

Die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung (JFE) Kinder- und Jugendclub Barnetstraße/G-Haus gilt grundsätzlich als „große“ JFE. Entsprechend ist der Kinder- und Jugendclub Barnetstraße grundsätzlich mit 4,5 Vollzeitstellen ausgestattet. Die derzeit niedrige Anwesenheitsquote der Mitarbeitenden ist vor allem von Langzeiterkrankungen abzuleiten. Nicht besetzte Stellen lassen sich aufgrund von Fachkräftemangel und der für Fachkräfte oft nicht attraktiven Stadtrandlage derzeit nur schwer besetzen. Grundsätzlich ist das Bild der Lichtenrader Jugendarbeiter_innen divers bzw. multikulturell. Die in Lichtenrade tätigen Jugendarbeiter_innen verfügen über ein hohes Maß an multikulturellen Kompetenzen.

Technische Standards in Jugendclubs

In den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen wird zeitgemäß gearbeitet. Jedoch ist an einigen Standorten die Ausstattung mit frei öffentlichen WLAN unzureichend. An dieser Problembehebung wird bereits in der Fachbereichsleitung Jugendförderung gearbeitet. Grundsätzlich gibt es in einigen Lichtenrader Einrichtungen (Teil-)Sanierungsbedarfe, hier ist insbesondere der Lortzingclub zu nennen.

Verbesserung von Lebensperspektiven für Kinder und Jugendliche

Zur Verbesserung von Lebensperspektiven von Kindern und Jugendlichen etabliert sich momentan der Bildungsverbund Lichtenrade. Dieser bietet unter anderem regelmäßige Veranstaltungen an, wie zum Beispiel „FunArtWork in der Holzwerkstatt“ oder auch das „Jobmobil Berufsberatung“. Wie der Name schon sagt, ist insbesondere Bildung ein zentraler Punkt des Bildungsverbunds Lichtenrade. Diese soll gefördert und dadurch die Entwicklung einer Lebensperspektive unterstützt werden. Genaueres zum Bildungsverbund Lichtenrade können Sie auf der Webseite des Bildungsverbunds Lichtenrade/Nahariyakiez nachlesen.

Ghettoisierung entgegengewirken

Schwerpunkt des Quartiersmanagements ist es, negative Folgen von gesellschaftlicher Benachteiligung abzumildern oder zu kompensieren. Damit Quartiere mit besonderen sozialen Integrationsaufgaben ihr Potenzial entwickeln können, aktiviert das Quartiersmanagement die Bewohnerschaft und beteiligt sie an der Weiterentwicklung ihres Kiezes.

Fahrradwerkstatt Finchleystraße

Die Fahrradwerkstatt „Rad und Tat“ (ehemals in der Finchleystraße) ist verlagert worden. Neuer Standort ist auf dem Grundstück des evangelischen Kinder- und Jugendhauses in der Nahariyastraße 19.

Bedarf im Stadtteil erheben und Angebote anpassen

Die Mitarbeiter_innen der OE SPK erheben fortlaufend den aktuellen Bedarf in den verschiedenen Stadtteilen. Um den verschiedenen Bedürfnissen in der Nahariyasiedlung gerecht zu werden, wurde das Quartiersmanagement Nahariyastraße gegründet. Dieses wird sich jetzt im besonderem Maße um den Kiez kümmern.

Hauptthema 5: Das Sicherheitsgefühl im Stadtteil stärken

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Jugendarrest-Anstalt Lützowstraße: Aufgrund von Gerüchten über die Nachnutzung des leerstehenden Gebäudes herrscht bei den Anwohner_innen eine große Verunsicherung bzw. Angst. Info, dass alleinstehende Geflüchtete Männer untergebracht werden.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Transparenz bei der Planung der Nachnutzung
  • Bürgerbeteiligung ist hier für uns Anwohner_innen sehr wichtig, um Ängste zu nehmen und Akzeptanz für Neuerungen zu schaffen
  • Kloster-Zinna-Straße: Aufgrund der Einzäunung einer ganzen Siedlung ist eine soziale Ausgrenzung entstanden. Da es nur einen Zugang zu dem gesamten Areal gibt, gibt es im Gefahrenfall keine weiteren Ausgänge
    • Es sollen Durchgänge geschaffen werden, bzw. der Zaun entfernt werden, um die soziale Ausgrenzung der sozial schwachen Bewohner_innen zu vermeiden und auch „Fluchtwege“ zu schaffen.
  • Nahariya-Kiez (Skarbinastraße): Hier wird Müll bzw. Sperrmüll aus den Fenstern geworfen bzw. abgestellt. Aufgrund der vielen sozial schwachen Familien ist eine Art Ghetto entstanden. Die Jugendlichen sind auf der Straße in Gruppen und haben keine Anlaufstelle. Der Jugend-Club wurde wohl geschlossen. Anwohner_innen gehen nicht gerne in und durch den Kiez.
  • Ein Quartiersmanagement (QM) muss her! Die Aufgaben dieses QM´s müssen sein:
    • Dialogstelle/Beratung für Anwohner_innen
    • Sorge für Sicherheit und Sauberkeit im Kiez

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Nachnutzung der Jugendarrest-Anstalt Lützowstraße

Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung hat angegeben, dass das Grundstück Lützowstraße 45 wieder als Standort für die Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg und somit zur Unterbringung von jugendlichen Arrestierten genutzt wird. Die Unterbringung an diesem Standort soll seit Anfang Februar 2021 erfolgt sein. Wenn sich die Empfehlung darüber hinaus auf das Objekt Kirchhainer Damm 64-66 bezieht, ist der aktuelle Stand, dass diese Räumlichkeiten auf Grundlage der Überlassungsvereinbarung aus dem Jahr 2018 weiterhin für die Vollstreckung von polizeilichem Abschiebegewahrsam genutzt werden. Das Bezirksamt hatte über die Zwischennutzung als Abschiebegewahrsam zusammen mit den Senatsverwaltungen informiert und wird auf die Empfehlung des Bürger_innenrates eine Folgeveranstaltung, wieder zusammen mit den Senatsverwaltungen, durchführen, sobald es einen Stand der weiteren Nutzungsabsichten zu kommunizieren gibt.

Wunsch nach Bürgerbeteiligung

Der Wunsch nach Beteiligung ist in diesem Zusammenhang für das Bezirksamt nachvollziehbar. Jedoch sind in bestimmten Fällen die Möglichkeiten begrenzt, da die Eigentumsverhältnisse von entscheidender Bedeutung sind und oftmals gesamtstädtische Interessen berücksichtigt werden müssen. So sind beide benannten Standorte Landeseigentum und Beteiligungen der Nutzung äußerst schwer realisierbar, da bei den beabsichtigten Nutzungen eine gesellschaftliche Beteiligung im Widerspruch zu den erforderlichen Maßnahmen stehen kann. Die mögliche Beteiligung liegt daher in der bereits angesprochenen Information und dem fachlichen Austausch mit den Bürger_innen.

Einzäunung der Siedlung um die Kloster-Zinna-Straße

Die Siedlung um die Kloster-Zinne-Straße wird mittig von einem ca. 1,5 Meter hohen Zaun getrennt, welcher jedoch Richtung Braunfelsstraße passierbar ist. Südlich der Kloster-Zinna-Straße ist das Gelände eingezäunt. Dies stellt die Trennung zu den Gewerbegrundstücken der Straße 9 dar. Auf östlicher Seite gibt es mehrere Zugänge zu den Brandenburger Feldwegen. Auch auf der nördlichen Seite ist an vielen Stellen der Zugang zum weiteren Areal gegeben. Auf Seiten des Töpchiner Wegs (westlich der Siedlung) gibt es einen breiten Zugang (auch für Autos) und einen schmaleren für Fußgänger. Somit ist eine Beeinträchtigung der Flucht- und Rettungswege nicht erkennbar. Es sind mehrere Durchgänge vorhanden. Eine soziale Ausgrenzung aufgrund des Zaunes ist nicht zu befürchten, da dieser eher eine Grundstücksgrenzmarkierung darstellt, eine niedrige Höhe aufweist (ca. 1,5 Meter) und darüber hinaus blickdurchlässig ist. Das Bezirksamt sieht daher keine Möglichkeiten, der Empfehlung zu folgen.

Soziale Situation im Nahariya-Kiez

Im Nahariya-Kiez wurde kein Jugendclub geschlossen. Das Gegenteil ist der Fall. Gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde konnten die Angebote des Kinder- und Jugendhauses (KJH) sukzessive ausgebaut werden. Gleiches gilt für den Jugendtreff „Waschhaus“ welches von Outreach mobile Jugendarbeit betreut wird.

Bezüglich einer Müllproblematik muss an dieser Stelle unterschieden werden, ob dieser auf öffentlichem oder privaten Gelände abgestellt wird. Wenn (Sperr-)Müll wiederholt auf einer Fläche im Privatbesitz abgestellt wird, dann muss der/die Eigentümer_in bzw. die zuständige Hausverwaltung kontaktiert werden.

Bei illegal abgelagertem Sperrmüll auf öffentlichem Grund kann das Ordnungsamt über die Online-App des Ordnungsamtes informiert werden. Dieses veranlasst dann die Entsorgung durch die BSR und trägt so aktiv zu einer schnellen Entsorgung des Sperrmülls bei. Darüber hinaus hat das Bezirksamt ein gemeinsames Pilotprojekt mit der BSR zur Beseitigung von illegal abgelagertem Bauschutt angestoßen, welches eine schnelle und sichere Entsorgung von Bauabfällen sicherstellt. Auch hier kann die Online-App des Ordnungsamtes zur Meldung genutzt werden.

Seit Mai 2019 gibt es die kostenlose Mieter- und Sozialberatung an insgesamt vier über den Bezirk verteilten Standorten für alle Mieter_innen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Aufgrund von pandemiebedingten Einschränkungen finden die Beratungen zurzeit telefonisch und per E-Mail statt. Weitere Informationen unter anderem auch zum Beratungsangebot finden Sie auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e.V..

Quartiersmanagement für Lichtenrade

Die Mitarbeiter_innen des Bezirksamts unterstützen diesen Vorschlag und freuen sich über die Festlegung zum Quartiersmanagementgebiet (QM) für den Bereich Nahariyastraße für die kommenden 15 Jahre. Das QM-Team hat seine Tätigkeit am 1. Januar 2021 aufgenommen. Es sind vielfältige Beteiligungs- und Veranstaltungsformate zu erwarten. Im ersten Vierteljahr hat ein Wissenstransfer durch die Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (OE SPK) stattgefunden. Gleichzeitig wird durch die Mitarbeiter_innen im Quartiersmanagement der Aktionsplan für das Gebiet erarbeitet; dazu wurden bereits Kontakte zu den örtlichen Akteuren im Quartier wie zum Beispiel Schulen, Kitas, Wohnungsbaugesellschaften und – genossenschaften, Gewerbetreibenden, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Vereinen und ähnlichen Akteuren und verschiedenen Fachverwaltungen aufgenommen. Der Kontakt und die Ansprache der Bewohner_innen gestaltet sich unter Pandemie-Bedingungen schwierig. Doch wird über die Einrichtungen, Flyer, Plakate und der neuen Webseite des QM auf das QM hingewiesen und über seine Aktivitäten informiert. Zudem sind Sprechstunden im VorOrtBüro vorgesehen. Wann diese genau starten können, ist in der aktuellen Pandemie-Situation noch unklar. Konkret wird das QM-Team unter anderem auch mit der BSR, dem Präventionsteam der Polizei, bereits bestehenden Netzwerken wie der Kiezrunde, der AG Marktplatz und dem Bildungsverbund Lichtenrade sowie den jeweiligen Fachverwaltungen zusammenarbeiten. Außerdem wird ein öffentliches Stadtteilgremium – das Nahariya-Forum – unter Leitung des Stadtentwicklungsstadtrates zusammen mit dem QM-Team eingerichtet und offen für die Anliegen der Bewohner_innen des QM Nahariyastraße sein.

Bewohner_innen und lokale Akteure werden durch die Arbeit des QM aktiviert, Selbsthilfe, Netzwerke und soziale Kontrolle werden initiiert und bereits bestehende Strukturen werden gestärkt. Jugendeinrichtungen und insbesondere Jugendliche werden gezielt angesprochen, aktiviert und in Lösungsfindungsprozesse aktiv mit eingebunden.

Fördermittel für Baumaßnahmen zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur, Frei- und Spielflächen, für soziokulturelle Projekte sowie kleine nachbarschaftliche Aktionen werden demnächst zur Verfügung stehen. Der zukünftige Quartiersrat sowie die Aktionsfonds-Jury werden bei der Vergabe von Projektfördermitteln mitbestimmen.

Alles weitere erfahren Sie beim Team QM.

VorOrtBüro QM Nahariyastraße

Frau Karci, Frau Al Ghul, Herr Pulm
Groß-Ziethener Straße 64, 13209 Berlin
Telefon: (030) 235 385 85
E-Mail an das QM-Team Nahariyastraße
Webseite des QM Nahariyastraße

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Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik auf die Empfehlungen des ersten Bürger_innenrats Lichtenrade

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