Drucksache - 0301/XX  

 
 
Betreff: VHS niederschwellig halten:
keine Übertragung der Honorarerhöhungen auf die Kursteilnehmer*innen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Frakt. GRÜNE, CDUBezirksamt
Verfasser:Frau Kaddatz, JuttaSchöttler, Angelika
Drucksache-Art:AntragMitteilung zur Kenntnisnahme - Zwischenbericht -
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
21.06.2017 
9. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin überwiesen   
Hauptausschuss Beratung
05.07.2017 
6. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
19.07.2017 
10. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin überwiesen   
Hauptausschuss Entscheidung
19.09.2017 
9. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses      
04.10.2017 
12. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
18.10.2017 
13. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
Bezirksamt Erledigung
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
21.02.2018 
17. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin zur Kenntnis genommen (Beratungsfolge beendet)   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Beschlussempfehlung
Beschlussempfehlung
Mitteilung zur Kenntnisnahme

Beschlusstext:

Die Bezirksverordnetenversammlung empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei den entsprechenden Stellen des Senats dafür einzusetzen, dass die im Folgenden beschriebene Praxis vorläufig nicht weiter angewandt wird:

Die VHS der Berliner Bezirke sind angewiesen, Erhöhungen der Honorare der freiberuflich arbeitenden Dozent*innen durch eine entsprechende Erhöhung der Entgelte der Kurse auszugleichen. Das bedeutet, dass die Teilnehmer*innen der VHS-Kurse die Erhöhung der Dozenten-Honorare finanzieren müssen.

Das Bezirksamt teilt zu der o.g. Drucksache folgendes mit:

Mit Schreiben vom 30. November 2017 hat sich die für Weiterbildung und Kultur zuständige Bezirksstadträtin an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft  und den Staatssekretär, Herrn Mark Rackles, gewandt und das Anliegen der BVV übermittelt. Die Bezirksstadträtin setzt sich ausdrücklich dafür ein, dass die Praxis, Erhöhungen der Honorare der freiberuflich arbeitenden Dozent_innen durch eine entsprechende Erhöhung der Entgelte der Kurse auszugleichen, vorläufig nicht weiter angewandt wird. Die Teilnehmer_innen der VHS-Kurse sollen nicht die Erhöhung der Dozenten-Honorare finanzieren müssen. Sollte eine Stellungnahme der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft eingehen, wird die BVV im Rahmen des Ausschusses für Bibliotheken, Bildung und Kultur unterrichtet werden.

 

 
 

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