Kein Raum für Rassismus und Diskriminierung

Bemalte Handabdrücke
Bild: viviamo/depositphotos.com

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg setzt sich gegen Diskriminierungen und Rassismus ein.
Die Integrationsbeauftragte ist Ansprechpartnerin, wenn Fälle von Diskriminierung und Rassismus auftreten.

Weitere Ansprechpartnerin im Bezirksamt ist die Beauftragte für queere Lebensweisen und gegen Rechtsextremismus, Svetlana Linberg:

„Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg - Demokratie leben!“

Demokratie leben!
Bild: Demokratie leben! A. Schickert

Das außerschulische Jugendbildungsprojekt setzt den
Schwerpunkt auf politische Bildung – Demokratieförderung und Antisemitismus-Prävention/-Bekämpfung im Bezirk Tempelhof-Schöneberg.

Es handelt sich um ein Bildungsangebot, das sich thematisch mit Demokratieförderung und/oder Antisemitismus-Prävention/-Bekämpfung auseinandersetzt – bestehend aus der Entwicklung und Umsetzung eines eigenen Projekts und begleitenden Workshops und Projekttagen.

Ziel des Projektes ist es, das demokratische Miteinander zu stärken und antisemitischen Entwicklungen im Bezirk entgegenzuwirken.

Wir sind eine Anlaufstelle des Registers

Logo des Berliner Registers
Bild: Berliner Register

Als Anlaufstelle kooperiert das Büro der Integrationsbeauftragten mit dem bezirklichen Register: Rassistische, antisemitische, lbgtiq-feindliche, antiziganistische, rechtsextreme und andere diskriminierend motivierte Vorfälle können gemeldet werden. Sie werden dann an die Registerstelle weitergeleitet.

Weitere Stellen, an die Sie sich wenden können

Link zu: Weitere Stellen, an die Sie sich wenden können
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