Quartiersmanagement Schöneberger Norden

(Bülowstraße/ Wohnen am Kleistpark)

Luftbild Bülowstraße
Luftbild Bülowstraße Bild: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abt. III - Luftbildservice, Land Berlin

Das Gebiet

Das rund 80 ha große QM-Gebiet mit seinen etwas mehr als 17.000 Einwohner_innen liegt im Norden des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und grenzt unmittelbar an den Ortsteil Tiergarten-Süd im Bezirk Mitte an. Im Osten bildet der Ortsteil Kreuzberg mit dem neuen Park am Gleisdreieck die Grenze. Im Süden wird das Gebiet durch die Großgörschenstraße sowie den Kleistpark und im Westen durch den Winterfeldtplatz begrenzt.

Die Potsdamer Straße und die Bülowstraße sind die zentralen Verkehrsachsen des Stadtteils. Die Potsdamer Straße verbindet das Quartier mit dem Potsdamer Platz und dem Regierungsviertel im Norden sowie den Ortsteilen Schöneberg und Friedenau im Süden. Die Bülowstraße führt im Westen zum Tauentzien und zum Kurfürstendamm, im Osten unter den Yorckbrücken hindurch nach Kreuzberg.

Mit Anschlüssen zu den U-Bahnlinien U1, U15, und U2, zu den S-Bahnlinien S1, S2 und S25 und zahlreichen Omnibuslinien ist das Gebiet gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.

Merkmale des Gebietes

Das QM-Gebiet Schöneberger Norden wurde auf Grundlage der Untersuchung „Sozialorientierte Stadtentwicklung Stadt-Monitoring 1997“ im Jahr 1999 in das Programm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Eine problematische soziale Lage im Gebiet und im Besonderen in der Großwohnanlage „Pallasseum“ (früher: Wohnen am Kleistpark) wie hohe Fluktuation, hohe Wanderungsverluste, Fortzug von Erwerbstätigen und Familien, ein hoher Anteil von Erwerbslosen, von Transfereinkommensbezieher_innen und Menschen mit geringen Einkommen sowie Anwohner_innen ohne deutschen Pass führten dazu. Diese und weiterführende Untersuchungen finden Sie unter
Monitoring Soziale Stadt

Broschüre 1
10 Jahre QM

10 Jahre QM

Lesen Sie hier weiter in der Broschüre 10 Jahre QM – doch etliches bleibt zu verbessern, zu stärken und zu tun – im Ergebnis wurde 2010 das Gebiet von „Starker Intervention“ (Kategorie I) zu „Mittlerer Intervention“ (Kategorie II) eingestuft.

Broschüre 2
Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepten

Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepten

Das QM arbeitet an langfristig strategisch angelegten Zielen. Entwicklungen und Strategien sind ablesbar in den vom Team QM erarbeiteten „Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepten“. Sie stellen die Grundlage für die Quartiersmanagement-Arbeit dar. Lesen Sie weiter unter Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepten