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Projekt „Demographischer Wandel – Strategien für Berliner Bezirke"

Tempelhof-Schöneberg wird sich durch die demographischen Entwicklungen tief greifend verändern. Ließ die letzte Prognose für das Jahr 2020 noch erwarten, dass die Bevölkerung nur geringfügig schrumpft, so ist angesichts der aktuellen Entwicklung bis zum Jahr 2030 mit einem weiteren Verlust von mehr als 6% bzw. 20.000 Bürgern im Bezirk zu rechnen. Das Durchschnittsalter im Bezirk beträgt mittlerweile 43,7 Jahre und liegt damit über dem Durchschnitt Berlins. In einzelnen Bezirksregionen liegt das Durchschnittsalter sogar über 46 Jahre. Auf die Veränderungen, die aus den Folgen der Alterung, der „Schrumpfung“, dem höheren Migrantenanteil sowie der Abnahme der Zahl der Erwerbsfähigen in der Bevölkerung resultieren, müssen wir uns vorbereiten.

Mit der Initiierung des Projekts „Demographischer Wandel – Strategien für Berliner Bezirke“ haben wir einen ressortübergreifenden Planungsprozess mit dem Ziel eingeleitet, Tempelhof-Schöneberg als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort mit hoher Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen zu profilieren. Das Projekt wurde in das Modernisierungsprogramm „ServiceStadt Berlin“ aufgenommen

Ziel des Projektes ist es, sich proaktiv mit den Herausforderungen der demographischen Entwicklung auseinander zu setzen und frühzeitig Handlungskonzepte zur Erhaltung und Stärkung der Lebensqualität und der Zukunftsfähigkeit des Bezirks zu entwickeln:

  • Wie werden Alt und Jung zusammen leben?
  • Wie viele Kindergärten und Schulen werden wir benötigen?
  • Welche Perspektiven haben junge Menschen (Ausbildung/Arbeitsmarkt)?
  • Welche Freizeitangebote werden benötigt?
  • Sind ausreichend altengerechte Wohnungen mit Nahversorgungsangeboten vorhanden?
  • Haben wir bis dahin eine bedarfsgerechte Infrastruktur für Senioren aufgebaut?
  • Wie können die Potenziale älterer Menschen genutzt werden?
  • Wie familien- und kinderfreundlich sind unsere Kommunen?
  • Wie kann die Integration von Migranten gefördert werden?

Um dies zu erreichen, müssen in dem Projekt fünf Phasen durchlaufen werden:

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Informationen zur Projektorganisation und dem Akteursportfolio finden Sie hier:
Projektorganisation/Akteurs-Portfolio

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(Projektorganisation/Akteurs-Portfolio, 133397 KB)

Phase 1 - Vorbereitung und Sensibilisierung:

Auftaktveranstaltung Demographietraining

Ziel ist hier, lokale Akteure (zunächst Politik und Verwaltung) in das Thema einzuführen: Mithilfe eines „Demographie-Trainings“ sollen Politik und Verwaltung die Bedeutung des demographischen Wandels für den Bezirk, die bezirklichen Handlungsfelder und die Relevanz strategischer Planung für die Entwicklung von Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

  • 1. Demographietraining - Präsentation Bertelsmann

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    (1338339 Bytes)
  • 1. Demographietraining - Präsentation Empirica

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    (125690 Bytes)
  • 1. Demographietraining - Dokumentation

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    (87524 Bytes)
  • 2. Demographietraining - Präsentation Bertelsmann

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    (861435 Bytes)
  • 2. Demographietraining Dokumentation

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    (226734 Bytes)
  • 3. Demographietraining - Präsentation Bertelsmann

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    (1155712 Bytes)
  • 3. Demographietraining - Präsentation Empirica

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    (338623 Bytes)
  • 3. Demographietraining Dokumentation

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    (1155712 Bytes)
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Phase 2 - Transparenz herstellen:

Berlin gilt – gesamtstädtisch betrachtet - nach den Auswertungen der Bertelsmann-Stiftung als eine „aufstrebende, ostdeutsche Großstadt mit Wachstumspotenzialen“. Jede Kommune, jeder Berliner Bezirk entwickelt sich jedoch unterschiedlich, wie erste Vergleiche auf Bezirksebene zeigen. Neben wachsenden Bezirken gibt es gleichermaßen schrumpfende oder auch stagnierende Bezirke. Prognosewerte für Demographie-Indikatoren liegen häufig nur für Berlin als Ganzes oder auf Bezirksebene vor. Um Handlungskonzepte entwickeln zu können, müssen die Entwicklungen kleinräumlicher analysiert werden (Lebensweltlich orientierte Räume der Bezirke). Eine aktuelle Bevölkerungsprognose bis 2030 auf kleinräumiger Ebene steht aus.
Seit Anfang des Jahres liefert das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Daten für dieses neue Regionale Bezugssystem, das in fast allen Fachplanungen zur Grundlage gemacht werden kann.

  • Phase 2 Transparenz

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    (141920 Bytes)
  • Bezirkskarte

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    (249365 Bytes)
  • Demographische Entwicklung

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    (1665502 Bytes)
  • Lebensweltlich orientierte Räume

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    (966679 Bytes)
  • Verzeichnis Indikatoren Datenpool

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    (39807 Bytes)

Ziel ist es, Transparenz über die demographische Entwicklung herzustellen, eine gemeinsame Datenbasis für eine ressortübergreifende Planung festzulegen, die Daten zu gewinnen und ergebnisoffen zu analysieren.

Zu diesem Zweck wurde im Bezirk Tempelhof-Schöneberg das Informationssystem für sozialräumliche Infrastruktur- und Standortplanung (ISIS)(PDF Dokument) eingeführt.
Es handelt sich um ein verwaltungsinternes Arbeitsinstrument zum Datenmanagement, das Sachinformationen verräumlicht und so Auswertungen für beliebige Raumbezüge und Zielgruppen bzw. Analysen zur Bestandssituation und Entwicklungsszenarien ermöglicht.

  • Thematische Karte Jugendförderung

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    (108135 Bytes)
  • Thematische Karte Arbeitslose; Stand: 12/2008

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    (Arbeitslose nach dem SGB II und SGB III, erwerbsfähige Hilfebedürftige (SGB II), 84318 Bytes)
  • Thematische Karte Arbeitslose; Stand: 12/2007

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    (Arbeitslose nach dem SGB II und SGB III, erwerbsfähige Hilfebedürftige (SGB II), 111148 Bytes)
  • Thematische Karte Migrationshintergrund; Stand: 12/2008

    Thematische Karte Migrationshintergrund; Stand: 12/2008 laden »

    (Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund, 135541 Bytes)
  • Thematische Karte Migrationshintergrund; Stand: 12/2007

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    (Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund, 162437 Bytes)
  • Thematische Karte Migrationshintergrund Balken

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    (Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund, 110771 Bytes)
  • Thematische Karte -Senioren- Anteil der Einwohner; Stand: 12/2008

    Thematische Karte -Senioren- Anteil der Einwohner; Stand: 12/2008 laden »

    (Zukunft des Alterns - Ausweitung und Differenzierung der Altersphasen - Jungsenioren, Senioren und Hochbetagte, 86019 Bytes)
  • Thematische Karte -Senioren- Anteil der Einwohner; Stand: 12/2007

    Thematische Karte -Senioren- Anteil der Einwohner; Stand: 12/2007 laden »

    (Zukunft des Alterns - Ausweitung und Differenzierung der Altersphasen - Jungsenioren, Senioren und Hochbetagte, 112545 Bytes)
  • Thematische Karte -Senioren- Anzahl der Einwohner; Stand: 12/2008

    Thematische Karte -Senioren- Anzahl der Einwohner; Stand: 12/2008 laden »

    (Zukunft des Alterns - Ausweitung und Differenzierung der Altersphasen - Jungsenioren, Senioren und Hochbetagte, 84037 Bytes)
  • Thematische Karte -Senioren- Anzahl der Einwohner; Stand: 12/2007

    Thematische Karte -Senioren- Anzahl der Einwohner; Stand: 12/2007 laden »

    (Zukunft des Alterns - Ausweitung und Differenzierung der Altersphasen - Jungsenioren, Senioren und Hochbetagte, 110003 Bytes)
  • Thematische Karte -Senioren- Einrichtungen

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    (Senioreneinrichtungen, Wohnangebote und Ehrenamtliche, 156505 Bytes)
  • Thematische Karte Spielplatzversorgung

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    (Nettospielplatzflächen, 109255 Bytes)

Thematische Karten: Bevölkerungsprognose 2007 bis 2030

  • Thematische Karte Altersdurchschnitt 2030

    Thematische Karte Altersdurchschnitt 2030 laden »

    (62131 Bytes)
  • Thematische Karte Bevölkerungsentwicklung 2030 (in %)

    Thematische Karte Bevölkerungsentwicklung 2030 (in %) laden »

    (135206 Bytes)
  • Thematische Karte Bevölkerungsentwicklung 2030 (absolute Zahlen)

    Thematische Karte Bevölkerungsentwicklung 2030 (absolute Zahlen) laden »

    (97346 Bytes)
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Phase 3 - Ziele und Strategien entwickeln:

Mit der demographischen Entwicklung ist ein großer Handlungsdruck entstanden. Es gilt, die Weichen rechtzeitig zu stellen und den unterschiedlichen Entwicklungen in den Bezirksregionen Rechnung zu tragen. Gemeinsam mit lokalen Akteuren werden Ziele und Handlungskonzepte zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Bezirks erarbeitet. In diesem Prozess werden Kompetenzen und Ressourcen verschiedener Akteure gebündelt, Bürger beteiligt und die Vernetzung der Politikfelder vorangetrieben. Die Ziele der Fachplanungen sollen integriert und auf das gesamtstädtische Entwicklungsziel ausgerichtet werden.

Das Leitbild „Tempelhof-Schöneberg wächst und profiliert sich als attraktiver Wirtschafts- und Wohnstandort mit hoher Lebensqualität“ ist Ausgangspunkt der Zieldiskussion, die in vier Handlungsfeldern geführt wird:

Projektgremium Wirtschaft und Bildung

Projektgremium Wirtschaft und Bildung

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Projektgremium Leben und Wohnen im Alter

Projektgremium Leben und Wohnen im Alter

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Projektgr. Kinder- / Familienfreundlichkeit

Projektgr. Kinder- / Familienfreundlichkeit

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Projektgremium Integration

Projektgremium Integration

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Phase 4 - Handlungskonzepte erarbeiten und umsetzen:

Ausgehend von den strategischen Leitzielen und identifizierten Handlungsfeldern sollen in dieser Phase detaillierte Konzepte entwickelt werden. Dabei wird es darauf ankommen, die bisher häufig getrennten Planungen einzelner Fachbereiche zu bündeln und in eine zielgerichtete Gesamtkonzeption einzubringen. Ziel ist es, beispielhaft Projekte zu entwickeln, zu modifizieren und umzusetzen und diese auch in der Haushalts-, Investitions- und Finanzplanung abzusichern. Diese Phase dauert an.

Das Handlungskonzept, dass im Jahr 2008 erarbeitet wurde, liegt nunmehr vor, und dient als Grundlage für die nächsten Schritte der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.

  • Finanzierte Maßnahmen 2009

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    (163815 Bytes)
  • Handlungskonzept Demographischer Wandel

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    (1734013 Bytes)

Maßnahmen 2009/ 2010

Im Jahr 2009 wurden zahlreiche und vielfältige Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt. Über den Stand der Umsetzungen können Sie sich durch folgende Berichte und Präsentationen informieren.

  • Demographischer Wandel - Fortschrittsbericht 2009

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    (Stand: Juli 2009, 229178 Bytes)
  • Handlungsfeldübergreifend: Aufbau und Struktur ehrenamtlicher Tätigkeit im Bezirk Tempelhof-Schöneberg stärken

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    (12470 Bytes)

Handlungsfeld Integration

  • CrossKultur - Eine Veranstaltungsreihe des Bezirks Tempelhof-Schöneberg

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    (1398785 Bytes)
  • Öffentlichkeitsarbeit für Schulen mit hohem Migrantenanteil

    Öffentlichkeitsarbeit für Schulen mit hohem Migrantenanteil laden »

    (37017 Bytes)
  • Beratende Begleitung des Prozesses der

    Beratende Begleitung des Prozesses der "Interkulturellen Öffnung der Verwaltung" laden »

    (451336 Bytes)
  • Interkulturelle, Generationen übergreifende Bibliotheksarbeit für Eltern und Großeltern mit Migrationshintergrund

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    (1527188 Bytes)

Handlungsfeld Wirtschaft und Bildung

  • SKM - Schule Kann Mehr

    SKM - Schule Kann Mehr laden »

    (2232850 Bytes)
  • Deutschkurse für Mütter

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    (36020 Bytes)
  • Aufbau eines Geschäftsstraßenmanagements am Mariendorfer Damm

    Aufbau eines Geschäftsstraßenmanagements am Mariendorfer Damm laden »

    (160346 Bytes)
  • Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zu berufsrelevanten IT- und Handlungskompetenzen in Hauptschulabschluss (HSA)-Lehrgängen

    Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zu berufsrelevanten IT- und Handlungskompetenzen in Hauptschulabschluss (HSA)-Lehrgängen laden »

    (36729 Bytes)

Handlungsfeld Leben und Wohnen im Alter

  • Gesundheitsprävention

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    (149763 Bytes)
  • Gefühle gegen das Vergessen. Ein Pilotprojekt zur Kulturarbeit mit Menschen in Seniorenheimen und Menschen mit Demenz

    Gefühle gegen das Vergessen. Ein Pilotprojekt zur Kulturarbeit mit Menschen in Seniorenheimen und Menschen mit Demenz laden »

    (1587492 Bytes)
  • Zukunftsfähigkeit der Seniorenwohnhäuser in Berlin

    Zukunftsfähigkeit der Seniorenwohnhäuser in Berlin laden »

    (722208 Bytes)

Handlungsfeld Kinder- und Familienfreundlichkeit

  • Quartiersentwicklung Waldsassener Straße

    Quartiersentwicklung Waldsassener Straße laden »

    (15402944 Bytes)
  • Waldsassener Straße - Jahresbilanz 2010 mit Handlungskonzept 2011

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    (3501648 Bytes)
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Phase 5 - Langfristige Wirkungen analysieren und bewerten:

Ziel dieses Projektmoduls ist die Entwicklung eines Instruments für ein Strategisches Demographie-Controlling, das regelmäßig das Überwachen der gesetzten Ziele und auf Basis von Demographie-Berichten eine gemeinsame Reflexion der Prozesse ermöglicht. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, wie schwierig und gleichzeitig wichtig es ist, in der Lage zu sein, die Vielzahl der Aktivitäten in Hinblick auf eine gemeinsame Zielstellung darstellen und bewerten zu können. Zu diesem Zweck sind Indikatoren und Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung erarbeitet worden. Der Abschlussbericht für den Zeitraum 2009 liegt nun vor.

Wirkungsanalyse - Demographie-Controlling
Berichtszeitraum 2009

Im Jahr 2009 konnte erstmalig ein Teil der im Handlungskonzept beschriebenen Ziele und Maßnahmen finanziell untersetzt und in die Umsetzung gebracht werden. In dem folgenden Abschlussbericht wird die Zielerreichung in jedem Handlungsfeld anhand von Indikatoren und Kennzahlen in knapper Form aufgezeigt. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick über die erreichten Ziele. Details können den Anlagen entnommen werden.

Abschlussbericht mit Anlagen

  • Abschlussbericht 2009 Wirkungsanalyse

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    (246073 Bytes)
  • Anlage 1 WiBi SKM-Schule kann mehr

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    (13145121 Bytes)
  • Anlage 2 WiBi HSA-Hauptschulabschluss

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    (1262708 Bytes)
  • Anlage 3 WiBi Muetterkurse

    Anlage 3 WiBi Muetterkurse laden »

    (57789 Bytes)
  • Anlage 4 WiBi MaDamm

    Anlage 4 WiBi MaDamm laden »

    (274884 Bytes)
  • Anlage 5 LWA Infoportal

    Anlage 5 LWA Infoportal laden »

    (3251875 Bytes)
  • Anlage 6 LWA Seniorenwohnhaeuser

    Anlage 6 LWA Seniorenwohnhaeuser laden »

    (127540 Bytes)
  • Anlage 7 LWA Gesundheitspraevention

    Anlage 7 LWA Gesundheitspraevention laden »

    (448062 Bytes)
  • Anlage 8 Kifa Quartier Waldsassener

    Anlage 8 Kifa Quartier Waldsassener laden »

    (4922428 Bytes)
  • Anlage 9 Integration Crosskultur

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    (221365 Bytes)
  • Anlage 10 Integration Bibliothek

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    (1576229 Bytes)
  • Anlage 11 Integration Schulen im sozialen Brennpunkt

    Anlage 11 Integration Schulen im sozialen Brennpunkt laden »

    (1818717 Bytes)
  • Anlage 12 Integration Interkulturelle Oeffnung Gesamtstrategie

    Anlage 12 Integration Interkulturelle Oeffnung Gesamtstrategie laden »

    (319090 Bytes)
  • Anlage 13 Ehrenamt

    Anlage 13 Ehrenamt laden »

    (402384 Bytes)
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Kontakt

Projektleitung
Dr. Eike Stephan
(Projekt ist abgeschlossen.)

Infos:
E-Mail
Tel.Nr.: 030/ 90277-4842

Projektassistenz
N. N.